Sandra Maischberger

Etwas unvermittelt lädt Sandra Maischberger am Mittwochabend die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer zum Einzelgespräch in ihre Talkshow. "Wer steckt hinter dem Kürzel AKK?", will die Gastgeberin dabei herausfinden. Der allgemeine Befund Maischbergers bleibt vage, nur in einem Punkt liefert Kramp-Karrenbauer selbst die Antwort.

AfD-Bundessprecher Alexander Gauland kritisierte bei "Sandra Maischberger" die Beobachtung seiner Partei durch den Verfassungsschutz. Auch den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke nahm er vehement in Schutz – mit einem Verweis auf+ Helmut Kohl. Das brachte einen CDU-Politiker völlig aus der Fassung.

Sandra Maischberger besprach mit ihren Gästen, ob Hartz IV in der derzeitigen Form zumutbar oder ob eine Reform längst überfällig ist. Dabei beharkten sich besonders Grünen-Chef Robert Habeck und FDP-Boss Christian Lindner. Letzterer fiel durch eine etwas überhebliche Bemerkung auf.

Jahresrückblick bei Sandra Maischberger: "Ein komisches Jahr"

Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder Jens Spahn. Die Frage nach dem neuen CDU-Chef elektrisiert die Partei. Bei Sandra Maischberger tendierte eine frühere Ministerin zu Merz – und rechnete mit dem Politikstil von Kanzlerin Angela Merkel ab.

Der Streit um den UN-Migrationspakt wird immer lauter. Die Runde bei "Maischberger" schlingert zwischen Versachlichung und populistischen Versuchungen hin und her. Besonders ein TV-Moderator ledert los.

Seit dem 12. November 1918 haben Frauen in Deutschland das Wahlrecht. Und sonst so? Wie steht es 100 Jahre später um die Gleichberechtigung? "Kaum Chefinnen, weniger Geld: Werden Frauen immer noch benachteiligt?", fragt deshalb Sandra Maischberger ihre Gäste.

Bei "Sandra Maischberger" zerbrechen sich Hobbypsychologen und Kalte Krieger die Köpfe über den US-Präsidenten und die Midterms. Immerhin gibt es Antworten auf zwei wichtige Fragen: Was hat Trump bloß so ruiniert? Und was ist ein Trump-Hintern?

Wie fühlt sich das eigentlich an, Armut? Bei "Maischberger" erzählt ein bemerkenswerter junger Mann vom Flaschen sammeln, stinkenden Klamotten und seinem harten Ausweg. Der Rest der Runde kabbelt sich entlang altbekannter Fronten über Reichtum und Armut im Land.

Bei "Maischberger" diskutierten die Gäste über das Thema "Watschn für die Volksparteien: Wer braucht noch Union und SPD?"

Schwer erträgliche persönliche Schicksale, harte Vorwürfe – und mittendrin ein Kirchenmann, der den Missbrauchsskandal erklären muss. "Maischberger" schafft den schwierigen Spagat zwischen Emotionen und Erkenntnisgewinn.

Umwelttalk bei Sandra Maischberger: Ein Kunststoff-Lobbyist und eine abwiegelnde CDU-Ministerin bringen Schauspieler Hannes Jaenicke aus der Fassung. Ein Mediziner warnt trotz möglicher Risiken durch Mikroplastik im Körper vor Angstmache.

In immer mehr Städten sind die Mieten auch für Normalverdiener kaum noch erschwinglich. Wie will die Bundesregierung dieses Problem in den Griff kriegen?

"Das erste, was mein Sohn sah, war eine Waffe und die Mama auf dem Boden liegend": Bei Sandra Maischberger hat Journalistin Mesale Tolu über ihre Festnahme und monatelange Haft in der Türkei gesprochen. Angesichts der schlechten Menschenrechtslage diskutierten die Gäste, ob es richtig ist, Präsident Erdogan beim Staatsbesuch Ende des Monats den roten Teppich auszurollen. 

Was steckt hinter der Gewalt in Chemnitz? Diese Frage stellte Sandra Maischberger in ihrer Polit-Talkshow nach den jüngsten Ausschreitungen. Technische Pannen und ein provozierender Gast machten es der Moderatorin nicht leicht, und doch ließ sich einiges lernen. Etwa, dass es wohl kein Zufall war, dass gerade in Sachsen der rechte Mob aufmarschierte, und diese Tatsache niemand ignorieren sollte.  

Der Asylstreit in der Union führte bei Sandra Maischberger zu einer hitzigen Debatte. Als CSU-Generalsekretär Markus Blume zugab, Horst Seehofers Masterplan Migration selbst noch gar nicht zu kennen, CSU-intern aber dennoch dafür gestimmt zu haben, platzte Grünen-Chef Robert Habeck der Kragen. 

Gemischte Gefühle vor dem Anpfiff: Die Fußball-WM in Russland ist politisch umstritten, zudem schlagen Verletzungssorgen, schlechte Testspiele und die Kritik an den deutschen Nationalspielern Mesut Özil und Ilkay Gündogan auf die Stimmung. Moderatorin Sandra Maischberger unterzieht der Weltmeisterschaft daher mit einer Expertenrunde einen Check. Für den WM-Titel haben die Gäste einen klaren Favoriten.

Die ARD sendet weitgehend politikbefreite Filmadaption von Houellebecqs "Unterwerfung" - und Sandra Maischberger diskutiert danach über Schweinefleisch in Kitas. Ein Abend, an dem wenig zusammenpasst.

"Stürzt Trump die Welt ins Chaos?" wollte Sandra Maischberger von ihren Gästen wissen. Während Oskar Lafontaine sagte, seine Unberechenbarkeit mache ihm Angst, sah der Journalist Alan Posener die größere Gefahr in Wladimir Putin.

Respektlose Schüler, inkompetente Lehrer, notenbesessene Eltern: Sieht so die Realität an deutschen Schulen aus? ARD-Moderatorin Sandra Maischberger lud Schüler, Eltern und Lehrer zu einer Publikumsdebatte in ihre Sendung ein. Die Erkenntnis: Auf allen Betroffenen lastet ein enormer Druck, der sogar an den Zähnen sichtbar wird.

In Anlehnung an das Aus des Musikpreises Echo wegen des Eklats um die Preisträger Farid Bang und Kollegah diskutiert Sandra Maischberger am Mittwochabend darüber, wie politisch korrekt Sprache sein muss. Auch der einstige Skandal-Rapper Bushido ist zu Gast – und muss sich mit zunehmender Dauer Vorwürfen erwehren. Es wird hitzig.

Berührende Schicksale, sachliche Lösungsvorschläge und kein Politiker weit und breit – "Maischberger"debattiert erfrischend offen über unseren Umgang mit Alkohol.

Maischberger: Beim Thema Pflegenotstand wird Eignung des Gesundheitsministers infrage gestellt.

Was ist wichtiger: Das subjektive Sicherheitsempfinden oder die kalte Statistik? Darum dreht sich die Debatte bei "Maischberger". Ein Jens-Spahn-Klon argumentiert mit der Angst, ein Kriminologe fremdelt mit den Emotionen.

Die Deutschen machen sich mehr Sorgen über Trumps Politik als über die von Putin. Bei Maischberger bleibt die Diskussion aber fast komplett bei Putin hängen und sorgt für Streit: "Wollen Sie Zoff oder Gedankenaustausch?"