AfD - Alternative für Deutschland

Bei der Bundestagswahl 2017 ist die Alternative für Deutschland (AfD) erstmals in den Deutschen Bundestag eingezogen und stellt dort mit 92 Sitzen die größte Oppositionspartei. Sie ist außerdem im Europäischen Parlament und in 14 von 16 Länderparlamenten vertreten. Gegründet wurde die Partei 2013 als eine Partei für Euroskeptiker und mit rechtsliberaler Ausrichtung. Heute gibt es viele, teils widersprüchliche Tendenzen innerhalb der AfD, die mittlerweile als rechtspopulistisch gilt und teils rechtsextreme Tendenzen aufweist. Die AfD vertritt konservativ-antifeministische Positionen, fordert Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Abschaffung des Familiennachzugs, fordert Verbote von Minaretten und Vollverschleierung und lehnt Klimaschutzpolitik grundsätzlich ab. Parteivorsitzende sind Jörg Meuthen und Alexander Gauland. Die AfD hat etwa 30.000 Mitglieder.

Erfurt

Hirte für deutliche Abgrenzung der CDU zu AfD und Linke

Hamburg

CDU will Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Cum-Ex

Dessau-Roßlau

Reichardt will AfD-Chef bleiben: Wird ein Rechtsaußen Vize?

Potsdam

AfD-Fraktion reicht Klage gegen Verfassungsschutzgesetz ein

Fall Nawalny

Putin-Versteher von AfD und Linke: Was steckt hinter der Hinwendung zu Moskau?

von Adrian Arab
Berlin/Schwerin

Ostländer für Fertigstellung von Nord Stream 2

Mainz

Turbulente Debatte zu Demokratie-Erziehung: Kritik an AfD

Schwerin

Debatte um Extremismus in der Polizei auch in MV entfacht

Cunewalde

Cunewalde positioniert sich gegen rechtsextremen Rapper

Coronakrise

Große Mehrheit der Deutschen befürwortet Corona-Maßnahmen

Hamburg

AfD-Fraktion beantragt U-Ausschuss zum Cum-Ex-Skandal

München

AfD-Fraktion gespalten: Beschlusspapiere zu Asyl und Corona

München

Ebner-Steiner bilanziert nach AfD-Eklat, SPD beendet Klausur

Düsseldorf

Landtag debattiert über IT-Ausfall an Uniklinik Düsseldorf

Mainz

Ein "Haufen Holz": Landtag verabschiedet Nachtragshaushalt

Mainz

Breite Zustimmung für neues Polizeigesetz

Mainz

Neues Hochschulgesetz für Rheinland-Pfalz

Mainz

Moria: Vier von fünf Fraktionen unterstützen Aufnahme

Mainz

Scharfe Kritik an Umweltministerium: "Grüner Filz"

Hamburg

"Schämen Sie sich": Empörung über AfD in Flüchtlingsdebatte

München

Nicht mal eine Tagesordnung: AfD bricht Fraktionsklausur ab

Saarbrücken

Abgeordnete stellen sich hinter Saarländischen Rundfunk

Saarbrücken

Hans: 25 000 neue Unternehmen bis 2030 sind erreichbar

Erfurt

Landespolitik über Jobverlust in der Autoindustrie besorgt

Hamburg

Bürgerschaft: Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria Thema