Panorama

Panorama - Nachrichten aus Gerichten, über Verbrechen, Unglücke und Naturkatastrophen. Außerdem: skurrile Meldungen und lustige Videos.

Die Jugendbewegung "Fridays for Future" erwartet zum globalen Streik mehrere Hunderttausend Teilnehmer. Allein in Deutschland waren über 500 Demos angemeldet. Auch in der Bayerischen Landeshauptstadt gingen viele Menschen auf die Straße. Wir haben nachgefragt, wie sich die Münchner für den Klimaschutz einsetzen

An diesem Freitag zeigt sich: "Fridays for Future" hat sich binnen eines Jahres zu einer weltumspannenden Bewegung entwickelt. In allen Ecken der Erde folgen Menschen dem Aufruf zum Streik für mehr Klimaschutz. Die besten Bilder.

Auf der ganzen Welt gehen heute Menschen für das Klima auf die Straße: Die Jugendbewegung "Fridays for Future" erwartet zum globalen Streik mehrere Hunderttausend Teilnehmer. Allein in Deutschland sind über 500 Demos angemeldet. 

Der obdachlose Künstler Anthony lebt in Memphis, im US-Bundesstaat Tennessee mit seinem Hund Bobo. Der Vierbeiner ist sein bester Freund. Eines Morgens im August wachte Anthony auf und Bobo war verschwunden. Tierschützer des Memphis Animal Service brachten die beiden jetzt wieder zusammen – und hielten das rührende Wiedersehen auf Video fest.

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"O'zapft is": Das Oktoberfest beginnt am Samstag, 21. September. Die Wiesn ist nicht gerade günstig – wir verraten Ihnen, wie Sie auch mit wenig Geld viel Spaß haben können.

Während eines Einsatzes hat ein Unbekannter in Baden-Württemberg einen Rettungswagen umgeparkt, der in Böblingen auf der Straße stand. Die Einsatzkräfte fanden den Wagen etwa 70 Meter vom Einsatzort entfernt, wie die Polizei in Ludwigsburg am Freitag mitteilte. Für die Einsatzkräfte war er außer Sichtweite abgestellt.

Lyon kommt nicht zur Ruhe: Die französische Stadt wird nach einer Explosion im April und einer Messerattacke im August nun von einem auf Passanten schießenden Mann erschreckt. Der Polizei gelingt es, einen Verdächtigen festzunehmen.

Nach dem Mord an einer 79-Jährigen hat die Polizei in Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern einen tatverdächtigen 43-Jährigen festgenommen. Der Mann ist taubstumm und soll mit dem Opfer bekannt gewesen sein.

Nicht "Dorian", sondern "Imelda" ist das Problem für die Menschen im US-Bundesstaat Texas. Der Tropensturm hat unter anderen die Stadt Houston voll erwischt und mit zuviel Wasser versorgt. Der Bürgermeister wendet sich mit einer dringenden Bitte an die Bevölkerung.

Gute Aussichten für die Besucher des Oktoberfestes und alle anderen, die noch einmal den Spätsommer genießen wollen: Die Temperaturen klettern diese Woche immer höher. Das Wochenende wird freundlich und warm.

Kambodscha wird nach schweren Regenfällen von Überflutungen heimgesucht. Viele Menschen sind ertrunken. Überlebende erreichen ihre Häuser nur noch per Boot. Tausende Hektar Reisfelder sind den Wassermassen zum Opfer gefallen.

In der Nähe des Weißen Hauses in Washington ist es zu einem Schusswechsel gekommen. Dabei seien ein Mensch getötet und mehrere verletzt worden. Der Hintergrund der Tat ist noch völlig offen.

Ein Tornado-Jet des Fliegerhorsts Schleswig in Jagel hat seine beiden Zusatztanks verloren. Die Tanks, die leer etwa 130 Kilogramm wiegen, lösten sich am Donnerstagnachmittag bei einem Übungsflug über Ostholstein. Warum sich die Tanks lösten, ist noch nicht geklärt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Gefährliche Lage in Wismar. In einer Ausländerbehörde verweigert ein Mann die Herausgabe seines eigenen Kindes.

Wiesnbesucher müssen in diesem Jahr für eine Maß tief in die Tasche greifen. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter verteidigt den Preis.

Greta Thunberg kämpft für die Umwelt und fordert Politiker auf, Stellung zu beziehen. Die Schwedin ist mit ihrem Anliegen nicht allein. Weltweit hat sie junge Mitstreiter, die ihrer Generation eine Stimme verleihen. Wir stellen die Gesichter von "Fridays for Future" vor.

Überraschende Wendung: Ein anonymer Ankläger, der Hollywoodstar Kevin Spacey des sexuellen Übergriffs bezichtigte, ist überraschend gestorben. 

Die ukrainische Polizei hat einen Ex-Soldaten festgenommen, der damit drohte, in Kiew eine Brücke in die Luft zu sprengen. Er soll vor etwa drei Monaten Sprengstoff entwendet haben.

Stolzer Preis für einmalige Wohnung: In New York soll ein Luxus-Appartement 57 Millionen Euro kosten. Warum? Die Luxus-Wohnung befindet sich im höchsten Wohngebäude der Welt, das derzeit aber noch gebaut wird.

Stephan E., Hauptverdächtiger im Mordfall Walter Lübcke, soll versucht haben, einen irakischen Asylbewerber zu töten. Erst durch den Lübcke-Fall geriet er in den Fokus, berichtet der "Spiegel".

Die kleine Savannah Hart aus Australien freut sich: Die Queen hat ihr den Stoffaffen zurückgeschickt, den sie im Buckingham Palace vergessen hatte. Doch in dem Paket war noch mehr als nur ihr Plüschtier.

Ein E-Scooter hat in München am Mittwoch einen Brand ausgelöst. Zehn Menschen wurden verletzt.

Zwischen Juni und Anfang September kamen in einer Gelsenkirchener Klinik drei Kinder mit Handfehlbildungen zur Welt. Die Klinik selbst bezeichnet die mehrfach auftretenden Missbildungen als "auffällig" - doch die Suche nach den Ursachen gestaltet sich schwierig. Bundesgesundheitsminister Spahn hat nun Aufklärung zugesagt.

Ein Paar aus Florida lässt selbst nach seiner Festnahme nichts anbrennen: Der 31-jährige Aaron T. und die 35-jährige Megan M. wurden in Fernandina Beach in Nassau County festgenommen, weil sie betrunken mit dem Fahrrad gefahren sein sollen, wie der "Miami Herald" berichtet. Im Polizeiwagen wollten die beiden sich dann wohl noch mal näher kommen, bevor es auf die Polizeiwache ging – sie waren dabei, auf dem Rücksitz Sex zu haben.

In Berlin hat ein Mann offenbar den Tod seiner Mutter verschwiegen, nur um ihre Rente kassieren zu können. Einen ähnlichen Fall gab es bereits 2018.

In einem Linienbus in Berlin kam es am Mittwochvormittag zu einer Vollbremsung mit fatalen Folgen.

Es war die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Doch auch Jahre nach dem Super-Gau in Fukushima wird in Japan niemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Der Tsunami war nicht vorhersehbar, so angeklagte Atommanager. Nun fiel das Urteil.

Mediziner der Universitätsklinik Mainz haben sich für ein Geburtenregister in Deutschland ausgesprochen, um gehäufte Fehlbildungen bei Neugeborenen rechtzeitig zu erkennen und Rückschlüsse ziehen zu können.

Die Langstreckenschwimmerin Sarah Thomas schwamm insgesamt 210 Kilometer und stellte damit einen Rekord auf.

Ein Rekordversuch mit einem Rennboot in Venedig ist für mehrere Menschen tödlich geendet.

Das Motorboot soll mit hoher Geschwindigkeit in einen Damm gerast sein.

Die Klimaaktivistin tritt auch im Kapitol auf und rügt dort die Senatoren.

Ein Mann crasht mit seinem Auto die Lobby des Trump Plaza in New Rochelle.

Neil Parker wollte drei Stunden wandern und erlebte zweitägige Odyssee

Im Mordfall Sophia hat das Landgericht Bayreuth sein Urteil gefällt: Ein 42 Jahre alter Lastwagenfahrer muss lebenslang hinter Gitter. Offen bleibt die Frage nach dem Motiv des Täters. 

Der Mittwoch wird sonnig und heiter, einzelne Wolkenfelder sind möglich. Die Temperaturen liegen bei 14 bis 20 Grad.

Streckensperren, Umleitungen und lange Wartezeiten: Zugreisende in Norddeutschland mussten schon am Dienstag viel Geduld mitbringen. Auch der Mittwoch verspricht wenig Entspannung. Schuld ist: der Sturm.

Eigentlich wollte Neil Parker nur drei Stunden wandern - daraus wurde eine zweitägige Odyssee, die der Australier nur mit viel Glück überlebte.

Wenn Albträume wahr werden: Um ihren Verlobungsring vor ein paar Gaunern zu beschützen, schluckt die US-Amerikanerin Jenna Evans ihn im Traum herunter. Doch als sie aufwacht, stellt die 29-Jährige fest, dass sie nicht nur geträumt hat: Sie hat den Ring wirklich verschluckt.

Ungewöhnliche Aktion: Unbekannte haben Montagmorgen offenbar einen Bagger geklaut, um damit in einen Discounter einzubrechen. Doch der dreiste Versuch der Täter ist am Dach des Gebäudes gescheitert.

Neue Entwicklung im Fall Metzelder: Jetzt ermittelt die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft. Bisher lag der Fall bei den Hamburger Ermittlungsbehörden.

Die US-Regierung hat Klage gegen Edward Snowden wegen der Veröffentlichung der Memoiren des amerikanischen Whistleblowers eingelegt.

Ein Förster in Polen hat mit Filmclips vom Nachtleben einiger Bären großen Erfolg beim Online-Publikum.

Nach dem SUV-Unfall in Berlin, bei dem vier Menschen ums Leben gekommen sind, sucht die Polizei weiter nach der Ursache für das Unglück. Die Staatsanwaltschaft hat nun technische Probleme am Fahrzeug ausgeschlossen.

Wenige Tage vor dem geplanten Sturm auf die mysteriöse "Area 51" haben zwei Niederländer das amerikanische Militärgebiet unerlaubt betreten. Für sie endete die Suche nach Aliens im Gefängnis.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen darf nicht länger Fotos von Demonstrationen oder Versammlungen für die eigene Öffentlichkeitsarbeit machen und in den Sozialen Medien veröffentlichen.

Wer beweisen kann, dass es Bielefeld nicht gibt, der bekommt eine Million Euro: Mit dieser Kampagne versuchte die Stadt Bielefeld der Verschwörungstheorie um ihre Existenz ein Ende zu setzen. Da niemand den Wettbewerb gewinnen konnte, stellt die Stadt fest: Bielefeld gibt es wirklich.

In Indien versuchten Retter einen Leoparden mit Hilfe eines Feldbettes aus einem Brunnen zu befreien.

Panda Chuang Chuang ist tot. Thailand trauert um ein Tier, das sich einfach nicht fortpflanzen wollte - trotz Panda-Pornos.

Beim Schwimmen in einem Fluss infiziert sich die zehnjährige Lily Avant mit einer Amöbe. Der Parasit gelangt durch die Nase des Mädchens in ihren Organismus – und frisst sich bis in ihr Gehirn. Trotz ärztlicher Versorgung wird die gefährliche Lage zu spät erkannt.