Wetter aktuell in Deutschland

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter für heute, Mittwoch, 31. Januar 2018 auf einen Blick. Wetter in Deutschland: "Arctic Outbreak" bringt extreme Kälte.

Das Wetterphänomen "Arctic Outbreak" macht Deutschland zum Eisschrank. Die aktuelle Kälte war noch nicht alles: Zum Wochenende fallen die Temperaturen noch tiefer. 

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfahren Sie alles, was Sie zum Start in den Tag wissen müssen!"

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Das Wetter in Deutschland war im Februar vor allem eins: Kalt. Auch in den kommenden Tagen ist kein Anstieg der Temperaturen zu erwarten. Aller Voraussicht nach wird es sogar noch frostiger.

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Gleich eines vorweg: Es bleibt kalt. In den nächsten Tagen befindet sich Deutschland im Einfluss eines Hochdruckgebiets. In vielen Landesteilen muss mit Dauerfrost und gebietsweise auch Schnee gerechnet werden.

Das Deutschland-Wetter verspricht am Wochenende einen Mix aus Regen und Sonne, je nachdem, wo man wohnt. Vor allem aber muss auch mit länger anhaltenden Schneefällen gerechnet werden.

Gute Nachrichten für Karnevalisten - aber auch für Faschingsmuffel. Das Wetter spielt mit und sorgt dafür, dass die Narren in Deutschland zumindest äußerlich trocken bleiben.

Buntes Treiben bei grauem Himmel: Das Wetter zum Höhepunkt des Karnevals wird in weiten Teilen Deutschlands ungemütlich. Auch Schneeschauer sind möglich.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Ab Donnerstag um 11:11 Uhr haben die Narren wieder das Sagen auf den Straßen und in den Karnevalshochburgen gestaltet sich der Start in die fünfte Jahreszeit freundlich. Doch spätestens zum Wochenende wird es nass und kalt.

Kälte, Eis und Schnee: In Nordfrankreich ist unverhofft der Winter eingebrochen. In Paris herrscht Verkehrschaos - die Bilder sehen Sie hier.

Mit Schnee und Frost hat sich der Winter vergangene Woche zurückgemeldet. Und winterlich geht es weiter. Allerdings zeigt sich in den nächsten Tagen vielerorts auch endlich wieder die Sonne. Das Wetter der nächsten Tage im Überblick.

Der Januar 2018 gilt als der wärmste seit zehn Jahren. Der Februar hat dagegen andere Pläne. Und so müssen wir uns in Deutschland in den kommenden Tagen auf eine völlig andere Wetter-Lage einstellen. 

Das Wetter in Deutschland zeigt sich in den letzten Tagen des Januars vor allem wechselhaft. Von Sonnenschein über Regen, bis hin zu Schneefällen und Sturm ist alles dabei.  Das Wetter der kommenden Tage im Überblick. 

Evakuierungen, gesperrte Straßen, geschlossene Bahnstationen: Das Hochwasser in Paris steigt weiter an. Den dramatischen Pegelstand von 2016 dürfte die Seine jedoch nicht erreichen.

Diverse Tiefdruckgebiete und ein sogenannter Höhentrog werden das Wetter in Deutschland kommende Woche bestimmen. Das sind die Aussichten.

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

Der Januar zeigt sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr winterlich, denn bis zum Monatswechsel kommende Woche kann sich Deutschland auf milde Temperaturen freuen. Doch spätestens Anfang Februar könnte es wieder kalt werden. Die Aussichten. 

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist groß, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Während sich Deutschland über den Blitz-Frühling freut, droht bereits der nächste Ungemach: Sturmtief "Helene" bläst ab Donnerstag den Hauch von Wärme vorerst wieder weg.

In den Alpen gibt es langsam Entwarnung. Zwar ist die Lawinengefahr weiter sehr hoch, aber ab Dienstag ist eine Entspannung in Sicht. 

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

Winterwetter weicht Wärmewelle. Dazu gibt es Mitte der Woche zumindest in einem Teil Deutschlands viel Sonne. Doch das warme Tauwetter hat keineswegs nur positive Folgen. So droht Hochwasser - und der erste Pollenflug.

Erst wird es glatt, dann vor allem nass und dann frühlingshaft. In den kommenden Tagen steigt das Thermometer auf bis zu 14 Grad. Doch erst einmal startet die Woche mit viel Niederschlag - und glatten Straßen.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Nach dem Kälteeinbruch der vergangenen Tage wird es wieder milder. Das einsetzende Tauwetter wird dann vor allem im Süden die Flüsse über die Ufer treten lassen. Der Rhein wird bei Köln am Sonntagabend die Sieben-Meter-Marke erreichen.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Straßen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Sturmtief "Friederike" ist über Deutschland hinweggezogen. Wir haben für Sie am heutigen Freitag alle aktuellen Informationen über Orkan-Schäden, Störungen bei der Bahn und im Straßenverkehr.

Sturmtief "Friederike" hat sich verzogen, das Wetter deutlich beruhigt. Nun aber kommt kurzfristig polare Meeresluft nach Deutschland. Die Aussichten sind nicht gerade erfreulich.

Der Orkan "Friederike" hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können. 

Sturmtief "Friederike" schlägt Schneise der Verwüstung durch Deutschland und richtet große Schäden an. Die Aufräumarbeiten werden noch lange andauern.

Sturmtief "Friederike" hat sich im Lauf des Tages zu einem Orkan entwickelt. Menschen kamen zu Schaden. Meteorologen ermahnen die Bevölkerung.

Orkan fegt mit schweren Böen und heftigem Regen über weite Teile des Landes.

Sturmtief "Friederike" zieht über Deutschland. Es gibt ein Todesopfer und viele Verletzte. Eine Chronologie der bisherigen Ereignisse des Tages.

Die Deutsche Bahn stellt den Fernverkehr wegen des Orkans "Friederike" ab sofort bundesweit ein.

Auf Facebook macht seit Mittwoch ein Video die Runde. Es sind spektakuläre Aufnahmen: Zu sehen ist ein Wirbelsturm, der eine Siedlung der Gemeinde Stall im Kärntner Mölltal durchzieht. Experten zufolge handelt es sich um einen sogenannten "Gustnado" - einen Böenfrontwirbel.

Die aktuelle Vorhersage für Donnerstag.

Sturmtief "Friederike" kommt mit voller Wucht: Meteorologen warnen vor Orkanböen bis 160 Stundenkilometer.

Sturmtief "Friederike" zieht unaufhaltsam Richtung Deutschland. Bereits am heutigen Mittwoch gibt es Wetter-Kapriolen.

Das winterliche Wetter macht Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern vor allem im Westen Deutschlands zu schaffen. Und jetzt kommt auch noch Sturmtief "Friederike".

Beim Wetter steht Deutschland eine turbulente Woche bevor: Regen, Schnee, Wind und dann auch noch Sturmgefahr durch Tief "Evi". Wir sagen Ihnen, wo es am ungemütlichsten wird.

Der milde Januar neigt sich dem Ende entgegen und das Winterwetter kehrt zurück nach Deutschland. In einigen Regionen Deutschlands muss außerdem mit großen Niederschlagsmengen und Sturmböen gerechnet werden.

Höchste Lawinengefahr, meterweise Neuschnee und zigtausende Touristen, die in Zermatt festsitzen: Der beliebte Schweizer Skiort? Im Ausnahmezustand. Die einzige Verbindung ist im Moment eine Luftbrücke.

Das Wallis versinkt im Schnee: In Zermatt ist der Strom ausgefallen, viele Straßen sind nicht befahrbar, die Lawinengefahr steigt. Drei Dörfer mussten evakuiert werden. Und es ist keine Entspannung in Sicht.

Mit weißen Winterwanderungen wird es wohl auch die nächsten Tage nichts. Das graue Januarwetter soll sich auch in der kommenden Woche weiterhin eisern halten. Lediglich der Norden werde zunächst von Wolken verschont. Der Schnee bleibe bis auf Weiteres erstmal aus.

Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.

Ein heftiger Wintersturm überzieht Teile der US-Ostküste seit Tagen mit Schnee und Minustemperaturen. Einige Gebiete kämpfen mit Stromausfällen und Überflutungen. Aber der Sturm hat auch kuriose Seiten.

An Schlaf denkt im Schwarzwald wohl niemand. Schlamm und Geröll bahnen sich in der Nacht zum Freitag den Weg durch St. Blasien. Am Ende atmen die Retter vorsichtig auf.

Dramatische Stunden im Schwarzwald: Langanhaltende Regenfälle und Schneeschmelzen haben ein starkes Hochwasser verursacht.

Sturm "Burglind" hat sich zwar verzogen, doch für Deutschland liegen bereits neue Unwetter-Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor - Hochwassergefahr.