Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Klappt es 2018 mit weißen Weihnachten? Zumindest das nächste Wochenende gibt schon einmal einen Vorgeschmack auf richtigen Winter. Denn es wird zunächst kalt und weiß, danach allerdings sofort nass und richtig glatt.

Tief "Oswalde" bringt einen Hauch von Winter nach Deutschland. Pünktlich zum dritten Advent am Sonntag fällt im Westen des Landes Schnee, hie und da könnte er sogar vorübergehend liegen bleiben

Lange hat er auf sich warten lassen, jetzt ist er da, der Winter: In den kommenden Tagen erwarten Teile Deutschlands Minusgrade, Schnee und Glatteis. Es ist klassisches Winter-Wetter. Allerdings nicht überall.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

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Die Woche beginnt mit viel Regen und böigen Winden, in den Alpen setzt sogar Schneefall ein. In den Nächten besteht Glättegefahr. In den Tagen darauf klart es aber mancherorts wieder auf.

Das Wetter in Deutschland bleibt trüb und grau. Regenschauer und milde Temperaturen ziehen sich durch den Rest der Woche. Alleine im Bergland kann es gegen Ende der Woche zu Glatteis kommen.

2018 bricht bislang alle Wetter-Rekorde - und das gibt Grund zur Sorge: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) könnte dieses Jahr das wärmste, trockenste und sonnigste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Und damit stehe fest: Der Klimawandel ist längst in Deutschland angekommen.

Feucht und stürmisch hat in Deutschland die Adventszeit begonnen. Nach langer Blockade durch Hochdruckgebiete über Mitteleuropa und kaum Regen stellt sich die Wetterlage nun um, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Für den heutigen Freitag gelten auch weiterhin aktuelle Glatteis-Warnungen für einige Teile Deutschlands. Die gefährliche Wetterlage betrifft keineswegs nur Autofahrer.

Regen bei Eiseskälte macht Straßen spiegelglatt. Viele Autofahrer und Fußgänger verletzen sich, einige Schulen ziehen Konsequenzen.

Nordkalifornien wird nach den verheerenden Waldbränden erneut zum Katastrophengebiet. Nun gefährden Sturzregen und Überschwemmungen die verwüsteten Gebiete.

Zum Wochenausklang liegt noch in einigen Teilen Deutschlands eine hauchdünne Schicht Altschnee. Das ist den kalten Temperaturen geschuldet, die sich mit dem Wochenende allerdings verabschieden werden.

Pendler brauchen am Freitag in Teilen Deutschlands starke Nerven: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in vielen Regionen vor Glatteis. Damit wird der Weg zur Arbeit zur echten Rutschpartie.

Seit Samstag toben auf den Kanarischen Inseln schwere Unwetter. Besonders Teneriffa wurde von diesen schwer getroffen. 

Eine Woche vor Beginn der Adventszeit zeigt sich das Wetter nur vereinzelt winterlich. Trübes und kaltes Herbstwetter ist die Regel. Die Ausnahme bildet der Süden - hier sorgte Schneefall in der Nacht auf Dienstag für Verkehrsprobleme.

In den kommenden Tagen erlebt Deutschland geradezu einen typischen-November: Es ist neblig, trist und kalt. Kommende Woche hält der Winter Einzug, allerdings nur kurz: Je näher der 1. Advent rückt, desto frühlingshafter wird es. 

Schluss mit Schnee: Das weiße Winterwetter verabschiedet sich schon wieder aus Deutschland. Dennoch sind die Aussichten trist: Nebel, Wolken und leichter Frost kündigen sich an.

Die neue Woche wird vielerorts sonnig - sofern sich der Nebel verzieht. Der erweist sich allerdings oftmals als ziemlich hartnäckig. Zudem wird es nun deutlich kälter in Deutschland. Die Temperaturen sinken zunächst schleichend - über die Woche betrachtet ist der Absturz auf dem Thermometer allerdings markant.

Auch die kommende Woche bringt milde Temperaturen und trockenes Wetter. Frost ist noch lange nicht in Sicht.

Wechselhaft zeigt sich das Wetter in Deutschland in den nächsten Tagen. Wolken, Nebel und Regenschauer geben sich die Klinke in die Hand. Trotzdem bleibt es weiterhin ungewöhnlich warm für die Jahreszeit.

Gar nicht herbstlich mutet das Wetter am Dienstag an. Die beinahe sommerlichen Temperaturen ziehen sich noch bis Mittwoch, dann kommt der Umschwung.

Ein Hauch von Frühling im November: In den kommenden Tagen wird es für die Jahreszeit ungewöhnlich warm. Deutschland kann sich über wunderbares Wochenendwetter freuen. 

Der goldene Herbst kehrt noch einmal zurück: Am Sonntag dürfte fast die 20-Grad-Marke geknackt werden. Auch kommende Woche soll es schön bleiben. 

Seit Tagen haben schwere Unwetter Italien im Griff und auch in Teilen Sloweniens, Kroatiens, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz sorgt das Wetter für Ausnahmezustand. Die Zahl der Toten ist zwischenzeitlich auf 14 gestiegen. (Mit Material der dpa)

Bibbern im Westen, wohlige Wärme im Osten - Deutschland ist gespalten. In den einzelnen Regionen wird ein Temperaturunterschied von bis zu 20 Grad erwartet.

Kaum waren die Uhren auf Winterzeit gestellt, ließ die kalte Jahreszeit nicht mehr auf sich Warten. In Teilen Deutschlands fielen überraschend die ersten Schneeflocken.

Jetzt fährt das Wetter Achterbahn: Nach dem ersten Schnee am Wochenende warten zu Beginn der kommenden Woche Temperaturen von mehr als 20 Grad. Darüber kann sich vor allem der Osten Deutschlands freuen.

Das Wochenende wird kalt und ungemütlich. In höheren Lagen kommt sogar der erste Schnee. Ganz vorbei dürfte der goldene Herbst aber noch nicht sein.

Nach dem Kälte-Intermezzo zu Beginn der Woche kommen weite Teile Deutschlands gerade wieder in Genuss einer Wärmefront. Doch die ist nicht von langer Dauer.

Das Wetter im Oktober ist bislang außergewöhnlich, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt. Vor allem die Sonnenstunden und die Trockenheit sind auffällig.

Sturmtief "Sieglinde" zieht am Dienstag und Mittwoch über weite Teile Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorabwarnungen herausgegeben. Wir sagen Ihnen, wo es heute besonders windig wird.

Sturmtief Siglinde trifft auf Deutschland und bringt orkanartige Böen mit bis zu 100 km/h und starken Regen mit sich.

In den kommenden Tagen meldet sich der Winter mit ersten Boten an: Es gibt Bodenfrost, eisige Sturmböen und etwas Regen. Mit der Dürre ist es trotzdem noch nicht vorbei.

Dem "Herbstsommer" geht die Puste aus: Nach wochenlangem Sonnenschein mit anhaltend hohen Temperaturen kommt nun der Wetterumschwung.

Der Herbst hält Einzug in Deutschland - und auch der Winter streckt bereits seine Fühler aus. Bis kommenden Montag fallen die sommerlichen Temperaturen stetig ab. Ende nächster Woche ist nachts sogar stellenweise mit Bodenfrost zu rechnen - und sogar mit dem ersten Schnee.

Der "Goldene Oktober" geht in seine dritte Woche, oder wie es beim Deutschen Wetterdienst (DWD) heißt: "Es bleibt ungewöhnlich warm". Wir sagen Ihnen, welche Temperaturen zu erwarten sind und ob das spätsommerliche Wetter in Deutschland anhält.

Laut Kalender ist es Herbst. Doch davon war am Wochenende nichts zu spüren. Deutschland schwitzt bei Temperaturen von bis zu fast 30 Grad. Wirklich herbstlich wird es erstmal nicht - zumindest nicht bei uns.

Der Herbst hält in Südwesteuropa mit schweren Unwettern und einem Tropensturm Einzug. "Leslie" hat in Portugal Stromausfälle und Schäden verursacht. Auch für Spanien gab es Warnungen.

In der kommenden Nacht wird Hurrikan "Leslie" auf die portugiesische Küste treffen. In Portugal ist mit Böen zwischen 130 und 150 km/h zu rechnen. 

Am Samstag wird das Wetter noch einmal schön warm und trocken. Ab Sonntag ziehen allmählich Wolken auf und in der kommenden Woche wird es dann langsam richtig Herbst.

Herbst kann so schön sein: Die kommenden Tage bringen Deutschland viel Sonnenschein und stellenweise Temperaturen über 25 Grad. 

Wenige Wochen nach dem verheerenden Sturm "Florence" warnen die Behörden im US-Bundesstaat Florida vor einem Hurrikan mit meterhohen Sturmfluten.

Die Sonne will einfach keine wohlverdiente Pause einlegen. Nach dem Supersommer in Deutschland scheint auch der Herbstmonat Oktober golden zu werden. Nur der Nebel trübt hier und da das Wetter.

Der Oktober zeigt sich in den kommenden Tagen von seiner goldenen Seite. In vielen Teilen Deutschlands wird es sonnig und warm. Gebietsweise kann in den Nächten dennoch Bodenfrost auftreten. Nur der Norden wird nicht gerade von der Sonne verwöhnt.

Der Spätsommer meldet sich zurück: Nach Sturmtief "Fabienne" und ein paar kühlen Tagen klettern die Temperaturen zurück auf bis zu 25 Grad. Es gibt viel Sonnenschein und bleibt trocken - passend zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern.

Mit Sturmtief "Fabienne" hat sich der Herbst am Sonntag von seiner hässlichen Seite gezeigt. Tragisch: Eine Frau wurde von einem Baum erschlagen, ein Kind durch einen entwurzelten Baum schwer verletzt. Die Bilder der Schäden zeigen, mit welcher Wucht der Sturm über Deutschland hinweggefegt ist.

Eine Frau ist tot, ein Kleinkind liegt schwer verletzt im Krankenhaus, es gibt jede Menge Sachschäden und Einschränkungen im Zugverkehr. Das ist die vorläufige Bilanz von Sturmtief "Fabienne", das am Sonntag über Süd- und Mitteldeutschland sowie die Schweiz hinweggefegt ist.

Kaum ist der Sommer vorbei, wird auch schon die Sturmsaison eröffnet. Auf das vergleichsweise schwache Tief "Elena" folgt das ausgewachsene Sturmtief "Fabienne".

Zwei Sturmtiefs verdrängen an diesem Wochenende den trockenen, heißen Sommer. Schon am Freitag standen Fähren und Züge still, Bäume knickten um. In der kommenden Woche soll es kühler werden.

Ab heute Nachmittag übernimmt Sturmtief "Elena" das Kommando und leitet einen Wetterwechsel ein: Die Temperaturen fallen deutlich und der Wind nimmt stark zu. Teilweise sind sogar orkanartige Böen möglich. Mit Behinderungen im Verkehr ist zu rechnen.