Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Sturmtief "Sieglinde" zieht am Dienstag und Mittwoch über weite Teile Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorabwarnungen herausgegeben. Wir sagen Ihnen, wo es heute besonders windig wird.

In den kommenden Tagen meldet sich der Winter mit ersten Boten an: Es gibt Bodenfrost, eisige Sturmböen und etwas Regen. Mit der Dürre ist es trotzdem noch nicht vorbei.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Dem "Herbstsommer" geht die Puste aus: Nach wochenlangem Sonnenschein mit anhaltend hohen Temperaturen kommt nun der Wetterumschwung.

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Es wird deutlich kühler in Deutschland - und turbulenter.

Der Herbst hält Einzug in Deutschland - und auch der Winter streckt bereits seine Fühler aus. Bis kommenden Montag fallen die sommerlichen Temperaturen stetig ab. Ende nächster Woche ist nachts sogar stellenweise mit Bodenfrost zu rechnen - und sogar mit dem ersten Schnee.

Der "Goldene Oktober" geht in seine dritte Woche, oder wie es beim Deutschen Wetterdienst (DWD) heißt: "Es bleibt ungewöhnlich warm". Wir sagen Ihnen, welche Temperaturen zu erwarten sind und ob das spätsommerliche Wetter in Deutschland anhält.

Laut Kalender ist es Herbst. Doch davon war am Wochenende nichts zu spüren. Deutschland schwitzt bei Temperaturen von bis zu fast 30 Grad. Wirklich herbstlich wird es erstmal nicht - zumindest nicht bei uns.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Der Herbst hält in Südwesteuropa mit schweren Unwettern und einem Tropensturm Einzug. "Leslie" hat in Portugal Stromausfälle und Schäden verursacht. Auch für Spanien gab es Warnungen.

In der kommenden Nacht wird Hurrikan "Leslie" auf die portugiesische Küste treffen. In Portugal ist mit Böen zwischen 130 und 150 km/h zu rechnen. 

Am Samstag wird das Wetter noch einmal schön warm und trocken. Ab Sonntag ziehen allmählich Wolken auf und in der kommenden Woche wird es dann langsam richtig Herbst.

Herbst kann so schön sein: Die kommenden Tage bringen Deutschland viel Sonnenschein und stellenweise Temperaturen über 25 Grad. 

Wenige Wochen nach dem verheerenden Sturm "Florence" warnen die Behörden im US-Bundesstaat Florida vor einem Hurrikan mit meterhohen Sturmfluten.

Die Sonne will einfach keine wohlverdiente Pause einlegen. Nach dem Supersommer in Deutschland scheint auch der Herbstmonat Oktober golden zu werden. Nur der Nebel trübt hier und da das Wetter.

Der Oktober zeigt sich in den kommenden Tagen von seiner goldenen Seite. In vielen Teilen Deutschlands wird es sonnig und warm. Gebietsweise kann in den Nächten dennoch Bodenfrost auftreten. Nur der Norden wird nicht gerade von der Sonne verwöhnt.

Der Spätsommer meldet sich zurück: Nach Sturmtief "Fabienne" und ein paar kühlen Tagen klettern die Temperaturen zurück auf bis zu 25 Grad. Es gibt viel Sonnenschein und bleibt trocken - passend zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern.

Mit Sturmtief "Fabienne" hat sich der Herbst am Sonntag von seiner hässlichen Seite gezeigt. Tragisch: Eine Frau wurde von einem Baum erschlagen, ein Kind durch einen entwurzelten Baum schwer verletzt. Die Bilder der Schäden zeigen, mit welcher Wucht der Sturm über Deutschland hinweggefegt ist.

Eine Frau ist tot, ein Kleinkind liegt schwer verletzt im Krankenhaus, es gibt jede Menge Sachschäden und Einschränkungen im Zugverkehr. Das ist die vorläufige Bilanz von Sturmtief "Fabienne", das am Sonntag über Süd- und Mitteldeutschland sowie die Schweiz hinweggefegt ist.

Kaum ist der Sommer vorbei, wird auch schon die Sturmsaison eröffnet. Auf das vergleichsweise schwache Tief "Elena" folgt das ausgewachsene Sturmtief "Fabienne".

Zwei Sturmtiefs verdrängen an diesem Wochenende den trockenen, heißen Sommer. Schon am Freitag standen Fähren und Züge still, Bäume knickten um. In der kommenden Woche soll es kühler werden.

Ab heute Nachmittag übernimmt Sturmtief "Elena" das Kommando und leitet einen Wetterwechsel ein: Die Temperaturen fallen deutlich und der Wind nimmt stark zu. Teilweise sind sogar orkanartige Böen möglich. Mit Behinderungen im Verkehr ist zu rechnen.

Am 22. September 2018 startet das Oktoberfest in München. Doch pünktlich zur Wiesn-Zeit kommt der Wetter-Umschwung: Die große Hitze verabschiedet sich, es wird deutlich kühler und der erste große Herbststurm kündigt sich an. Das Wetter zum Wiesen-Start im Überblick.

Anfang der Woche wird es in fast ganz Deutschland noch einmal schön sommerlich warm: Die Temperaturen erreichen teilweise bis zu 32 Grad. Nur am Alpenrand kann es immer mal wieder gewittern. Am Donnerstag ziehen dann allerdings Wolken auf, die Regen mit sich bringen.

Der Sommer kommt noch einmal zurück: Kommende Woche werden Temperaturen von mehr als 30 Grad erwartet - kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang.

Vor allem der Süden Deutschlands hat am Donnerstag und Freitag mit Regen und kühleren Temperaturen schon einmal einen Vorgeschmack auf den Herbst bekommen. Doch jetzt wird es wieder freundlicher - und womöglich gibt sich auch noch mal der Hochsommer ein Stelldichein.

Die kommenden Tage werden wieder sommerlich und warm. Besonders im Süden und Südwesten sorgt Hoch "Perryman" für Temperaturen bis zu 30 Grad.

Was für ein verrückter September: Eine neue Hitzewelle bringt nächste Woche wieder bis zu 33 Grad. Wetter-Experten sind sich einig: Der Endlos-Sommer ist noch lange nicht vorbei.

In den kommenden Tagen wird das Wetter in Deutschland sehr wechselhaft. Am Donnerstag kann es im Westen kräftige Gewitter mit Sturmböen geben. Auch am Freitag sind überall noch vereinzelte Schauer möglich. Ab Samstag wird es dann aber wieder freundlicher.

Nach dem herbstlich nasskühlen Wochenende kann man im Norden seinen Friesennerz in dieser Woche wieder in den Kleiderschrank packen, denn der Sommer meldet sich zurück. Für den Rest Deutschlands sieht es nicht ganz so erfreulich aus.

In vielen Teilen Deutschlands spürt man in der kommenden Woche, dass der Sommer zu Ende geht. Zwar ist es in nördlichen Regionen noch heiter und trocken, im Rest des Landes nehmen aber Wolken, Regen und Gewitter zu. Mitte der Woche kann es gebietsweise sogar hageln.

Der erste Schnee der Saison 2018/19 ist gefallen, doch keine Panik: Der Spätsommer verspricht nochmal warm und freundlich zu werden. Zunächst aber steht Deutschland eine durchwachsene Woche bevor. An einem Tag sind aber erneut bis zu 30 Grad drin.

Auch in der neuen Woche reißt der Sommer noch nicht ab. Zwar bilden sich teilweise Gewitter und im Norden ist oftmals stark bewölkt, so richtig ungemütlich wird es allerdings nur am Freitag.

Obwohl es zeitweise so ausgesehen hat: Der Sommer ist noch nicht vorbei. Es wird in der nächsten Zeit zwar ein wenig kühler, nasser wird es allerdings nicht. Uns steht wieder ein warmes Wochenende bevor. Und auch die kommende Woche wird freundlich.

Wer die Sonnenbrille schon weggeräumt hat, sollte sie wieder herauskramen und griffbereit halten: Deutschland stehen ein paar hochsommerliche Tage bevor.

Mit Sonne und maximal 31 Grad steht Deutschland in weiten Teilen ein entspanntes Sommerwochenende bevor. Einzige Ausnahme: Am heutigen Samstag kann es in der Nordhälfte unangenehm windig werden.

In weiten Teilen Deutschlands hat es am Donnerstag gekracht. Zum Wochenende bringt Hoch "Kevin" aber wieder trockene Luft.

Statt eines angenehmen Sommerregens stürzen vielerorts in Deutschland Wassermassen vom Himmel. Sie treffen auf ausgetrocknete Böden, Überschwemmungen drohen. Naturschützer wollen, dass die Kanzlerin angesichts der "Klimakrise" ihren Urlaub abbricht.

Die Hitze in Deutschland hält weiter an. Während überall geschwitzt wird, haben die hohen Temperaturen noch viel weitreichendere Folgen.

Ups, das war garantiert nicht geplant! Der US-amerikanische Meteorologe Chris Dunn musste mitten in einer Live-Sendung pupsen.

Das war garantiert nicht geplant: US-Meteorologe Chris Dunn musste mitten in einer Live-Sendung pupsen.

Diese Satellitenbilder der Mission "Copernicus Sentinel 2" zeigen Berlin und Umland vor und während der Hitzewelle 2018.

Deutschland schwitzt weiter unter hochsommerlichen Temperaturen. Heute wurde sogar der Hitzerekord für dieses Jahr geknackt - 39,3 Grad im Schatten zeigte eine Messstation in Sachsen-Anhalt an. In den kommenden Tagen bleibt es heiß, doch auch Gewitter samt Starkregen, Hagel und Sturmböen kündigen sich an.

Von Sonnencreme-Herstellern bis Eisdielen und Brauereien: Bei der Hitze gibt es Profiteure - aber auch viele Verlierer. Die Gluthitze trifft vor allem Landwirte schwer. (Mit Material der dpa)

Wetter aktuell: Deutschland kocht und der 31. Juli könnte der heißeste Tag des Jahres werden. Der DWD rechnet mit bis zu 40 Grad.

Heiß wie eh und je startet das Deutschland-Wetter in die neue Woche - das Tief "Juli" heizt ordentlich ein. Am Dienstag könnte es den heißesten Tag des Jahres geben. Auch in den Tagen danach bleibt es trotz geringer Abkühlung extrem warm. Doch es drohen auch Gewitter.

Erneut kommt auf ganz Deutschland eine Schwitz-Woche zu: Bis zum Freitag bleibt es brütend heiß, nur selten fällt die Temperatur tagsüber unter die 30-Grad-Marke. Der Preis dafür: Ab Dienstag steigt die Gewittergefahr.

Kräftige Gewitter haben am Samstag mancherorts in Deutschland für die ersehnte Abkühlung gesorgt - aber auch Schäden verursacht. Bei einer Familienfeier in Sachsen-Anhalt schlug ein Blitz in eine Scheune ein, zehn Menschen wurden verletzt. 

Der Blick aufs Thermometer sorgt auch am Wochenende für Gesprächsstoff. Mancherorts kann es bis zu 35 Grad heiß werden.

Es ist heiß, doch mancherorts ist es besonders heiß - und das nicht nur diesen Sommer. Warum werden in manchen Orten Deutschlands - wie zum Beispiel in Kitzingen - öfter sehr hohe Temperaturen gemessen?

Der Sommer heizt Deutschland weiter ein. Mit 38,0 Grad gab es am Donnerstag sogar einen neuen Jahreshöchstwert.