Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute.

Hoch "Jürgen" beschert uns zunächst noch Sonne und endlich angenehmere Temperaturen. Doch damit ist es am Sonntag bereits wieder vorbei: Es wird kalt und kann sogar noch einmal schneien.

Bis zum Sonntag erfreuen uns zweistellige Temperaturen. Dann aber wird es wieder frostig. Der Winter gibt sich noch nicht geschlagen.

Draußen strahlt derzeit die Sonne, der Himmel ist vielerorts wolkenlos. Auch in den kommenden Tagen bleibt das so - zumindest überwiegend.

Wie entwickelt sich das Wetter? Gibt es Regen, Hagel, Gewitter oder Schnee? Und was machen die Temperaturen?

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Am Freitag stellt sich die Großwetterlage komplett um. Die Folge: Am Samstag liegen die Tageshöchsttemperaturen in den meisten Regionen unter zehn Grad.

Deutschland steht in den kommenden Tagen ein Tief nach dem anderen bevor. Es wird nass, windig - und es bleibt weiterhin zu warm für die Jahreszeit. In manchen Regionen herrscht allerdings Glatteisgefahr.

Auch Niederschlag und Sonnenscheindauer in Deutschland lagen deutlich über dem vieljährigen Mittel. Wärmer war bisher nur der Winter 2006/2007.

Glatte Straßen, Schnee und Sturm: Das Wetter hat Bahn- und Autofahrern in mehreren Bundesländern zu schaffen gemacht. Meist ging es glimpflich aus - doch bei einem Busunfall gab es Verletzte. Das Winter-Intermezzo soll jedoch nur von kurzer Dauer sein.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Es wird ungemütlich in Deutschland: Am Mittwoch wird es vielerorts windig, vereinzelt werden Sturmböen erwartet. Auch der Schnee kommt noch einmal zurück.

Wegen des starken Windes sind am Sonntag die beliebten Schull- un Veedelszöch in Köln kurzfristig abgesagt worden. Auch in Düsseldorf findet das beliebte Kö-Treiben nicht statt. 

Narren sollten sich in Deutschland in den kommenden Tagen wetterfest kostümieren: An Karneval und Fasching bläst ein starker Wind übers Land, vereinzelt kann es auch stark regnen. Und auch wer die tollen Tage nicht feiert, kommt um den Regenschirm fast nicht herum.

Sturm "Dennis" sorgt in England für Chaos: In vielen Gemeinden wie in Hereford kam es zu schweren Überschwemmungen, Premierminister Boris Johnson steht wegen seines Krisenmanagements in der Kritik.

Der Samstag war vielerorts noch sonnig, am Sonntag bringt Orkantief "Victoria" wieder Regen und Sturm - und ungewöhnliche warme Temperaturen. Die neue Woche wird unbeständig.

Der Trend der Erwärmung setzt sich fort: Auch der Januar liegt deutlich über dem Temperaturdurchschnitt - und stellt sogar einen Rekord auf.

Der Kranausleger, der während des Sturms "Sabine" in das Dach des Frankfurter Doms gekracht war, ist angehoben und abtransportiert worden. Die Bergung dauerte fünf Stunden.

Kann 5G zu ungenauen Wettervorhersagen führen? Der neue Mobilfunkstandard 5G verwendet fast den gleichen Frequenzbereich wie Wettersatelliten. Meteorologen warnen daher vor Signalstörungen, die die Früherkennung und Verortung von Orkanen behindern können.

Orkantief "Sabine" hat Deutschland verlassen. Allerdings rechnet der Deutsche Wetterdienst nicht damit, dass es ruhig bleibt. Vor allem an den Küsten sind weiterhin orkanartige Böen möglich.

Orkan Sabine wirbelt derzeit auch die Flugpläne innerhalb Europas durcheinander. So hat die Fluggesellschaft Eurowings bekanntgegeben, dass sie den heutigen Flugverkehr aufgrund der Wetterlage einstellt.

Das Orkantief "Sabine" soll am Sonntag vom Norden über ganz Deutschland hinwegfegen. (Teaserbild: picture alliance/dpa/Volker Bartels)

Bereits seit Tagen warnen wir vor dem heutigen Sonntag. Heute Nachmittag erreicht ein Orkan Deutschland und der wird uns längere Zeit beschäftigen. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

Die milden Tage sind gezählt - in der Nacht zu Montag erwartet Deutschland heftige Unwetter mit starken Böen.

Vorhersagen und Warnungen zu Gewitter und Unwetter.

Der Wasserstand der Mosel schwoll zwischenzeitlich auf über neun Meter an. Die Menschen haben in Windeseile Schutzmauern errichtet. In Bayern und Baden-Württemberg scheint indes das Schlimmste überstanden zu sein.

Dauerregen und steigende Pegel: Vor allem den Südwesten Deutschlands treffen die Wassermassen. Bei Trier wird ein Dorf überschwemmt. In Sachsen hingegen gibt es ein Schneechaos.

Vor allem der Südwesten Deutschlands ist derzeit von starken Regenfällen betroffen. Der Deutsche Wetterdienst warnt zudem für den ganzen Dienstag vor starken bis stürmischen Böen. Ab Mitte der Woche beruhigt sich das Wetter aber allmählich wieder und die Sonne kommt durch.

Der Februar startet grau in grau: Es regnet viel, nur vereinzelt schneit es auch. Die Temperaturen bleiben dafür Anfang der Woche noch fast frühlingshaft warm.

April im Januar: Der milde Winter macht keine Pause, wird stellenweise nur mal wieder weiß. Autofahrer müssen aufpassen.

Bislang durfte sich Deutschland im neuen Jahr über jede Menge Sonne und klare Wintertage freuen. Nun aber rollt ein kräftiges Tiefdruckgebiet auf die Bundesrepublik zu – und das sorgt für richtig ungemütliches Wetter.

Das Sturmtief "Gloria" hat auf dem spanischen Festland und Mallorca eine Spur von Chaos hinterlassen. Starke Winde, Regenfälle und Monsterwellen mit einer Höhe von bis zu 14 Metern richteten schwere Schäden an.

Bisher war das Warten auf Schnee in den meisten Regionen Deutschlands vergeblich. Dieses Wochenende soll es teils bis auf 300 Meter herab schneien. Von Dauer ist dieses Wintererlebnis jedoch nicht.

Der Schnee lässt in Deutschland nach wie vor auf sich warten. Und laut Deutschem Wetterdienst bleibt das auch in der zweiten Januarhälfte so. Das hat Auswirkungen auf Mensch und Natur.

Regen an der Küste, Sturmböen in den Mittelgebirgen, Sonne an den Alpen: Das Deutschlandwetter zeigt sich in den nächsten Tagen durchwachsen. Dabei bleibt es für die Jahreszeit zu mild.

Noch hat der Winter nicht Einzug in die Bundesrepublik gehalten - und das wird wohl erstmal so bleiben. Denn ein Experte rechnet mit weiterhin milden Temperaturen.

Braucht es einen Regenschirm in der Silvesternacht? Wird das Feuerwerk überhaupt gut zu sehen sein? Und wie dick sollte die Winterjacke sein? Das sind die Wetter-Aussichten für die kommenden Tage. 

Das neue Jahr steht vor der Tür. Doch bevor 2020 offiziell eingeläutet wird, muss sich Deutschland auf kältere Temperaturen gefasst machen. Denn im Vorfeld von Silvester sinken die Gradzahlen. Das Wetter der kommenden Tage im Überblick.

Weiße Weihnachten wird es nicht geben. Die kommenden Tage werden vor allem eines: ungemütlich. Auch zu Silvester bessert sich das Wetter nicht.

Weiße Weihnachten wird es wohl nicht geben - eher graue. Denn die nächsten Tage bleiben trist und regnerisch. Auch zu Silvester bessert sich das Wetter nicht.

Eigentlich ist gerade Glühwein- und Weihnachtsmarkt-Saison – doch die Temperaturen erreichen in dieser Woche eher Biergarten-Niveau. Wenige Tage vor Weihnachten gibt's bis zu 19 Grad - Winterwetter ist weit und breit nicht in Sicht.

Statt weißer Flocken kommt am dritten Advent viel Regen vom Himmel. Zum Auftakt der neuen Woche werden die Regenschauer zumindest in einem Teil Deutschlands weniger. Das Wetter im Überblick. 

Zwei Wochen vor Weihnachten macht sich etwas Winterzauber breit: In vielen Regionen kam es in der Nacht auf Donnerstag zu einem Wintereinbruch. Doch Schneeflockenfans haben nur kurz Grund zur Freude - schon bald wird es wieder wärmer.

Die romantische Vorstellung von Weihnachten hat bei den meisten Menschen mit einem festlich geschmückten Tannenbaum, vielen Lichtern und meterhohem Schnee zu tun. Die Sache mit dem Schnee blieb jedoch meistens ein frommer Wunsch. Die Fakten belegen das.

Am Montag hat der Winter zum ersten Mal seine Fühler nach Deutschland ausgestreckt. In den Alpen ist Schnee gefallen und auch der Norden muss sich mit Regen-, Schneeregen- oder Graupelschauern auseinandersetzen. Damit sind wir nun endgültig in der Schmuddelwetter-Phase angekommen. Die Aussichten für die nächsten Tage.

Pünktlich zum ersten Advent gibt es den ersten Schnee dieses Winters. Zumindest im Süden und Südwesten Deutschlands lässt Tief "Olaf" am Sonntag teilweise Flocken rieseln.

Der November startet in seine letzte Woche. Wie wird das Wetter? Die Aussichten sind nicht nur trüb – sondern auch stürmisch.

Regen, Sonne, Böen: Das Wetter kann sich nicht entscheiden und beschert Deutschland von (fast) allem etwas. Sogar milde Temperaturen von bis zu 15 Grad sind drin. Das aktuelle Wetter im Überblick.

Jetzt kommt der Winter auch in Deutschland an: Dem südlichen Bergland drohen laut Deutschem Wetterdienst Sturmböen; Schneefall breitet sich bis in mittlere Lagen aus. Doch schon am Mittwoch zeigt der Herbst sich wieder von seiner ruhigen Seite.

In den kommenden Tagen ist von allem etwas dabei: Es wird heiter und trocken sowie neblig und trüb. Meistens bleibt es aber trocken. Im Bergland fällt weiterhin Schnee. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glätte durch Schneematsch in den frühen Morgenstunden.

Nur die Mitte des Landes kann sich am Samstag über Auflockerungen freuen. In den restlichen Teilen Deutschlands bleibt es am Wochenende stark bewölkt. Nur vereinzelt kann es oberhalb von 800 bis 1.000 Metern schneien.

Von Sonne über Regen bis hin zu Schnee im Bergland ist alles dabei: Vor allem am Freitag gibt es in Deutschland große Temperaturunterschiede zwischen Süden und Osten. Dabei können die Höchstwerte bis zu 12 Grad erreichen. Für November ist das ungewöhnlich warm.

Keine Besserung in Sicht: Das graue, trübe Wetter bleibt uns vorerst erhalten. Auch die nächsten Tage werden größtenteils regnerisch und kühl. Teilweise kann es sogar schon zu Schnee kommen.