Wirtschaft

Wirtschaft – Nachrichten, Hintergründe und Analysen rund um die Themen Finanzen, Euro, Wirtschaftspolitik, aus Top-Unternehmen und Börse

Großbritannien ist einer der wichtigsten deutschen Handelspartner. Seit Jahresbeginn aber sind die Exporte deutlich gesunken. Bei deutschen Firmen steigt die Unsicherheit über den Brexit von Tag zu Tag. Industriepräsident Kempf sagt: "Die Situation ist dramatisch."

Mit der Einigung sind weitere Streiks der EVG wie am Montag, bei denen Millionen von Berufspendlern und Fernreisende betroffen waren, abgewendet. Allerdings steht noch eine Einigung der Bahn mit der kleineren Lokführergewerkschaft GDL aus.

Durch eine Datenpanne bei Facebook haben Hunderte Apps im September mehrere Tage lang zu weitreichenden Zugriff auf Fotos von mehreren Millionen Mitgliedern des Online-Netzwerks gehabt.

Rückruf beim Drogeriemarkt dm: "dmBio Langkorn Reis Natur" kann erhöhte Aflatoxin-Gehalte aufweisen.

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  • 18 Krankenkassen senken Beiträge
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  • Ölpreise geringer Anstieg
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Die EU-Kommission hat nach Ansicht des Gerichts der Europäischen Union einseitig höhere Abgas-Grenzwerte festgelegt. Madrid, Paris und Brüssel hatten dagegen geklagt. Jetzt müssen zügig neue Regeln her.

Mit zwei Gewerkschaften parallel verhandelt die Deutsche Bahn über neue Tarifverträge. Doch die Gespräche kommen nicht voran. Bringt ein neues Angebot der Bahn nun Fortschritte?

Laut Analysten ist die Wirtschaftsdynamik nicht ausreichend, um momentane politische Irritationen zu kompensieren. Der Aufschwung zum Jahresende bleibt vorerst aus.

Der Warnstreik der EVG ist zwar beendet. Doch auch am Dienstag müssen Pendler weiterhin mit Zugausfällen und Verspätungen rechnen.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

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In unterschiedlichen Geschäften unter verschiedenen Markennamen verkauft, weist häufig nichts darauf hin, dass viele Modelabels heute zu dem gleichen Konzern gehören. Die internationalen Unternehmen versuchen so, effektiv zu wachsen und unterschiedliche Kundengruppen anzusprechen.

Deutschland gilt weiter als Bargeldland. In der Branche geht man aber davon aus, dass sich das schneller ändern könnte als bisher, wenn Kunden nur ihr Telefon an die Kasse zu halten brauchen. Nach Google geht nun auch Apple mit seinem Smartphone-Bezahldienst an den Start.

Der Tag danach: Der Warnstreik der Bahngewerkschaft EVG setzt die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) und die Deutsche Bahn im Tarif-Streit unter Druck. Die Parteien kehren mit unterschiedlichen Erwartungen an den Verhandlungstisch zurück.

Mit einem Warnstreik hat die Gewerkschaft EVG am Montagmorgen in ganz Deutschland den Zugverkehr lahmgelegt. Die Auswirkungen werden Reisende noch den ganzen Tag über zu spüren bekommen. Nach dieser harten Geduldsprobe zum Wochenstart soll ab Dienstag wieder Normalität einkehren. 

Erstmals seit sieben Jahren dürfte der deutsche Leitindex das Jahr in den roten Zahlen abschließen.

Chaos auf den Gleisen: Wegen des Warnstreiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat die Deutsche Bahn am Montagmorgen den Fernverkehr eingestellt - bundesweit. Inzwischen fahren wieder Züge, von Normalität kann aber keine Rede sein. Wir halten Sie hier über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Zu Jahresbeginn 2002 löste in Deutschland der Euro die D-Mark als primäres Zahlungsmittel ab. Seitdem sind bald 17 Jahre vergangen. Von ihrer geliebten Währung aber wollen viele Deutsche nicht lassen. Milliarden sind deshalb nach wie vor im Umlauf.

Wegen des Warnstreiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat die Deutsche Bahn den Fernverkehr eingestellt - bundesweit.

Die Deutsche Bahn stellt wegen des Warnstreiks bundesweit den Fernverkehr ein. Das sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn der Deutschen Presse-Agentur am frühen Montagmorgen.

Für Pendler und andere Reisende ist es keine gute Nachricht zum Wochenstart: Die Bahn-Gewerkschaft EVG hat für den Morgen Warnstreiks angekündigt. 

Die größte Euro-Banknote soll zukünftig nicht mehr hergestellt werden, das haben Europas Notenbanken beschlossen. Wenn weniger 500-Euro-Scheine im Umlauf sind, meinen Befürworter, dränge das die Kriminalität zurück. Die Bundesbank und die Österreichische Nationalbank halten noch ein wenig länger an dem großen Schein fest.

In der Tarifrunde bei der Bahn ist der erhoffte Durchbruch nicht gelungen. Im Streit um die Lohnerhöhung gehen der Konzern und die Gewerkschaft EVG auseinander. Nun wird es Warnstreiks geben.

Bei den Paketdiensten Hermes und DPD müssen die Kunden sich auf steigende Versandkosten einstellen.

Bitcoin unter Druck: Die Kryptowährung hat seit Januar drei Viertel ihres Wertes verloren. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Der deutsche Immobiliensektor ist zunehmend das Ziel von krimineller Geldwäsche im hohen Milliardenbereich. Es werde hier vermehrt ausländisches Geld investiert, dessen Herkunft unklar sei. 

64.000 Fahrzeuge müssen zurück in die Werkstätten. Der Autokonzern Audi ruft die Dieseslfahrzeuge für ein Software-Update zurück. Zwei Drittel der insgesamt 151.000 betroffenen Fahrzeuge mit V-TDI-Motoren werden damit zurückbeordert.

Sorgen an der Börse: Der Dax befindet sich weiter im Sinkflug - seit zwei Jahren hat der deutsche Leitindex nicht mehr so tief notiert. Den Grund dafür sehen Börsianer in den erneuten Spannungen zwischen den USA und China.

Kaum haben sich China und die USA in ihrem Handelsstreit angenähert, wird eine Top-Managerin des chinesischen Konzerns Huawei in Kanada festgenommen. Was steckt hinter den Vorwürfen gegen den chinesischen Technologie-Riesen?

Einem Bericht der Zeitung "The Globe and Mail" zufolge wird ihr zur Last gelegt, gegen Sanktionen verstoßen zu haben, die die USA gegen den Iran verhängt hatten.

Die Europäische Zentralbank ist schon seit einigen Jahren dabei, den Euro-Scheinen ein Update zu verpassen. Nach den 5-, 10-, 20- und 50-Euro-Scheinen sind jetzt die 100- und 200-Euro-Scheine an der Reihe.

Volkswagen werde möglicherweise Ford-Produktionsstätten nutzen, sagte Konzern-Chef Diess in Washington.

Brüssel und Berlin sehen sie nicht gern, aber die Gespräche sind konstruktiv: Deutsche Automanager reden mit Donald Trump über Zölle. Und vielleicht hilft es.

Das heiße Jahr 2018 und die lange Trockenheit wirken für die Autofahrer immer noch nach. Im Süden und Westen Deutschlands müssen sie deutlich mehr für den Sprit bezahlen als im Norden und Osten.

Bedeutet mehr Geld für arme Kinder gleich mehr Zigaretten und Bier für die Eltern? Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung räumt jetzt mit diesem Vorurteil auf. Das Geld kommt dort an, wo es soll: bei den Kindern. Die Stiftung fordert daher ein Umdenken in der Politik – und hat konkrete Forderungen.

Ihr Job ist stressig, und bei vielen Passagieren sind sie nicht gerade beliebt. Aber die Kontrolleure an den Sicherheitsschleusen können ganze Flughäfen lahmlegen. Gerade verhandeln sie über ihre Gehälter.

Katar ist nicht bereit, im Streit mit Saudi-Arabien und seinen Verbündeten klein beizugeben. Jetzt sorgt das Emirat mit dem Austritt aus dem Ölkartell Opec für Aufregung.

IWF-Chefin Lagarde sorgt sich um Weltwirtschaft

Binnen einer Woche haben sich über 28.000 Geschädigte einer Verbraucherklage gegen den Volkswagen-Konzern angeschlossen. Damit kann die Klage vor Gericht verhandelt werden.

Arbeiten unter Dauerdruck - und dann auch noch mit spätem Ende, obwohl vielleicht Familien oder Freunde auf einen warten. Oft wird die Mehrarbeit nicht einmal bezahlt.

Razzia bei der Deutschen Bank: Ein Großaufgebot von Ermittlern hat am Donnerstag unter anderem die Zentrale des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt durchsucht. Der Verdacht: Mitarbeiter des Konzerns halfen Kunden dabei, sogenannte Off-Shore-Gesellschaften in Steuerparadiesen zu gründen und Gelder aus Straftaten zu waschen.

Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer plant den Abbau von weltweit rund 12.000 Stellen. Ein "signifikanter Teil" davon werde in Deutschland wegfallen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Ein Großaufgebot von Ermittlern hat am Donnerstag unter anderem die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt durchsucht.

Aus für eine deutsche Institution: Die IT-Messe Cebit wird eingestellt. Besonders der schwindende Besucherstrom machte dem Event zu schaffen. Auch eine Neuaufstellung war nicht von Erfolg gekrönt.

Dieselkunden von Volkswagen in Deutschland können sich ab sofort der Musterfeststellungsklage gegen den Konzern anschließen. Das entsprechende Klageregister wurde am Montag eröffnet.

Ob Cybermonday, Black oder Red Friday: Die Rabattschlacht in Deutschland ist in vollem Gange. Nicht mehr nur kurz vor Festtagen buhlen die Händler um die Gunst der Kundschaft. Längst haben Schnäppchentage verteilt auf das ganze Jahr den klassischen Schlussverkäufen den Rang abgelaufen. Doch es gibt auch ein paar Haken.

Seit Jahren streiten Familien von erkrankten Arbeitern bei Samsung um Schmerzensgeld. Es geht um die Anerkennung berufsbedingter Erkrankungen beim führenden südkoreanischen Technologieunternehmen. Beide Seiten wollen jetzt der Entscheidung eines Schlichters folgen.

Bei den Gaspreisen herrschte für die Verbraucher lange Zeit Ruhe - über mehrere Jahre gingen sie leicht zurück. Nun dreht sich der Wind. Das könnte auch am vergangenen Sommer liegen.

Carlos Ghosn wird einem Bericht zufolge abgesetzt: Das hat Nissans Verwaltungsrat beschlossen. Auch Mitsubishi will den Manager demnach loswerden.

Deutschland droht ein neuer Steuerskandal: Diesmal sollen Banken und Investoren den deutschen Staat mit Aktien, die gar nicht existieren, um sehr viel Steuergeld geprellt haben. Wir erklären die Hintergründe der "Phantomaktien-Affäre".

Es bahnt sich ein neuer Betrugsskandal zu Lasten deutscher Steuerzahler an: Einem Medienbericht zufolge geht die Staatsanwaltschaft Köln einer bislang unbekannten Masche mit "Phantom-Aktien" nach. In dieser Affäre wächst nun der Druck auf Finanzminister Olaf Scholz.

Deutschland droht ein neuer großer Steuerskandal. Offenbar deckte ein Rechercheteam zwielichtige Wertpapiergeschäfte von Bankern und Aktienhändlern auf. Der Schaden geht demnach in die Millionenhöhe.

Neuer Steuerskandal in Deutschland? Offenbar deckte ein Rechercheteam zwielichtige Aktiengeschäfte von Bankern und Aktienhändlern auf. Dabei handelt es sich um sogenannte "Phantom-Papiere".