Wirtschaft

Wirtschaft – Nachrichten, Hintergründe und Analysen rund um die Themen Finanzen, Euro, Wirtschaftspolitik, aus Top-Unternehmen und Börse

Mit Ikea wird das Wohnzimmer zur TV-Kulisse: Das schwedische Möbelhaus wirbt im Mittleren Osten in seinem Katalog mit Designs aus Serien wie Die Simpson, Friends oder Stranger Things.

Die Fusion sollte Fiat Chrysler (FCA) und Renault zum drittgrößten Autohersteller machen. Doch nach einer Verschiebung der Gespräche von französischer Seite zog FCA sein Angebot komplett zurück. Das Bedauern klang auch ein wenig beleidigt.

Schweizer Wettbewerbshüter verurteilen fünf Großbanken wegen illegaler Absprachen zu Strafen in einer Höhe von insgesamt rund 81 Millionen Euro. Die Unternehmen geloben Besserung.

Müssen Millionen Schokoaufstrich-Liebhaber bald ihre Frühstücksgewohnheiten ändern? Ein Streik hat die Produktion im größten Nutella-Werk der Welt lahmgelegt.

Bald könnte es kein Nutella mehr geben. Doch was wissen Sie über den Brotaufstrich?

Die Apple Watch wird für Android-Nutzer interessant und das iPhone kann künftig Videos mit Farbfiltern bearbeiten: Apple hat bei der Software seiner Geräte nachgelegt und die Neuerungen bei der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 in San Jose vorgestellt.

Die Post erhöht das Briefporto. Sowohl Briefe als auch Postkarten werden teurer.

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat ein weiteres Problem bei Maschinen vom Typ 737 eingeräumt. Bei einigen der Mittelstreckenflieger könne ein Teil an den Flügeln fehlerhaft sein.

Teure Klagen, eingebrochene Aktie, wütende Anteilseigner: Für 63 Milliarden Dollar hat der Pharma- und Chemieriese Bayer den US-Konzern Monsanto übernommen.

Zum 1. Juli soll das Briefporto erhöht werden. Die Ausgaben sind pro Privathaushalt sehr gering - trotzdem erregt die Erhöhung die Gemüter. Ein Experte weiss, warum das so ist.

Die Bahn macht Schluss mit dem günstigen Wochenendticket, mit dem Reisende mit Regionalzügen quer durch Deutschland fahren konnten - und das am Ende gar nicht mehr so günstig war. Andere Angebote sollen den Abschiedsschmerz bei den Kunden lindern.

Unzufriedene Aktionäre, ein stetig sinkender Börsenkurs und zahllose Gerichtsverfahren: Die Deutsche Bank ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Gründe für das Desaster liegen Jahrzehnte in der Vergangenheit. Ihr neuer Chef traut sich erstmals an die "Juwelen" des Instituts - und könnte damit richtig liegen.

Noch vor einem Jahrzehnt hätten selbst Optimisten nicht davon zu träumen gewagt, inzwischen ist es Realität: die Arbeitslosigkeit ist auf ein historisches Tief gefallen. Jetzt, da dem Arbeitsmarkt ein Dämpfer droht, stellt sich die Frage: Geht da noch was?

Mit dem Discount-Konzept Aldi haben Karl und Theo Albrecht eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Die Unternehmen stiegen zu großen Lebensmittelhändlern auf. Nun folgt ein weiterer Schritt im Ausland.

Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung und Landeskriminalamt haben am Dienstag Räume bei Porsche und Finanzbehörden durchsucht.

Am 1. Januar 2002 verschwand die D-Mark als offizielles Zahlungsmittel und der Euro kam. 17 Jahre später hat die Bundesbank alle Euro-Noten runderneuert - vor allem, um Geldfälschern das Leben zu erschweren.

Der 500-Euro-Schein verschwindet, dafür gibt es die 100er- und 200er-Scheine seit dem 28. Mai 2019 farbenfroher und fälschungssicherer. Insgesamt drei Milliarden neuer Scheine mit verblüffenden Merkmalen kommen nach und nach in Umlauf.

Die Deutsche Bank liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Aus dem einstmals führenden Bankhaus ist ein finanzieller Pflegefall geworden. Die Aktie stürzt am Tag der Hauptversammlung auf ein Rekord-Tief ab. Die Probleme sind hausgemacht.

Hohe Strafe für Autozulieferer Bosch: Das Unternehmen hat nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Stuttgart seine Aufsichtspflicht verletzt - und soll nun 90 Millionen Euro Bußgeld zahlen.

Kochshows, Rezeptbücher, Restaurants: Starkoch Jamie Oliver ist eine Ikone - deren Karriere gerade einen herben Dämpfer erleidet. Seine Restaurantkette "Jamie's Italian" ist pleite. Rund 1.300 Menschen könnten ihren Job verlieren. 

Im Kampf gegen Kriminelle legen Europas Währungshüter nach: Ende Mai werden 100- und 200-Euro-Scheine mit weiteren Sicherheitsmerkmalen in Umlauf gebracht.

Die USA verdächtigen Huawei der Spionage zugunsten des chinesischen Staats. Zur Strafe verwehren sie dem chinesischen Telekommunikationskonzern den Zugang zu wichtiger Technologie wie den auf Smartphones vorinstallierten Google-Diensten. Huawei droht enormer Schaden und auch europäische Smartphone-Nutzer könnten bald das Nachsehen haben. 

Nach zwei Abstürzen von Flugzeugen des Typs 737 Max gerät Boeing in die Kritik. Dann entwickelt der US-Luftfahrtkonzern ein Update für die Software, die die Abstürze möglicherweise verursacht hat. Wieder abheben dürfen die Boeing 737 Max erst einmal trotzdem nicht.

Der bekannte Taschenhersteller Bree hat beim Amtsgericht Hamburg Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Trotz intensiver Bemühungen und einer kompletten Neuaufstellung sei es nicht gelungen, das Geschäft in die schwarzen Zahlen zurückzuführen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. 

Das Brexit-Chaos und ein schwieriges Sommergeschäft setzen den Reiseveranstalter Thomas Cook vor dem Verkauf seiner Fluggesellschaften heftig unter Druck. 

Die Kirche ist eine Wirtschaftsmacht, doch sie gibt nur ungern Details zu ihrem Vermögen preis.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Arbeitszeiterfassung soll die Gesundheit überarbeiteter Arbeitnehmer schützen, die häufig unbezahlt Überstunden abreißen. Wie es in der Praxis umgesetzt werden soll, ist völlig offen. Wir geben Antworten.

Bayer muss im Streit um die Frage, ob der umstrittene Wirkstoff Glyphosat krebserregend ist, in den USA erneut eine Niederlage einstecken. Der Pharmariese will Rechtsmittel einlegen. Es geht um Milliarden.

Politiker, Manager und Experten warnen davor, dass der deutsche Wirtschaftsmotor stottere – und das inmitten von Rekordbeschäftigung. Tatsächlich könnte das sonst so krisentaugliche Deutschland in den nächsten Jahren in die Defensive geraten.

Neue Niederlage für Bayer vor einem US-Gericht: Der Agrarchemie- und Pharmakonzern hat auch den dritten wichtigen Prozess um womöglich krebserregende Produkte der Tochter Monsanto verloren.

Mit einem Gang an die Börse wird schon länger gerechnet. Erst vor wenigen Wochen hatte Volkswagen die Pläne aber auf Eis gelegt - wegen des Marktumfelds, wie es hieß. Jetzt wird es konkreter.

An der Grenze zu Baden-Württemberg ist es auf Schweizer Seite zur vorübergehenden Abschaltung des Atomkraftwerks Leibstadt gekommen. Das Kraftwerk ist seit 1984 am Netz und eines von vier AKW in der Schweiz. Es ist die zweite Störung innerhalb von zwei Wochen.

So hatte sich Uber das nicht vorgestellt: Bei der großen Premiere an der New Yorker Börse zeigen Anleger dem Taxi-Schreck die kalte Schulter. Das Timing des Mega-Börsengangs war aber auch unglücklich. Trotzdem hat der US-Fahrdienstvermittler Milliarden erlöst.

Der Industriekonzern Thyssenkrupp streicht 6000 Arbeitsstellen. Zwei Drittel davon fallen auf Deutschland - für 4000 Mitarbeiter bedeutet das hierzulande den Verlust ihres Jobs.

Der Taxi-Schreck gibt sein mit Spannung erwartetes Börsendebüt. Auch wenn die Aktien günstiger ausgegeben werden mussten als vom Unternehmen erhofft, bleibt es ein Börsengang der Superlative. Dabei haben die Kalifornier Imageprobleme und schreiben tiefrote Zahlen.

Ein europaweites Steuerkarussell schädigt die EU-Staaten jedes Jahr um 50 Milliarden Euro – es ist der zweite europaweite Steuerskandal innerhalb von zwei Jahren. Die EU hat das Problem erkannt – aber nicht gebannt. Schließlich fehlt es am gemeinsamen Willen, die Steuermafia auszutrocknen.

Im Zuge der Initiative Deutschland-Takt verdoppelt die Bahn einem Medienbericht zufolge ab Winter 2021 die Zahl ihrer ICE-Züge, die stündlich zwischen Berlin und Hamburg verkehren, auf zwei. Dies sei erst der Anfang eines Fahrplans, den jedes Kind verstehen soll.

Mega-Strafe für Porsche im Diesel-Skandal: Das Unternehmen muss über eine halbe Milliarde Euro Bußgeld zahlen.

Auch der Dax-Konzern bekommt die schwächelnde Konjunktur zu spüren - und verbucht zum Start ins neue Jahr einen Gewinneinbruch. Vor dem Aktionärstreffen bekräftigt der Chemieriese aber seine Prognose.

Ikea ruft ein beliebtes Möbelstück zurück. Es handele sich zwar nur um eine Vorsichtsmaßnahme, doch vor allem junge Eltern sollten darauf reagieren. 

IKEA ruft seine Wickelkommode "Sundvik" zurück. Es sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, heißt es in einer Pressemitteillung - weil drei Vorfälle gemeldet wurden, bei denen Kinder sich bei Unfällen verletzt hätten. Allerdings ist auch von unsachgemäßem Gebrauch die Rede.

Nach den Abstürzen zweier Flugzeuge, die insgesamt 346 Todesopfer gefordert haben, steht nicht nur der Hersteller Boing, sondern auch die US-Luftfahrtbehörde FAA weiterhin unter Duck. Nun wurde bekannt, dass das Stabilisierungssystem, das eine entscheidende Rolle bei den Abstürzen gespielt haben könnte, schon viel früher im Visier der Flugaufsicht war. Hätte die Behörde einen Flugstopp durchsetzen müssen? 

In China hat die Polizei einen Fälscherring hochgehen lassen, der massenweise Lego-Plagiate produzierte. Der Schaden liegt bei rund 26 Millionen Euro.

Seine Tweets haben Elon Musk mehrfach Ärger mit der US-Börsenaufsicht SEC eingebrockt. Jetzt soll der Tesla-Chef eine lange Liste von Themen bekommen, zu denen er sich jegliche Kommunikation vorab freigeben lassen muss.

Die Post hat keinen leichten Stand beim Verbraucher: Kommt ein Brief schnell an, ist das eine Selbstverständlichkeit. Dauert es länger, kann der Frust groß sein. Nun zeigt eine Statistik, dass die Qualität des Postdienstes etwas abgenommen hat - und dennoch hoch bleibt.

Die Aktionäre von Bayer haben der Führungsspitze des Agrarchemie- und Pharmakonzerns das Misstrauen ausgesprochen. Auf der Hauptversammlung am Freitag in Bonn stimmten 55,5 Prozent des anwesenden Grundkapitals gegen eine Entlastung.

Obwohl Amazon Rekordgewinne verzeichnet, gerät das Umsatzwachstum ins Stocken. Der Konzern möchte daher seine Kundenbelieferung weiter verbessern: Bald soll eine Zustellung binnen 24 Stunden für Prime-Kunden der Standard sein.

Nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica stellt sich Facebook auf eine Strafzahlung in Milliardenhöhe ein. Für das Unternehmen scheint dies kein Grund zur Sorge, denn es wurden bereits drei Milliarden beiseite gelegt.

Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp wie erhofft Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint allerdings fraglich.

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank ist geplatzt. Man habe die Gespräche abgebrochen, teilten die beiden Institute mit.