• 17:04 Uhr: Kanada und die USA sehen sich im Eishockey-Finale wieder
  • 16:39 Uhr: ➤ Bäckerei kassiert Anzeige wegen Verwendung des Olympia-Maskottchens
  • 16:04 Uhr: Kombinierer Eric Frenzel nach elf Tagen raus aus der Quarantäne
  • 09:21 Uhr: Norwegische Biathletin reist nach Zusammenbruch ab
  • 08:04 Uhr: Kira Weidle überzeugt im Abfahrts-Training

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➤ Anzeige gegen Bäckerei wegen Maskottchen-Kuchens

Der Hype um Olympia-Maskottchen Bing Dwen Dwen hat unter anderem chinesische Bäcker in süße Versuchung geführt - und ihnen juristischen Ärger eingebracht. Chinesische Behörden gehen aus lizenzrechtlichen Gründen offenbar rigoros gegen kulinarische Hommagen an den Cartoon-Panda vor.

Gegen eine Bäckerei in der südöstlichen Provinz Jiangsu wurde Anzeige erstattet, weil sie für Kuchen in Form des Pandas geworben hatte und keine entsprechende Genehmigung besaß, wie die örtlichen Behörden mitteilten. "Ein Sechs-Zoll-Kuchen in der Form von Bing Dwen Dwen wurde am Tatort gefunden", erklärte die Marktaufsichtsbehörde der Stadt Nantong. Insgesamt drei Panda-Kuchen im Wert von 600 Yuan (rund 83 Euro) seien verbotenerweise hergestellt worden.

Einem Süßwarengeschäft in der Stadt Shantou wurde ebenfalls untersagt, Köstlichkeiten in Form des Maskottchens und mit den olympischen Ringen zu verkaufen, hieß es in einer weiteren offiziellen Mitteilung: "Geistige Eigentumsrechte wie Patente und Urheberrechte an Bing Dwen Dwen gehören dem Organisationskomitee für die Olympischen Winterspiele in Peking." Staatlichen Medien zufolge wurden auch in anderen Teilen des Landes Bäckereien mit Verstößen gemeldet.

Wie am Montag bekannt wurde, wurde sogar eine Person für ein Jahr ins Gefängnis gesteckt und zu einer Geldstrafe von 40.000 Yuan (rund 5.500 Euro) verurteilt, weil sie raubkopierte Puppen von Bing Dwen Dwen hergestellt und verkauft hatte. Es handelte sich dabei um Chinas "ersten Strafprozess" wegen Verletzung des Urheberrechts am Maskottchen der Olympischen Winterspiele in Peking.

Die knuffige und offiziell hergestellte Stoffversion von Bing Dwen Dwen löst lange Schlangen vor den Souvenirläden in Peking aus. Da das chinesische Neujahrsfest mit dem Beginn der Spiele zusammenfiel und unter anderem die Produktion von Spielzeug beeinträchtigt wurde, kam es in den vergangenen Wochen zu einem Versorgungsengpass, der Berichten zufolge dazu führte, dass Händler das Produkt teilweise für das Zehnfache des ursprünglichen Preises von 200 Yuan (rund 27 Euro) verkaufen konnten.

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Eiskunstläuferin Walijewa: "Diese Tage waren sehr schwer für mich"

18:52 Uhr: Die in einen Doping-Skandal verstrickte russische Ausnahme-Eiskunstläuferin Kamila Walijewa hat sich nach der Entscheidung über ihre weitere Olympia-Teilnahme glücklich und zugleich erschöpft gezeigt. "Diese Tage waren sehr schwer für mich", sagte die 15-Jährige dem russischen Staatsfernsehen am Montag. "Ich freue mich, aber gleichzeitig bin ich emotional müde", sagte sie und fing an zu weinen. "Das sind wahrscheinlich Tränen des Glücks, aber auch des Kummers", fügte sie hinzu. "Und trotzdem bin ich auf jeden Fall glücklich, bei den Olympischen Spielen zu sein und zu versuchen, mein Land zu repräsentieren."

Die als Wunderkind gefeierte Walijewa war bereits am 25. Dezember bei den nationalen Meisterschaften in St. Petersburg positiv auf das verbotene Herzmittel Trimetazidin getestet worden. Das Ergebnis lag aber erst vor, nachdem sie das russische Team in Peking zum Olympiasieg geführt hatte.

Am Montag lehnte der Internationale Sportgerichtshof Cas nach einem Eilverfahren Einsprüche gegen die Aufhebung ihrer vorläufigen Sperre ab. Damit darf Walijewa im Einzel-Wettbewerb starten, der an diesem Dienstag beginnt. Über eine mögliche Neuvergabe der Medaillen für den Team-Wettbewerb oder weitere Konsequenzen für Walijewa und ihr Begleitpersonal haben die Cas-Richter aber noch nicht entschieden.

Die russische Anti-Doping-Agentur (Rusada) wehrte sich unterdessen gegen Vorwürfe, sie trage eine Mitschuld an der Verzögerung bei der Auswertung von Walijewas Probe. Diese sei rechtzeitig an das zuständige Labor in Stockholm geschickt worden, teilte Rusada mit.
Das Labor habe aber wenig später mitgeteilt, dass sich die Auswertung aufgrund der aktuellen Corona-Situation verzögere. Später habe Stockholm versichert, dass die Probe vorrangig behandelt und das Ergebnis noch vor Beginn der Olympischen Spiele vorliegen werde. Dennoch sei es letztendlich erst am 7. Februar bei Rusada eingegangen - als Walijewa das Team des Russischen Olympischen Komitees bereits zum Sieg in Peking geführt hatte.

Das erwartete Endspiel im Frauen-Eishockey ist perfekt

17:04 Uhr: Rekord-Olympiasieger Kanada und die USA stehen auch bei den Winterspielen in Peking wieder im Eishockey-Finale der Frauen. Am Montag gewannen die Kanadierinnen das erste Halbfinale gegen die Schweiz mühelos mit 10:3 (5:1, 3:2, 2:0). Etwas mehr Mühe hatte am Abend der Olympiasieger von 2018, die USA, beim 4:1 (0:0, 2:0, 2:1) gegen Finnland.

Seit Frauen-Eishockey 1998 olympisch wurde, hat der viermalige Olympiasieger Kanada das Endspiel bislang noch nie verpasst. Vor vier Jahren in Pyeongchang hatten allerdings die US-Frauen das Finale gewonnen. Das US-Team hatte nur 2006 in Turin das Endspiel verpasst.

Gegen die Schweiz entschied Kanada das Spiel bereits in den ersten zehn Minuten mit fünf Toren. Danach ließ es der Topfavorit etwas langsamer angehen, war aber wie schon in der Vorrunde weiter hoch überlegen. Schon das erste Turnierspiel in Peking gegen die Schweiz hatte Kanada mit 12:1 gewonnen.

Die USA setzten sich erst im Mittelabschnitt entscheidend durch. Ein Powerplay-Tor gegen den Olympia-Dritten von 2018 ebnete den Weg. Das Endspiel wird am Donnerstag (5:10 Uhr MEZ) ausgetragen. Zuvor spielen Finnland und die Schweiz am Mittwoch (12:30 Uhr MEZ) um Bronze.

Olympiasieger Eric Frenzel darf Quarantäne verlassen und hofft auf einen Staffel-Einsatz

16:04 Uhr: Für Eric Frenzel hat die Zeit des olympischen Leidens ein Ende. Der dreimalige Olympiasieger durfte am Montag nach elf Tagen das Corona-Hotel verlassen, weil drei Tests in Folge einen CT-Wert von über 35 ergaben. Frenzel ist wieder im Teamhotel, wie der Deutsche Skiverband (DSV) bestätigte.

Der 33-Jährige darf nun auf einen Einsatz in der Staffel am Donnerstag hoffen. Dort kann er als erster Kombinierer der Geschichte seine vierte olympische Goldmedaille holen.

"Eric geht es physisch gut, er hat jeden Tag in seinem Zimmer trainiert", sagte Hüttel, der zudem erklärte, dass DSV und DOSB sowohl Frenzel als auch der nicht mehr für Starts in Peking vorgesehene Terence Weber als Ausgleich für ihre Corona-Quarantäne einen Urlaub für die ganze Familie spendieren wollen. Die Geste solle dem Duo "Mut machen, wieder nach vorne zu blicken".

Frenzel war wie Teamkollege Weber bei der Einreise nach China positiv auf das Virus getestet worden. Im Einzel von der Normalschanze trat die deutsche Mannschaft nur mit drei statt vier Startern an. Neben Geiger waren Johannes Rydzek und Julian Schmid dabei.

Frenzels Teamkollege Vinzenz Geiger trat als Olympiasieger dessen Nachfolge an. Im Training für den Team-Wettbewerb überzeugte Geiger im dritten Durchgang mit furiosen 142,5 Metern und siegte damit klar. Zuvor hatte Weber-Ersatz Manuel Faißt sofort geglänzt. Der 29-Jährige sprang in Zhangjiakou 136,5 Meter weit und gewann damit den zweiten Durchgang. Auf einen weiteren Versuch verzichtete er. Faißt wurde für Weber in die Winterspiele-Mannschaft berufen, da Weber mit dem Coronavirus infiziert ist. Faißt, Geiger, Rydzek und Schmid bestreiten an diesem Dienstag den Einzelwettkampf auf der Großschanze.

Friedrich nimmt Kurs auf drittes Olympia-Gold - Lochner Zweiter

15:38 Uhr: Deutschlands Fahnenträger Francesco Friedrich hat Kurs auf sein drittes Olympia-Gold genommen. Der Rekordweltmeister vom BSC Sachsen Oberbärenburg liegt zur Halbzeit der olympischen Zweierbob-Rennen im Sliding Centre Yanqing in Führung. Mit Anschieber Thorsten Margis legte er am Montag zum Auftakt einen Startrekord in 4,95 Sekunden hin und holte sich im ersten Lauf in 59,02 Sekunden auch den Bahnrekord.

Der Doppel-Olympiasieger von Pyeongchang 2018 hat vor den abschließenden zwei Wertungsläufen am Dienstag dennoch nur 0,15 Sekunden Vorsprung vor Johannes Lochner, nachdem er im zweiten Lauf trotz des erneuten Startrekords von 4,94 Sekunden nicht ganz sauber fuhr und in 59,36 Sekunden nur die zweitschnellste Zeit hinlegte.

Lochner leistete sich mit Anschieber Florian Bauer im ersten Lauf kleine Patzer in der 1.615 Meter langen Bahn. Der für Stuttgart startende Berchtesgadener fuhr im zweiten Lauf dafür in 59,27 Sekunden die schnellste Zeit und verkürzte seinen Rückstand auf Friedrich.

Dritter ist mit schon 0,94 Sekunden Abstand der Russe Rostislaw Gaitjukewitsch vor Christoph Hafer vom BC Bad Feilnbach. Hafer zeigte mit Matthias Sommer solide Fahrten und liegt nur fünf Hundertstelsekunden hinter dem Bronze-Rang.

Nach Corona-Chaos: Ski-Freestylerin Weiß verpasst Sprung-Finale

14:43 Uhr: Nach turbulenten Tagen und einer Test-Tortur ist Ski-Kunstspringerin Emma Weiß bei den Olympischen Winterspielen in China ausgeschieden.

Die 22-Jährige wurde in der wetterbedingt von Sonntag auf Montag verlegten Qualifikation des Sprungwettbewerbs 20. und durfte somit nicht mehr als eine der zwölf besten Athletinnen im Finale um die Medaillen kämpfen. Ihren ersten Versuch konnte die Sportlerin vom Freestyle Club Zollernalb bei der Landung nicht sauber stehen, für den besseren zweiten erhielt sie 75,98 Punkte.

Der Start der Deutschen bei den Spielen war lange offen gewesen. Nachdem sie sich im November mit Corona infiziert hatte, fielen ihre Tests immer mal wieder positiv aus - auch bei der Einreise in Peking in der vergangenen Woche. Bei weiteren Tests im olympischen Dorf lag der CT-Wert, der darüber Aufschluss gibt, ob ein mit dem Virus infizierter Mensch ansteckend ist, dann meist zwischen 35 und 40. Weiß wurde daraufhin als sogenannter Close Contact geführt. Sie aß alleine in ihrem Zimmer, durfte aber normal trainieren.

Einmal sei der Wert unter 35 gerutscht, erzählte Weiß. "Da wollten sie mich schon abholen und ins Isolationshotel bringen." Auch mithilfe des deutschen Olympia-Teamarztes Bernd Wolfarth sei das aber verhindert worden.

"Es war mental relativ schwierig, auf der Höhe zu bleiben", sagte Weiß über die zurückliegenden Tage und Wochen. "Den Stress war es auf jeden Fall wert", betonte sie aber. "Das ist Olympia, da gibt man alles dafür." Das verpasste Finale konnte sie verschmerzen.

In der Disziplin Aerials springen die Athletinnen über eine steile Schanze fast senkrecht nach oben in die Luft und zeigen spektakuläre Kombinationen aus Salti, Drehungen und Grätschen. Olympiasiegerin wurde am Montag die Chinesin Xu Mengtao vor Hanna Huskowa aus Belarus und der Amerikanerin Megan Nick.

Gold-Favorit Riiber verlässt Quarantäne

14:28 Uhr: Jarl Magnus Riiber, Gesamtweltcupsieger in der Nordischen Kombination der vergangenen drei Saisons, steht laut der norwegischen Nachrichtenagentur NTB auf der Startliste für Dienstag. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Der 24-Jährige durfte die Isolation am Montag nach einem erneuten negativen Corona-Test verlassen.

Deutsches Skisprung-Team gewinnt Olympia-Bronze

14:04 Uhr: Die deutschen Skispringer haben im Teamwettbewerb bei den Olympischen Winterspielen in China die Bronzemedaille geholt. Constantin Schmid, Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger mussten sich am Montag in Zhangjiakou nach zwei Durchgängen nur dem neuen Olympiasieger Österreich und Slowenien geschlagen geben. Vor vier Jahren in Pyeongchang hatte es für das damalige deutsche Quartett Silber gegeben.

Der Wettbewerb war die letzte olympische Entscheidung im Skispringen in China. Deutschland hatte vor dem Edelmetall mit dem Team im Einzel der Frauen Silber durch Katharina Althaus gewonnen und von der Großschanze Bronze durch Geiger auf der mächtigen Anlage in Zhangjiakou.

Mehr dazu lesen Sie hier: Skispringer mit positiver Entwicklung: Quartett fliegt zu Bronze in Peking

Der Satz aufs Olympiapodest gelingt erst im letzten Sprung

Nach Bronze im Einzel für Karl Geiger von der Großschanze legen die deutschen Ski-Adler im Teamwettbewerb nach. Die Entscheidung aber fällt erst im letzten von insgesamt acht Durchgängen. (Teaserbild: AFP/Christof Stache) © Eurosport

Trotz Doping-Wirbel: Russland hofft auf Olympia ohne Einschränkungen

13:00 Uhr: Ungeachtet des Doping-Skandals um die 15 Jahre alte russische Eiskunstläuferin Kamila Walijewa hofft der Kreml bei den nächsten Olympischen Spielen auf eine Teilnahme ohne Einschränkungen. "Wir meinen, dass Russland all seine Verpflichtungen erfüllt", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag der Agentur Interfax zufolge. "Wir hoffen, dass wir schon ab dem nächsten olympischen Zyklus in ein normales, vollwertiges Teilnahmeregime eintreten werden."

Wegen organisierter Manipulationen und der Vertuschung von Sportbetrug ist Russland bei den Winterspielen in Peking derzeit gesperrt. Wie schon bei den Sommerspielen in Tokio dürfen die Athleten nur als Vertretung des Russischen Olympischen Komitees (ROC) antreten. Bei Siegerehrungen darf die russische Hymne nicht gespielt und die Flagge nicht gehisst werden. Ende des Jahres läuft der zweijährige Olympia-Bann aus - und damit vor den nächsten Sommerspielen 2024 in Paris.

Der Wirbel um das junge Ausnahme-Talent Walijewa hat nun eine Diskussion darüber entfacht, ob dies angemessen ist. Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, sagte, es werde "deutlich, dass das Auslaufenlassen der Sperre gegen den russischen Sport zum Jahresende 2022 den Unterschieden zwischen den einzelnen Sportarten nicht ausreichend Rechnung trägt". Er regte eine Einzelfallbetrachtung jeder Sportart an.

Walijewa war bereits am 25. Dezember bei den nationalen Meisterschaften in St. Petersburg positiv auf das verbotene Herzmittel Trimetazidin getestet worden. Das Ergebnis lag aber erst vor, nachdem sie das russische Team in Peking zum Olympiasieg geführt hatte.

Am Montag lehnte der Internationale Sportgerichtshof CAS nach einem Eilverfahren Einsprüche gegen die Aufhebung ihrer vorläufigen Sperre ab. Damit darf Walijewa im Eiskunstlauf-Einzel starten, das am Dienstag beginnt. Über eine mögliche Neuvergabe der Medaillen für den Team-Wettbewerb oder weitere Konsequenzen für Walijewa und ihr Begleitpersonal haben die CAS-Richter aber noch nicht entschieden.

Wink an die Richter und Tigerkostüm: Snowboarderin Lefevre sagt Adieu

12:45 Uhr: Im ersten und dritten Lauf winkte sie den Wertungsrichtern zu, anstatt tollkühne Tricks zu zeigen, im zweiten sprang sie im Tigerkostüm von der Rampe: Die französische Freestyle-Snowboarderin Lucile Lefevre hat sich mit humoristischen Einlagen von ihrem Sport verabschiedet.

Die 26-Jährige wird nach den Olympischen Winterspielen in Peking ihre Karriere beenden. Weil sie sich in der vergangenen Woche beim Slopestyle am Knie verletzte, war sie im Big-Air-Wettbewerb am Montag nicht konkurrenzfähig.

Sie wollte aber unbedingt noch einmal teilnehmen - wenn auch ohne Tricks und ohne Chance auf den Finaleinzug. So lieh sie sich für den zweiten Run das getigerte Outfit ihres Schweizer Kollegen Nicolas Huber und sorgte davor und danach mit speziellen Grüßen an die Jury für Amüsement bei den Zuschauern. "Ich wollte Hi zu den Richtern sagen, in erster Linie zu dem französischen, er ist ein Freund von mir", sagte Lefevre später.

Auf die Frage, warum Huber in einem solchen Anzug springe, sagte Lefevre: "Weil er ein verrückter Typ ist." Dass sie als 29. und Letzte ausschied, war nur eine Randnotiz.

Biathlon-Männer in Olympia-Staffel mit Lesser, Rees, Doll und Nawrath

12:24 Uhr: Die deutschen Biathleten treten im olympischen Staffelrennen mit Erik Lesser, Roman Rees, Benedikt Doll und Philipp Nawrath an. Das Aufgebot für den Wettkampf an diesem Dienstag (07:30 Uhr) gab der Deutsche Skiverband am Montag bekannt.

Für den Bayer Johannes Kühn, der im Dezember den ersten Sieg der Skijäger in diesem Winter eingefahren hatte, ist kein Platz im Team von Bundestrainer Mark Kirchner. Dafür ist der Thüringer Lesser als Startläufer dabei, obwohl der 33-Jährige als 67. im Einzel bei seinem einzigen Olympia-Start bisher mit fünf Schießfehlern total enttäuscht hatte.

"Es ist für unser Team der wichtigste Wettbewerb", sagte Lesser, der eine Fortsetzung seiner Karriere bis zu den Winterspielen in vier Jahren schon ausschloss, am Montag: "Das ist mein allerletztes Olympia-Rennen. Ich hoffe, das beflügelt mich und hemmt mich nicht."

Nach Staffel-Silber 2014 in Sotschi und Bronze 2018 in Pyeongchang peilt das Herren-Quartett trotz großer Konkurrenz erneut eine Medaille an. Die Favoriten sind vor allem Norwegen um die beiden Medaillensammler Johannes Thingnes Bö und Tarjei Bö sowie Frankreich mit Quentin Fillon Maillet, der in China bereits zweimal Gold und zweimal Silber gewann. Olympiasieger waren die DSV-Skijäger zuletzt 2006 in Turin, der letzte Coup war der WM-Titel 2015.

Nach sieben von elf Wettbewerben ist Gold durch Denise Herrmann die bislang einzige Biathlon-Medaille. Es bleiben nur noch die Staffeln - am Mittwoch folgt das Rennen der Frauen - und zum Abschluss die beiden Massenstarts, um das schlechteste deutsche Abschneiden bei Winterspielen zu verhindern. Nur einmal Edelmetall hatten die Biathleten seit der Wiedervereinigung noch nie gewonnen, zweimal Silber vor acht Jahren in Russland ist die bislang schwächste Bilanz.

Biathlon-Start muss wegen extremer Kälte verlegt werden

12:14 Uhr: Das Staffelrennen der Biathlon-Männer bei den Olympischen Winterspielen in Peking wird aufgrund extremer Kälte an diesem Dienstag bereits zweieinhalb Stunden früher als geplant gestartet. Wie der Weltverband IBU am Montag mitteilte, soll der Wettkampf über 4 x 7,5 Kilometer nun schon um 14:30 Uhr Ortszeit (07:30 Uhr MEZ) anstatt um 17:00 Uhr beginnen, um eine drohende Absage zu vermeiden.

"Die Wettervorhersage prognostiziert, dass die Temperatur zur normal vorgesehenen Startzeit auf unter minus 15 Grad Celsius fallen wird, was laut den IBU-Regularien die Austragung des Wettkampfes gefährden würde", sagte IBU-Renndirektor Borut Nunar. Man hoffe, durch die Vorverlegung diese kalten Temperaturen zu vermeiden und das Rennen unter "fairen und sicheren Bedingungen für unsere Athleten" abhalten zu können, sagte Nunar.

Ab minus 20 Grad ist laut IBU-Regelwerk eine Absage unausweichlich, schon bei minus 15 Grad und heftigem Wind sind Konsequenzen möglich.

Shiffrin startet auch in der Abfahrt

11:27 Uhr: Ski-Star Mikaela Shiffrin sucht nach zwei bitter enttäuschenden und einem durchschnittlichen Auftritt bei den Winterspielen von Peking ihre vierte Chance in der Abfahrt. Die US-Amerikanerin bestätigte nach dem Abschlusstraining ihre Teilnahme am Rennen in der Königsdisziplin am Dienstag (11:00 Uhr OZ/04:00 Uhr MEZ).

Der unverhoffte Ruhetag nach der Absage des zweiten Trainings am Sonntag habe ihr gut getan, sagte sie. "Eines meiner größten Ziele war es, hier an jedem Rennen teilzunehmen", ergänzte die 26-Jährige, "zumindest dieser Traum ist noch am Leben."

Im Riesenslalom und Slalom schied die zweimalige Olympiasiegerin zu Beginn der Spiele jeweils überraschend früh aus, im Super-G wurde sie Neunte. "Vielleicht habe ich ja eine Chance", sagte sie über ihre Aussichten für die Abfahrt, die deutlich größere hat sie jedoch in der Kombination am Donnerstag.

Nach Corona-Chaos: Ski-Kunstspringerin Weiß ausgeschieden

09:39 Uhr: Nach turbulenten Tagen und einer Test-Tortur ist Ski-Kunstspringerin Emma Weiß bei den Olympischen Winterspielen in China ausgeschieden. Die 22-Jährige wurde in der wetterbedingt von Sonntag auf Montag verlegten Qualifikation des Sprungwettbewerbs 20. und durfte somit nicht mehr als eine der zwölf besten Athletinnen im Finale um die Medaillen kämpfen. Ihren ersten Versuch konnte die Sportlerin vom Freestyle Club Zollernalb bei der Landung nicht sauber stehen, für den besseren zweiten erhielt sie 75,98 Punkte.

Der Start der Deutschen bei den Spielen war lange offen gewesen. Nachdem sie sich im November mit Corona infiziert hatte, fielen ihre Tests immer mal wieder positiv aus - auch bei der Einreise in Peking in der vergangenen Woche.

Bei weiteren Tests im olympischen Dorf lag der CT-Wert, der darüber Aufschluss gibt, ob ein mit dem Virus infizierter Mensch ansteckend ist, dann über 35. Die Tests galten somit als negativ, Weiß wurde daraufhin als Close Contact geführt. Sie aß alleine in ihrem Zimmer, durfte aber normal trainieren.

In der Disziplin Aerials springen die Athletinnen über eine steile Schanze fast senkrecht nach oben in die Luft und zeigen spektakuläre Kombinationen aus Salti, Drehungen und Grätschen.

Arzt spricht Machtwort: Norwegische Biathletin reist nach Zusammenbruch ab

09:21 Uhr: Die norwegische Biathletin Ingrid Landmark Tandrevold wird nach ihrem Zusammenbruch am Ende des olympischen Verfolgungsrennens nicht mehr bei den Winterspielen in China starten. Die 25-Jährige wird das Land bei der nächsten Gelegenheit verlassen und fehlt Norwegens favorisierter Weltmeisterinnen-Staffel auch im Olympia-Rennen am Mittwoch in Zhangjiakou. "Es tut mir sehr leid, mein Herz ist gebrochen", sagte Tandrevold am Montag.

Im Wettkampf am Sonntag hatten sie kurz vor Schluss die Kräfte verlassen, im Ziel brach Tandrevold zusammen und musste behandelt werden. "Es war einer meiner besten Tage, bis es plötzlich der schlimmste wurde", sagte Tandrevold. Sie hatte auf Rang drei gelegen und die Bronzemedaille dicht vor Augen, bis gar nichts mehr ging.

"Ich wusste, dass es schlechte Neuigkeiten für Ingrid sind. Aber manchmal muss man solche Entscheidungen treffen, um die Gesundheit der Athletin zu schützen", sagte Mannschaftsarzt Lars Kolsrud. Tandrevold hatte bereits in der Vergangenheit ähnliche Probleme wie nun bei der Eiseskälte in den Bergen im Nordwesten Pekings gehabt.

Eigentlich war die dreimalige Staffel-Weltmeisterin fest in Norwegens Team eingeplant. Nun wird sie von Karoline Knotten ersetzt, die die Staffel gemeinsam mit Dreifach-Olympiasiegerin Marte Olsbu Röiseland, Tiril Eckhoff und Ida Lien bestreitet.

Lesen Sie auch: Dramatisches Finale: Kombinierer Geiger holt überraschend Gold von der Normalschanze

Olympia 2022: Norwegerin Tandrevold bricht im Ziel zusammen - Experte spricht von "olympischer Tragödie"

Mit letzter Kraft schleppte sich die Norwegerin Ingrid Landmark Tandrevold im Verfolgungsrennen der Biathletinnen ins Ziel - dann brach sie zusammen. Die Experten kommentieren das Geschehen fassungslos. © Eurosport

Kira Weidle überzeugt im Abfahrts-Training

08:04 Uhr: Kira Weidle will ganz nach oben. Platz zwei in der Olympia-Abfahrt wie beim Abschlusstraining ist für sie kein Ziel. "Da war ja noch eine schneller", sagte sie und lachte. Sicher ist: Die WM-Zweite geht als eine der Favoritinnen ins Rennen der Königsdisziplin am Dienstag (11:00 Uhr OZ/04:00 Uhr MEZ, live bei uns im Ticker).

"Grundsätzlich stimmt das Gefühl", sagte sie über ihre beiden Testfahrten auf der "Rock"-Piste. In der ersten war sie die Beste derjenigen, die keinen Torfehler hatten, beim zweiten Mal war nur Joana Hählen 0,23 Sekunden schneller.

Doch anders als die Schweizerin richtete sich Weidle kurz vor dem Ziel auf. "Ich war noch nicht bei 100 Prozent, da ist noch Zeit drin", sagte sie, "von der Körpersprache kann ich auch noch ein bisschen zulegen."

Das wird nötig sein. Olympiasiegerin Sofia Goggia scheint trotz schwerer Knieverletzung bereit. "Ich habe mich großartig gefühlt und bin zuversichtlich", sagte die Italienerin nach Platz vier im letzten Testlauf.

"Es ist ein Wunder, dass sie bei der Diagnose überhaupt am Start steht, das hat uns sehr überrascht", sagte Weidle über die Knieverletzung der Speed Queen, um die sie sich ein wenig sorgt: "Das Wichtigste ist, dass sie gesund ins Ziel kommt und nicht wieder überpaced."

Das Problem: Die Strecke hat aufgrund des Schneefalls in Yanqing und der dadurch erforderlichen Arbeiten etwas gelitten. "Sie haben die ganze Piste mit Ausnahme des Steilhangs oben komplett aufgefräst und neu gewalzt", erzählte Weidle irritiert, "das hat uns Athletinnen ein bisschen geärgert."

Im Rennen aber werde es schon passen, meinte sie. Auch mit dem wegen der wieder niedrigeren Temperaturen teilweise "stumpfen" Schnee komme sie zurecht. Sogar einen möglichen Sieger-Ski hat sie bereits im Auge: Der "silberne" aus dem zweiten Training soll golden glänzen.

Kombinierer müssen bittere Entscheidung treffen

06:21 Uhr: Für den mit Corona infizierten Kombinierer Terence Weber sind die Olympischen Spiele in Peking vorzeitig beendet. Der 25-Jährige wird im offiziellen Training am Montag durch den nachnominierten Manuel Faißt ersetzt. Weber verliert damit seine Akkreditierung und kann weder im Einzel am Dienstag (16:00 Uhr OZ/09:00 MEZ/ZDF und Eurosport) noch in der Staffel am Donnerstag zum Einsatz kommen.

"Heute ist der Tag vor dem Wettkampf, daher können wir nicht mehr länger warten. Terence Weber und Eric Frenzel sind leider noch immer in Quarantäne", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch: "Darum haben wir die Entscheidung getroffen, dass wir Terence Weber rausnehmen und Manuel Faißt dafür starten lassen. Alles weitere werden wir sehen."

Faißt war bereits in der vergangenen Woche nach China gereist, im Einzel von der Normalschanze aber noch nicht zum Einsatz gekommen. "Wir haben Manuel Faißt in der ersten Woche nicht starten lassen, weil wir gehofft haben, dass die anderen zwei rechtzeitig rauskommen. Jetzt sind sie noch immer nicht draußen", sagte Weinbuch.

Der 29 Jahre alte Faißt kommt somit zu seinem Olympia-Debüt, zuletzt hatte er als Vorspringer bereits erste Sprünge auf der Großschanze machen dürfen. "Als klar wurde, dass die beiden positiv sind, hieß es, dass ich so schnell wie möglich nachkommen soll. Das habe ich natürlich auch gemacht. Ich bereite mich einfach so gut wie ich kann auf die Wettkämpfe vor", hatte Faißt am Samstag gesagt.

Aus für Freestylerin Eichinger bei Olympischen Spielen

06:00 Uhr: Für Ski-Freestylerin Aliah Delia Eichinger sind die Olympischen Winterspiele in China beendet. Die 20-Jährige hat das Finale des Slopestyle-Wettbewerbs klar verpasst. Am Ende belegte die Sportlerin aus Sankt Oswald in der wetterbedingt von Sonntag auf Montag verlegten Qualifikation in Zhangjiakou Rang 17. Nur die besten zwölf Athletinnen kämpfen am Dienstag um die Medaillen.

Gute Chancen auf Edelmetall hat dann auch wieder Chinas Superstar Eileen Gu. Die gebürtige Amerikanerin, die für den Olympia-Gastgeber startet und vergangene Woche bereits Gold in der Disziplin Big Air gewann, beendete die Quali nach einem fehlerhaften ersten Lauf noch auf Platz drei. Tagesbeste war Kelly Sildaru aus Estland, die Schweizer Olympiasiegerin Sarah Höfflin schied überraschend aus. Überschattet wurde die Qualifikation vom Sturz der Amerikanerin Marin Hamill, die im Ziel lange behandelt wurde.

Eichinger krachte im ersten Lauf nach einem Sprung über die letzte Rampe mit dem Gesicht voraus in den Schnee, stand aber schnell wieder auf und streckte einen Daumen nach oben. Im zweiten Run erhielt die Deutsche, die auch das Big-Air-Finale verpasst hatte, 50,68 Punkte. "Ich bin einfach froh, bei Olympia dabei gewesen zu sein und gezeigt zu haben, was ich kann", sagte sie zur Bilanz ihrer ersten Spiele.

Im Slopestyle gleiten die Sportlerinnen auf einem anspruchsvollen Kurs über Eisenstangen und springen über Schneeschanzen. Dabei zeigen sie spektakuläre Flugeinlagen - mitunter sogar rückwärts.

Die olympische Disziplin Freestyle: Übersicht.

Französisches Paar holt Gold im Eistanz

05:59 Uhr: Die Eistänzer Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron aus Frankreich sind mit dem Olympiasieg von Peking am Ziel ihrer Träume angekommen. Mit 226,98 Punkten verwiesen die viermaligen Weltmeister in der Kür am Montag die russischen Europameister Wiktoria Sinizina/Nikita Kazalapow (220,51) auf den Silberrang. Dritte wurden die US-Amerikaner Madison Hubbell/Zachary Donohue mit 218,02 Punkten.

Papadakis/Cizeron waren 2018 bei den Winterspielen in Pyeongchang Zweite geworden. Die Beiden sind nach Marina Anissina/Gwendal Peizerat, die 2002 in Salt Lake City Gold holten, erst die zweiten französischen Olympiasieger im Eistanz.

Pech hatten Katharina Müller und Tim Dieck (Berlin/Dortmund) bei ihrem Olympia-Debüt. Die zweimaligen deutschen Meister mussten bei den Rhythmischen Tänzen am Samstag mit der undankbaren Startnummer eins auf das Eis und verfehlten mit dem 21. Platz den Einzug in die Kür der 20 besten Paare. Außerdem war die unmittelbare Vorbereitung in Peking auf den Wettkampf eingeschränkt gewesen. Dieck war nach der Ankunft in China als Corona-Kontaktperson eingestuft gewesen.

Deutsche Freestyle-Snowboarderin im Finale

05:52 Uhr: Die deutsche Freestyle-Snowboarderin Annika Morgan hat bei den Olympischen Spielen in China das Finale im Big-Air-Wettbewerb erreicht. Zwei Tage nach ihrem 20. Geburtstag erhielt die Athletin aus Mittenwald in der Qualifikation am Montag für ihre beiden besten Läufe insgesamt 132,25 Punkte. Damit zog sie als Achte in das Finale der besten zwölf Athletinnen am Dienstag (02.30 Uhr MEZ) ein.

"Ich habe das gar nicht erwartet. Ich bin jetzt immer noch ein bisschen sprachlos. Das hätte ich echt nicht gedacht, dass ich das schaffe und dann auch noch als Achte", sagte Morgan nach ihrem couragierten Auftritt im ersten permanenten Big-Air-Stadion der Welt.

Bei den Spielen in Peking werden dort die Big-Air-Wettbewerbe der Männer und Frauen im Ski-Freestyle und im Snowboard ausgetragen. Die Anlage liegt etwa 50 Busminuten westlich des Olympiastadions und wurde auf dem Gelände einer früheren Stahlhütte erbaut.

Für die Athleten geht es bei den Events darum, nach einem Sprung über eine Rampe in der Luft Tricks zu zeigen und dann sicher zu landen. Punkte werden für die Kategorien Schwierigkeit, saubere Ausführung, Höhe und Landung vergeben. In Führung liegt nach der Qualifikation die Neuseeländerin Zoi Sadowski-Synnott. Die 20-Jährige hatte bereits im Slopestyle-Wettbewerb die Goldmedaille gewonnen, Morgan war in der vergangenen Woche Achte geworden. "Ich mache mir jetzt erst mal keinen Druck", sagte Morgan mit Blick auf den Endlauf. "Natürlich ist mein Ziel, alles zu landen und mein bestes Snowboard zu zeigen. Das werde ich dann auch morgen probieren. Ich freue mich auf jeden Fall."

Deutsche Monobob-Pilotinnen enttäuschen bei Olympia-Premiere

04:50 Uhr: Die deutsche Siegesserie im olympischen Eiskanal von Yanqing ist gerissen. Für die Winterbergerin Laura Nolte reichte es im Monobob am Montag nur zu Platz vier. Europameisterin Mariama Jamanka aus Oberhof fuhr in dem neuen Wettbewerb auf Rang 13. Zuvor hatten sowohl die deutschen Rodler als auch die Skeleton-Piloten alle ihre Wettbewerbe und neben sechs Goldmedaillen noch dreimal Silber gewonnen.

Erste Monobob-Olympiasiegerin ist Weltmeisterin Kaillie Humphries aus den USA, die am Ende 1,54 Sekunden vor ihrer Landsfrau Elana Meyers Taylor. Bronze sicherte sich die Kanadierin Christine de Bruin, die letztlich 0,30 Sekunden schneller als Nolte war.

In den dritten Lauf war Nolte noch auf dem Bronze-Rang gegangen. Doch die Jugend-Olympiasiegerin von 2016 leistete sich vor allem im oberen Bereich einige Patzer und fiel einen Platz zurück. Im Finallauf lief es etwas besser, aber für den großen Angriff auf Bronze reichte die Fahrt nicht.

Olympia-News vom 13. Februar lesen Sie hier

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Mit Material von dpa und AFP.
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