Peking

Der Handelskrieg mit den USA zeigt deutliche Spuren in China - auch der Kampf gegen die hohe Verschuldung. Die Zeiten sind so schlecht wie seit der Weltfinanzkrise nicht mehr. Neue Gefahren drohen.

Zwar ist der nunmehrige Ex-Interpol-Chef immer noch verschwunden, nun weiß man aber wenigstens, wo: China hat Meng Hongwei festgenommen. Er ist der Korruption verdächtig.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China erreicht an diesem Montag eine neue Eskalationsstufe. Dann greifen weitere Strafzölle. Reißt jetzt auch der Gesprächsfaden zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt?

Der Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt geht in eine neue Runde. Die USA erheben nochmals höhere Abgaben auf Einfuhren aus China. Die Reaktion aus Peking folgt prompt.

China geht mit zunehmender Härte gegen Muslime vor. Nach Angaben der Vereinigten Nationen hat sich die Provinz Xinjiang in "ein massives Internierungslager" verwandelt. Die chinesischen Staatsmedien sprechen von einem komplizierten Thema.

Die Eskalationsspirale dreht sich ungebremst weiter: Im Handelsstreit zwischen den USA und China wollen die Amerikaner nachlegen. Ab 23. August werden zusätzliche Zölle auf insgesamt 279 chinesische Produkte fällig. Die Reaktion aus Peking dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

Bayern hat offenbar einen Uiguren nach China abgeschoben, obwohl diese Volksgruppe dort verfolgt wird. Die verantwortlichen Behörden sprechen von einer Panne. Ein Fax sei verloren gegangen. 

Donald Trump zieht die Daumenschrauben weiter an. Der US-Präsident will geplante Strafzölle gegen China nun vielleicht sogar mehr als verdoppeln. Dabei hatte ihn Peking vor einer weiteren Eskalation gewarnt.

Während US-Präsident Trump nach Europa reist, heizt seine Regierung den Handelskonflikt mit China an. Der US-Handelsbeauftragte legt eine neue Liste mit chinesischen Waren vor, die von neuen Strafzöllen betroffen sein könnten - sie ist fast 200 Seiten lang.

Acht Jahre stand Liu Xia unter Hausarrest. Ihr Vergehen: Sie war mit Liu Xiaobo verheiratet. Der Friedensnobelpreisträger starb vor einem Jahr in Haft. Merkel hatte sich für ihre Ausreise eingesetzt.

Der Handelskrieg zwischen den USA und China hat begonnen. Noch handelt es sich um Kanonenschüsse ohne größere Folgen. Startet US-Präsident Donald Trump jedoch die nächsten Eskalationsstufen, könnte das in einer weltweiten Rezession enden, warnt Wirtschaftsexperte Stefan Baron im Interview und erklärt, was wirklich dahinter steckt.

China hat mit drastischen Worten auf die von Donald Trump verhängten US-Strafzölle auf chinesische Importe reagiert. Man habe den "notwendigen Gegenangriff" im "größten Handelskrieg in der Wirtschaftsgeschichte" gestartet. Experten befürchten eine Eskalationsspirale.

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump neue milliardenschwere Strafzölle gegen China zu verhängen, hat in Peking zu massiver Verstimmung geführt. Die chinesische Regierung warf den USA Erpressung vor.

US-Präsident Donald Trump hat die angekündigten Strafzölle auf Waren im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar gegen China verhängt. Das hat er offiziell bekanntgegeben. Ein möglicher Handelskrieg wird jetzt sehr konkret, den China reagiert unmissverständlich.

Beim Thema Handel kennt Trump nach wie vor kein Pardon. Die angedrohten Strafzölle von 50 Milliarden US-Dollar gegen China sollen tatsächlich kommen - am Freitag sollen sie verkündet werden. Ein möglicher Handelskrieg wird sehr konkret.

Höher, weiter, schneller: Chinas Wirtschaftswachstum kennt keine Grenzen. Den USA gefällt das nicht, Trump provoziert deshalb einen Handelskrieg – von dem auch Deutschland betroffen wäre. Gerade deshalb hat Angela Merkel bei ihrem China-Besuch wohl die "strategische Partnerschaft" erneut beschworen. Eine Strategie, die Trumps Alleingänge stoppen soll, meint Stefan Baron, Wirtschafts-Experte und Buchautor im Interview.

Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat deutschen Unternehmen eine weitere Marktöffnung auch im Finanz- und Dienstleistungsbereich zugesagt.

In einem Supermarkt in Peking können Kunden mit ihrem Gesicht bezahlen. Möglich macht das ein Gesichtsscanner an der automatischen Kasse.

Gestreckter Kompakt-Benz mit großzügigem Platzangebot.

Im Streit um das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas hat China die Umsetzung neuer Sanktionen gegen das Nachbarland verkündet. 

China will seine Beziehungen zum Vatikan verbessern.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Ende März traten die US-Zölle auf Stahl und Aluminium in Kraft. Nun revanchiert sich Peking.

Als Antwort auf US-Strafzölle für Stahl und Aluminium beschließt China eigene Strafen im Umfang von drei Milliarden Dollar. War das erst der Anfang?