Weißes Haus

Die US-Fußballerinnen werden nach dem Sieg im WM-Finale frenetisch gefeiert. Vor der Parade durch die Straßen von New York wurde es erneut politisch.

Fußballerin Megan Rapinoe hat ihrer Kritik an US-Präsident Donald Trump erneut vehement zum Ausdruck gebracht. Sie werde die Einladung aus dem Weißen Haus ignorieren und glaubt, dass ihre Mannschaftskolleginnen ihrem Beispiel folgen. Ein Gesetzesentwurf bringt zudem Bewegung in den Kampf der Fußballerinnen um Gleichberechtigung.

Nach der Fußballweltmeisterschaft sind die Spielerinnen des siegreichen US-Teams wieder in den USA gelandet. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, das Team im Falle eines Siegs ins Weiße Haus einzuladen. Wie bereits zuvor erteilte ihm Rapinoe eine Absage: Sie habe nicht vor, ins Weiße Haus zu kommen.

Nie zuvor hatte ein Weltmeister-Titel im Frauenfußball eine größere politische Dimension als jener der Nationalmannschaft der USA 2019 in Frankreich. Präsident Donald Trump kann sich eine Einladung ins Weiße Haus sparen, und während der Siegerehrung wird der Präsident der FIFA lautstark niedergebuht.

Der US-Sender CNN und das Weiße Haus von US-Präsident Donald Trump sparen nicht mit Kritik aneinander - doch nun gab es von CNN Lob für Trumps neue Sprecherin Stephanie Grisham.

Sie kann ihren Präsidenten nicht leiden, doch US-Nationalspielerin Megan Rapinoe erfüllt Donald Trumps Auftrag, Amerika groß zu halten, auf dem Fußballfeld. Mit ihren Toren sorgt die 33-Jährige bei der Frauen-WM in Frankreich dafür, dass sich der Rekord-Weltmeister USA auf Endspielkurs befindet - und spaltet gleichzeitig die Nation.

Die Journalistin E. Jean Carroll erhebt im "New York Magazine" schwere Vorwürfe gegen US-Präsidenten Donald Trump. Er soll sie vor rund 23 Jahren in einem Kaufhaus vergewaltigt haben. Das Weiße Haus dementiert die Darstellung.

Der Iran schießt eine US-Drohne ab, um eine "Botschaft" an Washington zu senden. US-Präsident Donald Trump spricht von einem "sehr schweren Fehler": Er billigt zunächst Luftschläge, zieht jedoch gleich wieder zurück. Die Gefahr einer militärischen Konfrontation im Nahen Osten wächst.

Sarah Sanders ist neben Donald Trump die Stimme des Weißen Hauses. Mit Journalisten lieferte sie sich teils denkwürdige Wortgefechte. Jetzt will sich die Mutter dreier Kinder mehr um ihre Familie kümmern - und Trump muss sich einen neuen Sprecher suchen.

Im Weißen Haus von Donald Trump kommt es erneut zu einem spektakulären Personalwechsel: Sarah Sanders, Trumps Sprecherin, geht. Sie gilt als umstritten.

Tradition, Klasse, Noblesse - all das wird nicht unbedingt mit Donald Trump verbunden. Bei seinem Besuch in England versucht der US-Präsident, etwas vom Glanz des Königshauses abzubekommen. Und doch macht er vor allem seinem Image als Rüpel alle Ehre.

Zwei Jahre arbeitete Robert Mueller im Verborgenen. Still untersuchte der Sonderermittler mögliche Verwicklungen zwischen dem Trump-Lager und Russland. Nun spricht er zum ersten und vielleicht letzten Mal öffentlich - und hinterlässt eine bemerkenswerte Botschaft.

Es ist gerade ein Jahr her, dass US-Präsident Trump die Welt mit Sonderzöllen auf Stahl und Aluminium schockte. Am Freitag schaffte er erstmals selbst auferlegte Zölle wieder ab. Und er verschaffte den Autobauern in Europa und Japan Luft.

Donald Trump gibt dem US-Handelsministerium neue Instrumente an die Hand, um ausländische Telekom-Anbieter auszubooten. Das Ziel der Aktion ist klar: China und sein Telekom-Riese Huawei. Trumps Schritt ist umstritten - selbst in den USA.

Inmitten der Spannungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump den Schweizer Bundespräsidenten Ueli Maurer empfangen.

Der US-Präsident und Ungarns starker Mann haben einiges gemeinsam. Nun ist der Budapester Ministerpräsident zu Gast im Weißen Haus. Den Handshake mit Donald Trump wird Viktor Orban wohl als Freibrief für seine umstrittene Politik deuten.

Mit ihrer neuen Mehrheit im US-Repräsentantenhaus setzen die Demokraten dem US-Präsidenten seit Monaten zu und fordern immer neue Unterlagen an. Donald Trump wehrt sich vehement dagegen. Nun gehen beide Seiten ungewöhnliche Schritte.

Die Auseinandersetzung zwischen US-Präsident Donald Trump und den Demokraten im Kongress über die Offenlegung vertraulicher Unterlagen eskaliert.

Mit einem merkwürdigen Geburtstags-Tweet für die First Lady Melania Trump hat das Weiße Haus ungewollt einen viralen Hit gelandet. Nicht die Glückwünsche in Textform, sondern das ausgewählte Bild dazu gab den Anlass für Hohn und Spott.

Joe Biden, der ehemalige Vize-Präsident, steigt offiziell ins Rennen ums Weiße Haus ein. Damit treten 20 demokratische Kandidaten zu Vorwahlen an, bis dann 2020 die Präsidentschaftswahlen stattfinden.

Hunderte Kinder und ihre Familien haben am Ostermontag in Washington die Chance ergriffen, auf Tuchfühlung mit dem US-Präsidenten zu gehen.

Für gewöhnlich veröffentlichen US-Präsidenten ihre Steuererklärung freiwillig. Donald Trump aber weigert sich. Zwischen Demokraten und Republikanern ist ein Kampf um das Dokument entbrannt. 

Eine langjährige Mitarbeiterin der US-Regierung wirft dem Weißen Haus vor, mit laxem Zugang nicht zuverlässiger Personen zu Geheiminformationen die Sicherheit zu gefährden.

Seit Tagen gab es in Washington kaum ein anderes Thema als die Frage, wann Robert Mueller seinen Bericht in der Russland-Affäre vorlegt. Nun ist der Moment da - aber die große Schlammschlacht beginnt erst.

Fast zwei Jahre hat Robert Mueller in der Russland-Affäre um Donald Trump ermittelt. Nun schließt er seine Untersuchungen ab. Aber das ist noch lange nicht das Ende.