Wladimir Putin

Wladimir Putin ‐ Steckbrief

Name Wladimir Putin
Beruf Staatspräsident, Ministerpräsident, Staatspräsident, Chef einer Institution / Organisation, Jurist
Geburtstag
Sternzeichen Waage
Geburtsort Leningrad (UdSSR) (heute St. Petersburg, Russische Föderation)
Staatsangehörigkeit Russische Föderation
Größe 170 cm
Familienstand geschieden
Geschlecht männlich
Haarfarbe blond
Augenfarbe blau

Wladimir Putin ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Am 7. Oktober 1952 kam Wladimir Putin im russischen Leningrad (heute Sankt Petersburg) als Kind eines kommunistischen Fabrikarbeiters zur Welt und wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Nach der Schule studierte er Jura, um 1975 als Agent in den Dienst des russischen Geheimdienstes KGB zu treten. In den Anfangsjahren arbeitete er überwiegend in der Auslandsspionage. Mitte der Achtzigerjahre ging er mit seiner Frau Ljudmilla, einer Deutsch-Dozentin, nach Deutschland, wo 1986 auch die jüngere seiner beiden Töchter zur Welt kam. Während er offiziell für das deutsch-sowjetische Freundschaftshaus in Leipzig zuständig war, warb er tatsächlich Agenten in Ost- und West-Deutschland an.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde er Berater des Rechtsprofessors Anatoli Sobtschak, dem zukünftigen Bürgermeister Sankt Petersburgs, und später Leiter des städtischen Komitees für Auslandsbeziehungen. Von 1994 bis 1996 war Putin stellvertretender Bürgermeister von Sankt Petersburg und wechselte danach in die Wirtschaftsadministration seiner Heimatstadt

Ab 1997 arbeitete Wladimir Putin im Kreml und wurde dort Leiter des föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) und 1999 Nationaler Sicherheitsberater von Präsident Boris Jelzin. Im gleichen Jahr übernahm Wladimir Putin das Amt des Ministerpräsidenten. Ein Jahr später, am 26. März 2000, gewann er außerdem mit absoluter Mehrheit die Präsidentschaftswahlen.

In seine erste Amtszeit bis 2004 fallen der erste und zweite Tschetschenienkrieg, aber auch die Annäherung an angrenzende Staaten. In den folgenden Jahren konnte sich Russland wieder als internationale Supermacht etablieren. Kritiker warfen Putin einen zunehmend autoritären Führungsstil vor. Die Präsidentschaftswahlen, die er inzwischen viermal für sich entscheiden konnte, stufen internationale Beobachter weder als frei noch als fair ein.

Wladimir Putin ernährt sich gesund, trinkt kaum Alkohol und schwimmt fast täglich eine halbe Stunde lang. 2014 ließ er sich von seiner Frau Ljudmilla scheiden.

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Am Ende einer turbulenten Woche macht sich US-Präsident Trump noch einmal Luft. Heuchler nennt er seine Kritiker. Dabei eckt der Präsident mit seinem Russland-Kurs wohl auch in eigenen Reihen an.

Nach der Kritik am Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin geht der US-Präsident nun in die Offensive: Er bezichtigt Medien und Parteikollegen der Heuchelei.

Donald Trump kommt nicht zur Ruhe. Der Wirbel nach seinem Auftritt mit Wladimir Putin hat sich noch nicht gelegt, da droht dem US-Präsidenten neues Ungemach von unerwarteter Seite. Die eigene Automobil-Branche läuft Sturm.

Eine russische Spionin, die sich gerne mit Waffen und Cowboyhüten fotografieren lässt, geht in den höchsten politischen Kreisen ein und aus. Ein Hollywood-Film, der diese Klischees bedient, würde wohl von den Kritikern verrissen werden. Doch die Affäre um die mittlerweile im Gefängnis sitzende Maria Butina ist bitterer Ernst - und könnte sogar den US-Präsidenten stürzen.

Trump will die anhaltende Kritik an seinem Gipfel mit Putin nicht auf sich sitzen lassen. Der US-Präsident will einen zweiten Versuch - und zwar schon im Herbst. Dann lädt Trump Russlands Präsident nach Washington ein. Der Gedanke daran schmeckt nicht allen.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zum Treffen mit Kremlchef Putin. Dennoch lautet sein Fazit: Er war einfach großartig, und 2020 wird er mit einem noch besseren Ergebnis als Präsident wiedergewählt.

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Die Kritik am Auftritt Donald Trumps gegenüber dem russischen Staatschef Wladimir Putin hält an. Nun fordern die US-Demokraten eine Aussage zum Vier-Augen-Gespräch von Trumps Übersetzerin vor dem Kongress.

Trump kämpft weiter um seine Glaubwürdigkeit und darum, sein Treffen mit Putin als Erfolg zu verkaufen.. Er habe beim Gipfel in Helsinki den Kreml-Chef vor Einmischung in künftige US-Wahlkämpfe gar gewarnt, beteuert der US-Präsident. Negative Auswirkungen auf seine Wiederwahl sieht Trump durch den heftig kritisierten Auftritt in der finnischen Hauptstadt nicht - ganz im Gegenteil.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sehr zurückhaltend auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Helsinki reagiert. 

Von wegen basta. Die Nachwehen vom denkwürdigen Auftritt von US-Präsident Trump auf dem Helsinki-Gipfel mit Kremlchef Putin halten an. Erst muss Trump öffentlich zurückrudern, dann legt er gegen einen Kritiker nach. Und auch Kanzlerin Merkel bekommt ihr Fett weg.

Nach dem Gipfel mit Kremlchef Putin schlägt US-Präsident Trump in der Heimat eine Welle der Empörung entgegen. Trump macht dafür die Medien verantwortlich. Doch die Kritik geht weit darüber hinaus.

Viel mehr als Absichtserklärungen und schöne Bilder für die Kameras brachte das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Helsinki nicht. Sie wollen künftig an einer besseren Beziehung ihrer Ländern arbeiten, betonten die beiden. Viel greifbarer war dagegen der finstere Verdacht, der das Treffen in Finnlands Hauptstadt überschattete.

Arnold Schwarzenegger hat Donald Trumps Auftritt beim Gipfeltreffen mit Wladimir Putin zum Anlass genommen, erneut gegen den US-Präsidenten zu schießen. Er bezeichnete Trump als Fanboy, der bei der Pressekonferenz wie eine kleine, nasse Nudel herumstand. 

Das Urteil fällt größtenteils vernichtend aus: Donald Trumps Gipfeltreffen mit Wladimir Putin brachte dem US-Präsidenten nicht den erhofften Applaus in der Heimat ein, ganz im Gegenteil. Die russische Presse dagegen findet durchaus Lob.

Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis hin zu schwersten Vorwürfen - sogar von "Hochverrat" ist die Rede: Trump plante den Gipfel mit Putin als Erfolg ein. Doch stattdessen schlägt ihm eine massive Welle der Kritik auch aus den eigenen Reihen entgegen.

"Erzfreunde oder beste Feinde", titelte eine russische Zeitung vor dem Treffen von US-Präsident Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin. Am Ende des Gipfels in Helsinki steht ein Gesprächsangebot von Putin und dessen Freispruch von allen Manipulationsvorwürfen bei der US-Wahl durch Trump. Sowohl Regierungsmitglieder als auch Opposition in den USA sind fassungslos.

Nachdem Trump beim Gipfel in Helsiniki die russische Regierung von Eingriffen in den US-Wahlkampf freisprach, regierte die Opposition in Washington schockiert. Nun regt sich auch Widerstand in Trumps eigener Partei. Führende Republikaner zeigten sich fassungslos darüber, dass der US-Präsident die Glaubwürdigkeit der eigenen Geheimdienste anzweifelte.

Vor einem Millionenpublikum rannten vier Aktivisten auf den Platz während des Fußball-WM-Finales zwischen Frankreich und Kroatien. Nun beanspruchte die Gruppe "Pussy Riot" die Aktion. Am Montag verurteilte ein Moskauer Gericht die Aktivisten zu 15 Tagen Arrest.

US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben sich in Helsinki für ein Vieraugen-Gespräch getroffen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach dem Gipfel betonten beide, dass die Gespräche "sehr erfolgreich" verlaufen seien. Kurz vor der Pressekonferenz kam es zu einem Gerangel im Zuhörerraum.

Der Showdown beginnt. US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin schütteln in Helsinki demonstrativ kräftig die Hände. Die scheinen sich zu verstehen. Die Beziehung ihrer Länder aber ist gespannt wie seit dem Kalten Krieg nicht.

Wladimir Putins neue Limousine hat 600 PS und ist vor allem eines: Made in Russia. Der Kremlchef zeigte seine neue Staatskarosse mit dem Namen "Cortege" (Ehrengeleit) bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Montag in Helsinki zum ersten Mal im Ausland.

Am Montagnachmittag treffen sich US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin in Helsinki. Vor dem Gipfel bezeichnet Trump ihre Beziehung auf Twitter als historisch schlecht. Dafür gibt er der eigenen Regierung die Schuld.

Wenn sich Trump und Putin in Helsinki treffen, blickt die Welt gebannt auf Finnland. Der Gipfel zwischen den beiden Staatschefs wird von den neuen Enthüllungen in der Russland-Affäre überschattet. Doch es stehen viele weitere Fragezeichen im Raum. Ein Überblick.

Irans Präsident Ruhani steht unter Druck. Wegen der akuten Finanzkrise fordern nicht nur die Hardliner seinen Rücktritt, sondern auch seine eigenen Anhänger. Der oberste Führer berief eine Krisensitzung ein - was die Spekulationen befeuerte.

Vorhang auf für die große Trump-Putin-Show. Kann der Kreml-Chef den US-Präsidenten für seine Zwecke einspannen? Einen ersten Achtungserfolg hat Russland bereits vor dem Gipfel in Helsinki errungen.

Frankreich ist Weltmeister! Nach der ersten Halbzeit hätten wir noch gesagt: unverdient. Nach der zweiten Halbzeit muss man aber einfach zugeben, dass Kroatien gegen dieses Team aus Superstars keine Chance hatte.  Hier gibt es das Spiel in der Ticker-Nachlese.

Volle Breitseite gegen den eigenen Präsidenten: Die US-Justiz ist dabei, Donald Trump die Show zu vermasseln. Der fliegt nämlich am Montag zu einem Treffen mit Wladimir Putin - und ausgerechnet jetzt holen ihn die Untersuchungen zur Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf wieder ein. 

US-Präsident Donald Trump hat sich nach einer Krisensitzung der Nato zum Streit um Verteidigungsausgaben vor die Presse gestellt und über viele Dinge geredet - über Geld fürs Militär, den russischen Präsidenten Wladimir Putin, seine deutschen Wurzeln. Was stimmt und was nicht?

Es handele sich um ein geopolitisches Projekt, das Putin wachsenden Einfluss beschere, warnte Estlands Außenminister Sven Mikser und forderte den Stopp von "Nord Stream 2". Mit der Kritik ist er nicht alleine, auch Donald Trump wettert dagegen.

Donald Trump geht mit einer Kampfansage in den Nato-Gipfel - und die richtet sich frontal gegen Deutschland. Die Kanzlerin lässt das nicht auf sich sitzen.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat der Fußball-Nationalmannschaft zum Einzug ins Viertelfinale der Weltmeisterschaft gratuliert.

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

Bei seiner ersten öffentlichen Russland-Reise seit seiner Verbannung als FIFA-Chef sucht Joseph Blatter die Öffentlichkeit. Die WM sieht er auch als seine Weltmeisterschaft an. Der Trip ist mit dem ersten Tribünen-Besuch noch nicht vorbei.

Der Journalist Matthias Fornoff will im ZDF "Russlands Geheimnisse" präsentieren. Doch zunächst kommt die Sendung einer politischen Aufklärungsstunde über das System Putin gleich. Dann kann man tatsächlich Neues lernen.

Neue Stadien, neue Flughäfen - Russland leistet sich die bislang teuerste Fußball-WM. Doch in der vertrackten Ökonomie solcher Großereignisse rechnet sich nicht alles. Gleich am Eröffnungstag muss die Bevölkerung eine bittere Pille schlucken.

Es sind nur noch wenige Stunden bis zum Eröffnungsspiel der russischen Nationalmannschaft gegen Saudi-Arabien in Moskau. Und die russische Mannschaft sieht sich einer riesigen Erwartungshaltung ausgesetzt. Dabei wäre alles andere als ein Vorrunden-Aus eine Sensation.

Gemischte Gefühle vor dem Anpfiff: Die Fußball-WM in Russland ist politisch umstritten, zudem schlagen Verletzungssorgen, schlechte Testspiele und die Kritik an den deutschen Nationalspielern Mesut Özil und Ilkay Gündogan auf die Stimmung. Moderatorin Sandra Maischberger unterzieht der Weltmeisterschaft daher mit einer Expertenrunde einen Check. Für den WM-Titel haben die Gäste einen klaren Favoriten.

Spaltung auf der einen, Annäherung auf der anderen Seite: Russlands Staatschef Wladimir Putin will möglichst bald mit US-Präsident Donald Trump zusammenkommen.

Der russische Präsident Wladimir Putin droht der Ukraine, falls sie während der Fußball-WM militärische Angriffe auf Separatistenstellungen im Osten des Landes versuchen sollte.

Während der EM 2016 sorgten russische Hooligans für erschreckende Bilder. Nun lädt Russland die Welt zur Fußballweltmeisterschaft ein. Hat die Regierung die Lage im Griff?

Er ist nur einen halben Tag zu Besuch in Wien, Zeit genug für Wladimir Putin, die Österreicher zu umschmeicheln. Kanzler Kurz gefällt sich als Vermittler zwischen Russland und der EU. Doch es geht auch ums Geschäft.

Um die Beziehungen zwischen der EU und Russland ist es schlecht bestellt. Nun bemüht sich Moskau um mildere Töne: Wladimir Putin spricht in einem Interview davon, dass er sich Europa annähern will.

Wenige Tage vor dem Besuch des russischen Staatschefs Wladimir Putin in Wien hat sich der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) für ein Ende der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen.

Während der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder war Marius Müller-Westernhagen Teil des sogenannten Kultur-Küchenkabinetts. Es entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden - doch Schröders Nähe zu Putin kann der Musiker nicht nachvollziehen.

Der russische Kriegsjournalist Arkadij Babtschenko hat in Kiew seinen eigenen Tod vorgetäuscht - um mit dem ukrainischen Geheimdienst seine Ermordung zu verhindern. Hat er damit eine Grenze überschritten?

Russland hat die Verantwortung für den Abschuss des malaysischen Passagierfluges MH17 über dem Kriegsgebiet Ostukraine zurückgewiesen und zweifelt an der Glaubwürdigkeit der Ermittlungen.

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron traf Russlands Präsident Wladimir Putin in St. Petersburg, um außenpolitische Gemeinsamkeiten abzuklopfen. Trotz einiger Streitpunkte bemühten sich die Staatschefs insbesondere beim Thema Syrien-Krieg um neue Friedensansätze.

Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat deutschen Unternehmen eine weitere Marktöffnung auch im Finanz- und Dienstleistungsbereich zugesagt.