Europäische Union - EU

Die Europäische Union (EU) vereint derzeit 28 europäische Länder mit insgesamt mehr als einer halben Milliarde Menschen (Stand 2018) und bildet somit den größten gemeinsamen Wirtschaftsraum der Welt (gemessen am BIP). In den 1950er Jahren wurde die EU unter dem Namen Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) von sechs Staaten gegründet. Den größten Zuwachs bekam die EU nach der Maueröffnung 1989 und der damit angestoßenen Öffnung des Ostblocks. Seit dem Vertrag von Maastricht 1992 heißt die Gemeinschaft "Europäische Union - EU". Die EU-Organe haben folgende Sitze: Kommision, Rat der Europäischen Union und der Europäische Rat sitzen in Brüssel; das Europa-Parlament befindet sich in Straßburg; die Zentralbank in Frankfurt am Main; der Gerichst- und Rechnungshof in Luxemburg.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht der EU, die Grenzen für syrische Flüchtliche zu öffnen. Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz will deshalb mehr Frontex-Mitarbeiter nach Griechenland schicken.

Ein internationales Forschungsprojekt zur Zukunft der Rinderzucht wird von Wissenschaftlern in Mecklenburg-Vorpommern koordiniert.

Es war das erste Aufeinandertreffen des neuen britischen Premiers und des EU-Kommissionschefs - und es blieb ohne Erfolg. Bei einem Arbeitsessen in Luxemburg fanden die Politiker keine Lösung im Brexit-Chaos - vorerst.

Von Krise mag noch keiner sprechen, aber das Wort Rezession fiel beim Spitzengespräch von Industrievertretern im Wirtschaftsministerium.

Vor Kurzem wurden in den USA auffallend viele junge Menschen wegen einer akuten Lungenkrankheit behandelt, die sich möglicherweise auf den Konsum von E-Zigaretten zurückführen lässt. Sind E-Zigaretten vielleicht viel gefährlicher, als man bislang annahm? Wir haben einen Lungenfacharzt befragt.

Der britische Premierminister Boris Johnson und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker treffen sich erstmals, um über den Brexit zu sprechen. Da schauen die Wirtschaftsvertreter ganz genau hin.

Diese Kritik kommt von einem, der es wissen muss: Hulk-Darsteller Mark Ruffalo rüffelt den britischen Premier Boris Johnson, weil der Großbritannien mit der Marvel-Comicfigur verglichen hat.

Er sieht hübsch aus, kann allerdings für Allergiker zum Problem und für die Natur zur Belastung werden: der Götterbaum.

Die Konjunktur trübt sich ein. Das Wirtschaftsministerium lädt deshalb zu einem Spitzengespräch mit Vertretern von Wirtschaft, Gewerkschaften und Arbeitsagentur ein.

Razzien bei Pfarrern im Hunsrück haben einst bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Inzwischen ist es ruhiger geworden beim Thema Kirchenasyl in Rheinland-Pfalz.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat sich in einem Interview "sehr zuversichtlich" zu einem möglichen Brexit-Abkommen geäußert. Dabei verglich er Großbritannien mit der Comicfigur "Hulk".

Angesichts des drohenden Brexits sind viele Briten nach Nordrhein-Westfalen geflohen. Die Einbürgerungen waren auch 2018 auf einem hohen Niveau.

So viel steht fest: Das Klimaschutz-Paket wird nicht billig. Die Milliarden seien aber gut investiert, sagt Kanzlerin Angela Merkel. Doch was kommt dabei auf den Steuerzahler zu? Wie will die Bundesregierung das Paket bezahlen und was bringen die Vorschläge dem Klimaschutz? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Kommende Woche veröffentlicht Whistleblower Edward Snowden seine Autobiografie "Permanent Record: Meine Geschichte" und gab in diesem Zuge diverse Interviews. Dabei erklärte er unter anderem, wie er die Daten der NSA aus dem Gebäude geschmuggelt hat. Snowden warnt aber auch vor Konzernen wie Facebook und Google und wirbt um Asyl in Deutschland.

Seit langem wird in der EU über die Verteilung von Flüchtlingen gestritten, die in Italien ankommen. Nun sendet Innenminister Seehofer ein Signal des Entgegenkommens - just bevor er hohen Besuch aus Rom empfängt. Ziehen andere Länder nach?

Hübsch anzusehen, kann aber Allergien auslösen: Der Götterbaum (Ailanthus altissima) ist in Brandenburg noch nicht das große Problem.

Lange hat der frühere britische Premierminister David Cameron geschwiegen. Ihm haben die Briten die Volksabstimmung über den EU-Austritt zu verdanken. Nun veröffentlicht er seine Memoiren - und kritisiert den aktuellen Regierungschef Boris Johnson.

Die Uhr tickt. In weniger als 50 Tagen könnte Großbritannien die EU verlassen - ohne Abkommen. Was bedeutet das für Firmen? Der DIHK-Präsident schreibt einen Brandbrief.

Die Bundesregierung will künftig jeden vierten Flüchtling aufnehmen, der in Italien ankommt.

So deutlich wird John Bercow selten: Der scheidende Parlamentspräsident hat Premier Boris Johnson eindringlich zur Einhaltung von Recht und Gesetz beim Austritt Großbritanniens aus der EU aufgefordert. Es werde nur einen Brexit geben, "den das House of Commons" abgesegnet hat. Ansonsten lasse er "zusätzliche Kreativität in den Abläufen" durchaus zu, um den Premier vom Gesetzesbruch abzuhalten.

Im Nationalpark Unteres Odertal haben es wandernde Tierarten wieder leichter: Die Renaturierung des Gellmersdorfer Grenzgrabens ist abgeschlossen.

Haltestäbchen für Luftballons hat sich die EU schon vorgeknöpft: Sie sollen zusammen mit Plastikstrohhalmen, -Gabeln und -Tellern sowie Wattestäbchen ab 2021 verboten werden. Nun fordern die Grünen, dass auch Luftballons auf die Liste kommen. Dabei soll es aber nur um das Steigenlassen der Ballone gehen.

Spielt die Johnson-Regierung die Gefahren eines ungeregelten Brexit herunter? Als "Grundlegendes Szenario" war das Dokument bereits einer Zeitung zugespielt worden, nun veröffentlicht Downing Street das Papier unter dem Titel "Planungsannahmen für den schlimmsten Fall". Und der Inhalt ist brisant: Denn so gut auf den No-Deal-Brexit vorbereitet, wie die Regierung glauben machen will, ist sie anscheinend nicht.