Walter Lübcke

Walter Lübcke war Kasseler Regierungspräsident. Der Politiker wurde auf seiner Terrasse in der Nacht zum Sonntag, 2. Juni 2019, mit einer tödlichen Schusswunde gefunden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt in dem Fall.

Die Opposition im hessischen Landtag verlangt Aufklärung über die Tätigkeit des ehemaligen Verfassungsschützers Andreas Temme im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

Der Terroranschlag von Halle gibt der Debatte um eine Verschärfung des Waffenrechts Aufwind.

Der Mordanschlag von Halle beschäftigt weiter die öffentliche Debatte in Deutschland. Einige sprechen von einem Einzeltäter, andere sehen Schuld bei der AfD.

Deutschland hat nach Meinung der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ein "strukturelles Problem" mit Rechtsextremismus.

Er sei "Nummer zwei, die demnächst einen Kopfschuss" erhalte: Mike Mohring, Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl in Thüringen, hat eine Morddrohung erhalten. 

Stephan E., Hauptverdächtiger im Mordfall Walter Lübcke, soll versucht haben, einen irakischen Asylbewerber zu töten. Erst durch den Lübcke-Fall geriet er in den Fokus, berichtet der "Spiegel".

Wer geglaubt hat, vor Rechtsterroristen müssten sich vor allem Flüchtlinge fürchten, mag spätestens durch den Lübcke-Mord ins Grübeln gekommen sein. Die Bundesregierung sieht dringenden Handlungsbedarf.

Ein Bundespräsident repräsentiert viel. Manchmal setzt er Zeichen mit klugen Reden und Gesten. Wie kein anderer vor ihm hat Frank-Walter Steinmeier aber auch ins politische Geschehen eingegriffen. Seine Amtszeit ist jetzt zur Hälfte vorbei.

Beleidigung, Drohung, Volksverhetzung und Aufruf zu Straftaten - nach dem Mord an Walter Lübcke haben hessische Ermittler viel Arbeit mit Hasskommentaren.

Am 31. Juli 1919 verabschiedete die Nationalversammlung in Weimar die erste demokratische Verfassung der deutschen Geschichte. Doch schon vierzehn Jahre später wurde sie von den Nationalsozialisten zerstört. Ist unsere heutige Verfassung stabiler? Oder ist auch die bundesdeutsche Demokratie bedroht? Wir sprachen mit Dr. Andreas Braune, dem stellvertretenden Leiter der Forschungsstelle Weimar an der Universität Jena.

Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben Kriminaltechniker die Tatwaffe zweifelsfrei identifiziert. Laut eines Medienberichts belastet ihr Gutachten den Tatverdächtigen Stephan E. schwer.

In einer E-Mail wurde Siemens-Chef Joe Kaeser mit dem Leben bedroht. Offenbar führt die Spur in die rechte Szene. Via Twitter wandte sich der 62-Jährige jetzt an die Öffentlichkeit. 

Siemens-Chef Joe Kaeser hat eine Morddrohung aus dem mutmaßlich rechtsextremen Milieu erhalten.

Im Mordfall Lübcke haben die Ermittler weitere Fortschritte gemacht. Sie fanden nach dpa-Informationen in Kassel ein gesuchtes Auto mit thüringischem Kennzeichen, das mit dem Tatverdächtigen Stephan E. in Verbindung gebracht wird. Zuvor hatte die "Hessische/Niedersächsische Allgemeine" über den Fund berichtet. 

Pech beim Sendeplatz: Erst eine gute Woche nach der Einigung auf Ursula von der Leyen als Kandidatin für den EU-Kommissionsvorsitz, ist die Postenvergabe auch bei Frank Plasbergs "Hart, aber fair" Thema. Hätte sie aber gar nicht sein müssen, denn wirklich Neues kam dabei auch nicht heraus.

Der Tatverdächtige im Mordfall Lübcke soll laut einem Medienbericht in seinem inzwischen zurückgezogenen Geständnis angegeben haben, die Tat schon seit Jahren erwogen zu haben.

Nach den rechtfertigenden Äußerungen von Teilnehmern einer Pegida-Demonstration über die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat sich die Justiz eingeschaltet.

Politiker mehrerer Parteien haben sich entsetzt gezeigt über Aussagen von Demonstranten einer Pegida-Demonstration zum Mord an dem Kasseler CDU-Politiker Walter Lübcke.

Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat der schwer tatverdächtige Stephan E. sein Geständnis widerrufen. Das teilte sein Anwalt Frank Hannig der "Bild"-Zeitung mit.

Der erste Shitstorm schon vor der Sendung, der nächste kommt bestimmt: Frank Plasberg redet bei "Hart aber fair" auch mit einem Rechten. So kuschlig, dass einem Gast der Kragen platzt.

Das Attentat auf den Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke und die anstehenden Landtagswahlen im Osten sorgen dafür, dass sich der Ton zwischen CDU und AfD verschärft. Jetzt legt Fraktionschefin Weidel nach.

Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke soll die Tat in seinem Geständnis als "Fehler" bezeichnet haben. Das berichtet der "Spiegel". 

Der Verfassungschutz vermeldet einen neuen Höchststand an Rechtsextremisten. Die Hälfte von ihnen wird als gewaltbereit eingestuft.

Im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wurde offenbar die Tatwaffe sichergestellt. Das berichten NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung.

Eklat im bayerischen Landtag: Bei einem Gedenkakt für den mutmaßlich von einem Rechtsextremisten ermordeten Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist der AfD-Abgeordnete Ralph Müller sitzen geblieben.