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Leipzig - Marco Rose will auch nach dem unfreiwilligen Abschied als Trainer von RB Leipzig seinem Ex-Verein und insbesondere den Anhängern treu bleiben.
"Verabschieden brauch' ich mich nicht, wir sehen uns im Stadion oder in der schönsten Stadt der Welt", schrieb der 48-Jährige in einer von dem Fußball-Bundesligisten verbreiteten Nachricht an die Fans.
Einen Tag, nachdem sich der Pokal-Halbfinalist von Rose getrennt hatte, verabschiedete sich der Trainer von den Anhängern mit einem Zitat des französischen Theologen Jean-Baptiste Massillon. "Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens." Und weiter: "Und ich bin mehr als dankbar liebe Fans, für das gemeinsam Erlebte und Eure außergewöhnliche Unterstützung für uns und mich in den letzten Wochen und Monaten." Als gebürtiger Leipziger genoss Rose bei den Fans besonderes Ansehen.