Manfred Weber

Manfred Weber ‐ Steckbrief

Name Manfred Weber
Beruf Politiker
Geburtstag
Sternzeichen Krebs
Geburtsort Niederhatzkofen
Staatsangehörigkeit Deustch
Familienstand Verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe Braun
Augenfarbe Braun

Manfred Weber ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Manfred Weber ist ein deutscher Politiker der CSU, der 2019 für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten kandidiert.

Geboren wird Weber am 14. Juli 1972 im bayerischen Niederhatzkofen. Nach seinem Fachabitur absolviert er erstmal den damals noch erforderlichen Wehrdienst. Anschließend beginnt er ein Ingenieurs-Studium der Physikalischen Technik an der Fachhochschule München. Nach seinem Abschluss wagt er den Weg in die Selbstständigkeit und gründet 1996 die DG Beratung GmbH und zwei Jahre später die G+U GbR, die im Bereich Umwelt-, Qualitätsmanagement und Arbeitssicherheit tätig sind. 2002 beginnt seine politische Laufbahn. Er zieht in den Kreistag des Landkreises Kelheim ein und wird Mitglied des bayerischen Landtages. 2004 wechselt er aufgrund der Europawahl in das Europäische Parlament. Von 2004 bis 2007 ist Weber Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern. 2008 wird er mit einer überwältigenden Mehrheit von 97 Prozent zum Bezirksvorsitzenden der CSU Niederbayern gewählt. 2009, 2011 und 2013 gewinnt er die Wahlen erneut. Im Juli 2009 wird Weber zu einem von zehn stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament gewählt, wo er für konstitutionelle Fragen verantwortlich ist. Zudem ist er Stellvertreter im Ausschuss für regionale Entwicklung, bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres sowie im Unterausschuss für Menschenrechte.

Von 2007 bis 2009 ist er EVP-ED-Koordinator im Innenausschuss und innenpolitischer Sprecher der EVP-Gesamtfraktion. Von 2009 bis 2014 leitet Weber die CSU-Grundsatzkommission als Vorsitzender. 2014 wird er mit 190 von 192 Stimmen zum Vorsitzenden der EVP-Fraktion gewählt.

Weber gilt als wertkonservativ und tritt für eine offensive und positive Europapolitik der CSU ein. Im September 2018 gibt Weber die Kandidatur für das Amt des Kommissionspräsidenten bekannt, das im Mai 2019 zur Wahl steht.

Privat ist Manfred Weber römisch-katholischem Glauben und verheiratet. Er geht wöchentlich zum Gottesdienst in die Kirche.

Manfred Weber ‐ alle News

Ursula von der Leyen möchte EU-Kommissionspräsidentin werden. Heute stellt sie sich zur Wahl. Davor hielt sie eine Rede, um das Europäische Parlament zu überzeugen. Der Tag der Entscheidung in der Blog-Nachlese.

Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber zeigt sich in einem Interview immer noch "tief enttäuscht" von seiner Niederlage im Rennen um das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. Am Machtverlust des Europaparlaments im Kampf um die EU-Spitze gibt er den Sozialdemokraten und Liberalen eine Mitschuld. 

Die Wahl der Kandidatin für den EU-Kommissionsvorsitz verlief in diesen Tagen eher "ungewöhnlich" – wenn man sich das Desaster maximal schönreden möchte. Das tat niemand bei "Maybrit Illner" an diesem Donnerstagabend, im Gegenteil. Besonders ein Gast war im Angriffsmodus.

Manfred Weber ist der große Verlierer des EU-Postenpokers. Er war Spitzenkandidat des Wahlgewinners - und geht dennoch leer aus. In einem Interview spricht der EVP-Mann über seine Enttäuschung und spart nicht mit Kritik an seinen Gegnern. 

Tagelang haben die Regierungschefs der Mitgliedsstaaten darüber verhandelt, wer neuer Präsident der Europäischen Kommission werden soll. Am Ende wurde keiner der gewählten Spitzenkandidaten gekürt, sondern die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vorgeschlagen. Wir haben einen Experten gefragt, ob das Prinzip der Spitzenkandidaten am Ende ist und inwiefern dadurch die Demokratie im Europaparlament leidet.

Von Schleudersitz in Berlin an die Spitze der EU nach Brüssel: Ursula von der Leyen wurde als Kompromisskandidatin für den Chefposten der EU-Kommission nominiert. Kann die (Noch-)Verteidigungsministerin mit der Unterstützung des EU-Parlaments rechnen? Die SPD trommelt gegen sie. Fraglich ist, ob sie dafür die große Koalition in Berlin riskiert.

In zähen Verhandlungen haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin geeinigt. Nach Brüssel wird jetzt in Berlin gestritten: Die Nominierung sorgt für mächtig Zoff in der Groko. Sigmar Gabriel denkt gar an Koalitionsbruch. 

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben Ursula von der Leyen (CDU) als Kommissionspräsidentin nominiert - und damit keinen der Spitzenkandidaten. Das bringt ihnen in der internationalen Presse deutliche Kritik ein. 

Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf ein Personaltableau für die künftigen EU-Spitzenposten  geeinigt, doch die Vorschläge des Europäischen Rates sind keineswegs Selbstläufer. Vor allem Ursula von der Leyen ist umstritten.

Die EU-Staaten haben Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) offiziell als Präsidentin der Europäischen Kommission nominiert.

Fünf Wochen nach der Europawahl sind etliche maßgebende Positionen in Brüssel noch immer nicht besetzt. Chef der EU-Kommission möchte Manfred Weber von der CSU werden. Katarina Barley von der SPD und Ska Keller von den Grünen drängen an die Spitze des Parlaments.

Keine Einigung im Poker um den Posten des EU-Kommissionspräsidenten. Die Verhandlungen sollen am Dienstag weitergehen.

Beobachtern zufolge deutet sich beim Postenpoker in Brüssel eine Einigung an. Demnach könnte der Niederländer Frans Timmermans von den Sozialdemokraten EU-Kommissionspräsident werden, die Konservativen dafür bei anderen Top-Jobs zum Zug kommen. 

Endlich gibt es einen Personalvorschlag für das Amt des EU-Kommissionschefs, mit dem Kanzlerin Merkel offenkundig leben kann. Doch dann kommt es wieder zu Streit. Wie das beim Bürger ankommt?

Nach wochenlangem Hin und Her gibt es endlich einen Personalvorschlag für das mächtige Amt des EU-Kommissionschefs, mit dem Kanzlerin Merkel offenkundig leben kann.

Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber soll nach Informationen der "Welt am Sonntag" nicht Präsident der Europäischen Kommission werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt die Kandidatur von Manfred Weber (CSU) für das Amt des Kommissionspräsidenten. Doch mit dieser Position steht sie im politischen Europa zunehmend allein auf weiter Flur. Steht das Spitzenkandidaten-Prinzip der Europawahl vor dem Aus?

Bundeskanzlerin Merkel stellte sich am Mittwoch der Regierungsbefragung durch den Bundestag. Ein Überblick.

Mehrfach hat Angela Merkel betont, dass sie nach ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin nicht für einen Spitzenposten in der EU zur Verfügung steht. Ungeachtet dessen fällt ihr Name immer wieder in diesem Zusammenhang. Doch anstatt sich geschmeichelt zu fühlen, macht das die Kanzlerin "traurig".

Wer soll Jean-Claude Juncker im Amt des EU-Kommissionschefs beerben? Die Europäische Union ist sich darüber uneins und hat die Suche bis zu einem Sondergipfel am 30. Juni vertagt. Hat der CSU-Politiker weiterhin eine Chance auf den Posten? Es sieht immer schlechter aus.

Wer wird künftig die EU in Brüssel führen? Beim Gipfel suchen Kanzlerin Merkel und ihre Kollegen eine Lösung, mit der alle leben können. Ein äußerst schwieriges Unterfangen.

Die Europäische Union sucht beim Gipfel an diesem Donnerstag neue Brüsseler Spitzen - und dabei liegen ausgerechnet Deutschland und Frankreich über Kreuz. Aber immerhin in einem Punkt ist man sich einig.

Manfred Weber, Margrethe Vestager, Frans Timmermans - oder eine große Überraschung? Die Regierungschefs der EU müssen entscheiden, wer ihr Favorit für den Posten des Kommissionschefs ist. Einen klaren Favoriten gibt es bisher nicht.

Wer wird Präsident der Europäischen Kommission und damit der vielleicht mächtigste EU-Vertreter? Der Machtkampf ist in vollem Gange.

Beim ersten EU-Gipfel nach der Wahl hat es noch keine Einigung auf neues Führungspersonal für die Europäische Union gegeben. In den nächsten drei Wochen soll der Streit beigelegt werden. Möglichst.