Björn Höcke

Nach dem Terroranschlag von Halle hat CSU-Chef Markus Söder die AfD erneut scharf attackiert.

Auf Antrag der AfD hat sich der Landtag kurz vor der Wahl zu einer Sondersitzung getroffen. Die Fraktion wollte über ihre Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz-Chef debattieren.

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen sieht bei seiner erneuten Kandidatur für den Parteivorsitz bislang keine ernsthafte Konkurrenz.

Vor der Thüringer Landtagswahl trafen sich die Vertreter der Parteien zum TV-Duell. Dabei wurde AfD-Landeschef Björn Höcke vorgeworfen, ein Zerrbild zu verbreiten und Thüringen und seine Bewohner schlechtzureden. Einen makaberen Versprecher leistete sich der FDP-Spitzenkandidat.

Vertreter anderer Parteien geben der AfD eine Mitschuld am Anschlag von Halle. Bayerns Ministerpräsident Söder sieht sie in der Nähe der NPD. AfD-Chef Meuthen will das nicht auf seiner Partei sitzen lassen.

Unter den Kandidaten der AfD-Landesliste für die Wahl in Thüringen sind offenbar mehrere Polizisten. Das stößt vielfach auf Kritik.

Die AfD wirft den Medien immer wieder unfaire Berichterstattung vor - blockiert allerdings auch selbst Informationen. Journalisten haben beim Umgang mit der Partei inzwischen dazugelernt. Doch nicht immer sind sie gut vorbereitet.

Ein Interview des ZDF mit dem AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Thüringen, Björn Höcke, hat mit einem Eklat geendet.

Björn Höcke bricht ein Interview ab - und danach droht dem Journalisten.

Ein Interview des ZDF mit dem AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Thüringen, Björn Höcke, hat mit einem Eklat geendet.

AfD-Sprecher Alexander Gauland hat im ARD-Sommerinterview Kritik am Umgang von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner Partei geübt. Steinmeier versuche die AfD aus dem politischen Diskurs auszugrenzen.

Nach den AfD-Wahlerfolgen in Brandenburg und Sachsen verlangt der Wortführer des rechtsnationalen Flügels der Partei, Björn Höcke, eine stärkere Vertretung der Ostverbände im Bundesvorstand.

Der Freistaat Sachsen hat sich entschieden. Die CDU gewinnt die Landtagswahl vor der AfD. Alles Wichtige vom Wahlabend im Ticker zum Nachlesen

Ministerpräsident Dietmar Woidke von der SPD verweist die AfD bei der Landtagswahl in Brandenburg hauchdünn auf Platz zwei, holt dort für seine Partei aber so wenig Stimmen wie noch nie seit 1990. Ein weiterer historischer Superlativ auf dem absteigenden Weg der gesamten SPD.

Am 1. September wird in Sachsen und Brandenburg gewählt. Die AfD könnte zum ersten Mal in zwei Bundesländern Landtagswahlen gewinnen. CDU und SPD sind derweil mit sich selbst beschäftigt.

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hat im ZDF-Sommerinterview umstrittene Äußerungen seiner Parteimitglieder verteidigt. Für das Verhalten des völkisch-nationalistischen „Flügels“ fühlt er sich allerdings nicht zuständig – der sei gar nicht Teil der Partei.

Am 27. Oktober wählt Thüringen einen neuen Landtag. In einer aktuellen Umfrage zeigt sich, wie gespalten das Bundesland ist. Und dass CDU und SPD sich im freien Fall befinden.

Führende AfD-Politiker haben "Flügel"-Gründer Björn Höcke aufgefordert, sich als Parteivorstand zu bewerben. Der Rechtsaußen müsse nach seiner Attacke auf den derzeitigen Bundesvorstand den Mut haben, sich zur Wahl zu stellen.

Es ist der Wahlkampfauftakt der AfD in Brandenburg. Doch in Cottbus wird schnell klar, dass der eigentliche Star der Rechtspopulisten aus Thüringen kommt und Höcke heißt. Die Partei macht trotz des jüngsten Streits auf Geschlossenheit. Es gibt aber einen Schönheitsfehler.

In der AfD rumort es kräftig. Im Zentrum der Kritik steht Björn Höcke. Am Samstag trifft er in Cottbus Parteichef Jörg Meuthen. Und dieser ging zuletzt nicht zimperlich mit dem Thüringer Landeschef um.

In der AfD ist ein Richtungsstreit entbrannt. Viele sind sauer - auf Rechtsaußen Björn Höcke. Der thüringische Landeschef der Partei hat einen Richtungsstreit provoziert und muss dafür nun unverblümte Kritik einstecken. 

In der AfD rumort es kräftig. Im Zentrum der Kritik steht Björn Höcke, der von einigen seiner Anhänger regelrecht angehimmelt wird. Prominente AfD-Leute begehren nun auf.

Nach einem erbitterten Richtungsstreit ist der Co-Vorsitzende der nordrhein-westfälischen AfD, Helmut Seifen, am Samstag mit einem Großteil des zwölfköpfigen Landesvorstandes zurückgetreten.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sieht die von Alt-Bundespräsident Joachim Gauck zur Diskussion gestellten Grenzen der Toleranz bei der AfD eines Björn Höcke erreicht.

In der Debatte um eine "erweiterte Toleranz" nach rechts hat Bodo Ramelow (Linke) eine sehr klare Haltung. Bei der Aussage des AfD-Politikers Björn Höcke zum Holocaust-Mahnmal in Berlin sieht der Thüringer Ministerpräsident die Grenze als überschritten an.