USA

Seit einem Jahr haben viele Arbeitnehmer die Möglichkeit herauszufinden, was ihre Kollegen verdienen. Doch die meisten machen es nicht. Weil es ihnen nicht leicht gemacht wird - und weil über Gehalt hierzulande immer noch wenig gesprochen wird. Doch warum eigentlich?

Vor seinem Abflug zu den Tatorten der jüngsten Massker in den USA hat US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach er selbst den Rassismus im Land befeuert habe.

Heimlich baut Wladimir Putin die Goldreserven Russlands massiv aus. Mit großem Spekulationserfolg. Er will sich vom Dollar abkoppeln und profitiert nun vom US-China-Handelsstreit. Der steigende Goldpreis beschert Putin ein milliardenschweres Geschenk zum 20-Jährigen Machtjubiläum.

Die Gang ist wieder zusammen: Das Reboot von "Beverly Hills, 90210" startet am 7. August in den USA. Sechs neue Folge werden unter dem Titel "BH9210" zu sehen sein. Sowohl Jason Priestley, Jannie Garth, Brian Austin Green, Tori Spelling, Gabrielle Carteris und Ian Ziering schlüpfen wieder in ihre Rollen. So haben sich die Stars seit dem Original verändert.

Die Massaker vom vergangenen Wochenende beleben die öffentliche Debatte um Waffengewalt in den USA. Die Exfreundin des Täters plädiert dafür, das Problem nicht oberflächlich zu behandeln.

Berittene Polizisten im US-Bundesstaat Texas haben einen schwarzen Verdächtigen am Strick abgeführt.

Während laufender Verhandlungen zwischen den USA und der Türkei über eine von Kurdenmilizen befreite Pufferzone in Nordsyrien hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut mit einer Militäroffensive gedroht.

Das "Gewissen Amerikas" ist verstummt: Toni Morrison widmete ihr Leben dem Schreiben gegen Rassismus in den USA. Nun ist die Literaturnobelpreisträgerin im Alter von 88 Jahren gestorben.

Die Massaker in Texas und Ohio mit mindestens 30 Toten entfachen in den USA erneut die Debatte über schärfere Waffengesetze. Doch die Lobby-Organisation NRA ist mächtig  - es geht um viel Geld, Macht und Einfluss.

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat nach den jüngsten Massakern in den USA vor einer hasserfüllten Rhetorik gewarnt.

Erst Blutvergießen, dann Entsetzen, dann Forderungen nach schärferen Waffengesetzen. Dieses Mal sollen Konsequenzen folgen, verspricht Präsident Trump. Die Demokraten bezweifeln das und sehen ihn als Zündler. Ex-Präsident Obama meldet sich mit einer starken Mahnung.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China schaukelt sich weiter hoch. Peking dreht an der Währungsschraube, die Märkte beben, der US-Präsident zürnt über Twitter. Dann holt seine Regierung zum Gegenschlag aus.

Nach den jüngsten Massakern in den USA hatte US-Präsident Donald Trump zur Ablehnung von Rassismus und Fanatismus aufgerufen.

31 Menschen starben durch die Massaker in den US-Bundesstaaten Texas und Ohio. Nun rechnet Rihanna deshalb mit Präsident Donald Trump ab.

Als Reaktion auf höhere US-Strafzölle auf chinesische Waren stoppen chinesische Unternehmen die Einfuhr von Agrargütern aus den USA. Das teilte das Handelsministerium in Peking in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) mit.

Großbritannien wird an der US-Mission "Sentinel" (Wache) zum Schutz der internationalen Schifffahrt im Persischen Golf teilnehmen.

Donald Trump hat sich in einer Ansprache im Weißen Haus an die Nation gewandt. Die Massaker in El Paso und Dayton bezeichnete der US-Präsident als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", die Staaten müssten mehr gegen Rassismus tun. Zudem will er die Todesstrafe bei Massenmord und Hassverbrechen einführen.

US-Rapper ASAP Rocky ist zurück in den USA. Seine Freilassung aus einem schwedischen Gefängnis hat der Musiker offenbar mit göttlichem Segen gefeiert.

Zwei Schusswaffenangriffe mit insgesamt 29 Toten innerhalb weniger Stunden haben die USA am Wochenende erschüttert. Wer steht hinter den tödlichen Attacken in der texanischen Grenzstadt El Paso und Dayton in Ohio?

Während seine Kritiker dem US-Präsidenten eine Mitschuld an den Schusswaffen-Angriffen in El Paso und Dayton geben, geht Donald Trump seinerseits in die Offensive. Für ihn sind die Medien mitverantwortlich für die Wut und den Hass in den USA.

Die Diskussion um das Verbot von Schusswaffen und deren freie Verkäuflichkeit ist so alt wie der am weitesten zurückliegende Amoklauf in den USA. Handelsriese Walmart auch nach den jüngsten Massentötungen keinen Grund, keine Waffen mehr anzubieten.

Ihr Baby konnte sie retten, doch für sie selbst kam jede Hilfe zu spät: Beim Massaker in El Paso schütze eine junge Mutter ihr Kind mit ihrem eigenen Körper.

Donald Trump sagt, Hass habe keinen Platz in den USA. Mehrere Demokraten geben ihm dagegen eine Mitschuld an dem Massaker in El Paso. Und sie fordern einmal mehr eine Verschärfung der Waffengesetze.

Die Bluttat von El Paso fällt mittenhinein in eine Zeit, in der das politische Klima in den USA besonders vergiftet ist. Es gibt Hinweise auf ein Hassverbrechen. Und erste Stimmen werden laut, die Donald Trump indirekt eine Mitschuld an der Tat geben.

Zwei Massaker haben die USA erschüttert. Bei Blutbädern in Texas und Ohio kamen insgesamt 29 Menschen ums Leben. Nun setzt ein Fußball-Nationalspieler ein emotionales Zeichen gegen Waffengewalt.