USA

Zwei Schusswaffenangriffe mit insgesamt 29 Toten innerhalb weniger Stunden haben die USA am Wochenende erschüttert. Wer steht hinter den tödlichen Attacken in der texanischen Grenzstadt El Paso und Dayton in Ohio?

Während seine Kritiker dem US-Präsidenten eine Mitschuld an den Schusswaffen-Angriffen in El Paso und Dayton geben, geht Donald Trump seinerseits in die Offensive. Für ihn sind die Medien mitverantwortlich für die Wut und den Hass in den USA.

Die Diskussion um das Verbot von Schusswaffen und deren freie Verkäuflichkeit ist so alt wie der am weitesten zurückliegende Amoklauf in den USA. Handelsriese Walmart auch nach den jüngsten Massentötungen keinen Grund, keine Waffen mehr anzubieten.

Ihr Baby konnte sie retten, doch für sie selbst kam jede Hilfe zu spät: Beim Massaker in El Paso schütze eine junge Mutter ihr Kind mit ihrem eigenen Körper.

Donald Trump sagt, Hass habe keinen Platz in den USA. Mehrere Demokraten geben ihm dagegen eine Mitschuld an dem Massaker in El Paso. Und sie fordern einmal mehr eine Verschärfung der Waffengesetze.

Die Bluttat von El Paso fällt mittenhinein in eine Zeit, in der das politische Klima in den USA besonders vergiftet ist. Es gibt Hinweise auf ein Hassverbrechen. Und erste Stimmen werden laut, die Donald Trump indirekt eine Mitschuld an der Tat geben.

Zwei Massaker haben die USA erschüttert. Bei Blutbädern in Texas und Ohio kamen insgesamt 29 Menschen ums Leben. Nun setzt ein Fußball-Nationalspieler ein emotionales Zeichen gegen Waffengewalt.

Nur wenige Stunden lagen zwischen den beiden Taten: In den USA sind zahlreiche Menschen Todesschützen zum Opfer gefallen. In einem Fall gibt es Hinweise auf ein Hassverbrechen. Bei der anderen Tat hat die schnelle Reaktion der Polizei Schlimmeres verhindert.

Binnen weniger Stunden hat es in den USA die zweite Schießerei gegeben. Nach Informationen der Polizei sind zehn Menschen getötet worden.

Wieder fallen in den USA Schüsse. Ein Mann ist in Polizeigewahrsam. US-Präsident Trump zeigt sich entsetzt.

Kann die EU ihren Bürgern vorschreiben, mehr Rindfleisch aus den USA zu essen? Auf den ersten Blick wirkt der jüngste Handelsdeal der beiden Wirtschaftsmächte so. Tatsächlich dürften die Auswirkungen aber überschaubar sein.

Das Abkommen sei ein Durchbruch für die Landwirtschaft in den Vereinigten Staaten, so der US-Präsident.

Die USA haben weitere Sanktionen gegen Russland angekündigt. Grund dafür ist der 2018 verübte Giftanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien.

Rindfleischproduzenten aus den Vereinigten Staaten bekommen künftig besseren Zugang zum Markt der Europäischen Union.

Die Auflösung eines wichtigen Abrüstungsabkommen zwischen den USA und Russland schürt Sorgen vor einem neuen globalen Rüstungswettlauf. Die USA appellieren an Russen und Chinesen. Zumindest eine Seite hat bislang aber immer abgewinkt.

Der INF-Vertrag gilt als historische Errungenschaft. Nun ist das Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA Geschichte. Und es gibt Befürchtungen, dass es nicht dabei bleiben könnte.

US-Präsident Trump ist ein Kritiker der Vereinten Nationen, seit mehr als einem halben Jahr haben die USA dort keine Botschafterin mehr. Das ändert sich jetzt. Die künftige Chefdiplomatin hat in der Vergangenheit mit Äußerungen zum Klimawandel für Aufsehen gesorgt.

Mehr als ein Jahr läuft der Handelskrieg zwischen den USA und China nun schon. In dieser Woche sprachen beide Seiten erstmals wieder miteinander - aber Donald Trump zieht die Daumenschrauben weiter an.

Russland und die USA können von diesem Freitag an wieder ohne Beschränkungen atomare Mittelstreckenwaffen bauen: Ein vor 32 Jahren geschlossener Vertrag, der das verbietet, läuft aus. Die Konsequenzen dürften weitreichend sein - auch für Europa.

Zum dritten Mal in nur wenigen Tagen hat Nordkorea einen Waffentest durchgeführt. Experten sehen darin eine Botschaft an die USA. 

Sieben Monate nach dem Ausscheiden von Nikki Haley bekommen die USA wieder eine Botschafterin bei den Vereinten Nationen.

Richard Grenell, der US-Botschafter in Deutschland, sieht die Bundesrepublik bei einem internationalen Einsatz in der Straße von Hormus in der Pflicht. Die große Koalition zeigt sich gespalten: Während SPD-Außenminister Heiko Maas einem Einsatz bereits eine klare Absage erteilt hat, fordern Teile der Union eine Beteiligung.

Medienberichten zufolge ist der Sohn von Osama bin Laden, Hamsa bin Laden, getötet worden. Die USA betrachteten den jungen Mann als einen der Al-Kaida-Anführer.

In brasilianischen Gefängnissen sitzen 750.000 Verurteilte ein. Mehr Gefangene gibt es weltweit nur in den USA und in China. Hinter den Anstaltsmauern spielen sich in Brasilien regelmäßig grauenhafte Szenen ab. So wie bei einem Aufstand in Pará.

Der iranische Chefdiplomat Sarif gilt als moderate Stimme in Teheran. Ein früherer US-Außenminister nannte ihn einst einen "Patrioten". Die Regierung von Donald Trump hingegen hat kein gutes Wort für ihn übrig - und nimmt Sarif nun ins Visier. Der kontert mit beißendem Spott.