• 13:52 Uhr: ➤ UEFA ermittelt wegen Vorfällen bei EM-Halbfinale in London
  • 10:05 Uhr: Hjulmand kritisiert Elfmeter-Pfiff: Wissen nicht, wer gefoult haben soll
  • 05:30 Uhr: Italiens Fahrplan zum EM-Finale

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➤ UEFA ermittelt wegen Vorfällen beim EM-Halbfinale in London

Die UEFA hat wegen mehrerer Vorkommnisse beim EM-Halbfinale zwischen England und Dänemark (2:1 nach Verlängerung) ein Disziplinarverfahren gegen den englischen Verband FA eingeleitet. Ermittelt werde wegen der Verwendung eines Laserpointers durch Zuschauer, wegen Störungen durch Fans während des Abspielens der dänischen Nationalhymne und wegen des Abbrennens von Feuerwerkskörpern, teilte die Europäische Fußball-Union am Donnerstag mit. Vor allem der Vorfall mit dem Laserpointer hatte zuvor bereits für großen Wirbel gesorgt.

Vor dem Elfmeter, den Englands Harry Kane im Nachschuss zum 2:1 verwandelte, wurde Dänemarks Torwart Kasper Schmeichel offenbar gestört. Auf TV-Bildern ist zu sehen, dass ein Laserpointer auf Schmeichel gerichtet war. Kurz bevor Kane schießt, huscht ein grünes Licht über Schmeichels Gesicht und nähert sich seinen Augen.

Der TV-Kommentator Mark Pougatch des britischen Senders ITV verwies nach dem Spiel auf den Vorfall, der zunächst unbemerkt geblieben war. "Das ist völlig inakzeptabel und lächerlich", schimpfte Pougatch, "wer auch immer das war, ist ein Idiot." Wer den Laserpointer benutzt hat, war zunächst nicht bekannt. Ob Schmeichel überhaupt etwas von der versuchten Störung bemerkte, war ebenfalls unklar. Der Keeper, der in der Premier League für Leicester City spielt, parierte den Strafstoß von Kane, konnte den Nachschuss allerdings nicht halten.

Zwischenfälle bei den Hymnen hatte es auch in vorherigen Spielen bereits gegeben. So waren vor dem Achtelfinale Englands gegen Deutschland (2:0) Pfiffe und Buhrufe während der Hymnen zu hören.

Die weiteren EM-News des Tages:

Kuipers pfeift EM-Finale in Wembley

17:42 Uhr: Der niederländische Schiedsrichter Björn Kuipers leitet das Finale der Europameisterschaft am Sonntag zwischen England und Italien. Die Berufung des 48-Jährigen für das Endspiel im Londoner Wembley-Stadion gab die UEFA am Donnerstag bekannt.

Unterstützt wird der erfahrene Top-Referee vom deutschen Videoassistenten Bastian Dankert (41). Für Kuipers ist es der vierte Einsatz bei dieser EM. Er ist der erste Niederländer, der ein Europameisterschafts-Endspiel pfeift.

Felix Brych, Champions League, Halbfinale, Ajax Amsterdam, Tottenham Hotspur, 2018/19
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EM 2021: Die 19 Schiedsrichter der Endrunde

Sie müssen ein gutes Auge und stabile Nerven haben und in Sekundenschnelle entscheiden: 19 Schiedsrichter sind für die EM-Endrunde nominiert worden. Zwei von ihnen kommen aus Deutschland. Und einer fiel der Polizei mal bei einer Sex-Party in die Hände.

Countdown fürs Finale: Letzte Vorbereitungen bei Italien und England

17:33 Uhr: Bei der Europameisterschaft läuft der Countdown für das Endspiel. Die Mannschaften von Italien und England haben am Freitag und Samstag die letzten Vorbereitungstage vor dem Finale am Sonntag (21:00 Uhr/LIVE bei uns im Ticker) im Londoner Wembley-Stadion.

Die "Squadra Azzurra" hatte sich im Halbfinale gegen Spanien durchgesetzt. Die Engländer, die erstmals in einem EM-Endspiel stehen, bezwangen Dänemark.

Dänemarks EM-Helden zurück in Kopenhagen

17:01 Uhr: Die dänische Nationalmannschaft ist nach dem EM-Aus in London zurück in Kopenhagen. Die Auswahl von Trainer Kasper Hjulmand, die am Mittwoch im Halbfinale gegen England nach Verlängerung mit 1:2 verloren hatte, setzte im roten Flieger des Verbandes um 15:41 Uhr auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup auf.

Einige Dutzend Fans erwarteten die Mannschaft, Torwart Kasper Schmeichel stieg als erster und mit Sonnenbrille aus dem Flugzeug. Über einen eilig ausgerollten blauen Teppich ging es direkt in einem bereitstehenden Bus zum Terminal.

Toni Kroos, Deutschland, England, London, Wembley, Achtelfinale, EM 2021
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Das Turnierzeugnis: Auf den Höhenflug gegen Portugal folgt die Bruchlandung

Nach nur einem Sieg aus vier Spielen kommt Deutschlands EM-Aus im Achtelfinale nicht überraschend. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klaffte eine große Lücke. Wir nehmen alle 19 eingesetzten Spieler unter die Lupe.

Russlands Nationaltrainer Tschertschessow muss gehen

16:18 Uhr: Russlands Fußballverband trennt sich nach dem frühen Aus für die Sbornaja bei der EM von Trainer Stanislaw Tschertschessow. Der Vertrag mit dem 57-Jährigen und seinem Trainerstab sei aufgelöst worden, sagte Verbandspräsident Alexander Djukow einer Mitteilung vom Donnerstag zufolge.

Russland war bei der EM nicht über die Vorrunde hinausgekommen. Das letzte Spiel verlor das Team mit 1:4 gegen Dänemark.

Tschertschessow hatte die russische Nationalmannschaft fast fünf Jahre lang geführt – seit dem 10. August 2016. 2018 war Russland Gastgeber der Weltmeisterschaft und erreichte überraschend das Viertelfinale.

Sein Vertrag wäre im kommenden Jahr ausgelaufen. "Der russische Fußballverband beginnt nun mit der Suche von Kandidaten für den Posten des Nationaltrainers", sagte Djukow. Es gehe um die Vorbereitung auf die WM in Katar im nächsten Jahr.

Der Coach hatte zuletzt massive Kritik auf sich gezogen, weil er nicht selbst wegen des EM-Misserfolgs abgetreten war. Er hatte sich vielmehr mit seiner Arbeit zufrieden gezeigt.

Dabei hatte der Verband die Leistung als "unbefriedigend" bezeichnet. Auch Russlands Präsident Wladimir Putin hatte das schlechte Abschneiden kritisiert.

Italiens Verratti setzt im EM-Finale auf Lockerheit im Kopf

15:33 Uhr: Nach Ansicht des italienischen Nationalspielers Marco Verratti wird im EM-Finale gegen England die mentale Herangehensweise mitentscheidend sein. "Das ist eine Partie mit sehr viel Druck. Die Mannschaft, die mehr Spaß hat und das Spiel vom Kopf her lockerer angeht, wird einen Vorteil haben", sagte der 28-Jährige am Donnerstag im EM-Quartier der italienischen Mannschaft in Florenz.

"Die Details werden entscheidend sein, man muss sich auf das Spiel konzentrieren und den Rest ausblenden." Italien trifft im Finale der M am Sonntag in London auf England (21:00 Uhr/LIVE bei uns im Ticker).

Ein solches Spiel sei für ihn ein "Kindheitstraum", sagte Verratti. "Dieses Spiel wird für eine der beiden Mannschaften historisch."

Gegner England steht nach Ansicht von Verratti verdient im Endspiel. "Sie haben großartige Arbeit geleistet. Sie haben nur ein Gegentor kassiert und ein Gleichgewicht in der Mannschaft", lobte der Profi von Paris Saint-Germain. "Sie haben dieses Finale verdient."

Für die Rückkehr der "Squadra Azzurra" in Europas Elite nach der verpassten WM 2018 ist nach Ansicht von Verratti vor allem Coach Roberto Mancini verantwortlich. "Er ist ein besonderer Trainer für uns", sagte der Mittelfeldspieler.

"Er hat uns Vertrauen gegeben in einem Moment, als wir es verloren hatte. Er war der perfekte Trainer, um uns die Begeisterung und das Lachen zurückzubringen. Und die Ergebnisse geben ihm Recht", sagte der 28-Jährige mit Blick auf die Serie der Azzurri von 33 ungeschlagenen Partien unter Mancini.

Keine volle Stadionauslastung beim EM-Finale im Wembley-Stadion

15:03 Uhr: Die Zuschauerkapazität im Londoner Wembley-Stadion wird für das EM-Finale zwischen Italien und England am Sonntag nicht noch einmal erhöht. Die britische Regierung erteilte Spekulationen, beim Endspiel könnten möglicherweise sämtliche 90.000 Plätze in Wembley genutzt werden, eine Absage.

"Es gibt keine Pläne, die Kapazität zu erhöhen", sagte eine Regierungssprecher am Donnerstag. "Nur dank der Impfkampagne können wir überhaupt diesen Pilotversuch starten und eine signifikante Anzahl von Zuschauern im Stadion haben - wie gestern Abend."

Das Halbfinale zwischen England und Dänemark (2:1 nach Verlängerung) hatten am Mittwoch 64.950 Zuschauer im Stadion erlebt. Durch den Sieg erreichten die "Three Lions" erstmals seit der WM 1966 ein Endspiel bei einem Turnier.

Mit Blick darauf, dass in England am 19. Juli voraussichtlich sämtliche Corona-Beschränkungen aufgehoben werden, hatten einige Fans gehofft, dass für das EM-Finale schon vorher eine Ausnahme gelten könne. Der Sprecher betonte aber, dass sich an der Kapazität nichts ändern werde.

Für das Finale dürfen auch 1.000 Zuschauer aus Italien nach London reisen. Zuvor war dies Anhänger nicht-britischer Teams noch untersagt gewesen. So durften aufgrund der Corona-Auflagen weder Fans aus Deutschland noch aus Dänemark zu den Spielen ihrer Mannschaften ins Wembley-Stadion.

Trostpreis für die Dänen nach Aus im Halbfinale

13:53 Uhr: Die dänische Nationalmannschaft erhält nach ihrem Halbfinal-Aus bei der EM gegen England einen satten Bonus von umgerechnet fast einer Viertelmillion Euro pro Spieler. Wie die dänische Nachrichtenagentur Ritzau am Donnerstag berichtete, bekommen Kapitän Simon Kjaer, Bundesliga-Profi Thomas Delaney und ihre Teamkollegen einen EM-Bonus von jeweils 1.761.077 dänischen Kronen - das sind umgerechnet knapp 237.000 Euro.

Ritzau verwies dabei auf die Summen, die die Spielervereinigung bereits vor dem Turnier veröffentlicht hatte. Den Angaben zufolge fließen Teile der Beträge in Fan-Aktivitäten und den Breitensport.

Trotz EM-Blamage: Türkischer Nationalcoach Günes will weitermachen

12:29 Uhr: Der türkische Nationaltrainer Senol Günes will trotz der enttäuschenden Auftritte der Mannschaft bei der EM nicht von seinem Amt zurücktreten. "Wir müssen weitermachen, egal unter welchen Bedingungen", sagte der 69-Jährige am Donnerstag in Istanbul.

Knapp drei Wochen nach dem Vorrunden-Aus der Türkei mit drei Niederlagen in der Vorrunde präsentierte Günes seine Turnier-Analyse, schloss persönliche Konsequenzen aber aus. Er räumte jedoch ein, dass die Leistung seiner Mannschaft bei dem Turnier eine "Enttäuschung" gewesen sei.

"Es war ein Trauma für die Spieler", sagte der ehemalige Torwart. Die Auswahl werde aber daraus lernen, "damit wir dann unser großes Ziel erreichen können, die Qualifikation für die WM", sagte Günes. In der WM-Qualifikation führt die Türkei ihre Gruppe mit sieben Punkten aus drei Spielen an.

Die Türkei hatte das EM-Eröffnungsspiel gegen Italien 0:3 verloren und gegen Wales (0:2) und die Schweiz (1:3) weitere Niederlagen kassiert. Das Ausscheiden des WM-Dritten von 2002 als Gruppenletzter hatte harsche Kritik hervorgerufen.

Vor allem Günes war von den Medien als Verantwortlicher für das Scheitern ausgemacht worden. "Senol Günes ist mit einer falschen Kaderauswahl, schlechtem Fußball, den er hat spielen lassen, und seiner Unfähigkeit, den Gegner zu entziffern, sitzen geblieben", schrieb die Sportzeitung "Fotomac".

Bericht: van Gaal als Wunschkandidat für Bondscoach-Posten

10:51 Uhr: Louis van Gaal gilt laut Medienberichten als Wunschkandidat für das Amt des niederländischen Nationaltrainers. Nach Informationen der Zeitung "AD" habe der niederländische Verband Knvb den 69-Jährigen als Top-Kandidat für das Amt des Bondscoaches auserkoren. Nach dem frühen Scheitern im EM-Achtelfinale gegen Tschechien war Frank de Boer als Nationaltrainer zurückgetreten.

Der frühere Bayern-Trainer van Gaal war bereits zwischen 2000 und 2001 sowie zwischen 2012 und 2014 Bondscoach. 2014 erreichte er mit dem "Oranje"-Team den dritten Platz bei der Weltmeisterschaft in Brasilien.

Van Gaal trainierte unter anderem den FC Bayern, den FC Barcelona, Manchester United und Ajax Amsterdam. Zumindest in der kommenden Saison wird der erfahrene Trainer ein Spiel des Zweitligisten Telstar coachen. Der 69-Jährige hatte angekündigt, das Amt im Rahmen einer Charity-Aktion 90 Minuten lang für den ehemaligen Wolfsburg-Coach Andries Jonker zu übernehmen.

Hjulmand kritisiert Elfmeter-Pfiff: Hätte es nicht geben sollen

10:15 Uhr: Dänemarks Trainer Kasper Hjulmand hat die Elfmeter-Entscheidung beim EM-Aus am Mittwoch in London deutlich kritisiert. "Wir sind sehr enttäuscht, es ist hart für mich, darüber zu sprechen. Vielleicht kann ich das in einigen Tagen besser sagen", sagte der 49-Jährige nach dem 1:2 nach Verlängerung gegen England im Halbfinale der Europameisterschaft.

"Dass es so entschieden wird - ich habe die internationale Presse gelesen - es war ein Elfmeter, den es nicht hätte geben sollen, das macht mich ärgerlich. Wir sind sehr enttäuscht."

Englands Raheem Sterling war in der ersten Hälfte der Verlängerung im Strafraum zu Fall gekommen. Schiedsrichter Danny Makkelie sah dabei ein Foul von Joakim Maehle und entschied auf Strafstoß.

Videoassistent Pol van Boekel überprüfte die Szene, griff aber nicht ein. Stürmerstar Harry Kane verwandelte im Nachschuss (104.). "Ich denke nicht, dass es ein Elfmeter war", sagte Hjulmand. "Wenn, dann hatte es nichts mit Maehle zu tun. Wir wissen nicht, wer das Foul begangen haben soll."

Der Gefoulte war sich dagegen sicher. "Es war auf jeden Fall ein Elfmeter", sagte Sterling. "Ich bin in den Strafraum rein, er hat sein Bein ausgestreckt, und es war ein klarer Elfmeter."

Der deutsche Schiedsrichter Patrick Ittrich antwortete bei Magenta TV auf die Frage, ob er gepfiffen hätte: "Nein." Makkelie sei sich aber sicher gewesen.

"Wir beurteilen anhand der Zeitlupe und müssen feststellen, dass es nicht so gut war, den Strafstoß zu geben", sagte Ittrich. Es habe eine kleine Berührung am Knie gegeben.

"Aufgrund dessen haben sie gesagt, sie greifen da nicht ein", sagte der Unparteiische zum Verhalten der Videoassistenten. "Es ist nicht klar und offensichtlich falsch. Hier würde ich sagen, er nutzt den Kontakt aus."

Dänemarks Regierungschefin: "Selten sind wir stolzer gewesen"

07:22 Uhr: Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat sich bei der Nationalmannschaft des Landes nach dem Ausscheiden im EM-Halbfinale bedankt. "Ihr habt Dänemark um euch herum versammelt. Außergewöhnlichen Zusammenhalt gezeigt, als es wirklich zählte. Selten sind wir stolzer gewesen! Danke für die Reise", schrieb die Regierungschefin in den Sozialen Netzwerken nach der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen England am Mittwochabend.

Regeneration und Training in Florenz: Italiens Fahrplan zum EM-Finale

05:30 Uhr: Italiens Nationalmannschaft bereitet sich am Donnerstag weiter im Trainingszentrum des Verbandes in Florenz auf das EM-Endspiel in London am Sonntag vor. Die Mannschaft flog noch in der Nacht nach dem 4:2 im Elfmeterschießen im EM-Halbfinale gegen Spanien zurück in die Heimat, wo sie in den kommenden Tagen ihre gewohnten Regenerations- und Trainingsmöglichkeiten nutzen kann.

Trotz der Reisestrapazen mit den Hin- und Rückflügen zwischen den beiden Partien in London sei auch wegen der weiter hohen Corona-Zahlen in Großbritannien so entschieden worden, berichteten italienische Medien. Zudem sollen die Azzurri mit ihrem Hotel und den Trainingsmöglichkeiten in London nicht ganz zufrieden gewesen sein. Abschlusstrainings im Wembley-Stadion waren zuletzt nicht möglich.

In Florenz stand für die Stammspieler zunächst vor allem Regeneration im Pool und auf der Massagebank auf dem Programm. Ab Donnerstag startet Coach Roberto Mancini mit seinem Team dann die Vorbereitung auf das EM-Endspiel gegen England.

Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag sind Medienrunden und Trainingseinheiten geplant. Voraussichtlich am Samstag fliegt das Team dann wieder nach London.

Lineker wäre seinen englischen Torrekord gerne an Harry Kane los

04:23 Uhr: Noch sind Harry Kane und Gary Lineker gleichauf und mit zehn Treffern bei EM- und WM-Turnieren gemeinsam Rekordtorschütze für die englische Nationalmannschaft. Doch der als TV-Experte, Sprücheklopfer und eifriger Twitter-Nutzer bekannte Ex-Profi würde den Platz an der Spitze liebend gerne dem Angreifer der Tottenham Hotspur überlassen.

"Würde es lieben, wenn er sich im Finale absetzt", twitterte der 60 Jahre alte Lineker nach dem 2:1 im Halbfinale gegen Dänemark und dem erstmaligen Einzug der englischen Mannschaft in ein EM-Finale. Kane (27) hatte in der Verlängerung den Siegtreffer erzielt und mit Lineker gleichgezogen.

Das EM-Tagebuch vom 7. Juli zum Nachlesen finden Sie hier

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Mit Material der dpa, afp und sid
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