Großbritannien

"Wo ein Wille ist, ist auch ein Deal": Die EU und die britische Regierung haben sich zusammengerauft. Aber im Unterhaus in London dürfte das Abkommen einen schweren Stand haben.

Ob der am Donnerstag in Brüssel ausgehandelte Brexit-Deal zustande kommt, bleibt weiterhin abzuwarten. Doch was steht eigentlich in dem 600 Seiten langen Scheidungsvertrag? Unter anderem geht es um bayerisches Bier.

EU billigt neues Brexit-Abkommen - doch Rückhalt in London fraglich

In letzter Minute haben sich London und Brüssel zusammengerauft und auf ein Abkommen zum Brexit geeinigt. EU-Kommissionschef Juncker und der britische Premier Johnson geben sich erleichtert. Doch dann haut eine kleine Partei im britischen Unterhaus die Bremse rein.

Der entscheidende EU-Gipfel zum Brexit findet am Donnerstag und Freitag statt. Schon davor kündigte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker an: Es gibt eine Einigung. Alle Brexit-News finden Sie hier im Blog.

Beim EU-Gipfel scheint sich alles um den Brexit zu drehen. Immerhin drängt die Zeit für ein Abkommen. Auch wenn der Brexit ganz oben auf der Agenda steht, gibt es noch andere Themen, über die beim Treffen der Staatengemeinschaft diskutiert wird.

Unmittelbar vor dem EU-Gipfel verkündet EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker einen Durchbruch im Brexit-Streit. Ein geregelter Austritt ist damit in greifbarer Nähe. Doch der britische Premier Boris Johnson muss noch eine weitere Hürde nehmen: Der Deal muss durchs Parlament.

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) hat die Einigung der britischen Regierung und der EU-Kommission auf ein Brexit-Abkommen begrüßt.

Das britische Parlament soll nun die Vereinbarung am Samstag absegnen.

Der Brexit wirft seine Schatten voraus: Noch nie sind in Hamburg so viele Briten eingebürgert worden wie bereits in diesem Jahr.

Die EU und Großbritannien sind bei den Verhandlungen zu einem Brexit-Deal deutlich vorangekommen. Am Donnerstag und Freitag steht den Staats- und Regierungschefs in Brüssel dennoch ein schwieriger Gipfel bevor. Unterdessen bekommt Boris Johnson zuhause Gegenwind.

Am Mittwoch waren sich Großbritannien und die Europäische Union in Sachen Brexit ein großes Stück näher gekommen. Am Donnerstag und Freitag findet nun der entscheidende Gipfel statt - und Premierminister Boris Johnson will Gespräche führen.

Nach einer halb durchverhandelten Nacht ist der Durchbruch immer noch nicht geschafft. In Brüssel überwiegt vorsichtiger Optimismus. Aber der eigentliche Showdown wartet in London.

Der TV-Sender Sky startet einen neuen Kanal, auf dem garantiert nicht über den Brexit berichtet wird. Selbst der Verantwortliche spricht von einem "gewagten Ansatz". 

Krassimir Balakow hat sich nach dem Skandalspiel in der EM-Quali bei der englischen Nationalmannschaft entschuldigt. Dabei wollte der bulgarische Nationaltrainer von den rassistischen Anfeindungen gegenüber dem Gegner zunächst gar nichts mitbekommen haben.

Läuft alles nach Plan, verlässt Großbritannien am 31. Oktober die Europäische Union. Bislang ist allerdings noch völlig unklar, ob das mit oder ohne Abkommen mit der EU passiert. Was der Brexit für Reisende ab November bedeutet, erfahren Sie hier.

Der Fußball geriet am Montagabend in Sofia und Paris in den Hintergrund. Militär-Salut und Hitler-Grüße überschatteten die EM-Qualifikationsspiele. Die Geschehnisse haben nun erste Konsequenzen: Bulgariens Verbandschef Borisslaw Michailow tritt auf Druck von außen zurück.

Die irische Grenzfrage gehört zu den Hauptstreitpunkten im Brexit. Nun soll es neue Vorschläge von Großbritannien dafür geben. Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne bezweifelt derweil, dass sich die EU und das Vereinigte Königreich vor dem anstehenden Gipfel einigen werden. Alle aktuellen Nachrichten zum EU-Austritt des Vereinigten Königreichs finden Sie hier.

Hitlergrüße und Affenrufe gegen England: EM-Quali stand vor Abbruch.

England gewinnt das Qualifikationsspiel zur EM 2020 in Bulgarien haushoch, nimmt aus Sofia aber nicht nur drei Punkte mit, sondern vor allem verbale Verletzungen und einen Eindruck, der den Gastgeber beschämt.

Englands farbige Fußball-Nationalspieler werden von bulgarischen Fans in Sofia mit dem Hitler-Gruß beleidigt. Das Qualifikationsspiel zur EM 2020 steht kurz vor dem Abbruch. Englands Mannschaft antwortet auf die permanente Provokation mit einer Tor-Flut.

Die Zeiten sind schwierig nicht nur für den exportstarken deutschen Maschinenbau. Internationale Handelskonflikte belasten das Geschäft zunehmend.

Bulgariens Nationaltrainer Krassimir Balakow verwundert mit seiner Aussage nach dem skandalösen EM-Qualifikationsspiel gegen England in Sofia. Wegen rassistischer Ausfälle der heimischen Fans stand die Begegnung kurz vor dem Abbruch. Balakow will das nicht bemerkt haben.

Die EU-Staaten haben grünes Licht für detaillierte Verhandlungen über ein Brexit-Abkommen mit Großbritannien gegeben. EU-Verhandlungsführer Michel Barnier könne nun vor dem EU-Gipfel kommende Woche "intensive" Gespräche mit der britischen Seite beginnen, sagten zwei EU-Diplomaten der Nachrichtenagentur AFP. 

Versöhnlicher Ton im Brexit-Streit: Der britische Premier Johnson und der irische Ministerpräsident Varadkar scheinen im Streit um den EU-Austritt Großbritanniens einen Schritt vorangekommen zu sein.