Ursula von der Leyen

Mit den Flugzeugen der Luftwaffe bei Auslandsreisen von Regierungsmitgliedern hat es zuletzt immer wider Pannen gegeben. Jetzt ereignete sich wieder ein Vorfall mit einer Maschine in Berlin, der böse hätte enden können. Bei der Landung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld war es zu Problemen gekommen.

"Wie lange denn noch?", fragt Anne Will etwas genervt in der jüngsten Ausgabe ihrer Talkshow bezüglich des zähen Austritts Großbritanniens aus der EU. In der Tat zieht sich der Brexit schon genauso lange hin, wie die Talkshow darüber. Viel Neues ist bislang bei beidem nicht herausgekommen. Nun schlägt Günter Verheugen bei Will eine radikale Lösung der verfahrenen Situation vor.

Ermittlung nach Löschung von Daten zur Berater-Affäre

Die Bäume wachsen nicht mehr in den Himmel beim Haushalt. Die Wirtschaft wächst weiter, aber künftig nicht mehr so stark wie bislang. Geld zu verteilen gibt es trotzdem. Wer genau wie viel bekommen soll, stellt Finanzminister Olaf Scholz heute Mittag vor.

Die Sanierung der "Gorch Fock" hat sich zu einem Debakel entwickelt, bei dem die Kostenexplosion und Untreue-Vorwürfe Schlagzeilen machten. Nach einem vorübergehenden Zahlungsstopp soll es mit den Arbeiten aber bald weitergehen.

"Ziemlich kaputt" sei das System internationaler Zusammenarbeit. Sagt der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz. Nur ein stärkeres Europa könne die Lösung in diesen unsicheren Zeiten sein. Doch dafür müsste vor allem Deutschland noch viel mehr Geld in Rüstung stecken.

Im Irak gilt der Islamische Staat als besiegt, in Syrien als weitestgehend zurückgedrängt. Dennoch warnt Ursula von der Leyen im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz vor der Gefahr durch die Terrormiliz. Denn wie die Verteidigungsministerin erklärt, organisiert sich die islamistische Terrororganisation neu und könnte in Zukunft verstärkt aus dem Untergrund heraus agieren.

Die Absage von Frankreichs Präsident Macron hat die Münchner Sicherheitskonferenz durcheinandergewirbelt. Jetzt steht nicht mehr Europa im Mittelpunkt, sondern ein deutsch-amerikanisches Rededuell.

Die NATO bereitet sich auf eine Welt ohne INF-Abrüstungsvertrag vor. Kann in diesem Zuge ausgeschlossen werden, dass neue Atomwaffen nach Europa kommen? Von der zuständigen deutschen Ministerin Ursula von der Leyen gibt es jetzt eine ehrliche Antwort - wenn auch keine beruhigende.

In Syrien tobt der Kampf um die letzte Bastion der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Anti-IS-Koalition wird vor der Münchner Sicherheitskonferenz über die weiteren Schritte beraten. Verteidigungsministerin von der Leyen will mit ihren Ministerkollegen verhindern, dass sich die Islamisten weiter im Untergrund ausbreiten.

Diese Bilanz ist ein Offenbarungseid: In seinem Jahresbericht geht der Wehrbeauftragte der Bundeswehr hart mit dem Zustand der Bundeswehr ins Gericht. Die Ausrüstung sei nicht zufriedenstellend, neue Rekruten Mangelware. Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands richtet einen Appell an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Politische Kommentatoren ringen nach Worten: Donald Trump ist in der schwersten Krise seiner Amtszeit. Mit dem Verlust seines Verteidigungsministers scheint er einen Dammbruch zu riskieren. Die internationale Gemeinschaft zeigt sich bestürzt.

Zwei Mal hat der Verteidigungsausschuss des Bundestags in mehrstündigen Befragungen von Ministerin Ursula von der Leyen versucht, Licht in die Berateraffäre zu bringen. Der Opposition reicht das nicht aus. Sie zückt jetzt ihr schärfstes Aufklärungsinstrument.

Ein letztes Mal im Konjunktiv: "Maybrit Illner" diskutiert über den Kampf um die CDU-Spitze. Ein Vertrauter muss als Sparringspartner für einen Rundumschlag gegen Merz herhalten.

Die Bundeswehr soll wachsen: Insgesamt plant das Verteidigungsministerium um Ursula von der Leyen die Aufstockung der Truppe in den nächsten Jahren auf 203.000 Soldaten. Die Planungen dafür seien gebilligt.

Von der gemeinsamen Spionageschule bis zur multinationalen Nutzung von Militärstützpunkten: Die EU-Staaten gehen bei der Verteidigungszusammenarbeit neue Wege. Deutschland liegt allerdings auch noch ein anderes Thema am Herzen.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat nach einem Zeitungsbericht den Soldaten und Beamten der Bundeswehr eigenständige Kontakte zu den Abgeordneten des Bundestags untersagt.

Ursula von der Leyen feiert Geburtstag. Die amtierende Verteidigungsministerin wird 60. Jahre alt. Wir blicken auf ihr Leben und ihre Karriere zurück.

Seit zwei Wochen brennt ein Moor in Niedersachsen. Die Bundeswehr hatte das Feuer mit Raketentests ausgelöst. Jetzt rücken von weither zusätzliche Einsatzkräfte an, denn die Gefahr wächst. Und eine Ministerin in Berlin entschuldigt sich.

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter! Wie aus einem internen Papier hervorgeht, will Ursula von der Leyen die Bundeswehr schon bald den Weltraum überwachen lassen.

Die Zeit des Schrumpfens und der Mangelwirtschaft in der Bundeswehr soll vorbei sein. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat einen Plan zur Modernisierung erarbeitet. 

Die Debatte über eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen nimmt weiter Fahrt auf. Vor allem aus der CDU kommt trotz rechtlicher Bedenken viel Zustimmung.

Zahlt Deutschland zu wenig für Rüstung? Beim Nato-Gipfel in Brüssel wiederholte US-Präsident Donald Trump seine Forderung nach mehr Militär-Ausgaben. Hat er Recht? Eine eindeutige Antwort gab es am Mittwochabend bei Maybrit Illner auf diese Frage nicht. Dafür aber eine Lehrstunde in den Grundfragen internationaler Politik.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat den Kompromiss zwischen CDU und CSU im Asylstreit als Richtungsentscheidung gewertet. Jetzt müssten sie beweisen, dass das Ringen es wirklich wert gewesen ist. Die Verteidigungsministerin ist aber zuversichtlich.

Das Ultimatum von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) an Angela Merkel (CDU) läuft am Sonntag aus. Kann die Kanzlerin in Brüssel eine europäische Lösung in der Flüchtlingsfrage erreichen oder kommt es zum Alleingang Seehofers an der deutschen Grenze? Bei Maybrit Illner sorgten diese Fragen für eine kontroverse Debatte, bei der sich eine Grünen-Politikerin mit einem CSU-Urgestein anlegte.