Taliban

Mann stürmt einen Tempel und nimmt mehrere Dutzend Menschen als Geiseln. Der Angreifer wurde nach mehrstündigen Gefechten von Spezialkräften getötet.

Frauen in Afghanistan sehen ihre Rechte durch das Friedensabkommen zwischen den Taliban und den USA nicht gesichert. Viele fürchten, ihre Arbeit wieder aufgeben zu müssen.

Bei einem Anschlag in Kabul sind am Freitag mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff.

Geht der längste Krieg in der Geschichte der USA zu Ende, kehren die internationalen Truppen aus Afghanistan zurück? Das Abkommen der USA mit den Taliban soll den Weg dafür bereiten. Die Hoffnung ist groß. Die Zweifel sind es mindestens ebenso.

Ein erster Schritt in Richtung Frieden in Afghanistan ist getan. Die USA und die militant-islamistischen Taliban unterzeichnen ein Abkommen. Aber die harten Verhandlungen für einen innerafghanischen Friedensschluss stehen erst noch bevor.

Der Krieg in Afghanistan ist der längste in der Geschichte der USA. Nun steht ein Abkommen mit den Taliban bevor. US-Präsident Trump kündigt an, seinen Außenminister Pompeo zur Unterzeichnungszeremonie nach Doha zu schicken.

Ein Flugzeug ist offenbar abgestürzt, die Taliban behaupten, sie hätten die Maschine abgeschossen. Die zivile Luftfahrtbehörde weiß offiziell nach wie vor nichts von einem Unglück.

Erst ist von einer Passagiermaschine die Rede, mehrere Stunden später ist klar: In Afghanistan ist ein Flugzeug des US-Militärs abgestürzt.

Erst ist von einer Passagiermaschine die Rede, mehrere Stunden später ist klar: In Afghanistan ist ein Flugzeug des US-Militärs abgestürzt.

US-Präsident Donald Trump hat zu Thanksgiving überraschend amerikanische Truppen in Afghanistan besucht.

Bei einem Selbstmordanschlag in der zentralafghanischen Provinz Parwan sind nach Krankenhausangaben mindestens 24 Menschen getötet worden. Eine zweite Explosion gab es nahe der US-Botschaft.

Der Mitarbeiter-Verschleiß von Donald Trump ist hoch, Sicherheitsberater John Bolton das jüngste Opfer. Ein Muster hinter den vielen Entlassungen: Wer öffentlich anderer Meinung ist als der US-Präsident, muss um seinen Posten bangen.

US-Präsident Trump hat den Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater gefeuert. Eine Änderung von Trumps Außenpolitik muss das nicht bedeuten. Im Rennen um Boltons Nachfolge sehen US-Medien auch jemanden, den die Deutschen schon kennengelernt haben.

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich außenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump schrieb auf Twitter, er habe Bolton zum Rücktritt aufgefordert. Am Dienstagmorgen habe Bolton seinen Rücktritt eingereicht.

Donald Trump will US-Soldaten aus Afghanistan zurück nach Amerika holen. Dafür verhandelt Amerika seit Monaten mit den Taliban. Doch damit scheint Schluss zu sein. Denn aus Sicht des US-Präsidenten sind die Gespräche "tot". 

Eigentlich sollte jeden Moment ein Friedensabkommen zwischen den USA und den Taliban präsentiert werden, doch nun hat US-Präsident Donald Trump die Gespräche in letzter Minute abgesagt. Auf Twitter lieferte er auch den Grund für sein überraschendes Vorgehen.

Erneut werden 31 abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben. Es ist die mittlerweile 27. Sammelabschiebung seit Dezember 2016. Die Maßnahme wird kritisiert.

Eigentlich soll es in Afghanistan bald Frieden geben. Die USA und die Taliban stehen kurz vor einer Einigung über eine politische Lösung. Doch wie der blutige Anschlag auf eine Hochzeit in Kabul zeigt, gibt es jemanden, der kein Interesse an einem Ende des Blutvergießens hat.

Afghanistan kommt nicht zur Ruhe. Weniger als zwei Wochen nach einem schweren Autobombenanschlag in Kabul hat sich auf einer Hochzeitsfeier in der Hauptstadt ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Über 60 Menschen starben. Mindestens dreimal so viele wurden verletzt. 

Wieder wird die afghanische Hauptstadt Zielscheibe einer blutigen Attacke. Mitten im Regierungsviertel stürmen Bewaffnete ein Ministerium. Mehrere Stunden liefern sie sich Schusswechsel mit Sicherheitskräften. Wer und was dahinter steckt, ist noch unklar.

Wie geht es weiter in Afghanistan? Die USA haben einen Teilabzug ihrer Truppen ins Spiel gebracht und Gespräche mit Taliban aufgenommen. Der deutsche Außenminister mahnt, dass Verbesserungen der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit bewahrt werden müssen.

Radikalislamische Taliban haben eine große Militärbasis in Südafghanistan überfallen. Drei Selbstmordattentäter und sechs Angreifer seien getötet worden, hieß es in einer Mitteilung des Gouverneursbüros von Helmand. 

Es ist nur ein kleines Detail während einer Pressekonferenz, doch es sorgt für große Beunruhigung und Spekulationen. Ein gelber Notiz-Zettel in der Aktenmappe von John Bolton nährt den Verdacht, die USA würden eine Militärintervention in Venezuela vorbereiten.

Am Dienstagmorgen ist in der afghanischen Hauptstadt Kabul ein Abschiebeflug aus Deutschland gelandet. An Bord waren 36 abgeschobene Afghanen.