Nationaldemokratische Partei Deutschlands

Die NPD will in Hannover gegen drei Journalisten demonstrieren, die kritisch über die rechte Szene berichtet haben.

Die AfD hat bei der Landtagswahl in Thüringen in Gebieten punkten können, in denen bei der Wahl 2014 die rechtsextreme NPD stark war.

Unbekannte haben das Parteischild der NPD an ihrem Büro in Berlin-Köpenick mit Hammer und Sichel übermalt.

Erneut deutliche Worte von Paul Ziemiak: Der CDU-Generalsekretär betont, dass es keine Zusammenarbeit der Union mit der AfD geben darf. In einem Gastbeitrag auf "Spiegel Online" bezeichnet er derweil AfD-Fraktionschef Björn Höcke als "Nazi".

Im September hatten Vertreter von CDU, SPD und FDP im hessischen Altenstadt-Waldsiedlung für einen Eklat gesorgt, indem sie einen Politiker der rechtsextremen NPD zum Ortsvorsteher machten. Nun haben sie ihre Entscheidung revidiert. Ausgestanden ist die Sache damit aber wohl noch nicht. 

Vertreter anderer Parteien geben der AfD eine Mitschuld am Anschlag von Halle. Bayerns Ministerpräsident Söder sieht sie in der Nähe der NPD. AfD-Chef Meuthen will das nicht auf seiner Partei sitzen lassen.

Der NPD-Mann Stefan Jagsch ist in Altenstadt auch mit den Stimmen des türkischstämmigen Sozialdemokraten Ali Riza Agdas zum Ortsvorsteher gewählt worden. Warum hat er das getan?

Die bundesweite Entrüstung zeigt Wirkung: Im hessischen Altenstadt-Waldsiedlung soll der frisch gewählte Ortsvorsteher von der NPD wieder aus dem Amt verschwinden. Das aber wird nicht so einfach.

Es ist eine Personalie mit Zündstoff: NPD-Funktionär Stefan Jagsch wird in Hessen zum Vorsteher eines Ortes gewählt. Der Aufschrei auf Landesebene ist enorm, inzwischen erschüttert der Fall aber auch die Bundespolitik. Vertreter aller Parteien kritisieren eine "unfassbare und mit nichts zu rechtfertigende" Entscheidung.

Parteiverbände von CDU und SPD zeigen sich entsetzt, dass ihre Vertreter im Ortsbeirat von Altenstadt-Waldsiedlung den hessischen NPD-Vizechef Stefan Jagsch zum Ortsvorsteher gewählt haben.

Andreas Kalbitz tritt für die AfD als Spitzenkandidat bei den Wahlen in Brandenburg an. Wie der "Spiegel" berichtet, nahm der Politiker 2007 an einem Aufmarsch von Neonazis in Athen teil. Während seines Aufenthalts in Griechenland soll er zudem mit mehreren rechtsextremen in einem Hotel gewohnt haben.

Mit Martin Sonneborn hielt die Satire vor fünf Jahren Einzug im EU-Parlament. Jetzt kämpft der Spitzenkandidat der "Partei" um eine zweite Amtszeit, mehr gesunden Menschenverstand in Brüssel und die europäische Atombombe. Ein Gespräch darüber, warum hinter den Plänen der "Sacharbeits-Niete", alte Säcke auszutauschen und Manfred Weber zu verhindern, mehr steckt als bloße Provokation und was er während seiner Zeit neben Monarchisten und Antisemiten in Brüssel gelernt hat. 

Bevor die Sperrklausel 2024 kommt kämpfen die Kleinparteien bei der Europawahl noch einmal um jede Stimme. Schon 0,6 Prozent der Wählerstimmen könnte Kleinparteien wie ödp, Tierschutz- oder Familienpartei einen Platz im Europaparlament sichern. Web.de stellt die sieben Kleinparteien vor, die aussichtsreiche Chancen haben. Wer ist Spitzenkandidat und was sind die Forderungen?

Muss die ARD einen Wahlwerbespot zur Europawahl der rechtsextremen NPD ausstrahlen? Diese Frage hat das Bundesverfassungsgericht mit einem Ja beantwortet.

AfD-Bundessprecher Alexander Gauland kritisierte bei "Sandra Maischberger" die Beobachtung seiner Partei durch den Verfassungsschutz. Auch den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke nahm er vehement in Schutz – mit einem Verweis auf+ Helmut Kohl. Das brachte einen CDU-Politiker völlig aus der Fassung.

Die Polizei prüft Berichte über eine angebliche rechte Bürgerwehr in Amberg nach der mutmaßlichen Prügelattacke von vier Flüchtlingen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will verstärkt gegen die AfD vorgehen. Der Verfassungsschutz in Bayern soll künftig noch genauer hinschauen.

Die Menschenjagd in Chemnitz sorgt für eine bundesweite Debatte über Rechtsextremismus, Selbstjustiz, Hass und Demokratie. Dabei richtet sich der Blick immer wieder in den Osten. Rechtsextremismus-Experte Prof. Dr. Dierk Borstel erklärt, warum immer wieder Sachsen Schlagzeilen macht und warnt: "Wenn wir nicht massiv intervenieren, dann war das erst der Anfang".

"Masterplan", "Transitzone", "Asylgehalt" - in der Migrationsdebatte haben Begriffe Hochkonjunktur, denen eine Gefahr innewohnt: Sie wollen manipulieren, drängen eine ganz bestimmte Sicht der Dinge auf. Der Politik- und Kommunikationsberater Johannes Hillje hat die prominentesten Wortschöpfungen unter die Lupe genommen. 

Der Bundesregierung ist es ein Dorn im Auge, dass deutsche Kleinstparteien Sitze im Europaparlament haben. Jetzt hat sie die EU-Partner zu eine Wahlrechtsreform bewegt. Doch für den nächsten Urnengang kommt sie vermutlich zu spät.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht zwischen der Union und der AfD fundamentale Unterschiede und schließt eine Zusammenarbeit auch für die Zukunft aus. 

Einige Politiker fordern, die AfD vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen. Was genau heißt das? Und welche Voraussetzungen müssten erfüllt sein?

Am vergangenen Wochenende hat der Parteikonvent der AfD beschlossen, dass AfD-Mitglieder zukünftig auf Veranstaltungen des Pegida-Bündnisses auftreten dürfen. Damit ist eine weitere Hürde gefallen, mit der die Partei sich scheinbar nach rechts abgrenzen wollte. Doch mancherorts kooperieren AfD-Vertreter längst offen mit Rechtsradikalen.

Ein NPD-Verbot lehnten die Verfassungsrichter ab - nun soll den Rechtsextremisten der Geldhahn zugedreht werden. Versinkt die Partei in der Bedeutungslosigkeit?

Erst Schröder, dann Schulz: Die SPD präsentiert sich auf dem Parteitag voll im Angriffs-Modus. Das Wahlprogramm wurde anschließend einstimmig verabschiedet.