Kim Jong Un

Nach ihrem Gipfeltreffen im April haben sich der südkoreanische Präsident Moon Jae In und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Samstag überraschend zum zweiten Mal getroffen. 

Donald Trumps Zickzackkurs: Mal will er sich mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen, dann wieder nicht. Nun stellt er doch ein Treffen in Aussicht - wenn nötig, sogar länger als einen Tag.

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Gipfel mit Nordkorea am 12. Juni abgesagt hat, ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Allerdings könnte der Aufschub den beiden Ländern auch ermöglichen, neue Ansätze zu finden. Sowohl Trump als auch Nordkorea sind weiterhin zu Gesprächen bereit.

Nach der Absage des geplanten US-Nordkorea-Gipfels bleibt das Regime aus Pjöngjang gesprächsbereit - und gießt kein weiteres Öl ins Feuer. Ein Statement klingt sogar fast versöhnlich. US-Präsident Donald Trump reagierte darauf nun mit demonstrativem Wohlwollen. Später ergänzte er, dass der Gipfel nun womöglich doch stattfinden könnte.

Das Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un hat US-Präsident Donald Trump abgesagt, die Gedenkmünze für den Gipfel verkauft der Andenkenladen im Weißen Haus trotzdem - und zwar zum Sonderpreis von 19,95 Dollar (rund 17 Euro), herabgesetzt von 24,95 Dollar. 

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag das mit Hochspannung erwartete Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni abgesagt. Trump gibt seinem Gegenüber die Schuld dafür. Das sagt die internationale Presse dazu.

Trotz der Gipfelabsage will Nordkorea an einem Treffen mit den USA festhalten. Die Reaktion aus Pjöngjang auf Trumps Rückzieher fiel dabei überraschend zurückhaltend aus. Man "bedauere" sogar das Nichtzustandekommen.

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte.

Vor dem Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea den Ton weiter verschärft und erneut mit einer Absage der Gespräche über sein Atomprogramm gedroht. 

Donald Trump streckt die Hand in Richtung Nordkorea aus: Wenn es zum Deal mit Machthaber Kim Jong Un kommt, soll dieser "sehr starke Sicherheiten bekommen". Gleichzeitig warnte Trump Nordkoreas Staatschef: Käme es nicht zu einem Deal, ende die Führung in Pjöngjang wie Muammar al-Gaddafi in Libyen.

Nach Wochen des politischen Tauwetters zwischen Nordkorea und den USA wählt die Führung in Pjöngjang plötzlich wieder martialische Töne. Machthaber Kim Jong Un sieht sich von den USA und Südkorea getäuscht.

Nordkorea will seine Bereitschaft zur Denuklearisierung mit Taten unterstreichen. Das Atomtestgelände im Nordosten soll durch Explosionen zum Einsturz gebracht werden. Mehr als eine Geste?

Der Termin steht: Das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong Un findet am 12. Juni statt.

Mitten in der Nacht kommen die von Nordkorea freigelassenen US-Bürger nach Hause. Präsident Trump begrüßt sie sogar persönlich. Damit ist der Weg bereitet für direkte Verhandlungen mit Nordkoreas Machthaber.

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea drei inhaftierte US-Bürger freigelassen. Sie seien mit Außenminister Mike Pompeo derzeit auf dem Weg von Nordkorea in die USA.

Nordkorea hat in der Vergangenheit immer wieder US-Bürger wegen angeblicher Umsturzversuche festgenommen. Oft galt das auch als ein Faustpfand in Verhandlungen. Jetzt zeigt Pjöngjang eine Geste des guten Willens.

US-Präsident Donald Trump hat den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und harte wirtschaftliche Sanktionen angekündigt. Politikwissenschaftler Martin Thunert befürchtet weitreichende Folgen - und schwierige Fragen für die Europäer.

Inmitten der Vorbereitungen zum ersten Gipfel mit den USA hat Nordkorea der Regierung in Washington Irreführung der öffentlichen Meinung und nicht nachlassende Bedrohung vorgeworfen.

Hand in Hand schreiten Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und sein südkoreanischer Kollege Moon Jae In über die Grenze nach Südkorea. Es sind Bilder, die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden machen. Doch stammen sie nur aus dem Propagandadrehbuchs Kims oder folgen wirklich Taten auf die schönen Worte und Gesten? Und was will Trump?

US-Präsident Donald Trump hat als Ort für das Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un den Ort Panmunjom an der innerkoreanischen Grenze nahegelegt.

Den schönen Worten und Gesten beim historischen Korea-Gipfel sollen Taten folgen. Eine Schließung des nordkoreanischen Atomtestgeländes würde gut zum geplanten Treffen von Machthaber Kim mit US-Präsident Trump passen. Was fordert Kim als Gegenleistung?

Nordkorea will eine zentrale Forderung des Gipfels der beiden koreanischen Länder bereits früher als gedacht erfüllen: Das Atomtestgelände des Landes soll schon im Mai geschlossen werden.

Nord- und Südkorea haben sich auf den Weg gemacht, Atomwaffen auf der Halbinsel abzuschaffen und einen dauerhaften Frieden anzusteuern. Doch das schwierige Unterfangen hängt nicht nur von den beiden Koreas ab. Manch einer reklamiert den Erfolg für sich vielleicht zu früh.

Nord- und Südkorea bestätigten beim innerkoreanischen Gipfel am Freitag das Ziel der "vollständigen Denuklearisierung" der Halbinsel. Ist es ein Durchbruch? Zumindest Südkoreas Präsident Moon zieht eine positive Bilanz und sagt, er und Kim seien "gute Freunde geworden".

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seinen Willen zu einem kompletten Abbau seines Atomprogramms bekräftigt.