Kim Jong Un

Arzt und Medizin-Experte des Senders Fox glaubt, dass Kim an einem "Obesitas-Hypoventilationssyndrom" leide.

Arzt über Kims Gesundheitszustand: "Das Rauchen zusätzlich zu der Fettleibigkeit und dem dicken Nacken wird immer zu schweren Gesundheitsproblemen führen."

Als erster US-Präsident der Geschichte hat Donald Trump nordkoreanischen Boden betreten. Einen "großen Tag für die Welt" nennt Trump sein Treffen mit Machthaber Kim Jong Un und dessen Sprachrohr, die staatliche Nachrichtenagentur, stimmt in das Loblied ein. Doch was bleibt außer schöner Bilder? 

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben sich kurzfristig an der innerkoreanischen Grenze getroffen.

Der US-Sender CNN und das Weiße Haus von US-Präsident Donald Trump sparen nicht mit Kritik aneinander - doch nun gab es von CNN Lob für Trumps neue Sprecherin Stephanie Grisham.

US-Präsident Donald Trump besucht die entmilitarisierte Zone an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Er möchte mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un "nur Händeschütteln und Hallo sagen". Doch es ist ein historischer Handschlag.

US-Präsident Donald Trump betritt nordkoreanischen Boden, schüttelt Machthaber Kim die Hand und parliert mit ihm im "Friedenshaus": Das spontan bekanntgegebene Treffen hat eine enorme Symbolkraft. Doch Kritiker bezweifeln, dass den großen Bildern auch Taten folgen.

US-Präsident Donald Trump ist in der entmilitarisierten Zone an der Grenze zwischen Nordkorea und Südkorea eingetroffen. Dort hat er Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un getroffen. Es ist ein Handschlag von großer Symbolkraft.

Die G20 hat sich mit einer extrem dünnen Gipfelerklärung noch einmal über die Runden gerettet. Aber lohnt sich das alles noch? Die wichtigsten Ergebnisse werden am Rande des Gipfels erzielt, ein anderes Format stellt die G20 in den Schatten: G1 plus 1.

US-Präsident Donald Trump hat den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un auf Twitter indirekt zu einem "spontanen" Treffen eingeladen. Nordkorea reagierte darauf ungewöhnlich schnell. Vieles bleibt allerdings noch unklar.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu einem dritten Gipfel aufgerufen. 

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber verstehen sich auf persönlicher Ebene gut - auch wenn die Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm stocken. Beide schicken sich gegenseitig Briefe. Kim Jong Un hat nun ein persönliches Schreiben von Trump erhalten, dessen "interessanten" Inhalt er erst einmal "ernsthaft prüfen" werde.

Erstmals seit 14 Jahren besucht ein chinesischer Präsident wieder Nordkorea. Präsident Xi Jinping traf am Donnerstag zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Pjöngjang ein. Beobachter sehen in dem Besuch auch ein Signal an US-Präsident Donald Trump.

Kurz vor dem G20-Gipfel in Japan reist Chinas Präsident Xi Jinping erstmals nach Nordkorea. Ein Gipfeltreffen zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump war Ende Februar in Vietnam gescheitert.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen weiteren "schönen Brief" von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erhalten.

Im Februar 2017 wurde der Halbbruder des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un getötet. Durch Nervengift kam der damals 45-Jährige ums Leben. Nun berichtet das "Wall Street Journal" über eine mögliche Verbindung zwischen ihm und dem US-Geheimdienst CIA.

War Kim Jong Nam, der in Ungnade gefallene und in Malaysia ermordete Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, ein CIA-Informant?

Südkoreas auflagenstärkste Zeitung berichtet, Nordkorea habe einen Funktionär in ein Arbeitslager gesperrt und andere hochrangige Mitarbeiter hinrichten lassen. Nur zwei Tage später taucht der angeblich Internierte wieder auf. Der Verbleib der anderen ist indes unklar.

Nordkorea hat wohl seinen Sondergesandten für die USA hinrichten lassen. Auch weitere Mitarbeiter des nordkoreanischen Außenministeriums sollen hingerichtet oder in Arbeitslager gesperrt worden sein.

Sumo, Golf und Audienz beim Kaiser - Japan zieht alle Register, um Donald Trump angesichts schwieriger Handelsgespräche zu besänftigen. Regierungschef Abe betont das enge Bündnis und bietet Hilfe beim Thema Iran an. Zu Nordkorea aber ist man sich nicht in allem einig.

Japan erfüllt dem US-Präsidenten bei dessen Staatsbesuch Wünsche - sogar zum Sumo-Ringen wird er geführt. Ministerpräsident Abe will Trump so besänftigen - und letztlich von der Idee abbringen, Sonderzölle auf japanische Autos zu erheben.

Nordkorea hat innerhalb weniger Tage einen zweiten Waffentest durchgeführt und damit erneut Spannungen in der Region geschürt. US-Präsident Donald Trump sieht dadurch neue Probleme für Verhandlungen mit Pjöngjang und zeigte sich "nicht glücklich".

Nordkorea äußert schon länger seinen Unmut über die Weigerung der USA, Sanktionen gegen Pjöngjang zu lockern. Jetzt lässt Machthaber Kim mit neuen Waffenübungen militärische Stärke demonstrieren. Die Aufregung im Süden ist groß. Dabei bleibt vieles unklar.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat mit neuen Waffentests seine militärische Stärke demonstriert: Das nordkoreanische Militär hat am Samstag Berichten zufolge mehrere Raketen aufs offene Meer abgefeuert. Eine offene Herausforderung an US-Präsident Donald Trump?

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un ist nach seinem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in der russischen Hafenstadt Wladiwostok früher als erwartet abgereist.