Donald Tusk

Mehr als 100 russische Diplomaten werden von den USA, Großbritannien und mindestens 14 weiteren EU-Ländern ausgewiesen. Es soll ein Zeichen der Solidarität mit London sein. Doch nicht nur in Berlin gibt es Bedenken.

Die EU zeigt sich mit Großbritannien solidarisch und reagiert nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Skripal mit der Ausweisung von mehreren russischen Diplomaten. Auch die USA ergreifen Maßnahmen gegen Moskau und verbannen 60 Geheimdienstmitarbeiter aus dem Land.

Welche Streitthemen gibt es zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten Türkei? Die Liste wird immer länger - und in den meisten Punkten ist eine Lösung nicht in Sicht.

Wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien weisen insgesamt 14 EU-Staaten russische Diplomaten aus. Das teilte EU-Ratspräsident Donald ...

Die internationale Affäre um den ehemaligen Spion Skripal schaukelt sich hoch. Nach Großbritannien erhöhen weitere Länder mit konkreten Konsequenzen den Druck auf Moskau. Wie ...

Überschattet von Spannungen kommen die EU-Spitzen erstmals seit Monaten wieder zu einem Gipfel mit der Türkei zusammen. Dabei geht es auch um die Zukunft der EU-Beitrittsverhandlungen. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat da klare Vorstellungen.

Die Differenzen vor dem Gipfel der EU-Spitzen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan in Warna waren groß. Sie sind es auch nach dem Treffen geblieben. Lösungen oder Kompromisse ...

Nach London geht jetzt auch die EU mit Moskau scharf ins Gericht: Die Verantwortung für den Giftanschlag auf einen ehemaligen Agenten schreibt sie Russland zu. Der EU-Gipfel beteuert seine Solidarität mit Großbritannien.

Der EU-Gipfel wollte eigentlich beraten, wie Europa wettbewerbsfähiger werden kann. Doch dann ging es zunächst um ganz andere Baustellen der Weltpolitik.

Im eskalierenden Streit zwischen Großbritannien und Russland wegen des Giftanschlags auf den Ex-Spion Sergej Skripal hat sich nun auch die Nato offiziell zu Wort gemeldet.

Die britische Premierministerin Theresa May machte den Aufschlag und sagte, wie sie sich die künftigen Beziehungen zur EU vorstellt. Die EU will da nicht mitmachen. Der ...

Tusk und Juncker halten May die Tür für einen Exit vom Brexit offen. Und in Umfragen hat der EU-Ausstieg auch in Großbritannien an Zustimmung verloren. May zeigt sich von all ...

Dieser EU-Sondergipfel war nur der Auftakt: Der Haushaltsstreit in der Europäischen Union fängt jetzt erst richtig an. Aber vorerst gibt man sich zufrieden, denn es heißt: Es ...

Am Freitag treffen sich die 27 bleibenden EU-Länder zum Sondergipfel in Brüssel. Haushalt? Wahlen? Die Themen kommen erstmal harmlos daher, aber sie haben es in sich.

An diesem Freitag treffen sich die 27 bleibenden EU-Länder zum Sondergipfel in Brüssel. Haushalt? Wahlen? Die Themen kommen erstmal harmlos daher, aber sie haben es in sich.

Die EU treibt ihre Vorbereitungen für den Austritt Großbritannien voran - am Montag stimmen in Brüssel die zuständigen Minister die Linie für die nächste Etappe ab. Aber was, ...

Großbritanniens eingereichte Scheidung von der EU wird nicht gestoppt. Darauf pocht Premierministerin Theresa May. Sie setzt auf ein Freihandelsabkommen und eine Sicherheitspartnerschaft.

Könnte Großbritannien doch noch eine Kehrtwende in Sachen Brexit hinlegen und sich für eine Zukunft in der Europäischen Union entscheiden? So ganz scheinen EU-Politiker diese ...

Der Präsident des Europäischen Rates Donald Tusk und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker haben Großbritannien eine Tür zum Verbleib in der Europäischen Union geöffnet.

Immerhin: Sie reden wieder. Nach der beispiellosen Eskalation zwischen Brüssel und Warschau gibt man sich nun versöhnlicher. Der Streit über die Rechtsstaatlichkeit in dem ...

Mit Nazi-Vergleichen und anderen wüsten Beschimpfungen hat Recep Tayyip Erdoğan in Europa monatelang für Empörung gesorgt. Seit dem Referendum am 17. April ist es ruhiger geworden um den türkischen Staatschef. Grund zur Erleichterung - oder zur Sorge vor einem klammheimlichen Umbau der Türkei zur Diktatur?

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist offiziell. Die britische Regierung hat am Mittwoch in Brüssel ein Schreiben eingereicht, das den Beginn der Brexit-Verhandlungen markiert. Für Europa-Gegner wird damit ein Traum war - für Europa-Befürworter ein Alptraum. Die Reaktionen aus der Politik:

Neun Monate nach dem Brexit-Votum reicht Großbritannien die Scheidung von der EU ein. Nun können die Verhandlungen mit Brüssel beginnen.

Nach dem Votum der Briten für den EU-Austritt im vergangenen Jahr tat sich monatelang fast nichts. Jetzt beginnt die heiße Phase zur Vorbereitung der Brexit-Verhandlungen. Finanzminister Wolfgang Schäuble formuliert schon einmal eine Forderung.