Bundesnachrichtendienst

Innenpolitiker fragen sich, ob ein ausländischer Nachrichtendienst vor dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin womöglich ein Drohvideo des späteren Attentäters bewusst zurückgehalten hat.

Ein bisher unter Verschluss gehaltenes Video soll helfen, Behördenfehler rund um den Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz aus dem Dezember 2016 aufzuklären.

Tage vor dem Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag von 2016 nahm der Attentäter ein Video auf, in dem er sich zum IS bekannte. Nun kommt heraus: Es gibt ein weiteres Video, in dem er mit Terror drohte.

Am 4. September 2015 machen sich Hunderte von Geflüchteten von Budapest zu Fuß auf zur Grenze nach Österreich. Die ZDF-Doku "Stunden der Entscheidung – Angela Merkel und die Flüchtlinge", die am Mittwochabend im ZDF lief, rekonstruiert die Ereignisse dieses historischen Tages.

Brachte die Regierung in den 90er-Jahren zu Wahlkampfzwecken tausende Menschenleben in Gefahr? Die Plutonium-Affäre erschütterte vor 25 Jahren die frisch vereinigte Bundesrepublik. Vollständig aufgeklärt ist der Fall auch heute noch nicht – er hätte manche politische Karriere beendet.

Digitale Spuren von internetfähigen Geräten in Privathaushalten könnten bald auch als Beweismittel vor Gericht verwendet werden. Das geht aus einer Beschlussvorlage für die anstehende Innenministerkonferenz (IMK) hervor.

Journalisten in ganz Deutschland werten einen Gesetzesentwurf von Innenminister Horst Seehofer als Angriff auf die Pressefreiheit. Der Verfassungsschutz soll demnach neue Befugnisse zur Überwachung von Servern, Computern und Smartphones bekommen. Ob Informanten dann noch darauf vertrauen könnten, dass ihre Identität geheim bleibt?

Er war der letzte noch lebende Ex-Außenminister der FDP: Klaus Kinkel ist tot. Der politische Ziehsohn von Hans-Dietrich Genscher starb am Montag mit 82 Jahren.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) warnt laut einem Bericht in einem vertraulichen Dokument vor der Ausbreitung mafiöser Organisationen aus Nigeria in Deutschland. 

US-Präsident Donald Trump fordert von Europa mehr Verantwortung bei der Rücknahme von gefangenen IS-Kämpfern in Syrien. Er droht sogar damit, die Dschihadisten freizulassen.

Der Hackerangriff eines 20-Jährigen auf Politiker und Prominente vermieste den rund 1.000 Betroffenen den Jahresbeginn. Bei Maybrit Illners Talkauftakt wurde deutlich: Perfekten Schutz gegen Online-Attacken gibt es nicht. Eine Expertin zog ein besonders düsteres Fazit der digitalen Zukunft.

Der Hackerangriff auf Politiker und Prominente hat eine breite Diskussion über Datensicherheit und Cyberkriminalität losgetreten. Die Suche nach dem Täter geht weiter. Doch die Verantwortlichkeiten der Behörden sind nicht einfach zu durchschauen.

Ein weitreichender Online-Angriff entsetzt Politiker und Promis in Deutschland. Das Bundesamt für IT-Sicherheit gibt zunächst an, über den am Freitag breit bekannt gewordenen Datendiebstahl schon seit Dezember informiert zu sein - und erntet heftige Kritik. Nun rudert es zurück.

Die Politiker im Land sind über den weitreichenden Online-Angriff entsetzt. Betroffene fordern Konsequenzen. Nun kommt heraus: Bereits seit Wochen weiß das Bundesamt für IT-Sicherheit von dem Datenklau. Eine andere wichtige Sicherheitsbehörde erfuhr hingegen erst in der Nacht zum Freitag von der Angelegenheit.

Kirchensteuer bekommen islamische Gemeinden in Deutschland nicht. Stattdessen finanzieren sie sich unter anderem über Spenden. Die Bundesregierung pocht auf mehr Transparenz - und hat nach eigenen Angaben auch schon einen Partner gefunden.

BND und Verfassungsschutz in Personalnot: Bei den deutschen Geheimdiensten sind fast 2.000 Stellen nicht besetzt. 

Wahrheitsserum, Zaubertinte, Telepathie: Woran Geheimdienste forschten - und forschen?

Die Agenten des Bundesnachrichtendienstes haben ihr neues Hauptquartier in Berlin bezogen. Es war einer der größten Umzüge in der Geschichte der Bundesrepublik - und einer der geheimsten. Die Deutsche Presse-Agentur war dabei.

Daten und Fakten zum Umzug des Auslandsgeheimdienstes und zum Neubau.

Es war einer der größten Umzüge in der Geschichte der BRD - und der geheimste.

Was in Chemnitz geschah, treibt viele Menschen um: Erst der gewaltsame Tod eines Menschen. Dann teils fremdenfeindliche Angriffe. Das beschäftigt auch Innenminister Seehofer.

Anderthalb Jahre nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz haben die Ermittler einem Medienbericht zufolge den Hintermann des Attentäters Anis Amri identifiziert.

Wieder Salisbury, wieder zwei Opfer, wieder Nowitschok: In Südengland wird ein Paar vergiftet, vielleicht sogar mit dem Gegenstand, der Sergej und Julia Skripal beinahe das Leben kostete. Was macht den chemischen Kampfstoff so gefährlich?

Die Tochter des Nazi-Führers Heinrich Himmler hat einem Medienbericht zufolge in den 1960er Jahren für den Bundesnachrichtendienst (BND) gearbeitet.