Brexit: EU-Austritt des Vereinigten Königreichs

Der Tag der britischen Europawahl könnte zu einem Schicksalstag für Premierministerin Theresa May werden. Immer mehr Gefolgsleute gehen ihr von der Stange. Die Pläne für ihren Abgang werden konkreter.

Der Brexit steckt in der Sackgasse. Zieht Theresa May jetzt die Reißleine und tritt zurück?

Der Druck auf Premierministerin Theresa May, ihr Amt abzugeben, wächst und wächst. Bislang hat die Regierungschefin alle Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen ignoriert. Doch wie lange kann sie das noch durchhalten?

Der neue Entwurf zum Brexit-Abkommen mit der EU werde eine Abstimmung der Abgeordneten über ein zweites Referendum zum EU-Austritt enthalten, kündigte May am Dienstag an.

Neue Brexit-Offensive von Theresa May: Die britische Premierministerin kündigt dem Parlament ein "kühnes" neues Brexit-Angebot an. Damit soll ihr Deal im vierten Anlauf endlich angenommen werden.

Premierministerin Theresa May droht im britischen Parlament auch im vierten Anlauf eine Abfuhr für ihr mit der EU ausgehandeltes Brexit-Abkommen.

Während die beiden großen britischen Parteien hinter verschlossenen Türen nach einem Ausweg aus dem Brexit-Chaos suchen, führt Nigel Farage mit seiner Brexit-Partei die Umfragen beim Europawahlkampf an. Wer ist der Mann, der seit 20 Jahren verbissen gegen die EU kämpft?

Partei von Europa-Gegner Nigel Farage könnte mehr Stimmen bekommen als Labour und Tories zusammen.

Das sind die "kleinen" Begleiterscheinungen des EU-Austritts. Bei einem No-Deal-Brexit kommen Kosten auf die rund 66 Millionen Briten zu.

Die EU hält auch in Zeiten des Brexits - und sie hält zusammen. Zwei Wochen vor der Europawahl machen sich die 27 Staaten Mut. Aber nicht alles ist eitel Sonnenschein.

Beide Parteien bekamen den Brexit-Unmut der Wähler zu spüren.

Kommunalwahlen als Stimmungsbarometer: Die regierenden Tories in Großbritannien haben heftige Einbußen einstecken müssen. Aber auch Labour bekam sein Fett weg. Viele Wähler ...

Die Brexit-Verschiebung kostet das EU-Parlament 21 Millionen Euro. Weil das britische Parlament sich bis zum ursprünglichen Austrittstermin auf kein Abkommen einigen konnte, ist der neue Austrittstermin nach der Europawahl im Mai. Das heißt, dass Großbritannien nochmal Abgeordnete ins EU-Parlament wählen muss, und das wird teuer.

Die Mieten haben sich in vielen deutschen Großstädten in den letzten Jahren drastisch erhöht. Bei Maybrit Illner stritten die Gäste leidenschaftlich über die richtigen Lösungen. Dabei erwischte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen gebrauchten Tag.

Der Brexit ist eine ernste Sache und so ein EU-Sondergipfel kein Spaß. Bundeskanzlerin Angela Merkel amüsiert sich trotzdem - und steckt andere EU-Vertreter mit ihrer guten Laune an.

Die Europäische Union gibt Großbritannien noch einmal mehr Zeit: Der Brexit soll nun bis zum 31. Oktober geordnet über die Bühne gehen. Über die Länge des Aufschubs war zuvor heftig gestritten worden. Grund: Die Wahl des Europäischen Parlaments Ende Mai.

Nachdem der Brexit nun erneut verschoben wurde, hat US-Präsident Donald Trump die EU kritisiert. Er bezeichnet das Vorgehen gegenüber Großbritannien als "zu streng".

Kein Chaos-Brexit an diesem Freitag - aber wann kommt der britische EU-Austritt denn nun? Bis 31. Oktober sei noch alles möglich, sagt EU-Ratschef Tusk.

Wieder ein Krisengipfel. Zum zweiten Mal binnen drei Wochen müssen die EU-Staats- und Regierungschefs beraten, ob sie dem innerlich zerrissenen Großbritannien mehr Zeit für den Austritt geben.

Seit bald drei Jahren bekommen Großbritannien und die EU die Kuh nicht vom Eis, die sich Brexit nennt. Aus einer smarten Abkürzung ist für viele Bürger und Beobachter ein Unwort geworden. Selbst die Kanzlerin kann das Thema nicht mehr hören, muss aber in Brüssel zum x-ten Male daüber reden.

Die EU-Spitzen beraten zum x-ten Mal über den Brexit. Eigentlich müsste Großbritannien die EU am Freitag verlassen. Ohne Abkommen und im Chaos. Doch das wollen Kanzlerin Merkel und ihre Kollegen vermeiden.

Kommt der Flexi-Brexit? Nicht nur EU-Ratspräsident Donald Tusk kann sich eine flexible Verlängerung der Frist für Großbritanniens EU-Austritt vorstellen. Auch Angela Merkel befürwortet diese Lösung offenbar. 

Premierministerin May sucht im Brexit-Streit Rückendeckung in Deutschland und Frankreich. Wird sie ein Chaos beim EU-Austritt noch verhindern können? Am Mittwoch soll auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel Klartext geredet werden.

Ein britischer Konservativer nennt seinen Parteifreund einen "arroganten Idioten" und ein Journalist will das Vereinigte Königreich so schnell wie möglich loswerden: Frank Plasbergs Gäste diskutieren schonungslos über den Brexit.