Boris Johnson

Nach Beschwerden über mögliche Einflussnahmeversuche der Konservativen Partei in Zusammenhang mit der Parlamentswahl im Dezember ermittelt nun die britische Polizei.

Kuriose Konkurrenz für Boris Johnson: Der britische Premier muss sich bei der vorgezogenen Parlamentswahl unter anderem gegen "Lord Buckethead" und "Count Binface" durchsetzen. Einige der kostümierten Kandidaten sind bereits früher zur Wahl angetreten.

aDie britische Regierung will trotz der Brexit-Verschiebung keinen Kommissar nach Brüssel schicken. Dabei muss jedes EU-Land in ihrer Kommission vertreten sein. Das bedeutet neue Probleme für die gewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Norbert Walter-Borjans will SPD-Chef werden und zweifelt, ob seine Partei einen Kanzlerkandidaten aufstellen soll. Ein Politikberater warnt: Mit Demut gewinnt man keine Wahlen.

Die deutsche Wirtschaft hält den Brexit-Kurs des britischen Premierministers Boris Johnson für gefährlich. Aber die Pläne der Labourpartei seien noch riskanter, warnt die Außenhandelskammer in London. 

Irlands Premier Leo Varadkar ist anders: ein schwuler Arzt mit indischen Wurzeln. Seine Regierung steht unter Druck. Doch außenpolitisch hat er geschickt verhandelt und könnte zum Brexit-Gewinner werden. Er hat etwas erreicht, was Irland seit 800 Jahren nicht gelungen ist.

In den USA wurde erbittert über ein russisches Eingreifen in den Wahlkampf 2016 diskutiert. Nun gibt es eine ähnliche Debatte in Großbritannien. Ein Parlamentsausschuss hat einen Bericht vorgelegt. Doch Premier Johnson gibt ihn bisher nicht frei.

London diskutiert über Russland-Einmischung bei Brexit-Abstimmung.

Tausende demonstrieren in Schottland für Unabhängigkeit

Boris Johnson ist einem Medienbericht zufolge von einem zentralen Punkt seiner Brexit-Strategie abgerückt. Demnach will der britische Premier wohl künftig nicht mehr mit einem Brexit ohne Austrittsabkommen mit der EU drohen.

Kampfansage von Nigel Farage an Boris Johnson: Der "Deal" mit der EU habe nichts mehr mit dem Brexit gemein und der Premier solle ihn "aufgeben". Ansonsten würde die Brexit-Party um jeden Sitz im Parlament bei der kommenden Neuwahl kämpfen.

Immer und immer wieder hatte der britische Premierminister Boris Johnson den EU-Austritt zum 31. Oktober versprochen. Doch daraus wurde nichts. Wird ihm das im Wahlkampf Schwierigkeiten bereiten?

Ein Gefühl, das Boris Johnson fast nicht mehr kannte: Am Dienstagabend gewann der britische Premierminister endlich mal wieder eine Abstimmung im Parlament. Am 12. Dezember gibt es nun Neuwahlen. Bleibt die Frage: Und jetzt?

Das britische Parlament hat einer Neuwahl am 12. Dezember zugestimmt. Ein entsprechendes Gesetz wurde am Dienstagabend vom Unterhaus mit großer Mehrheit verabschiedet.

Boris Johnson hat das Parlament erneut über vorgezogene Neuwahlen abstimmen lassen. Alle News finden Sie in unserem Brexit-News-Blog.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Nur einen Tag nachdem das Unterhaus den Antrag von Boris Johnson für eine Neuwahl abgelehnt hat, will es der britische Premier noch einmal versuchen.

Brexit: Das britische Unterhaus hat über den Vorstoß von Premierminsiter Boris Johnson über Neuwahlen am 12. Dezemerb abgelehnt.

Einigung im Brexit-Streit: Die EU-Staaten haben sich laut EU-Ratspräsident Donald Tusk auf einen Aufschub bis Ende Januar verständigt.

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat den Abgeordneten im Parlament vorgeworfen, das Land in Geiselhaft zu halten. Ihre Aussagen hätten zu einem Stillstand geführt.

Politisch sind sie zwar nicht immer einer Ansicht, trotzdem ist Stanley Johnson sehr stolz auf seinen Sohn Boris und bezeichnet ihn gar als "Wunderkind". Dennoch sei der Brite selbst "überzeugter Europäer".

Dem Anschein nach muss der Brexit erneut verschoben werden. Boris Johnson will Neuwahlen für Großbritannien. Dafür müssen die EU-Staaten zustimmen. Alle News erfahren Sie in unserem Brexit-Blog.

Schon im Frühjahr hatte die Europäische Union Großbritannien die Austrittsfrist verlängert. Jetzt hat London Antrag Nummer drei gestellt - doch die EU-Staaten zögern mit einer Entscheidung zum Brexit.

Eine Neuwahl in Großbritannien scheint unausweichlich. Premierminister Johnson schlägt nun den 12. Dezember vor. Das Parlament könnte darüber am Montag entscheiden - wenn vorher die EU-Länder einer Fristverlängerung zustimmen.

Die Zeichen stehen auf Neuwahl in Großbritannien. Premierminister Johnson erscheint dies wohl als einzige Mittel, den Brexit-Knoten endlich zu durchschlagen. Es braucht dafür aber Mitspieler.

Das britische Parlament hat Boris Johnsons Brexit-Deal in erster Lesung angenommen – ein Erfolg für den Premierminister. Gleichzeitig haben die Parlamentarier die Frist bis zur endgültigen Zustimmung als zu knapp befunden und Johnson damit gezwungen, bei der EU einen Aufschub zu fordern – der Brexit ist nun nicht mehr bis zum 31. Oktober zu schaffen.