Schwarzes Loch

Die Erkundung des Weltraums mithilfe der Beobachtung von Gravitations­wellen macht große Fortschritte. Nun haben Forscher nach eigenen Angaben erstmals beobachtet, wie in einer weit entfernten Galaxie ein Schwarzes Loch einen Neutronenstern verschlingt.

Albert Einsteins Relativitätstheorie gilt selbst unter den extremen Bedingungen im Umfeld eines supermassereichen Schwarzen Lochs. Das berichtet ein US-Team im Fachblatt "Science".

Im ZEs wurde eine weitere Bestätigung für Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie gefunden: Erstmals konnten sie die sogenannte Gravitationsrotverschiebung an einem schwarzen Loch nachweisen.

Ein Stern, der von den Toten aufersteht: Wissenschaftler beobachten das scheinbar ganz gewöhnliche Ende eines massereichen Himmelskörpers. Doch dieser fängt anschließend wieder an zu leuchten. Was steckt hinter dem Phänomen des sogenannten Zombie-Sterns?

Unwetter in Brasilien, Tulpensaison in Holland und das erste Bild von einem schwarzen Loch. Sehen Sie hier unsere Auswahl faszinierender Bilder dieser kontrastreichen Woche.

Das erste Bild eines Schwarzen Lochs ist eine Sensation. Über 200 Wissenschaftler haben jahrelang daran gearbeitet, eines Tages die Aufnahmen der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Doch einer Frau ist es maßgeblich zu verdanken, dass das Projekt gelungen ist.

Erstmals wurde eine Aufnahme eines Schwarzen Lochs vorgestellt. Forscher des Teams des Teleskopnetzwerks Event Horizon zeigten das Bild auf gleich sechs Pressekonferenzen rund um den Globus.

Schwarze Löcher sind die Phantome des Universums. Nur auf Umwegen konnte ihre Existenz bisher nachgewiesen werden. Nun ist Forschern eine astronomische Sensation gelungen: Sie konnten eines dieser kosmischen Monster im Inneren der Galaxie M87 fotografieren.

Ein Forscher-Team präsentiert zum ersten Mal Bilder eines Ereignishorizonts von einem schwarzen Loch. Das ist der helle Ring aus Licht, der den Weltraum-Riesen umgibt. Mithilfe der Aufnahmen wollen die Forscher Erkenntnisse über physikalische Theorien und die Relativitätstheorie gewinnen.

Kanadische Wissenschaftler haben mysteriöse Radiowellen aus den Weiten des Alls empfangen. In einem Fall wiederholte sich das Signal sogar. Wie es entsteht, ist bisher noch unklar. Könnte es sich gar um Signale von Außerirdischen handeln?

Vergangenen Sommer haben Astronome eine ungewöhnlich helle Explosion am Nachthimmel registriert, die rund 200 Millionen Lichtjahre entfernt aufgetreten ist. Die Forscher nähern sich der Klärung des Phänomens.

Unsere Heimatgalaxie wird Astronomen zufolge mit einer anderen kollidieren. Allerdings liegt dieses Ereignis noch in ferner Zukunft. Forscher vermuten, dass der Galaxiencrash stattfinden wird, wenn auf der Erde sowieso kein Leben mehr möglich ist.

Sieben Monate nach dem Tod von Stephen Hawking ist am Mittwoch ein Buch mit Gedanken des berühmten Physikers erschienen. Darin warnt er die Menschheit.

Sie kommen aus dem Weltall, sind fast so schnell wie das Licht und haben eine enorme Energie. Ihre Quelle? Unbekannt. Die Forscher nennen sie: Oh-my-God-Teilchen.

Vor 100 Jahren haben Physiker die kosmische Strahlung entdeckt. Seither rätselten sie über ihren Ursprung. Mit Hilfe des weltgrößten Teilchendetektors, der am Südpol errichtet wurde, haben Forscher nun eine Quelle ermittelt - eine bahnbrechende Entdeckung.  

Nach fast 20 Jahren Suche sind Astronomen der "vermissten Materie" im Kosmos auf die Spur gekommen. Enorme Mengen Materie verstecken sich demnach als dünnes und extrem heißes Gas zwischen Galaxien und Galaxienhaufen im Weltall.

Alle zwei Tage verschlingt es etwa die Masse unserer Sonne: Australische Forscher haben das bislang am schnellsten wachsende Schwarze Loch im Universum entdeckt. 

Unser Universum ist mit einem Urknall entstanden und den Physikern der Universität Harvard zufolge, wird es ebenso untergehen: Mit einem großen Knall.

So besonders wie Stephen Hawking als Wissenschaftler war, so besonders war auch seine Trauerfeier: illustre Gäste, ein Universum aus Blumen auf dem Sarg und kräftiger Applaus zum Abschied.

Stephen Hawkings Asche kommt an einen ganz besonderen Ort: in die Nähe der Ruhestätten von Isaac Newton und Charles Darwin.

Der berühmte Astrophysiker und Bestsellerautor Stephen Hawking ist tot. Wir blicken zurück auf sein spannendes, von schweren Rückschlägen und emotionalen Momenten geprägtes Leben. Ein Nachruf.

Schwarze Löcher, Entwicklung des Weltalls oder Zeitreisen - Stephen Hawking wollte "das Universum ganz und gar verstehen". Der Nobelpreis blieb dem genialen Astrophysiker jedoch bis zum Lebensende verwehrt.

Stephen Hawking selbst nannte sich einmal den "Archetypus eines behinderten Genies". Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich - bis zu seinem Tod.

Stephen Hawking hat maßgeblich zum Verständnis des Universums, Schwarzer Löcher und der Zeit beigetragen. Der Wissenschaftler hat auch eine Vorstellung davon, was eigentlich vor dem Urknall existierte.

Gerade erst wurde der direkte Nachweis von Gravitationswellen mit dem Physik-Nobelpreis gewürdigt. Nun zeichneten Forscher erneut ein spektakuläres Gravitationswellen-Signal auf.