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Das Coronavirus hat Deutschland, Europa und die Welt fest im Griff. Die Zahl der Toten in Deutschland steigt weiter. Alle Entwicklungen zum Coronavirus im Ticker.

Satellitenbilder aus China haben gezeigt, dass sich der Ausstoß von Stickstoffdioxiden nach der Quarantäne in Wuhan über einigen Regionen verringert hat. Allerdings warnen Experten, dass das Absinken der Schadstoffwerte nicht von langer Dauer sein wird. Ganz im Gegenteil.

Die Effekte der Coronavirus-Pandemie sind mittlerweile auch in Europa aus der Luft sichtbar. Im Norden Italiens sind die Auswirkungen besonders deutlich.

Wer aufgrund der aktuellen Situation zwangsweise zuhause bleiben muss, braucht sich nicht zu langweiligen. Lieber begibt man sich auf eine virtuelle Reise in die Ausstellungen, die man schon immer einmal besichtigen wollte. Einige der bekanntesten Museen weltweit öffnen nun ihre imaginären Türen.

Im Sommer soll ein neuer Roboter der US-Raumfahrtbehörde Nasa zum Mars starten. Bislang liefen die Pläne unter dem schnöden Arbeitstitel "Mars 2020" - jetzt hat das Gefährt endlich einen offiziellen Namen: Perseverance.

Temperaturrekord in der Antarktis: Anfang Februar wurde dort mit 18,3 Grad Celsius ähnlich hohe Temperaturen wie in  Los Angeles gemessen. Die Folge: Große Mengen Schnee und Eis seien laut Forschern geschmolzen.

Die Mathematikerin Katherine Johnson, die für die US-Raumfahrtbehörde Nasa an der ersten bemannten Mondlandung 1969 mitarbeitete, ist im Alter von 101 Jahren gestorben.

Der Planetologe James O'Donoghue hat eine NASA-Animation aktualisiert. Darin senkt er den Meeresspiegel, um den Meeresboden sichtbar zu machen. Dabei werden riesige Gebirgsketten und Brücken sichtbar, die unsere Vorfahren vor der Eiszeit überquert haben.

Der massive Gasriese ist der heißeste Planet, den wir bisher entdeckt haben. Die Oberflächentemperatur beträgt 4.300 Grad Celsius. Was die Forscher jetzt entdeckt haben, ist bisher einzigartig.

Aktuelle Aufnahmen der NASA zeigen die Ausmaße der Brände in Australien. Die Satelliten der US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft sind oft die ersten, die Waldbrände in abgelegenen Regionen erkennen.

Ein Schüler aus New York hat bei der NASA als Praktikant von sich Reden gemacht: Der 17-Jährige hat einen neuen Planeten entdeckt, der um einen 1.300 Lichtjahre entfernten Doppelstern kreist.

Die Nasa kann einen großen Erfolg feiern: Der Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) hat seinen ersten erdgroßen Exoplaneten mit dem vorläufigen Namen TOI 700 d gefunden. Er liegt in der habitablen Zone um seinen Mutterstern TOI 700. Ob Leben auch wirklich auf dem Planeten existieren kann, müssen weitere Untersuchungen zeigen.

Sie könnte die größte Galaxie im näheren bekannten Universum sein: Nasa-Forscher haben mithilfe des "Hubble"-Teleskops eine riesige "Godzilla-Galaxie" entdeckt. "UGC 2885" ist zweieinhalb Mal so breit wie die Milchstraße und enthält zehn Mal so viele Sterne.

Sie sind leicht wie Zuckerwatte und schrumpfen: Forscher haben eine neue Gruppe von Exoplaneten entdeckt, die die niedrigste Dichte aufweist, die jemals bei Planeten außerhalb unserers Sonnensystems festgestellt wurde.

Eine Studie zeigt das bislang vollständigste Bild zum Eisverlust in Grönland. Demnach stieg der Meeresspiegel seit 1992 dadurch um fast 11 Millimeter. Bis Ende des Jahrhunderts könnten es 20 Zentimeter werden.

Das von der NASA und ESA gemeinsam entwickelte "Orion"-Raumschiff wird zu intensiven Tests nach Ohio gebracht. Der Transport erfolgt per Flugzeug.

So nah hat es zuvor kein vom Menschen erschaffenes Objekt zur Sonne geschafft: Eine Sonde konnte sich nun bis auf 24 Millionen Kilometer nähern. Sie liefert für die Wissenschaftler erstaunliche Erkenntnisse. 

Die Nasa ist auf dem Mond auf die Reste des abgestürzten Landemoduls der missglückten indischen Mission gestoßen und hat ein Satellitenbild der Absturzstelle geschossen.

Dass es auf dem Jupiter-Mond Europa flüssiges Wasser geben könnte, ist für viele Forscher eine spannende Theorie. Nun ist der Weltraumbehörde Nasa ein weiterer Nachweis gelungen, der diese Theorie stützt. Forscher konnten erstmals Wasserdampf direkt auf dem Mond beobachten und nachweisen.

Ein Schneemann namens "Arrokoth": Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA ehrt die Indianer und deren Sprache, indem sie einen Himmelskörper "Himmel" nennt.

Am Sonntag ist in Florida das NASA-Raumflugzeug Boeing X37 wieder auf der Erde gelandet – nach 780 Tagen im All. Die Landung erfolgte streng geheim mitten in der Nacht, trotzdem tauchten jetzt ein Video und Bilder auf.

Dieses Praktikum wird er wohl nicht so schnell vergessen: Ein 17-Jähriger hat während seiner Zeit bei der US-Raumfahrtagentur Nasa einen zuvor unbekannten Planeten ausfindig gemacht.

Mit einer neuen Taktik soll weiter in die Tiefen des Mars' eingedrungen werden. Dies soll wieder mithilfe des deutschen Marsmaulwurf geschehen.

Die Nasa hat ein Schwarzes Loch von der Seite visualisiert. Die Schwerkraft des Objekts ist so enorm, dass sie sogar das Licht verbiegt. Dadurch entsteht ein unförmiges Erscheinungsbild.

Boliviens Regierungschef Evo Morales ist ein scharflinker Staatschef. Sein Dekret 3.973 befördert die massenhafte Brandrodung des Urwalds. Bolivien ist seither schlimmer unterwegs als Brasilien. Das aber merkt kaum einer, weil Brasiliens Bolsonaro als neues Feindbild der Linken so prächtig taugt.