ISS - Internationale Raumstation

Fast ein ganzes Jahr verbrachte Scott Kelly auf der Internationalen Raumstation. Sein Zwillingsbruder Mark Kelly blieb währenddessen auf der Erde. Beide wurden in dieser Zeit intensiv untersucht - jetzt sind ersten Ergebnisse da.

Fast ein ganzes Jahr verbrachte Scott Kelly auf der Internationalen Raumstation ISS. Sein Zwillingsbruder Mark Kelly blieb währenddessen auf der Erde. Beide wurden in dieser Zeit intensiv untersucht - jetzt sind erste Ergebnisse da.

Ein Mensch reist nie allein - auch nicht ins All. Mit dabei ist eine Fülle von Mikroben. Viele von ihnen lassen sich auf der Raumstation ISS finden, nicht alle sind harmlos. Rost und Schimmel sind mögliche Folgen. Und auch den Astronauten könnte Gefahr drohen.

Mehrere Astronautinnen sollten zu ersten vollständig weiblich besetzten Außeneinsatz an der ISS aufbrechen. Weil es an passenden Raumanzügen mangelt wird daraus aber vorerst nichts.  

Er war der erste Mensch im All: Juri Gagarin begeistert auch fast 60 Jahre nach dem legendären Flug um die Erde die Menschen. Um seinen frühen Tod ranken sich viele Legenden. Weshalb?

Nach etwa 27 Stunden Flugzeit hat die Raumkapsel "Crew Dragon" des privaten amerikanischen Unternehmens SpaceX an die Internationale Raumstation ISS angedockt.

Hinter der Kanzlerin liegt ein schwieriges Jahr. In ihrer Neujahrsansprache kritisiert sie den Streit innerhalb der Regierung - und sieht das Land vor gewichtigen Aufgaben.

Nach dem Hype um eine Videobotschaft an seine Enkelkinder ist die Nachfrage bezüglich Nachwuchses bei Astronaut Alexander Gerst groß. Aktuell ist aber "nichts in Arbeit", wie "Astro-Alex" nun bestätigte.

Astronaut Alexander Gerst ist zurück in Deutschland

Alexander Gerst zurück von der ISS: Tolle Bilder von der Landung.

Alexander Gerst hat immer wieder aus dem All Botschaften zur Erde gesandt, in denen er die Menschheit in die Verantwortung nahm, sich angesichts von Kriegen, Krisen und vor allem Klimawandel zu besinnen. Kurz vor seiner Rückkehr zur Erde setzte Gerst erneut eine Video-Botschaft ab.

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist am frühen Donnerstagmorgen wieder auf der Erde gelandet. Die Sojus-Kapsel mit Gerst, der US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor und dem russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew hatte in der Nacht an der ISS abgedockt.

Alexander Gerst kehrt in diesen Augenblicken von der ISS zurück. Jetzt im Live-Stream.

Anfang Juni dieses Jahres war der deutsche Astronaut mit einer Sojus-Rakete zur internationalen Raumstation ISS geflogen. An diesem Donnerstag nun, rund 200 Tage später, kehrt "Astro-Alex" zur Erde zurück. 

Eine Reise von Russland zur ISS soll in Zukunft weniger Zeit in Anspruch nehmen. Das verkündete Dmitri Rogosin, Leiter der Raumfahrtbehörde Roskosmos. 

Ein kleines Loch wirft eine große Frage auf: Woher stammt die Bohrung an der an der ISS angedockten russischen Raumkapsel? Alexander Gerst und seine Kollegen gehen dem Mysterium nach und sammeln bei einem Außeneinsatz Beweisstücke. Auf der Erde sollen sie letztlich Erkenntnisse liefern.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA glaubt an eine erste Marsmission in den 2030er Jahren, die Europäische Weltraumorganisation ESA immerhin an eine im Jahr 2050. Mindestens 520 Tage würde allein der Hinflug zum Roten Planeten dauern - eine riesige körperliche Herausforderung für Raumfahrer. Denn in einer solch langen Zeit bauen sich in der Schwerelosigkeit nicht nur Knochen und Muskeln ab. Auch das Gehirn verändert sich, wie eine Studie kürzlich ergab.

Die Sojus-FG-Rakete startet mit neuer Besatzung zur Internationalen Raumstation ISS.

Der Erdorbit gleicht einer Müllhalde. Rund 166 Millionen große und kleine Schrottteile kreisen um unseren Planeten - und es werden immer mehr. Kann eine kosmische Müllabfuhr beim Aufräumen helfen?

In Erlangen wurde eine Penis-Skulptur zerstört, Brasilien hat einen neuen Präsidenten gewählt und die ISS sendet Halloween-Grüße an die Erde: Das sind die besten Bilder der Woche.

Weil die Starts mit der russischen Rakete vom Typ "Sojus" derzeit ausgesetzt werden, muss der deutsche Astronaut Alexander Gerst länger auf der internationalen Raumstation ISS verweilen, als ursprünglich geplant. Hintergrund ist ein Fehlstart einer Sojus-Rakete im Oktober. Nun werden Details über die Ursachen bekannt.

Der Fehlstart der bemannten Sojus-Rakete am 11. Oktober wurde nach vorläufigen russischen Angaben von einem defekten Sensor verursacht.

Dass längere Aufenthalte im Weltall ihre Spuren im Gehirn von Raumfahrern hinterlassen, ist bekannt. Wissenschaftler der LMU München haben nun herausgefunden, dass diese Veränderungen nicht nur kurzfristig sind.

Ist Krafttraining in der Schwerelosigkeit des Alls genauso anstrengend wie auf der Erde? "Ja, leider", sagte Astronaut Alexander Gerst am Dienstag bei einem Funkkontakt mit Schülern in seiner Heimatstadt Künzelsau. 

Eine russische Sojus-Rakete, die auf dem Weg zur internationalen Raumstation ISS war, muss kurz nach dem Start notlanden. Bemannte Sojus-Starts werden nach diesem Fehlstart vorerst ausgesetzt, bis die Ursache gefunden ist. Experten erklären, was das für ISS-Kommandant Alexander Gerst und seine Crew bedeutet.