ISS - Internationale Raumstation

Ob Hunde, Affen, Spinnen, Quallen, Mäuse oder Bärtierchen: Bevor Menschen sich ins All wagten, schickten sie Tiere voraus. Viele überlebten das nicht - wie vor 60 Jahren die Hündin Laika. Daraus lernten die Forscher, und heute fliegen Mensch und Tier sicherer.

NASA-Astronauten führen einen Weltraumspaziergang außerhalb der ISS durch.

Anhand von Zahlen kann man sich die Entfernungen und Dimensionen im All nur schwer vorstellen. Wir mache sie in einer Grafik sichtbar.

Elon Musk denkt groß. In sieben Jahren sollen Menschen zum Mars fliegen, ganze Siedlungen entstehen. Sind das Träumereien, ein PR-Gag oder doch der geniale Plan eines Visionärs?

Wegen einer Sonneneruption hat sich die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS vor möglichen Strahlungsschäden in Sicherheit gebracht. 

Nur wenige Frauen arbeiteten bislang auf der Internationalen Raumstation rund 400 Kilometer über der Erde. Eine Deutsche war noch nie dabei. Ist es schwieriger für Frauen, in das Astronauten-Business einzusteigen?

Blake Cousins betreibt den UFO-Sichtungskanal "thirdphaseofthemoon" bei YouTube. In einem kürzlich von der NASA veröffentlichten Video will der Amerikaner ein gigantisches Alien-Mutterschiff nahe der Raumstation ISS erkennen.

Guns'N'Roses sind auf Tour, im Kino läuft Baywatch. Fast könnte man sich in die späten 80er-Jahre zurückversetzt fühlen. Jetzt bringt Sat.1 auch noch MacGyver zurück ins Fernsehen. Aber funktioniert das auch?

196 Tage verbrachte der Franzose Thomas Pesquet im All. Nun ist er mit seinem russischen Kollegen zurückgekehrt. Punktgenau landen beide in der kasachischen Steppe - doch die Reise geht noch weiter.

Die neue Weltraum-Mission von Astronaut Alexander Gerst im nächsten Jahr hat den Namen "Horizons" (dt. Horizonte). Am 28. April fliegt er zum zweiten Mal zur Internationalen Raumstation (ISS).

Kurzfristig angesetzter Außeneinsatz auf der Internationalen Raumstation ISS: Zwei Astronauten beheben eine Computerpanne und machen den Weg für ein wichtiges Experiment frei.

Computerprobleme auf der Internationalen Raumstation ISS machen am Dienstag einen ungeplanten Außeneinsatz von zwei US-Astronauten notwendig.

Ulf Merbold, Thomas Reiter oder Alexander Gerst: Bisher flog ein knappes Dutzend deutscher Männer ins Weltall und konnte die Erde von Oben beobachten. Doch wie wird man eigentlich Astronaut und wer darf wirklich zur ISS fliegen?

Noch zwei Kandidatinnen sind im Rennen zum Flug ins All.

Landungen von Raketen zu Wasser und auf dem Festland hat der schillernde US-Milliardär Musk schon mehrmals erfolgreich inszeniert. Jetzt gelingt dem Raumfahrt-Visionär der nächsten Schritt mit dem Start einer wiederverwerteten Rakete. Und er will mehr erreichen.

Mit ihrem achten Außeneinsatz im All ist die US-Astronautin Peggy Whitson jetzt die Frau mit den meisten Arbeitsmissionen im freien Weltraum.

Die NASA plant noch dieses Jahr den kältesten Raum im bekannten Universum fertigzustellen und in den Weltraum zu senden. So können Forscher auf der ISS mit Temperaturen, die 100 Millionen Mal kälter als die Tiefen des Weltalls sind, arbeiten.

Online-Lexika benutzen inzwischen viele. Doch wer besonders anschauliche Informationen haben möchte, schaut am besten mal auf der Webseite Animagraffs.com vorbei. Hier liefern ...

Nur aus schwindelerregender Höhe konnte dank moderner Technik ein antikes Mysterium an die Oberfläche gebracht werden. Satellitenbilder von der Steppe Kasachstans zeigen rätselhafte Geoglyphen: geometrische Figuren, Kreuze, Linien und Kreise in der Größe mehrerer Fußballfelder. Wozu sind sie vor 8.000 Jahren geschaffen worden?

Mehr als 40 Jahre ist der bislang letzte bemannte Raumflug zum Mond her - 2018 soll der nächste anstehen. Zwei zivile Touristen will das Unternehmen SpaceX um den Mond herum fliegen. Für viel Geld.

Mission Orion: Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und die Nationale Aeronautik- und Raumfahrtbehörde (NASA) kündigten ihre Zusammenarbeit an der ersten bemannten Mondmission seit 1972 an.

Im aktiven Astronautenteam der europäischen Raumfahrtagentur Esa gibt es neben Alexander Gerst nun einen zweiten Deutschen. Der muss auf seinen Trip ins All aber noch etwas warten.

Das Training läuft schon länger, nun ist ein weiterer Schritt getan: Der Saarländer Matthias Maurer soll neuer Astronaut der Raumfahrtagentur Esa werden. Wann der "Explornaut" losfliegen wird, steht allerdings noch nicht fest.

2016 war für Forscher auf verschiedensten Gebieten von großen Ereignissen geprägt. Das Auftreten des Zika-Virus sowie Erfolge im Kampf gegen Malaria und Aids waren nur einige davon. Ein Überblick.

Für einige heißt es mehrfach "Prost Neujahr", andere feiern mit Grill und Schlager auf einem Schiff: Forscher verbringen den Jahreswechsel an manch ungewöhnlichem Ort.