Emmanuel Macron

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

Die Absage von Frankreichs Präsident Macron hat die Münchner Sicherheitskonferenz durcheinandergewirbelt. Jetzt steht nicht mehr Europa im Mittelpunkt, sondern ein deutsch-amerikanisches Rededuell.

Die diesjährige Sicherheitskonferenz in München werde die "wichtigste und größte" in der Geschichte des Treffens. Davon geht zumindest Konferenzleiter Wolfgang Ischinger aus.

Der Streit um die umstrittene Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 ist beigelegt, die EU hat sich auf einen Kompromiss verständigt. Kanzlerin Angela Merkel wertet dies als Erfolg - und versucht, die Meinungsverschiedenheit mit Frankreichs Präsident zu beschwichtigen.

"Schleichende Entfremdung" zwischen Angela Merkel und Emmanuel Macron: Der französische Präsident stellt sich gegen die Pläne der Bundesregierung bei der Erdgas-Pipeline, das russisches Gas nach Europa transportieren soll. Nun sagt Macron auch noch einen öffentlichen Auftritt mit Merkel ab.

Die Krise in Venezuela nimmt bedrohliche Züge an: Staatschef Nicolás Maduro schert sich nicht um ein Ultimatum Deutschlands und weiterer EU-Länder, die Neuwahlen fordern. Unterdessen haben Spanien, Großbritannien und Österreich Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsidenten anerkannt.

Seit Monaten protestieren in Frankreich die sogenannten Gelbwesten gegen Emmanuel Macron und die Regierung Frankreichs. Mit einer Aussage zu der Protestbewegung hat der französische Präsident nun für Überraschung gesorgt. Wie Macron sagte, sei er im Prinzip selbst eine "Gelbweste". 

Brigitte Macron ist als First Lady von Frankreich immer top gestylt. Beim Staatsbesuch in Ägypten überrascht sie nun jedoch mit einem fast legeren Outfit – und Turnschuhen!

Brigitte Macron ist in der Welt der Politik längst zum modischen Hingucker geworden. Auch bei einem ihrer jüngsten Auftritte, den sie seit langer Zeit mal wieder ohne Ehemann und Staatschef Emmanuel Macron meisterte, hat sie ihr Mode-Bewusstsein gekonnt unter Beweis gestellt.

Matteo Salvini hat sich in einem Facebook-Livestream über Emmanuel Macron ausgelassen. Der Innenminister Italiens nannte das französische Staatsoberhaupt dabei einen "schrecklichen Präsidenten". Hintergrund des verbalen Angriffs ist ein Streit zwischen Paris und Rom.

Über ein halbes Jahrhundert nach Unterzeichung des Élysée-Vertrages erneuern Frankreich und Deutschland in Aachen ihre historische Freundschaft. Angela Merkel und Emmanuel Macron setzen ihre Unterschrift unter ein Dokument, das ein starkes Signal auch über Europas Grenzen hinweg aussenden soll.

Die "Gelbwesten" in Frankreich protestieren gegen die Reformpolitik der Regierung von Staatschef Macron. Nun soll eine große Bürger-Debatte die Gemüter beruhigen. Geht die Rechnung Macrons auf?

Mit Zugeständnissen und einer "nationalen Debatte" will Frankreichs Regierung die "Gelbwesten" besänftigen. Doch die demonstrieren weiter. Erneut gingen Zehntausende im Land auf die Straßen. Und ihre Wut scheint auch den Ärmelkanal überquert zu haben.

Die Proteste der sogenannten "Gelbwesten" hatten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zuletzt so unter Druck gesetzt, dass er sich zu Zugeständnissen an die Demonstranten gezwungen sah. Am Samstag kam es erneut zu Ausschreitungen in Paris, doch die Bewegung scheint an Mobilisierungskraft zu verlieren.

Für Emmanuel Macron geht kein gutes Jahr zu Ende. Die "Gelbwesten" stürzten Frankreichs Präsidenten in seine bisher schwerste Krise. Der verspricht nun eine bessere Zukunft.

Bei einem Terroranschlag am Weihnachtsmarkt im französischen Straßburg hat ein Mann am Dienstagabend das Feuer auf die Besucher eröffnet. Drei Menschen starben, es gibt mehrere Verletzte. Der Täter ist auf der Flucht. Die aktuelle Entwicklung im Live-Ticker.

Frankreich steht unter Schock: Wieder ist das Land Opfer eines Terror-Attentäters geworden. Der mehrfach verurteilte Mann tötete im Umfeld des Straßburger Weihnachtsmarkts drei Menschen. Er befindet sich auf der Flucht. Es gibt Berichte, wonach er Richtung Deutschland unterwegs sei. Grenzkontrollen werden verschärft.

Nach wochenlangen Protesten der "Gelbwesten" hat der französische Präsident Emmanuel Macron größere Zugeständnisse angekündigt. So solle es unter anderem bei Überstunden weder Steuern noch Sozialabgaben geben, kündigte Macron am Montagabend in einer Fernsehansprache an.

Die Massenproteste der "Gelbwesten" stürzen Frankreich in eine politsche Krise. Der Druck auf Staatschef Macron steigt. Welche Lösungen hat der 40-Jährige für seine empörten Bürger im Köcher?

Obwohl die französische Regierung bereits Zugeständnisse gemacht hat, haben am Samstag wieder Zehntausende in Frankreich demonstriert. Wie können die "Gelbwesten" besänftigt werden? Vertreter glauben, dass Präsident Emmanuel Macron den Schlüssel in der Hand hält. Doch der schweigt.

In Frankreich machen die "Gelben Westen" auch an diesem Wochenende mobil für einen weiteren Protesttag - und das, obwohl die Regierung ihnen bereits Zugeständnisse gemacht hat. In der französischen Hauptstadt wird das Schlimmste befürchtet. Und Paris wappnet sich.

Eskaliert die Lage - so wie am vergangenen Wochenende? Oder wird es gar noch schlimmer? Was Frankreich am Samstag bei erneuten Protesten der "Gelben Westen" erwartet, ist ungewiss. Die französische Regierung rechnet allerdings mit allem.

US-Präsident Donald Trump hat den Rückzieher von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bei der Ökosteuer für eine Breitseite gegen den selbsterklärten Vorreiter für den Klimaschutz genutzt.