Paris

In der zweiten Folge von "Schwiegertochter gesucht 2019" empfangen Marco und Bernd vier Damen auf Mallorca, doch es entstehen unerwartete Komplikationen. Waldemar knüpft zarte Bande und Arno hat ganz spezielle Vorstellungen von seiner Traumfrau.

Nach der Explosion am Samstag in Paris wird immer noch eine Frau vermisst. Währenddessen haben Rettungskräfte eine weitere Leiche in den Trümmern gefunden. Ob es sich dabei um die Vermisste handelt ist derzeit noch unklar. 

Mit Zugeständnissen und einer "nationalen Debatte" will Frankreichs Regierung die "Gelbwesten" besänftigen. Doch die demonstrieren weiter. Erneut gingen Zehntausende im Land auf die Straßen. Und ihre Wut scheint auch den Ärmelkanal überquert zu haben.

Kurz vor Beginn von "Gelbwesten"-Demonstrationen in Paris liegen bei den Sicherheitsbehörden die Nerven ohnehin blank. Da erschüttert eine Explosion das Zentrum der Metropole. Zwei Feuerwehrleute kommen ums Leben, eine spanische Touristin erliegt später ihren Verletzungen. Die Hintergründe sind noch unklar, doch vieles spricht für einen Unfall.

Am Samstagmorgen stiegen Rauschschwaden aus der Häuserschlucht in der Rue de Trévise im 9. Arrondissement der französischen Hauptstadt. Mehrere Menschen wurden offenbar durch eine Gasexplosion verletzt.

Die Proteste der sogenannten "Gelbwesten" hatten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zuletzt so unter Druck gesetzt, dass er sich zu Zugeständnissen an die Demonstranten gezwungen sah. Am Samstag kam es erneut zu Ausschreitungen in Paris, doch die Bewegung scheint an Mobilisierungskraft zu verlieren.

In Frankreich sorgt die Festnahme des "Gelbwesten"-Anführers Eric Drouet für Empörung. Die Festnahme sei "völlig ungerechtfertigt und willkürlich", erklärte sein Anwalt in der Nacht zu Donnerstag.

Insgesamt ebbten die Proteste der sogenannten Gelbwesten zwar ab, in Paris kam es aber dennoch zu handfesten Auseinandersetzungen. Dabei zog ein Polizist seine Dienstwaffe, Demonstranten griffen Beamte an. In Nantes gingen mehrere tausend Menschen auf die Straße.

Straßburger Anschlag: Video mit IS-Treueeid des Attentäters gefunden

Trainer Thomas Tuchel vom französischen Seriensieger Paris St. Germain hat seinen Superstar Neymar (26) vorzeitig in den Weihnachtsurlaub entlassen. Der Brasilianer feierte das im Kreise seiner Familie - und mit einer neuen, sehr speziellen Frisur.

Die Polizei gibt bezüglich einer Gefahrenlage an den Flughäfen in Stuttgart und Paris Entwarnung. Der Verdacht, dass Anschläge auf die beiden Airports geplant sein könnten, habe sich nicht erhärtet.

Nach dem Anschlag in Straßburg hatten deutsche und französische Behörden intensiv nach dem mutmaßlichen Attentäter gesucht - nun haben sie ihn gefunden: Chérif Chekatt ist getötet worden.

Der mutmaßliche Straßburger Attentäter Chérif Chekatt ist zwei Tage nach dem Terroranschlag getötet worden. Das bestätigten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend in Paris.

Die EU-Kommission hat nach Ansicht des Gerichts der Europäischen Union einseitig höhere Abgas-Grenzwerte festgelegt. Madrid, Paris und Brüssel hatten dagegen geklagt. Jetzt müssen zügig neue Regeln her.

Die Zahl der Opfer des Terroranschlags in Straßburg steigt auf drei an. Eine vierte Person ist hirntot. Attentäter Chérif C. hatte zudem zwölf Personen verletzt und wurde trotz intensiver polizeilicher Fahndungsmaßnahmen in Frankreich und Deutschland bislang nicht gefasst.

Die Massenproteste der "Gelbwesten" stürzen Frankreich in eine politsche Krise. Der Druck auf Staatschef Macron steigt. Welche Lösungen hat der 40-Jährige für seine empörten Bürger im Köcher?

Obwohl die französische Regierung bereits Zugeständnisse gemacht hat, haben am Samstag wieder Zehntausende in Frankreich demonstriert. Wie können die "Gelbwesten" besänftigt werden? Vertreter glauben, dass Präsident Emmanuel Macron den Schlüssel in der Hand hält. Doch der schweigt.

Die "Gelbwesten"-Proteste in Frankreich gehen weiter - und haben nun auch Belgien und die Niederlande erreicht. Hunderte Festnahmen, Tränengas, brennende Autos : die dramatischen Bilder aus Paris, Brüssel, Amsterdam und Rotterdam. (kad/dpa)

Die "Gelbwesten" demonstrieren wieder in Paris. Dieses Mal greift die Polizei aber von Anfang an durch. Szenen wie vor einer Woche sollen sich nicht wiederholen. Bevor die Demonstranten richtig versammelt sind, nimmt die Polizei bereits Hunderte fest.

In Frankreich machen die "Gelben Westen" auch an diesem Wochenende mobil für einen weiteren Protesttag - und das, obwohl die Regierung ihnen bereits Zugeständnisse gemacht hat. In der französischen Hauptstadt wird das Schlimmste befürchtet. Und Paris wappnet sich.

In Paris wurde 2015 das Klimaschutzabkommen beschlossen, jetzt einigen sich die Länder im polnischen Kattowitz auf ein gemeinsames Regelwerk. Doch ist Klimaschutz überhaupt nötig?

Eskaliert die Lage - so wie am vergangenen Wochenende? Oder wird es gar noch schlimmer? Was Frankreich am Samstag bei erneuten Protesten der "Gelben Westen" erwartet, ist ungewiss. Die französische Regierung rechnet allerdings mit allem.

Am Montagabend endete in Paris eine historische Serie. Bei der Verleihung des Ballon d'Or, bei dem ausgewählte Sportjournalisten die besten Fußballerinnen und Fußballer des Jahres küren gingen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi leer aus. Erneut räumte Real-Madrid-Star Luka Modric ab.

Brennende Autos und Barrikaden, Tränengas und Wasserwerfer: In gelbe Westen gekleidete Menschen liefern sich in Paris heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Rund um die Champs Elysées kam es zu schweren Ausschreitungen. Ganze Straßenzüge wurden verwüstet. Mehrere Dutzend Menschen wurden verletzt.

Brennende Autos und Barrikaden, Tränengas und Wasserwerfer: In gelbe Westen gekleidete Menschen liefern sich in Paris heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei - schon wieder.