Emmanuel Macron

Heute endet die Wahl zum Europaparlament. Auch die Bürger in Deutschland haben gewählt - und dabei Union und SPD abgestraft. Alle Ergebnisse und Informationen zur Europawahl 2019 finden Sie bei uns im Live-Ticker.

Mit dem Ergebnis der Europawahl beschäftigen sich Kommentatoren und Journalisten aus aller Welt. Im Fokus stehen dabei natürlich die Niederlagen der großen Volksparteien sowie das Erstarken der Rechten in einigen Ländern und der Aufstieg der Grünen. Das sagt die internationale Presse.

Die Rechten gewinnen - wenn auch nicht so stark, wie sie es sich erhofft hatten. Sozial- und Christdemokraten verlieren - wohl deutlicher, als sie befürchtet hatten. Die neu gemischten Karten machen das Spiel im Europaparlament komplizierter. 

In der Innenstadt der südfranzösischen Stadt Lyon hat sich eine Explosion ereignet. Laut Medienberichten wurden dabei am frühen Freitagabend mehrere Menschen verletzt. Die zuständige Präfektur rief Passanten auf, das Gebiet zu meiden, und richtete einen Sicherheitsbereich ein. Die Hintergründe des Vorfalls waren zunächst unklar.

Mehr als 400 Millionen Wähler in 28 Staaten: Die "größte grenzüberschreitende Wahl auf dem Planeten", wie die EU-Kommission sagt, läuft. An der Europawahl nimmt auch ein Land teil, das mehrheitlich auf keinen Fall mitwählen wollte.

Nicola Beer, Spitzenkandidatin der FDP für die Europawahl 2019, spricht im Interview über die Ungarn-Connection ihres Mannes, ihre umstrittene Kandidatur für den FDP-Vize-Posten und ihre Ideen für ein besseres Europa.

Kanzlerin Merkel zeigt große Sorge um die Zukunft der EU - und betont ein weiter gestiegenes Verantwortungsgefühl für Europa. Zugleich beschwört sie ihr gutes Verhältnis zum französischen Präsidenten Macron. Ob Merkel nach ihrer Kanzlerschaft doch noch anderes vor hat?

In Frankreich haben erneut zahlreiche Demonstranten der "Gelbwesten"-Bewegung gegen die Wirtschafts- und Sozialpolitik von Präsident Emmanuel Macron protestiert. Laut Innenministerium beteiligten sich am Samstag landesweit rund 18 600 Menschen an den Aktionen, davon 1200 in Paris. Die Organisatoren sprachen von mehr als 37 000 Teilnehmern.

Emmanuel Macron hat seinen französischen Landsleuten versprochen, die durch ein Feuer beschädigte Kathedrale Notre Dame in nur fünf Jahren wieder aufzubauen, und das prächtiger als zuvor. Die erste Hürde hat der Plan des Präsidenten genommen. Begeistert aber ist nicht jeder davon.

Jahrelang tat sich beim Klimaschutz zu wenig, nun drängt die Zeit umso mehr. Aktuell gibt es aber vor allem Streit - um eine neue Steuer für die Deutschen und um Ziele der EU. Es wird deutlich: Der Kampf gegen die Erderwärmung ist auch eine Generationenfrage.

Die EU hält auch in Zeiten des Brexits - und sie hält zusammen. Zwei Wochen vor der Europawahl machen sich die 27 Staaten Mut. Aber nicht alles ist eitel Sonnenschein.

"Stunde der Wahrheit" im Élyséepalast: Staatschef Macron will an einem Abend ganz viele Probleme lösen. Niedrigere Steuern, mehr Geld für Bezieher kleiner Renten: Lässt sich damit die "Gelbwesten"-Krise eindämmen?

Zwar hat Kanzlerin Angela Merkel kurz vor der Wahl in der Ukraine Präsident Petro Poroschenko noch einmal in Berlin empfangen. Doch die Bilder mit der Deutschen dürften dem Amtsinhaber in seinem bizarren Kampf gegen den Komiker Wolodymyr Selenskyj kaum helfen.

Die Pariser Kathedrale Notre-Dame ist von einem verheerenden Feuer teilweise zerstört worden. Nun soll sie wieder aufgebaut werden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verspricht, das Nationaldenkmal innerhalb kürzester Zeit wieder aufzubauen - und noch schöner als zuvor. Doch Fachleute sind skeptisch und warnen vor übereilten Handlungen.

Als ihre weltberühmte Pariser Kathedrale in Flammen stand, hielten die Franzosen den Atem an. Nun ist der erste Schrecken überwunden. Doch in dem Land ist vieles nicht mehr wie zuvor.

"Wir werden Notre-Dame wieder aufbauen", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am späten Montag. Die Pariser Kathedrale Notre-Dame, das Wahrzeichen des Landes, stand am Abend lichterloh in Flammen, die Feuerwehr kämpfte stundenlang gegen die Gewalt des Feuers. Das genaue Ausmaß des Schadens ist derzeit noch nicht abzusehen. (thp/pak/hau)

Die Flammen schlugen aus dem Dachstuhl, ein Turm und Teile der Gewölbe stürzten ein. Doch für Frankreich steht außer Frage: Notre-Dame soll aus den Trümmern wiedererstehen. Schon zeichnet sich ab, wie das gelingen könnte.

Im Herzen von Paris hat eines der berühmtesten Wahrzeichen Frankreichs gebrannt: Notre-Dame stand am Montag in Flammen, über Stunden schlugen sie lichterloh aus dem Dachstuhl der Kathedrale. Am frühen Dienstagmorgen konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Das genaue Ausmaß des Schadens ist noch nicht bekannt, doch schon jetzt ist abzusehen: Der Wiederaufbau dürfte aufwändig werden.

Die Brandkatastrophe von Notre-Dame hat die Franzosen erschüttert. Doch jetzt heißt es, nach vorne zu schauen. Präsident Macron hat ehrgeizige Pläne für den Wiederaufbau - doch es gibt auch Skepsis.

Eine riesige Rauchsäule steht über einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt - der Pariser Kathedrale Notre-Dame. Alles zu der Brandkatastrophe in der französischen Hauptstadt gib es hier im Live-Ticker.

Eine riesige Rauchsäule steht über einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt - der Kathedrale Notre-Dame in Paris. Über Stunden schlagen Flammen lichterloh aus dem Dachstuhl. Nicht nur Paris ist entsetzt.

Kein Chaos-Brexit an diesem Freitag - aber wann kommt der britische EU-Austritt denn nun? Bis 31. Oktober sei noch alles möglich, sagt EU-Ratschef Tusk.

Wieder ein Krisengipfel. Zum zweiten Mal binnen drei Wochen müssen die EU-Staats- und Regierungschefs beraten, ob sie dem innerlich zerrissenen Großbritannien mehr Zeit für den Austritt geben.

Premierministerin May sucht im Brexit-Streit Rückendeckung in Deutschland und Frankreich. Wird sie ein Chaos beim EU-Austritt noch verhindern können? Am Mittwoch soll auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel Klartext geredet werden.

Vor dem EU-Gipfel am Mittwoch geht Premierministerin May nochmal Klinken putzen in Berlin und Paris, telefoniert mit Kollegen in ganz Europa. Kein Wunder: Für Großbritannien und die EU-Staaten steht viel auf dem Spiel. Wie die schier unendliche Brexit-Geschichte weitergehen kann.