Emmanuel Macron

Unvermittelt schießt ein Mann in einer Straßenbahn in Utrecht auf Fahrgäste. Drei Menschen kommen ums Leben, fünf werden verletzt. Es gibt Terroralarm. Der Täter wird am Abend gefasst. Das Motiv ist unklar.

Die vergangenen Monate war Präsident Macron auf der Suche nach einem Ausweg aus der "Gelbwesten"-Krise. Als es endlich bergauf zu gehen schien, eskaliert die Gewalt wieder. Kritik lässt nicht lange auf sich warten.

Anschläge in der neuseeländischen Stadt Christchurch: Ein Mann eröffnet das Feuer auf betende Muslime. Zahlreiche Menschen sterben, weitere werden verletzt. Wir halten Sie über die Situation in unserem Live-Blog auf dem Laufenden.

Mindestens 49 Menschen sind bei den Angriffen auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Nicht nur vor Ort sind die Menschen erschüttert. Politiker aus aller Welt trauern mit dem Staat im Pazifik

Das britische Unterhaus hat zum zweiten Mal das Brexit-Abkommen für einen geregelten EU-Austritt abgelehnt. Angesichts eines drohenden Chaos-Brexit bot die EU London umgehend an, einen "begründeten Antrag" auf Verschiebung des Austrittsdatums am 29. März zu prüfen. Doch was würde das bringen? Wäre fast drei Jahre nach dem Brexit-Referendum ein Ende mit Schrecken nicht besser als ein Schrecken ohne Ende?

Mehr Europa oder weniger Europa? Bei Anne Will standen vier EU-Anhänger einer großen Skeptikerin gegenüber. Und die beschimpfte gleich mal Frankreichs Präsident Emmanuel Macron als "Loser".

Auf Macrons Appell für mehr Europa antwortet diesmal nicht die Kanzlerin, sondern die neue CDU-Vorsitzende. In der Beschreibung der aktuellen Probleme der EU stimmt Kramp-Karrenbauer weitgehend mit Frankreichs Präsidenten überein. Bei den Lösungswegen nicht immer.

Deutschland und Frankreich werben für eine neue europäische Industriepolitik mit mehr staatlichen Eingriffen. Bei Maybrit Illner entwickelte sich eine fesselnde Debatte, in der sogar ein CDU-Minister und eine Linkspartei-Politikerin Gemeinsamkeiten entdeckten.

Emmanuel Macron hat erneut mit Visionen für ein enger verflochtenes Europa für Aufsehen gesorgt. Dafür erntet er viel Lob aus Deutschland, aber auch Kritik. Und die Bundeskanzlerin? Sie schweigt - wieder mal.

Flammender Appell für mehr Europa: Im Zuge der Europawahl warnt der französische Präsident Emmanuel Macron vor Nationalisten. Europa sei "noch nie in so großer Gefahr" gewesen wie heute.

Judenfeindliche Beleidigungen und Hitlergrüße bei "Gelbwesten"-Demos, Hakenkreuze auf jüdischen Friedhöfen, alarmierende Statistiken: Der Antisemitismus scheint in Frankreich wieder auf dem Vormarsch zu sein. Eine Spurensuche in einem ratlosen Land.

Bei der Abstimmung im britischen Unterhaus stutzen die Abgeordneten der beiden großen Parteien ihre Chefs zurecht. Kann Premierministerin May eine Verschiebung des EU-Austritts noch verhindern?

Bundeskanzlerin Merkel kann sich eine Verschiebung des Brexit vorstellen - an dem Austrittsabkommen zwischen der EU und Großbritannien sei aber gleichwohl nicht zu rütteln. Premierministerin May appelliert unterdessen an die Pflicht der britischen Abgeordneten, "damit unser Land vorankommen kann".

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

Die Absage von Frankreichs Präsident Macron hat die Münchner Sicherheitskonferenz durcheinandergewirbelt. Jetzt steht nicht mehr Europa im Mittelpunkt, sondern ein deutsch-amerikanisches Rededuell.

Die diesjährige Sicherheitskonferenz in München werde die "wichtigste und größte" in der Geschichte des Treffens. Davon geht zumindest Konferenzleiter Wolfgang Ischinger aus.

Der Streit um die umstrittene Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 ist beigelegt, die EU hat sich auf einen Kompromiss verständigt. Kanzlerin Angela Merkel wertet dies als Erfolg - und versucht, die Meinungsverschiedenheit mit Frankreichs Präsident zu beschwichtigen.

"Schleichende Entfremdung" zwischen Angela Merkel und Emmanuel Macron: Der französische Präsident stellt sich gegen die Pläne der Bundesregierung bei der Erdgas-Pipeline, das russisches Gas nach Europa transportieren soll. Nun sagt Macron auch noch einen öffentlichen Auftritt mit Merkel ab.

Die Krise in Venezuela nimmt bedrohliche Züge an: Staatschef Nicolás Maduro schert sich nicht um ein Ultimatum Deutschlands und weiterer EU-Länder, die Neuwahlen fordern. Unterdessen haben Spanien, Großbritannien und Österreich Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsidenten anerkannt.

Seit Monaten protestieren in Frankreich die sogenannten Gelbwesten gegen Emmanuel Macron und die Regierung Frankreichs. Mit einer Aussage zu der Protestbewegung hat der französische Präsident nun für Überraschung gesorgt. Wie Macron sagte, sei er im Prinzip selbst eine "Gelbweste". 

Brigitte Macron ist als First Lady von Frankreich immer top gestylt. Beim Staatsbesuch in Ägypten überrascht sie nun jedoch mit einem fast legeren Outfit – und Turnschuhen!

Brigitte Macron ist in der Welt der Politik längst zum modischen Hingucker geworden. Auch bei einem ihrer jüngsten Auftritte, den sie seit langer Zeit mal wieder ohne Ehemann und Staatschef Emmanuel Macron meisterte, hat sie ihr Mode-Bewusstsein gekonnt unter Beweis gestellt.

Matteo Salvini hat sich in einem Facebook-Livestream über Emmanuel Macron ausgelassen. Der Innenminister Italiens nannte das französische Staatsoberhaupt dabei einen "schrecklichen Präsidenten". Hintergrund des verbalen Angriffs ist ein Streit zwischen Paris und Rom.