Volkswagen AG

Der Lkw- und Bushersteller Traton sieht in der Coronavirus-Krise wieder einige Lichter am Ende des Tunnels.

Volkswagen hat in der Corona-Krise die Fertigung medizinischer Schutzausrüstung mit 3D-Druckern gestartet.

Der Autobauer Volkswagen hat den Ausbruch des Coronavirus bei den Verkaufzahlen des ersten Quartals auf dem US-Markt deutlich zu spüren bekommen.

In den drei sächsischen VW-Werken in Dresden, Zwickau und Chemnitz stehen die Bänder wie im gesamten Bereich der Kernmarke Volkswagen bis mindestens 19. April still.

Fußball-Drittligist FSV Zwickau kann trotz der Spielzeitunterbrechung durch die Coronavirus-Pandemie auf die weitere Unterstützung eines wichtigen Sponsors zählen.

Volkswagen verlängert die Schließung der Werke seiner Kernmarke in Deutschland wegen der Corona-Pandemie um weitere zehn Tage.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: die Corona-Pandemie in den USA, VW-Chef Herbert Diess im Interview und die Euro-Bonds.

Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess will das Geschäftsjahr trotz der Corona-Krise noch nicht völlig abschreiben.

Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionsfälle liegt laut US-Experten bei einer Million. Die Arbeitslosenzahl in den USA steigt stark an und Peter Altmaier rechnet durch die Coronakrise mit einem Konjunktureinbruch in Deutschland. Alle News zum Coronavirus im Live-Ticker.

Die juristische Aufarbeitung des Dieselskandals vor dem Bundesgerichtshof (BGH) nimmt Fahrt auf.

Eine Ladung mit 400 000 Atemschutzmasken aus China ist am Samstag in Braunschweig angekommen.

Aktienbesitzer brauchen nach den vergangenen Wochen starke Nerven. Drohen nun am Aktienmarkt Verwerfungen wie nach der Lehman-Pleite? Welche Branchen sind besonders betroffen? Und was tun die Notenbanken? 

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie schwer die Weltwirtschaft von der Corona-Krise tatsächlich getroffen wird, wie die Krise sich in Kraft transformieren lässt uns und Konzerten gegen die Einsamkeit.

Satellitenbilder aus China haben gezeigt, dass sich der Ausstoß von Stickstoffdioxiden nach der Quarantäne in Wuhan über einigen Regionen verringert hat. Allerdings warnen Experten, dass das Absinken der Schadstoffwerte nicht von langer Dauer sein wird. Ganz im Gegenteil.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie Corona unser Mobilitätsverhalten im Straßenverkehr verändert - und den "Playboy" zu drastischen Maßnahmen greifen lässt.

Inmitten der Katastrophenstimmung kommen auch überraschend gute Nachrichten. Die Entwicklung in Ostasien zeigt, dass es ziemlich bald Licht am Ende des Tunnels geben könnte. Außerdem schafft Deutschland ein kleines Heilungswunder.

Im Wettstreit um Fachkräfte können günstige Wohnungen Unternehmen den entscheidenden Pluspunkt verschaffen. Doch wie viele setzen tatsächlich auf Werkswohnungen als Standortvorteil? Unsere Redaktion hat bei 20 deutschen Großkonzernen nachgefragt. 

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie Angela Merkel Schröders Erbe verfrühstückt und die Schadensbilanz des Coronavirus in Deutschland.

Doch noch ein Kompromiss im Dieselskandal: VW und Verbraucherschützer sind überraschend noch zu einer Einigung gekommen. Zuvor waren die Verhandlungen gescheitert.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit den weitreichenden Auswirkungen des Coronavirus, Uneinigkeiten bei der Münchner Sicherheitskonferenz und schweren Vorwürfen gegen einen "Spiegel"-Starreporter.

Umstellung auf Elektro-Autos, Absatzschwäche, Diesel-Krise: Die Autoindustrie hat an vielen Fronten zu kämpfen. Nun kommt noch das Coronavirus dazu. Berater schlagen Alarm.

VW hatte lange gezögert, sich am Ende aber doch zu Gesprächen und einem Vergleich mit Verbraucherschützern durchgerungen. Der erzielte Deal in Höhe von 830 Millionen Euro ist nun aber geplatzt. Grund sollen die Honorarforderungen der Anwälte sein. Die klagenden VW-Dieselfahrer sollen trotzdem Geld vom Konzern erhalten.

Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.

Die Polizei in Deutschland gibt jedes Jahr mehr als 100 Millionen Euro für neue Autos aus. Die meisten stammen von deutschen Herstellern, wie eine Umfrage ergab. Doch viel verdienen lässt sich damit kaum.