Donald Trump

Der superreiche, gut vernetzte US-Geschäftsmann Epstein saß wegen Missbrauchsvorwürfen in Haft - dann nahm er sich in seiner Zelle das Leben. Wachen hätten ihn vermutlich davon abhalten können - doch sie sollen eingeschlafen sein. Das war aber wohl noch nicht alles.

Der US-Rapper Asap Rocky und zwei seiner Begleiter sind in Schweden wegen Körperverletzung verurteilt worden. Ins Gefängnis müssen sie dafür aber nicht, wie das Bezirksgericht Stockholm am Mittwoch bekanntgab.

Wie konnte es zum Tod Jeffrey Epsteins in seiner New Yorker Gefängniszelle kommen? Mehrere Untersuchung zum offenbaren Selbstmord des US-Unternehmers laufen. Nun gab es erste Konsequenzen.

Nach zwei Tagen mit schweren Verzögerungen läuft der Flugbetrieb in Hongkong wieder an. Peking mahnt, die Ordnung in der Sonderverwaltungszone müsse wiederhergestellt werden. Liegen auch militärische Optionen auf dem Tisch, wie US-Präsident Trump andeutet?

Rückendeckung für Boris Johnson: Der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump zeigt sich begeistert vom Brexit-Kurs des britischen Premierministers. Aber der Widerstand gegen Johnsons Politik ebbt nicht ab.

Beim Test einer Rakete in Nordrussland kommt es zu einer Explosion. Radioaktivität wird freigesetzt. Die Amerikaner wollen nun angeblich herausgefunden haben, um welchen Waffentyp es sich dabei handelt. Der Kreml reagierte prompt.

Die Regierung von Donald Trump will legale Zuwanderung in die USA deutlich erschweren. Wer zum Beispiel auf Essensmarken oder Wohngeld angewiesen ist, soll künftig keine Chance auf die amerikanische Staatsbürgerschaft mehr haben. Die Neuregelung könnte auch Millionen schon im Land befindlicher Migranten betreffen. 

Die Umstände von Jeffrey Epsteins mutmaßlichem Suizid sind dubios. US-Justizminister William Barr sieht "schwere Unregelmäßigkeiten" in dem Gefängnis, in dem der Unternehmer untergebracht war. Neue Fakten werfen Fragen auf. Nun schaltet sich auch der Justizausschuss des Repräsentantenhauses ein.

Die US-Demokraten rücken nach links, doch ihr aussichtsreichster Bewerber für die kommende Präsidentschaft steht für eine vergangene Zeit: Älter, Weißer, Konservativer. Er ist damit bislang erfolgreich – und könnte am Ende doch über sich selbst stolpern. Und über seine Freundschaft zum erfolgreichsten Demokraten des letzten Jahrzehnts.

Für viele Menschen in Deutschland enden die Sommerferien - und auch in der Politik geht es wieder los. Für die Koalition könnte es im Herbst stürmisch werden. Union und SPD haben viel Konfliktstoff angehäuft.

Säbelrasseln war gestern. Vor zwei Jahren hatte der US-Präsident noch Nordkorea mit Feuer und Zorn gedroht, weil das arme Land ballistische Raketen testete. Jetzt macht Nordkorea genau dasselbe. Und Trump spricht von Vorfreude auf ein Treffen mit dem Führer des Landes.

Der Tod des inhaftierten US-Milliardärs Jeffrey Epstein wirft viele Fragen auf. Ermittler des FBI sollen nun klären, wie es zu dem "offenkundigen Suizid" in der Gefängniszelle kommen konnte. Epstein hatte wohl schon zuvor einen Selbstmordversuch unternommen.

Der des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigte US-Milliardär Jeffrey Epstein hat Medienberichten zufolge im Gefängnis Suizid begangen.

In keinem Land in Europa sind so viele US-Soldaten stationiert wie in Deutschland. Doch das könnte sich bald ändern: Die USA drohen mit einem Teilabzug ihrer Truppen. US-Präsident Donald Trump ist verärgert darüber, dass Deutschland immer noch zu wenig für Verteidigung ausgibt. Das löste in der Koalition Empörung aus - aber auch Verständnis.

US-Präsident Donald Trump hat dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorgeworfen, sich in die Iran-Politik der Vereinigten Staaten einzumischen.

Es scheint zu kriseln bei "Fridays for Future". Bei einem Treffen von mehr als 400 Anhängern der Bewegung kommt es laut einem Bericht zum Streit. Rund 30 Teilnehmer verlassen die Veranstaltung daraufhin aus Protest. Darunter auch Greta Thunberg. Die liefert später aber eine andere Erklärung für ihr Verhalten. 

Nach dem Schusswaffen-Anschlag in El Paso, ist US-Präsident Donald Trump in die texanische Stadt gereist um Angehörige der Opfer zu treffen. Mit Selbstdarstellung geizt er dabei nicht.

Nirgendwo in Europa sind so viele US-Soldaten stationiert wie in Deutschland. Aber wie lange noch? US-Präsident Trump erwägt eine Truppen-Verschiebung. Sie könnte schon bald verkündet werden.

Mehrere Tage nach den verheerenden Bluttaten in Dayton und El Paso besucht US-Präsident Trump die trauernden Städte. Er will Trost spenden, sorgt stattdessen aber für Kontroversen. Und er wird mit zunehmend lauten Rufen nach echten Konsequenzen konfrontiert.

Vor seinem Abflug zu den Tatorten der jüngsten Massker in den USA hat US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach er selbst den Rassismus im Land befeuert habe.

Der US-Präsident besucht die Tatorte der jüngsten Massaker. Doch dort ist er nicht unbedingt willkommen. Vor allem in der Grenzstadt El Paso schlägt ihm Kritik entgegen. Er selbst sieht dafür keinen Anlass.

Heimlich baut Wladimir Putin die Goldreserven Russlands massiv aus. Mit großem Spekulationserfolg. Er will sich vom Dollar abkoppeln und profitiert nun vom US-China-Handelsstreit. Der steigende Goldpreis beschert Putin ein milliardenschweres Geschenk zum 20-Jährigen Machtjubiläum.

Der US-Präsident will die Tatorte der jüngsten Massaker besuchen. Doch dort ist er nicht unbedingt willkommen. Trumps aggressive Rhetorik stößt vor allem in der Grenzstadt El Paso vielen übel auf. Zudem schwelt auch die Debatte um strengere Waffengesetze im Land.

Die Massaker in Texas und Ohio mit mindestens 30 Toten entfachen in den USA erneut die Debatte über schärfere Waffengesetze. Doch die Lobby-Organisation NRA ist mächtig  - es geht um viel Geld, Macht und Einfluss.

Nach der offenbar rassistisch motivierten Bluttat in Texas hat der frühere US-Präsident Barack Obama eine von manchen Politikern genutzte Sprache der Angst und des Hasses verurteilt.