Wolfsburg

Weder Bremen bleibt das Überraschungsteam der Liga. Gegen den VfL Wolfsburg schenken die Bremer ihrem Trainer Florian Kohfeldt zum Geburtstag den nächsten Dreier.

Für die Fans von Borussia Dortmund ist das lange Warten auf sehenswerten Offensivfußball vorerst zu Ende. Anders als in den vergangenen Wochen spielte das Team von Trainer Lucien Favre beim 7:0-Kantersieg über Nürnberg groß auf - auch ohne Mario Götze.

Im sechsten Pflichtspiel unter Favre hat Dortmund beim 1:1 in Hoffenheim gerade noch die erste Niederlage abgewendet. Ungeschlagen bleibt auch Hertha BSC, die Berliner siegten gegen Gladbach 4:2. Die erste Saisonpleite gab es für Wolfsburg beim 1:3 gegen Freiburg.

In München poltert Uli Hoeneß, in Wolfsburg brummt ein Schädel ganz besonders - und abseits der Bundesliga waren die Volltreffer des Wochenendes sogar noch viel spektakulärer. Unsere - wie immer nicht ganz ernst gemeinten - Lehren des 3. Spieltags.

In Bremen entdeckt der Video-Assistent ein eindeutiges Abseits, das alle anderen übersehen haben. In München wird ein Strafstoß einfach ohne Freigabe des Schiedsrichters ausgeführt. In Wolfsburg steht ein ungeschriebenes Gesetz mit dem Videobeweis in Konflikt.

Drittes Spiel, dritter Sieg - der FC Bayern eilt in der Bundesliga von Erfolg zu Erfolg. Die Münchner sind damit die einzige Mannschaft ohne Verlustpunkt, denn im Verfolgerduell zwischen Wolfsburg und Hertha gibt es keinen Sieger. Einen Patzer leistet sich Hoffenheim.

Nun ist das Maß voll: Der VfL Wolfsburg kündigt seinem Jungprofi Kaylen Hinds. Der ward seit Wochen nicht zum Training erschienen. Seine Begründung klingt kurios.

Für Schalke war es eine Schlussphase zum Vergessen im Spiel gegen Wolfsburg. Nun erhebt Trainer Domenico Tedesco auch noch Vorwürfe gegen den Schiedsrichter. Der habe ihn beleidigt.

Leverkusens Sportchef Völler sieht "unglückliche Aktionen" und attestiert dem Videobeweis einen "holprigen" Saisonstart. Nürnbergs Trainer Köllner schimpft fast wie Hoffenheims Nagelsmann. Doch es gibt auch schöne Geschichten zum Bundesliga-Start - vor allem über einen Debütanten.

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat den französischen Abwehrspieler Jerome Roussillon verpflichtet. 

Der neue Abgastest WLTP bringt Volkswagen in die Bredouille: Die gleiche Mannschaft, die nach dem "Dieselgate" aufräumen soll, muss sich auch mit neuen Abgastests befassen - das alles verzögert die Auslieferungen.

Führungswechsel bei Audi: Nach der Verhaftung von Rupert Stadler soll der derzeitige Audi-Vertriebschef Bram Schot an die Spitze des Autobauers aufrücken. Er ist noch kein volles Jahr in Ingolstadt.

Ein 54 Jahre alter Mann ist betrunken mit einem elektrischen Rollstuhl durch Wolfsburg gefahren. 

Kölns ehemaliger Boss Schmadtke übernimmt zur neuen Saison in Wolfsburg. Der 54-Jährige soll den Neuaufbau einleiten, nachdem der Club zuletzt trotz der VW-Millionen zwei Mal in der Relegation gelandet war.

Das Rückspiel der Bundesliga-Relegation zwischen Holstein Kiel und VfL Wolfsburg hatte einige Aufreger parat. Am Ende setzte sich jedoch die spielerische Qualität des Erstligisten durch.

Hochspannung im Pokalfinale der Fußballerinnen! Im Elfmeterschießen setzte sich der VfL Wolfsburg mit 3:2 gegen Bayern München durch. Zur Heldin des Tages wurde Caroline Hansen.

Der Verein hat kein Geld für Ablösesummen. Der Trainer hatte keine Profierfahrung. Und die meisten Spieler waren bei anderen Vereinen gescheitert. Nun könnte Holstein Kiel mit dem Aufstieg in die Bundesliga ein Fußball-Märchen wahr werden lassen.

Der Hamburger SV ist erstmals in seiner Vereinsgeschichte in die 2. Liga abgestiegen. Der HSV gewann zwar gegen Borussia Mönchengladbach, doch der Sieg des VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln besiegelte das Schicksal der Hanseaten. In der Nachspielzeit flogen Rauchbomben aufs Feld.

Der Hamburger SV ist zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte abgestiegen. Kurz vor dem Ende der eigenen Partie kam es zu unschönen Szenen.

Der Hamburger SV hat trotz einer Niederlage in Frankfurt noch eine letzte Hoffnung im Kampf gegen den erstmaligen Bundesliga-Abstieg. Leipzig leistet gegen Wolfsburg Schützenhilfe. Auch das Rennen um die Europacup-Plätze bleibt spannend.

Am 33. Spieltag der Bundesliga können einige Entscheidungen im Kampf gegen den Abstieg sowie um die Champions League fallen. Dem HSV droht trotz des jüngsten Aufschwungs der Absturz in die 2. Liga, der BVB will ein Finale um die Königsklasse am letzten Spieltag vermeiden.

Ein Altbekannter trägt seinen Teil dazu bei, den Hamburger SV zu retten – und der ist nicht mal beim HSV aktiv. Der Fußballgott outet sich als Masochist und vom Max-Meyer-Theater profitiert nur einer. Unsere wie immer nicht ganz ernst gemeinten Lehren des 32. Spieltags.

Der 1. FC Köln steigt zum sechsten Mal aus der Fußball-Bundesliga ab. Die Rheinländer unterlagen beim SC Freiburg 2:3 und sind nicht mehr zu retten. Während der Hamburger SV weiter hoffen darf, siegte Meister Bayern München mit einer B-Elf gegen Eintracht Frankfurt.

Das kommt überraschend: Horst Heldt darf doch nicht nach Wolfsburg wechseln. Hannover beendete alle Spekulationen und setzt weiter auf den zuvor wechselwilligen Manager - über die Saison hinaus.

Sportdirektor Horst Heldt wird Hannover 96 völlig überraschend doch nicht verlassen. Dabei hatten Medien bereits von einer Einigung Heldts mit dem VfL Wolfsburg berichtet.