Donald Trump

Die Zeit läuft gegen Donald Trump. In 49 Tagen sind Zwischenwahlen. Mehr als sonst werden sie zu einem Tribunal über die Arbeit und die Person des Präsidenten – Donald Trump. Hillary Clinton nutzt die Gunst der Stunde und wendet sich in einem Essay an die Öffentlichkeit. Darin wirft sie Trump "atemberaubende Korruption" vor.

Donald Trump spitzt den Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften der Welt auf eklatante Weise zu: Im bisher größten Schritt seiner Zollkampagne belegt er China-Importe im Wert von 200 Milliarden Dollar mit Extrazöllen. Man sei aber gesprächsbereit.

Südkoreas Präsident hat klare Ziele für sein Treffen mit Nordkoreas Machthaber: Eine Friedenslösung und die atomare Abrüstung. Kann er zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump vermitteln?

Schwerer Vorwurf gegen den Supreme-Court-Kandidaten von US-Präsident Donald Trump: Brett Kavanaugh soll eine Frau sexuell belästigt haben. Nun bangt er um seine Nominierung.

Sturm "Florence" setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Dabei scheint ihn ein längst vergangener Hurrikan noch mehr zu beschäftigen.

Kampfansage an Donald Trump: Kalifornien hat einen Klimaschutz-Gipfel veranstaltet. 4.000 Teilnehmer kamen - und machten teils bemerkenswerte Versprechen. Mit dabei: Baden-Württemberg. 

Der Ex-Wahlkampfchef von Donald Trump, Paul Manafort, hat sich einer Verschwörung schuldig bekannt. Zudem ist Manafort dazu bereit mit FBI-Sonderermittler Robert Mueller zu kooperieren.

Obwohl sich Hurrikan "Florence" etwas an Kraft eingebüßt hat, warnen die Behörden dennoch weiter vor Lebensgefahr. Vor allem Sturmfluten und heftige Regenfälle können den Menschen in North und South Carolina gefährlich werden.

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Die Außenpolitik-Strategie von US-Präsident Donald Trump gerät nach Veröffentlichungen von "Watergate"-Enthüller Bob Woodward unter Beschuss. Der Stabchef des Weißen Hauses äußert sich darin mit der Sorge, dass Trump teilweise nicht wisse, wovon er spricht. Außerdem habe ein Senator eine mögliche militärische Eskalation mit Nordkorea in letzter Sekunde verhindert.

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Michael Cohen, der ehemalige Anwalt des US-Präsidenten Donald Trump will offenbar den Rechtsstreit Stormy Daniels beilegen.

US-Präsident Trump teilt nicht selten gegen seinen Vorgänger aus. Barack Obama hingegen hält sich mit Kritik meist vornehm zurück. Vor den Zwischenwahlen in den USA schaltet der Ex-Präsident nun auch in den Angriffsmodus.

In der "New York Times" schreibt ein anonymer Regierungsmitarbeiter von Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump in den eigenen Reihen. Beschädigt die Zeitung damit die Glaubwürdigkeit des Journalismus? Und greift Trump jetzt noch radikaler durch? Medien und Experten diskutieren - und sind oft uneins.

Ein Regierungsmitarbeiter schreibt in der "New York Times" von Widerstand gegen Trump in den eigenen Reihen. Das Weiße Haus sucht fieberhaft nach dem anonymen Urheber. Trump selbst verlangt nun von der Zeitung, sofort die Identität des Autors bekannt zu geben.

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Nach dem Enthüllungsbuch von Reporter-Legende Bob Woodward über die angeblich katastrophalen Zustände im Weißen Haus setzt nun ein Artikel in der "New York Times" Donald Trump weiter zu. Ein ungenannter Mitarbeiter schildert darin den "Widerstand" gegen den Präsidenten.

Was macht den Bundesbürgern am meisten Angst? Dieser Frage geht die R+V-Versicherung seit 1992 Jahr für Jahr nach. 2018 dominieren politische Themen die Sorgen der Deutschen. Allen voran: Donald Trump.

Brisanter Bericht der "New York Times". Wie das US-Medium berichtet, arbeiten mehrere wichtige Mitarbeiter von Donald Trump aktiv gegen den amerikanischen Präsidenten. 

Ein anonymer Regierungsmitarbeiter schreibt einen explosiven Gastbeitrag in der "New York Times". Demnach leisten er und andere in der Verwaltung aktiv Widerstand gegen Präsident Trump, um Schlimmeres zu verhindern. Trump tobt - und will wissen, wer das geschrieben hat.

US-Präsident Donald Trump hat dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad davor gewarnt erneut Chemiewaffen einzusetzen. Zudem dementierte er, dass er die Tötung von Assad erörtert habe.

Donald Trump hat keine Lust, sich den Film "First Man" anzusehen - und zwar aus einem ganz bestimmten Grund: Die US-Flagge ist schuld.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weiße Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

Der umstrittene US-Footballspieler Colin Kaepernick ist eins der neuen Gesichter einer Werbekampagne von Nike. Das sieht US-Präsident Donald Trump gar nicht gerne und setzt den Konzern unter Druck. Nach der Kritik reagieren nun auch die Anleger von Nike - und Twitter-Nutzer verbrennen Schuhe.

In Syrien droht der nächste Horror - die UN warnen gar vor der größten Katastrophe des 21. Jahrhunderts: Assad und seine Verbündeten planen einen Angriff auf Idlib, die letzte Rebellenhochburg des Landes. Mit einer scharfen Warnung versucht Washington, zumindest den Einsatz von Chemiewaffen zu verhindern.