Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hat den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und harte wirtschaftliche Sanktionen angekündigt. Politikwissenschaftler Martin Thunert befürchtet weitreichende Folgen - und schwierige Fragen für die Europäer.

Der Anwalt der Pornodarstellerin Stormy Daniels behauptet, dass der Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hunderttausende Dollar von einem russischen Oligarchen erhalten haben soll. Von diesem Konto soll auch seine Mandantin bezahlt worden sein.

Die USA ziehen sich aus dem Atomdeal mit dem Iran zurück. Das gab US-Präsident Donald Trump am Dienstag in Washington bekannt.

Der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat sein Amt in Berlin offiziell angetreten.

"Planlos", "verantwortungslos", "hochriskant": Aus den Kommentaren der internationalen Presse zum Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran spricht große Sorge. Donald Trump habe den Nahen Osten näher an einen Krieg gebracht und Verbündete verprellt. 

Donald Trump hat entschieden - doch längst nicht alle Fragen zum Atomabkommen mit dem Iran sind beantwortet. Ob der Deal auch ohne die USA überleben kann, ob der Iran einlenken muss - oder ob es gar zu einem Krieg kommt: Die USA liefern derzeit wenig konkrete Hinweise.

Erneut werden Vorwürfe laut, Melania Trumps Mitarbeiter hätten sich am Textfundus der Obamas bedient: Die Broschüre zu einer aktuellen Initiative der First Lady weist große Parallelen zu einer Kampagne von Barack Obama aus dem Jahr 2014.

Ein Dienstag zwischen hoffen und bangen: Für den Abend hat Donald Trump seine Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran angekündigt. In der Folge sind drei Szenarien denkbar. Eines ist düster. 

Kurz vor der erwarteten Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump zum Atomabkommen hat Irans Präsident sein Land auf einen Ausstieg der USA aus dem Abkommen vorbereitet.

Nach einer historisch langen Durststrecke gibt es mit Richard Grenell endlich wieder einen amerikanischen Chefdiplomaten in Deutschland. Doch der neue US-Botschafter eckt gleich mal mit forschen Äußerungen an, die im politischen Berlin für Irritationen sorgen.

Es war eine der großen außenpolitischen Errungenschaften der Obama-Jahre: Ein verbindliches Atomabkommen mit dem Iran. Für Donald Trump ist es nur der "schlechteste Deal der Welt". Am Dienstag wird er über dessen Zukunft entscheiden.

Der US-Präsident kurbelt das Pornogeschäft an. Grund ist seine angebliche Affäre mit dem Erotikstar Stormy Daniels.

Der Iran hat die USA erneut vor einem Rückzug aus dem internationalen Atomabkommen gewarnt.

US-Senator John McCain gilt als einer der schärfsten Kritiker von Donald Trump. Die Aversion gegen den US-Präsidenten geht so weit, dass der krebskranke McCain Trump nicht als Gast auf seiner Beerdigung dabeihaben will.

Frankreich ist entsetzt über eine Rede, die Donald Trump vor der US-Waffenlobby NRA hielt. Dort deutete er an, die Attentäter hätten mit liberaleren Gesetzen gestoppt werden können.

Mit Richard Grenell wird ein Donald-Trump-Unterstützer der ersten Stunde neuer US-Botschafter in Berlin. Der 51-Jährige polarisiert, ist konservativ und homosexuell und erinnert damit in Teilen an Jens Spahn. Der deutschen Politik gegenüber ist er durchaus kritisch eingestellt.

Hand in Hand schreiten Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und sein südkoreanischer Kollege Moon Jae In über die Grenze nach Südkorea. Es sind Bilder, die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden machen. Doch stammen sie nur aus dem Propagandadrehbuchs Kims oder folgen wirklich Taten auf die schönen Worte und Gesten? Und was will Trump?

Die Affäre um die Pornodarstellerin Stormy Daniels lässt Donald Trump nicht los. Nun dreht er gemeinsam mit seinem Anwalt Rudy Giuliani die Geschichte. Seine Kritiker müssen das nicht glauben, sondern das Gegenteil beweisen.

Israel soll jüngst wieder Angriffe gegen iranische Stellungen in Syrien geflogen haben, fast zeitgleich warnte Ministerpräsident Netanjahu vor einem geheimen Atomprogramm des Iran. Lockt Israel die USA in einen Krieg gegen den Iran - oder ist es vielleicht sogar genau umgekehrt?

Die Affäre um die Pornodarstellerin Stormy Daniels lässt Donald Trump nicht los. Nun sorgt ausgerechnet sein neuer Anwalt mit einer Bemerkung für Schlagzeilen. Er scheint dem Präsidenten dabei sogar ein wenig zu widersprechen.

Vermutlich wird Matt Gaetz demnächst einen genaueren Blick auf Selfies werfen, bevor er sie im Internet veröffentlicht. Der Grund: Auf einem Schnappschuss mit Schülern hat er ein Detail übersehen, das die Netzgemeinde prächtig amüsiert.

Donald Trump hat es sich auf die Fahnen geschrieben, am Gefangenenlager Guantánamo festzuhalten. Nun stimmte er erstmals der Verlegung eines Häftlings zu.

Aufregung um Harold Bornstein, den langjährigen Arzt von Donald Trump. Mitarbeiter des US-Präsidenten sollen die Patientenakte des Immobilien-Moguls unrechtmäßig aus der Praxis des Arztes entfernt haben. Zudem habe Trump ihm vor der Wahl den Inhalt seines Gesundheitszeugnisses selbst diktiert.

Was ist nur los mit Kanye West? Der US-Rapper machte sich mit seinen Trump-Tweets in den vergangenen Wochen nur wenige Freunde. Nun legt er in einem Interview nach: Neben dem Geständnis, er habe sich Fett absaugen lassen, machte er einen geschmacklosen Kommentar zum Thema Sklaverei – die Twitter-User sind empört.

Zehntausende Seiten erbeuteter Geheimakten, dazu gut 180 Daten-CDs mit Videos, Fotos und Bauplänen: In einer mit Showeffekten garnierten Pressekonferenz bezichtigt Israels Regierungschef die iranische Führung der Lüge. War dies der Todesstoß für das Atomabkommen?