Klimawandel

Kinder sterben zwar seltener ganz früh und leben auch gesünder als in den vergangenen drei Jahrzehnten, dafür sind sie aber neueren Bedrohungen wie dem Klimawandel ausgesetzt. Das geht aus einem am Montag (18. November) veröffentlichten Bericht des Kinderhilfswerks UNICEF zu 30 Jahren Kinderrechte hervor.

Weil ihn seine Tochter damit beauftragte, die Welt zu retten, ging der Autor Philipp Möller als Praktikant in den Bundestag. Eines seiner Themen war der Umgang mit dem Klimawandel. Bei seinen Recherchen kam er aber auch zu einer anderen Erkenntnis: dass der Klimaaktivismus teilweise quasireligiöse Züge hat. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt er, warum er das für problematisch hält.

Die jüngsten und die ältesten Mitglieder der Gesellschaft sind auch immer deren schwächste Glieder. Insbesondere Kinder sind einem alarmierenden Forschungsbericht nach den drohenden Folgen des Klimawandels hilflos ausgeliefert.

Der Klimawandel zerstört nicht nur Lebensräume für Menschen und Tiere - er befördert auch die Ausbreitung gefährlicher Krankheiten.

Rechtzeitig zum Beginn des langen US-Wahlkampfs erfüllt Präsident Trump ein altes Versprechen. Seine Regierung verabschiedet sich aus wichtigen internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei Trumps Republikanern dürfte das gut ankommen.

Weltweit betrachtet ist genug Nahrung für alle Menschen vorhanden. Doch als Folge von Konflikten, Verteilungsungerechtigkeiten und schlechter Regierungsführung müssen Millionen Menschen hungern. Auch die Folgen des Klimawandels sind zur Gefahr geworden.

Die Mittelmeerregion wird nach Expertenangaben von Erderwärmung und Klimawandel wie kaum ein anderes Gebiet des Planeten bedroht: Ganze Inseln und Küstenstreifen könnten verschwinden.

Schauspielerin Nina Hoss hat großen Respekt vor dem Engagement Greta Thunbergs. Sie stört sich jedoch daran, dass sich die öffentliche Debatte zuweilen mehr um deren Person als um ihre Forderungen nach mehr Klimaschutz dreht. 

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane sind gravierender als angenommen. Der beschleunigte Anstieg des Meeresspiegels hat auch Folgen für Deutschland. Experten erklären, worauf wir uns in den kommenden Jahrzehnten vorbereiten müssen.

Am Donnerstag besuchte Prinz Harry den Chobe-Nationalpark in Botswana. Der 35-Jährige nutze die Gelegenheit, um den Klimawandel zu thematisieren.

Der Wald in Deutschland ist zu einem akuten Patienten geworden. Bund und Länder bereiten schon Programme vor, auch als Antwort auf den Klimawandel. Doch was genau ist sinnvoll - und woher kommt das Geld?

Greta Thunberg und weitere Kinder und Jugendliche haben eine Beschwerde beim UN-Kinderrechtsausschuss eingereicht. Sie werfen sie UN-Mitgliedsstaaten vor, nicht genug gegen den Klimawandel zu unternehmen. Frankreichs Präsident Macron fühlt sich nicht angesprochen und hat nun das Vorgehen der Aktivisten kritisiert.

In Grönland sind Schlittenhunde weit mehr als nur Nutztiere. Sie sind Freund und Helfer und ein wichtiger Bestandteil der heimischen Kultur. Nun ist die Tradition der Hundeschlitten aber in Gefahr. Der Klimawandel verändert die Lebensumstände auf der Insel drastisch.

Es gibt wohl kaum eine gewaltigere Bedrohung für Kinder als den Klimawandel. Bereits heute gefährdet er das Zuhause, die Sicherheit und Gesundheit von Kindern auf der ganzen Welt. Doch gemeinsam mit UNICEF können wir etwas dagegen tun!

Angesichts der enormen Herausforderungen durch die Klimakrise betont eine neue Studie den wirtschaftlichen Nutzen von Investitionen in Infrastruktur und Landwirtschaft. 

Donald Trump will die Regenwälder Alaskas zumindest in Teilen zur Abholzung freigeben. Was im Wissen um den Klimawandel und in Tagen verheerender Waldbrände im Amazonasgebiet schier unfassbar anmutet, ist nur eine von vielen Umweltsünden des US-Präsidenten. Denn auch wenn er gerne von sauberer Luft und klarem Wasser schwärmt: Trumps umweltpolitische Bilanz ist verheerend. 

Hochwasserereignisse werden in Deutschland immer stärker. Diese Entwicklung lässt sich laut einer Studie auf den Klimawandel zurückführen. Doch nicht in ganz Europa ist das Bild einheitlich. Im Osten und Süden des Kontinents sieht es ganz anders aus.

Tausende Feuer wüten im Amazonasgebiet und bringen die grüne Lunge in Gefahr. Auf der ganzen Welt sorgen sich Menschen um den Regenwald, der als CO2-Speicher für den Kampf gegen den Klimawandel essenziell ist. Für Brasiliens Präsident aber ist das eine innere Angelegenheit.

Die Bedrohung durch Klimawandel und Raubbau an Ressourcen scheint in der Gesellschaft angekommen, nicht zuletzt dank Greta Thunberg und der "Fridays for Future"-Bewegung. Und dennoch sind die wenigsten Menschen bereit, ihr Verhalten grundlegend zu ändern. Sind wir an einem Punkt in der Geschichte angekommen, an dem Appelle ins Leere laufen und nur noch Verbote helfen?

Der mit dem Klimawandel verbundene Temperaturanstieg auf der Erde schreitet unvermindert voran. Ein Sonderbericht des Weltklimarats setzt den Menschen neuerlich die Pistole auf die Brust. Es droht Lebensmittelnotstand.

Ex-Profi Hans Sarpei hat Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies wegen dessen Äußerung über den angeblichen Zusammenhang von Energieversorgung, Klimawandel und Überbevölkerung in Afrika kritisiert.