Überschwemmung

Dauerregen oder plötzliche und ergiebige Niederschläge können zu Überschwemmungen führen. Ob kleiner Bach oder großer Fluss: Überschwemmungen und Hochwasser sorgen oftmals für Sachschäden in Millionenhöhe.

Auf der stark befahrenen Hamburger Fruchtallee bleibt nach der Überschwemmung am Wochenende eine Spur stadteinwärts noch bis nächste Woche gesperrt.

Ein Wasserrohrbruch hat am Sonntag zur Überschwemmung der Fruchtallee in Hamburg-Eimsbüttel geführt.

Heftige Regenfälle bringen im indischen Vadodara Mensch und Tier in Lebensgefahr. Aber mindestens so gefährlich wie das Wasser sind ungebetene Gäste, die bei normaler Witterung in der Großstadt nicht auftauchen.

Nach starken Regenfällen ist es in Laos am Dienstag zu schweren Überschwemmungen gekommen. In Luang Prabang rissen die Wassermassen eines Flusses vor den Augen der Dorfbewohner eine Fußgängerbrücke mit.

Dort, wo die Menschen ohnehin nicht viel mehr als ihr Leben haben, müssen sie alljährlich auch noch darum fürchten: In weiten Teilen Südostasiens sorgt der Monsunregen für katastrophale Zustände und hunderte Tote.

Den US-Bundesstaat Louisiana erwartet am Wochenende ein schwerer Sturm, der große Regenmengen und Sturmfluten mit sich bringen könnte. Vor allem die Stadt New Orleans, die 2005 von Hurrikan "Katrina" schwer zerstört worden ist, wappnet sich gegen den Sturm.

Durch die verheerenden Auswirkungen der Zyklone Idai und Kenneth sind in Mosambik über 1,8 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Hinzu kommen 270.000 Menschen in Simbabwe sowie 868.000 Menschen in Malawi. Viele Familien haben alles verloren. Die Überschwemmungen sind zwar zurückgegangen, doch ist die Situation noch immer herausfordernd.

Die russischen Behörden stehen nach den schweren Überschwemmungen in der Baikalregion massiv in der Kritik. Hat Behördenversagen Menschenleben gekostet?

Der US-Bundesstaat Oklahoma wird von Überschwemmungen heimgesucht. Ein junger Mann denkt pragmatisch und packt sein Wakeboard aus.

"Tempel der Zeit" in Florida, Überschwemmungen in Bayern und Wahlen in Malawi. Sehen Sie hier unsere Auswahl der Bilder der Woche.

Schwere Regenfälle haben den Cimarron River in Oklahoma anschwellen und über seine Ufer treten lassen. Ein Haus wurde von den Wasserfluten einfach mitgerissen, zahlreiche weitere Gebäude sind in Gefahr.

Die Hochwasserlage in Deutschland entspannt sich langsam. Die Pegelstände in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern sinken. In einigen Regionen wird allerdings noch vor möglichen Überschwemmungen gewarnt. Doch laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ist das Gröbste überstanden. Tief "Axel" zieht Richtung Polen ab und die Niederschläge lassen nach.

Viel Regen und überflutete Straßen und Keller: Tief "Axel" hält Einsatzkräfte in Teilen Deutschlands auf Trab. Mancherorts fällt binnen 48 Stunden so viel Regen wie sonst im ganzen Monat.

Erst Sommerstimmung, dann schwere Gewitter: Das Wochenende geht teilweise sehr ungemütlich zu Ende. Auch die neue Woche beginnt mit viel Regen, es drohen heftige Unwetter. Örtlich muss zur Wochenmitte sogar mit Überschwemmungen gerechnet werden.

Eine neue Königin für Thailand, Überschwemmungen in Afrika und ein Riesen-Teddy in Mexiko. Sehen Sie hier unsere Auswahl faszinierender Bilder dieser kontrastreichen Woche.

Häuser werden zerstört, Schulen und Kliniken auch. Die Versorgung mit Strom bricht in Mosambik zum Teil zusammen. Und nun regnet es unaufhörlich. Hüfthoch steht das Wasser nach Zyklon "Kenneth" in Teilen des Landes.

Zyklon "Kenneth" trifft auf Mosambik: Der Wirbelsturm hat auf den vorgelagerte Komoren bereits drei Tote gefordert und für Mosambik drohen massive Regenfälle.

Wenige Wochen nach dem verheerenden Zyklon "Idai" könnte ein weiterer tropischer Wirbelsturm im Südosten Afrikas große Verwüstung anrichten. Zyklon "Kenneth" werde vermutlich am Donnerstag im Norden von Mosambik auf Land treffen.

Mosambik hat nach dem schweren Tropensturm "Idai" den Notstand erklärt. Es werden bis zu 1.000 Tote befürchtet. Die Hilfsaktionen laufen.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.