United Internet for UNICEF

Als Kinder hatten die meisten von uns einen besonders wertvollen Besitz - etwas, das nur uns gehört hat und auf das wir ganz besonders Acht gegeben haben. Ein Teddybär, ein rotes Auto oder einen Lieblingspullover. Welche Rolle würden solche Gegenstände für uns auf einer Flucht vor Armut, Gewalt und Krieg spielen? Und was müssten wir zurücklassen?

Der Rockstar hat bereits zum achten Mal eine UNICEF-Weihnachtskarte gezeichnet. Er ruft mit ihr zur Rettung unseres Planeten für die zukünftigen Generationen auf.

Wenn Sie sich bis zum 31.12.2018 für eine Patenschaft entscheiden, verdoppelt 1&1 Ihre ersten drei Monatsbeiträge bis zu einer Spende von 100 Euro im Monat.

Die Schule in Tshimpidinga wurde im letzten Jahr von Milizen brutal überfallen. Sie wurde niedergebrannt und die Einwohner flohen in den Busch. Für die nächsten Monate diente das Dorf als Stützpunkt der Milizen für Angriffe auf den Flughafen von Kananga.

Seit Mai kämpft die Demokratische Republik Kongo gegen einen erneuten Ebola-Ausbruch. Nun sehen sich Behörden und Hilfsorganisationen außerdem einer starken Malaria-Welle gegenüber. Eine umfangreiche Kampagne soll weitere Infektionen und Todesfälle verhindern.

Einer der entsetzlichsten Aspekte der Krise im Kasai ist der Einsatz von Kindern durch die Milizen: Mindestens 60 Prozent der bewaffneten Gruppen bestehen aus Kindern.

Die Krise im Kasai hat die Lage für die Kinder im Land enorm verschärft. Neben der Ernährungsunsicherheit leben sie in der ständigen Gefahr, von Milizen rekrutiert zu werden. Beinahe 60 Prozent der Mitglieder der Milizen sind Kinder, oft jünger als 15 Jahre.

Nach den ersten Eindrücken in Kinshasa geht es für uns weiter in die Provinz Kasai-Central, genauer gesagt nach Kananga. Seit August 2016 leidet die Region unter einer politischen Krise, die zu massiven Gewaltausbrüchen geführt hat.

Unser erster Besuch führt uns, knapp 20 Kilometer außerhalb von Kinshasa, in die Gesundheitszone von N´sele und das dazugehörige Zentrum in Mbangumbamu.

Rund einen Monat nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi sind nach Schätzung von UNICEF 375.000 Kinder in Palu und Umgebung weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen.

Die Situation im Bürgerkriegsland Jemen verschärft sich weiter. Hunderttausende Kinder sind so stark mangelernährt, dass ihr Leben in Gefahr ist. Insgesamt bedroht 14 Millionen Menschen – mehr als die Hälfte der Bevölkerung – eine Hungersnot.

In Indonesien sind nach der Tsunami-Katastrophe Tausende Kinder betroffen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist. UNICEF ist bereits vor Ort, um konkrete Hilfe zu leisten.

UNICEF hilft vor Ort: Ihre Unterstützung hilft, die Notfallversorgung für Kinder zu sichern.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Zum Weltkindertag am 20. September starten ESA-Astronaut Alexander Gerst, Sido und Andreas Bourani eine ungewöhnliche Aktion: Mit einem neuen Musikvideo zum Nummer Eins-Hit „Astronaut“ machen sie gemeinsam auf die dramatische Lage vieler Kinder aufmerksam und rufen zum Einsatz für eine bessere Welt für Kinder auf.

Die weltweite Kindersterblichkeit ist auf einem neuen Tiefstand: 5,4 Millionen Kinder starben 2017 nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen vor ihrem fünften Geburtstag – 1990 waren es noch 12,6 Millionen.

Ein aktueller UN-Bericht zeigt, dass der weltweite Hunger wieder zunimmt. Demnach sind allein über 150 Millionen Kinder wegen Mangelernährung unterentwickelt. Die meisten Kinder, die unter dieser gravierenden Ernährungsituation leiden, leben in Asien.

Die Versorgung mit Trinkwasser und hygienischen Sanitäreinrichtungen bleibt eine der großen Herausforderungen der Menschheit.

Hunderttausende Rohingya wurden vor einem Jahr gewaltsam aus ihrer Heimat Myanmar vertrieben. Am 25. August 2017 begann eine Massenflucht, die in Flüchtlingslagern im Nachbarland Bangladesch endete.

Die Einsatz- und Aufgabengebiete von UNICEF sind vielfältig, anspruchsvoll und komplex. Die Nothilfe erfordert eine reibungslose Umsetzung, um möglichst vielen Kindern und Familien das Überleben zu sichern. Hilfsgüter müssen daher schnell zur Verfügung stehen und selbst in entlegendste Gebiete transportiert werden können.

UNICEF ist weltweit im Einsatz, um Kindern in Not zu helfen. Dass dies oft nicht so leicht ist, zeigt ein einfaches Beispiel: Impfungen. Diese Fotos machen deutlich, welche Herausforderungen Impfhelfer auf sich nehmen, um Kinder zu schützen.

Die Zahlen sind erschreckend: 430.000 Kinder und Jugendliche infizierten sich allein 2017 mit dem HI-Virus. Besonders in Gefahr sind laut einem neuen UNICEF-Bericht heranwachsende Mädchen zwischen 10 und 19 Jahren.

Der Jemen kommt auch nach drei Jahren Bürgerkrieg nicht zur Ruhe. Im Juni begann der Angriff auf die Hafenstadt Hudaida, über die 70 bis 80 Prozent aller Hilfsgüter das Land erreichen. Über 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, die Hälfte davon sind Kinder.

Vor 50 Jahren wurde auf der Internationalen Konferenz für Menschenrechte beschlossen, dass Familienplanung ein Menschenrecht ist. Doch noch immer haben Hunderte Millionen Frauen und Männer keinen Zugang zu sicherer Verhütung. Der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen hat weltweit verzweifelte und gefährliche Versuche zur Verhütung dokumentiert.

Trotz ihres Reichtums an Rohstoffen ist die Demokratische Republik Kongo eines der ärmsten Länder der Welt. Immer wieder flammen Konflikte und Hungerkatastrophen auf, gezielte Gewalt gegen Kinder und Frauen gehört zur Kriegstaktik und hinterlässt tiefe Wunden.

Im Jemen tobt seit mehr als drei Jahren ein Bürgerkrieg. Es ist kein Land, in dem man momentan unbedingt arbeiten möchte. Um die Versorgung vor Ort sicherzustellen und den Menschen zu helfen, arbeiten dennoch fast 300 Mitarbeiter von UNICEF im Jemen.

Es gibt etwa gleich viele Mädchen und Jungen auf der Welt – je 1,1 Milliarden unter 18 Jahren. In der Theorie haben alle Kinder die gleichen Rechte, aber ihre Situation kann sehr unterschiedlich sein.

Tausende Rohingya-Kinder sind in den Flüchtlingscamps in Bangladesch durch den Monsun in Gefahr. Der erste heftige Sturm hat die Flüchtlingslager und Notunterkünfte getroffen.

Der Angriff auf den zentralen Hafen im Jemen hat begonnen. Die Hafenstadt Hudaida ist die Lebensader des Landes. 70 bis 80 Prozent aller Hilfsgüter und Lebensmittel erreichen die 22 Millionen Menschen über dieses Nadelöhr.

Millionen Minderjährige weltweit müssen täglich hart arbeiten. In Myanmar sind es fast zehn Prozent aller Kinder. Sie setzen täglich ihre Gesundheit aufs Spiel. Nun soll sich das ändern.

152 Millionen Mädchen und Jungen müssen weltweit teils unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen arbeiten. Der Schulbesuch ist ihnen meistens nicht möglich.

Auch im vierten Bürgerkriegsjahr kommt der Jemen nicht zur Ruhe. Rund 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun ist der Versorgungsnachschub in Gefahr.

Über sieben Millionen Kinder sind bedroht. Jetzt den Mädchen und Jungen im Bürgerkriegsland beistehen.

Brutale Kämpfe um die Macht, massive Armut und jetzt der erneute Ausbruch von Ebola. Die junge Demokratische Republik Kongo sieht sich vielen Problemen gegenüber. Doch ist in der ehemaligen belgischen Kolonie auch das einzige Symphonie-Orchester ganz Zentralafrikas zu Hause. Dem schwierigen Alltag bieten die Musiker auf ihre Weise die Stirn.

Am 6. Juni startete Alexander Gerst zur Raumstation ISS. Auch aus dem Weltall macht sich der Astronaut gemeinsam mit UNICEF für Kinder weltweit stark.

Der WhatsApp-Service von United Internet for UNICEF liefert Ihnen maximal dreimal die Woche Themen rund um die Stiftung über WhatsApp - schnell, einfach, kostenlos.

Um eine weitere Ausbreitung der Ebola in der Demokatrischen Republik Kongo zu verhindern mobilisiert UNICEF, zusammen mit der kongolesischen Regierung und Partnern, Hunderte Helfer und stellt Hilfsgüter bereit.

Sexuelle Gewalt als Mittel ethnischer Säuberung. So lautet der Vorwurf der Vereinten Nationen an das Militär von Myanmar. Die Vergewaltigungen sollen bei der Eskalation im vergangenen August dazu genutzt worden sein, die Rohingya aus Myanmar zu vertreiben.

Die neue UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore fordert eine Einhaltung des Kriegsrechts. Auch in den ersten vier Monaten des Jahres gingen die Attacken auf Kinder mit unverminderter Härte weiter. Angriffe auf Schulen, Krankenhäuser und andere zivile Infrastruktur sind dabei nur ein Aspekt.

Die Stiftung United Internet for UNICEF konnte seit ihrer Gründung Spenden in der Höhe von über 40 Millionen Euro sammeln. Möglich ist diese Hilfe für Kinder in Not dank unseren treuen Spendern der Portale GMX, WEB.DE und 1&1.

In der Demokratischen Republik Kongo gibt es neue Fälle von Ebola. Die WHO ist alarmiert, Behörden berichten zuvor von 17 Todesfällen im Zusammenhang mit  hämorrhagischem - mit Blutungen einhergehendem - Fieber.

Seit letzten August sind über eine Million Rohingya vor der Gewalt in Myanmar nach Bangladesch geflohen. Dennoch sollen sie so schnell wie möglich zurückkehren - doch es gibt Bedingungen.

Wann die Waffen in Syrien endgültig schweigen, kann keiner sagen. Doch für diesen Fall stehen der syrische Student Samer Karam und seine Studienkollegen bereit.

In Kenia, Ghana und Malawi wird in diesem Jahr erstmals eine Impfung gegen Malaria eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht jedoch keinen Grund zum Feiern.

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in Nigeria noch immer allgegenwärtig. Seit 2013 hat sie mehr als 1.000 Kinder im Nordosten des Landes entführt.

Viele Prominente nutzen ihre Bekanntheit, um Kindern in der ganzen Welt zu helfen. Als UNICEF-Botschafter verleihen sie den Kindern eine Stimme - ehrenamtlich und ohne Bezahlung.

Die Stiftung United Internet for UNICEF besuchte das UNICEF-Warenlager in Kopenhagen.

Geschätzte 2,2 Millionen Kinder werden in diesem Jahr im Kongo unter akuter Mangelernährung leiden. Das sind unglaubliche 12 Prozent der unterernährten Kinder weltweit.

Cate Blanchett hat als Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehrere Tage in den Flüchtlingslagern der Rohingya in Bangladesch verbracht. Aufgrund der nahenden Monsunzeit warnte sie eindringlich.