Jérôme Boateng

Jérôme Boateng ‐ Steckbrief

Name Jérôme Boateng
Bürgerlicher Name Jérôme Agyenim Boateng
Beruf Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Jungfrau
Geburtsort Berlin
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 192 cm
Gewicht 94 kg
Familienstand ledig
Geschlecht männlich
Haarfarbe schwarz
Augenfarbe braun
Links Website von Jérôme Boateng
Instagram-Account von Jérôme Boateng

Jérôme Boateng ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Der deutsch-ghanaische Profifußballer Jérôme Agyenim Boateng kam am 3. September 1988 in West-Berlin zur Welt. Er wuchs in Charlottenburg auf.

Ab 2011 spielte Jérôme Boateng beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München und der U17 der deutschen Nationalmannschaft. Er ist der Halbbruder des Nationalspielers und ehemaligen Schalke-Spielers Kevin Prince Boateng und des Hertha-Spielers George Boateng. Boateng steht seit der Saison 2021/22 bei Olympique Lyon unter Vertrag.

2013 sowie 2020 gewann Boateng mit den Münchnern das Triple aus deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und UEFA Champions League. 2014 wurde Boateng mit der deutschen Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister.

Boatengs Mutter, eine Flugbegleiterin bei British Airways, stammt aus Deutschland, sein Vater aus Ghana. Die Eltern trennten sich früh, ab seinem fünften Lebensjahr wuchs Boateng bei seiner Mutter auf.

Boatengs sportliches Talent fiel schon im Kindesalter auf. Er besuchte neben seinem Fußball-Training eine Sport fördernde Schule, schloss mit Hauptschulabschluss und begann seine Karriere 2002 bei Hertha BSC, ging nach einem Jahr für drei Jahre zum Hamburger SV und spielte im Anschluss für eine Saison bei Manchester City.

Zur Saison 2011/12 wechselte Boateng schließlich zum FC Bayern München als Stammspieler und spielte dort in der Innenverteidigung.

Jérôme Boateng spielte in der Bundesliga und in der Weltmeisterschaft mehrere Spiele gegen seinen Halbbruder Kevin-Prince Boateng, da sein Halbbruder für Ghana an den Start ging.

In der Nationalmannschaft spielte Boateng bereits als Teenager in der U17-Gruppierung. 2009 holte Bundestrainer Joachim Löw ihn in das A-Kader. 2019 gab Löw das Ende von Jérôme Boateng sowie Mats Hummels und Thomas Müller bekannt.

Boateng war bis 2018 mit der Modedesignerin Sherin Sendler liiert, mit der er Zwillingstöchter hat. Ab Oktober 2019 führte Boateng mit dem Model Kasia Lenhardt eine zweijährige Beziehung. In beiden Partnerschaften kam es zu Gewalt.

2021 hatte Boateng die Trennung von Kasia Lenhardt öffentlich bekannt gegeben und zudem negative Dinge über seine Ex verbreitet. Lenhardt beging wenige Tage später Selbstmord.

2021 wurde Jérôme Boateng vom Amtsgericht München in erster Instanz wegen einer 2018 begangenen Körperverletzung an Sendler zu 60 Tagessätzen verurteilt. Er ging in Berufung. 2019 wurde auch ein Verfahren gegen Boateng wegen Körperverletzung an Lenhardt eingeleitet.

In dem Berufungsverfahren, das ab dem 20. Oktober 2022 vor dem Landgericht München lief, wurde der Vorwurf laut, der Sicherheitsdienst Boatengs habe eine Zeugin gegen ihren Willen gefilmt, um sie unter Druck zu setzen. Am 2. November wurde Jérôme Boateng auch in dem Berufungsverfahren wegen Körperverletzung schuldig gesprochen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Fußballprofi seine Ex-Partnerin geschlagen hat. Boateng muss insgesamt 1,8 Millionen Euro Strafe zahlen.

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