Bayern

Der Freistaat Bayern ist eines der 16 Bundesländer in der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem 8. November 1918 trägt Bayern die Bezeichnung Freistaat. Mit rund 13 Millionen Einwohnern ist es das zweitbevölkerungsreichste Bundesland nach Nordrhein-Westfalen. Die Staatsform ist eine parlamentarische Republik, mit dem Bayerischen Landtag als Legislative sowie der Bayerischen Staatsregierung als Exekutive. Bayern ist in die sieben Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Schwaben, Oberpfalz sowie die drei Landesteile Franken (Ober-, Unter- und Mittelfranken) aufgeteilt. Ministerpräsident von Bayern ist seit März 2018 Markus Söder von der CSU.

Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic würde definitiv nicht unter Oliver Kahn arbeiten, sagte der 42-Jährige in einem Interview. Kahn gilt als möglicher Nachfolger von FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Fünf Siege in der Bundesliga in Folge haben Niko Kovac den Rücken gestärkt. Nach nicht ganz sechs Monaten im Amt traut sich der Bayern-Trainer nun, die Mannschafts-Hierarchie nach seinen Vorstellungen umzubauen.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Viele Pisten gesperrt, große Lawinengefahr, Straßen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

Der viele Schnee in Südbayern und Österreich macht nicht nur den Menschen zu schaffen: Auch die Natur leidet. Für zahlreiche Wildtiere ergibt sich eine lebensbedrohliche Situation.

Der FC Bayern hat sich den ersten Titel des neuen Jahres gesichert. Ohne ein aus dem Spiel heraus geschossenes Tor gewann der FCB am Sonntag den Telekom-Cup in Düsseldorf. Beginnt jetzt die Jagd auf Herbstmeister Borussia Dortmund? Die Bayern im Formcheck.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

In mehreren Regionen Bayerns gilt seit Tagen der Katastrophenfall. Was nach einer dramatischen Entwicklung klingt, hat primär organisatorische Gründe - und mit der landläufigen Definition von Katastrophe gar nicht so viel zu tun.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.

Zweimal fällt die Entscheidung erst im Elfmeterschießen - doch am Ende sichert sich der FC Bayern den Titel beim Telekom Cup.

Die Schneefälle haben etwas nachgelassen, doch die Atempause ist nur von kurzer Dauer. Bereits am Wochenende droht in Südbayern erneut eine Verschärfung der angespannten Wetterlage.

Am Freitag haben Meteorologen eine kleine Verschnaufpause in Sachen Wetter gemeldet. Doch das bleibt nicht lange so: In der Nacht zum Sonntag fällt wieder kräftiger Schneefall im Alpenraum und dem Bayerischen Wald.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Außenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.

Lawinengefahr hoch, Straßen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Bayerns Wunschspieler Callum Hudson-Odoi will noch im Januar nach München wechseln. Dies habe der 18-Jährige laut einem Sky-Bericht den Vorgesetzten des FC Chelsea mitgeteilt.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Straßen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hätte nach dem Internet-Ausraster von Franck Ribéry als Club-Verantwortlicher deutliche Worte an den Profi des FC Bayern gerichtet.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Straßen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm.

Im Sommer gab es um die Ankerzentren für Flüchtlinge Knatsch. Innenminister Horst Seehofer (CSU) wollte sie damals bundesweit umsetzen. Die meisten Länder folgten nicht - und werden das in absehbarer Zeit auch nicht mehr tun.