Das Wahljahr 2019

Alle Informationen rund um die Landtagswahlen 2018 in Bayern und Hessen sowie den Wahl-O-Mat für Bayern und den Wahl-O-Mat für Hessen. Informationen zu Kandidaten, Wahlprogrammen, Hintergründen und Wahlprognosen. Zudem Nachrichten und ausführliche Hintergründe zu wichtigen internationalen Wahlterminen wie beispielsweise die Kongresswahlen in den USA sowie die Präsidentenwahl in Russland.

Alles deutet auf ein Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton um die US-Präsidentschaft hin. Der Demokratin Clinton werden bessere Aussichten bescheinigt, auch in den "Swing States", wo keine Partei dominiert. Wir erklären, welche Strategie der Republikaner Trump deshalb verfolgt.

Bei ATV wagte man das Experiment und ließ am Sonntag die Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen aufeinander los.

"Das würde es bei uns nicht geben". Das hört man hierzulande oft, wenn es um die Politik in den USA und den Aufstieg von Donald Trump geht. Doch der Vergleich zwischen europäischer und amerikanischer Politik hinkt. Zudem wäre ein populistischer Scharfmacher wie Trump durchaus auch in Deutschland denkbar, meint USA-Expertin Pia Bungarten.

Donald Trump präsentiert sich im Wahlkampf machthungrig, egozentrisch und rücksichtslos. Sein Verhalten ist unkalkulierbar und befremdlich. Seine Aussagen sind oft wirr und verstörend. Und statt Inhalten geht es Trump vorrangig um eines: sich selbst. Nach Meinung von Psychologen weist der republikanische Präsidentschaftskandidat eindeutige Merkmale einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung auf.

Mit einem Schnitzel in Hakenkreuzform, "flach und braun", kommentiert die ZDF-"heute-show" die Bundespräsidentenwahl in Österreich. Die Fotomontage wird in den sozialen Medien heiß diskutiert, viele User reagieren empört.

Mit dem Triumph der FPÖ beim Vorentscheid um das Amt des Bundespräsidenten in Österreich sehen sich Parteien von Rechtsaußen in Europa beflügelt. Das sagt die internationale Presse.

Niki Lauda ist wütend über das Ergebnis der österreichischen Bundespräsidentenwahl. Ein blauer Präsident wäre aus seiner Sicht ein "weltweiter Imageschaden", für den er die Regierungsspitze verantwortlich macht.

Norbert Hofer ist der klare Sieger der Bundespräsidentenwahl. Er wird am 22. Mai in der Stichwahl gegen Alexander Van der Bellen antreten. Eine Spezialausgabe der Sendung "Report" blickt auf das Wahlergebnis und die Folgen.

Der Wahlsieg der rechtspopulistischen FPÖ in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hat in Österreich ein politisches Erdbeben ausgelöst und weckt Erinnerungen an die Wahlerfolge der AfD in Deutschland. Haben also die Volksparteien grenzüberschreitend ausgedient? Und was bedeutet der FPÖ-Erfolg für die AfD in Deutschland? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

FPÖ-Politiker Norbert Hofer hat den ersten Durchgang der Bundespräsidentschaftswahl vom Sonntag überlegen gewonnen. Das Wahlergebnis freute insbesondere den Extremsportler Felix Baumgartner.

Das gute Abschneiden des FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer bei der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl beflügelt die AfD.

FPÖ-Kandidat Norbert Hofer hat bei der Bundespräsidentenwahl einen historischen Sieg für die Blauen eingefahren. Nach dem ersten Wahlgang liegt er mit über 36 Prozent der Stimmen an der Spitze. Mit ihm in die Stichwahl am 22. Mai geht Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen. Die Pressestimmen zum Polit-Beben.

FPÖ-Kandidat Norbert Hofer blickt zuversichtlich in Richtung Stichwahl. Sein deutlicher Sieg am Wahlsonntag dürfte seinem direkten Gegner um den Sessel des Bundespräsidenten, Alexander Van der Bellen, zu denken geben.

Offenbar haben sich SPD, Grüne und FDP auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.

Die Parteispitzen einigten sich am Dienstag endgültig auf den Koalitionsvertrag und die Ressortverteilung. Dem müssen jetzt nur noch Parteitage zustimmen.

Donald Trump führt bei den US-Vorwahlen der Republikaner deutlich - trotz seiner Niederlage in Wisconsin. Doch das heißt nicht, dass er auch Präsidentschaftsbewerber wird. Stattdessen könnte ein mächtiger republikanischer Politiker zum Kandidaten gekürt werden - obwohl der bei den Vorwahlen gar nicht angetreten ist.

Frauen, die abtreiben, müssen bestraft werden. Mit dieser Aussage hat US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump wieder einmal heftige Reaktionen ausgelöst. Die extreme Forderung ist nicht die einzige, mit der der potentielle Präsidentschaftskandidat ein anderes Amerika skizziert. Eine Liste von Trumps Forderungen zeichnet das Bild eines intoleranten und international-isolierten Landes, das mit den Vereinigten Staaten der Obama-Ära nicht mehr viel gemeinsam hat.

Donald Trump eilt bei den US-Vorwahlen der Republikanischen Partei von Sieg zu Sieg. Für die Nominierung fehlen dem umstrittenen Milliardär immer noch mehr als 600 Delegierte. Die Parteispitze will den Polit-Rüpel unbedingt verhindern – notfalls mit einem Putsch auf dem Parteitag.

Nach dem Wahldebakel am vergangen Sonntag setzen die Regierungsparteien in Berlin auf ein bedingungsloses "Weiter so". Viele Beobachter fragen sich, ob das auf Dauer gut gehen kann. Doch ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: Schon einmal trat ein Bundeskanzler gegen parteiinterne Kritiker für seine Überzeugung ein. Seine Fähigkeit zum Konflikt erwies sich im Rückblick als großer Vorteil für Deutschland. 

Sachsen-Anhalt darf von nun an als AfD-Stammland gelten: Bei den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende erreichte die Partei aus dem Stand 24,2 Prozent der Wählerstimmen. Die Bürger machten die Alternative für Deutschland zur zweitstärksten Partei in Sachsen-Anhalt. Ist der Rechtsruck exemplarisch für Ostdeutschland oder nur ein temporäres Phänomen?

Nun sind Sie gefragt, liebe Leser: Die Landtagswahlen 2016 haben sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bemerkenswerte Ergebnisse geliefert. Der historische Erfolg der Grünen unter Winfried Kretschmann im "Ländle" ist spektakulär. Doch wirft gerade der massive Stimmenverlust der beiden großen Volksparteien SPD und CDU eine Frage auf: Wie erklärt sich der Senkrechtstart der AfD? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

Kanzlerin Angela Merkel erkennt die Flüchtlingskrise als das dominierende Thema der jüngsten Landtagswahlen an, sieht aber trotz schlechter Ergebnisse keinen Grund für einen Kurswechsel. Einige Unionspolitiker, allen voran die CSU, sehen das anders. Doch obwohl die Wahlergebnisse ihnen in die Hände spielen, befindet sich Merkel nach wie vor in einer sicheren Position.

Das erwartete Wahl-Beben fällt stärker aus als erwartet. Die AfD vermasselt den etablierten Parteien am Super-Wahl-Sonntag die Koalitionsbildungen gehörig und sieht sich schon auf dem Weg zur Volkspartei. Wie die AfD ihre Arbeit als Opposition wahrnehmen will und wie die anderen Parteien jetzt reagieren müssen – Antworten.

Die Landtagswahlen 2016 in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt haben aufsehenerregende Ergebnisse geliefert - allen voran das starke Abschneiden der Senkrechtstarter von der AfD. Über die Deutung der Wahlergebnisse wird innerhalb der Parteien bereits diskutiert. Doch wir wollten von Ihnen wissen, wie Sie als Leser und Wähler den Wahlausgang bewerten. Hier ist eine Auswahl an interessanten Meinungen.

Trotz kollektiven Schocks über das Erstarken der AfD lassen die drei Landtagswahlen auch Rückenwind für die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel erkennen. Gewonnen haben diejenigen Ministerpräsidenten, die sich eindeutig für die Kanzlerin ausgesprochen haben. Wer sich dagegen nach rechts absetzte, unklar blieb und lavierte - hat verloren. Was dieser Wahlausgang nun bedeutet.

Die CDU hat bei den Landtagswahlen 2016 in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz teils erhebliche Niederlagen hinnehmen müssen. Haben die Wähler damit Angela Merkels Asylpolitik abgestraft? Stimmen Sie ab.

Die Landtagswahlen in drei Bundesländern werden zur Zäsur für die deutsche Politik. Vor allem die Volksparteien SPD und CDU werden von den Wählern abgestraft. Noch schlimmer aber als der Stimmenverlust wiegt das Erstarken der rechtspopulistischen AfD. Sie zieht zweistellig in die Landtage ein. Die deutsche Presse warnt vor den Gefahren von Rechts und den Folgen eines "Hauchs von Weimar".

Die Wahlergebnisse bei den Landtagswahlen waren vorhersehbar. Dennoch sitzt der Schock über deren Ausgang tief. Vor allem für großen Volksparteien war die Wahl enttäuschend. Doch auch der Einzug der rechtspopulistische AfD mit zweistelligen Ergebnissen in die Landtage bestürzt. Die Parteien versuchen Schadensbegrenzung und suchen nach den Schuldigen. Von Ursachenforschung und Kampfansagen - ein Überblick.

Die amtierenden Ministerpräsidenten haben ihre Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gewonnen, die bestehenden Regierungsbündnisse sind aber in keinem der Länder mehr möglich. Eine Folge der Wahlen also: Die Regierungsbildung in den Ländern wird deutlich schwieriger. Verantwortlich dafür ist die AfD.

Rabenschwarzer Wahlsonntag für Merkels CDU. Aber was ist die Lehre? Ihren Flüchtlingskurs wird die Kanzlerin nicht ändern. Daran ist ihre Partei wohl auch nicht gescheitert - obwohl die CSU die Kanzlerin erneut ins Visier nimmt.

Erneut sorgt die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach mit einem Tweet für Wirbel. Am Super-Sonntag schrieb sie von Zuständen "wie in einer Diktatur" - und spielt damit offenbar auf Angela Merkels Flüchtlingspolitik an.

Die "Alternative für Deutschland" versteht sich als Alternative zu den etablierten Parteien. Allerdings verhindert ihr mögliches Erstarken in den Landtagswahlen 2016 am Sonntag nicht eine Regierungsbeteiligung der großen Volksparteien. Im Gegenteil. Eine starke AfD würde die Bildung von Großen Koalitionen sogar noch wahrscheinlicher machen. Für diesen paradoxen Umstand ist die AfD aber nicht alleine verantwortlich.

Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg könnten die Parlamente ganz schön durcheinandergewirbelt werden. In Rheinland-Pfalz kündigt sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen an, in Sachsen-Anhalt könnte eine Regierungsbildung für Schwarz-Rot schwierig werden. In Baden-Württemberg kündigt sich eine Sensation an.

Es begann mit einem Bahn-Projekt und einer Katastrophe in Japan. Aber der kometenhafte Aufstieg der Grünen in Baden-Württemberg hatte auch viel mit einem deplatzierten CDU-Ministerpräsidenten zu tun. Vieles spricht dafür, dass er für den Beginn einer neuen Zeitrechnung im deutschen Parteien-System steht. Denn die Grünen könnten im jahrzehntelangen Kernland der CDU die Machtverhältnisse bei den Landtagswahlen am Sonntag endgültig kippen. Es wäre ein politisches Beben, eine Sensation.

Im Präsidentschaftswahlkampf in den USA läuft es nach dem "Super Tuesday" auf das Duell Donald Trump gegen Hillary Clinton hinaus. Wir zeigen in unserer Analyse, was die beiden politisch unterscheidet und welchen deutschen Parteien sie mit ihren Positionen am nächsten kommen.

Donald Trump im Weißen Haus – das ist eine Horrorvorstellung. Nicht nur für viele Amerikaner. EU-Politiker fürchten sich vor einer Art Männerpakt zwischen Trump und Wladimir Putin. USA-Experte Thomas Jäger erklärt, womit Deutschland und die EU rechnen müssten.

Er verdient mit Miss-Wahlen Geld und soll mit einer eigenen Universität Studierende abgezockt haben. Er war Teil von Wrestling-Shows und feuerte live Mitarbeiter. Das Leben von Donald Trump ist voll von Kuriositäten, die sehr lustig wären, würde es der Mann nicht ernst meinen mit seiner Kandidatur für die Präsidentschaft. Hier eine Auswahl kurioser Fakten.

Knapp zwei Wochen vor den Landtagswahlen stoßen die beiden Spitzenkandidatinnen von CDU und SPD im TV aufeinander.

Der Komiker John Oliver machte in seiner Late-Night-Show "Last Week Tonight" das, was er ein halbes Jahr lang nicht getan hatte: Er sprach über Donald Trump. In sehr amüsanten 22 Minuten demontierte er den Präsidentschaftskandidaten.

"Und ich gewinne, gewinne, gewinne. Und bald wird auch das Land wieder gewinnen, gewinnen, gewinnen", sagte Donald Trump nach seinem Wahl-Sieg bei den Vorwahlen in Nevada. Gegenwind auf dem Weg zur Präsidentschaft droht ihm jetzt vor allem aus seiner eigenen Partei. Ein Großteil des republikanischen Establishments will nicht, dass Trump tatsächlich eine Chance auf die Präsidentschaft erhält. Gewinnen könnte er die Vorwahlen trotzdem.

Präsidentschaftsbewerber Donald Trump gewinnt die Vorwahl der Republikaner im US-Bundesstaat Nevada laut Prognosen mehrerer Fernsehsender.

Von der Weinkönigin zur CDU-Kronprinzessin: Julia Klöckner weiß sich im Wahlkampf in Szene zu setzen – und vom Kurs der Bundeskanzlerin Angela Merkel zu distanzieren. Wer ist die Frau hinter der Polit-Fassade? Und schafft Sie es mit ihrer politischen Spagat-Strategie an die Spitze?

In knapp drei Wochen wählt Rheinland-Pfalz. Die Umfragezahlen der CDU gingen zuletzt zurück oder stagnierten. Landeschefin Klöckner setzt in der Flüchtlingskrise gezielt Contra-Punkte zur Bundespolitik. Wie kommt das beim gemeinsamen Auftritt mit der Kanzlerin an?

Rund drei Wochen vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz in Sachsen-Anhalt rutschen CDU und SPD in der Wählergunst weiter ab. Das berichtet die "Bild"-Zeitung am Montag.

Ein Ortsvorstand der CDU in Rheinland-Pfalz hat mit verletzenden Äußerungen über die schwere Krankheit von Ministerpräsidentin Malu Dreyer für Entsetzen gesorgt. Dreyer, die aufgrund von Multiple Sklerose mitunter auf den Rollstuhl angewiesen ist, fahre für die SPD im Landtagswahlkampf auf der "behinderten Mitleidsschiene", schreibt Daniel Wilms bei Facebook und legt trotz massiver Empörung kräftig nach.

Ein Sieg für Donald Trump und Bernie Sanders - ein Paukenschlag in den US-Vorwahlen. Das komplizierte Wahlverfahren ist gut für Underdogs, doch normalerweise haben die Partei-Eliten das letzte Wort. Das könnte dieses Mal anders sein.

Im US-Vorwahlkampf für das Präsidentschaftsamt wird der demokratische Kandidat Bernie Sanders von seinen Gegnern abschätzig als Sozialist und Radikaler gebrandmarkt. Doch der 74-Jährige verdient ein objektiveres Urteil. Schließlich fordert er nichts anderes als ein Gesellschaftsmodell nach westeuropäischem Vorbild.

Die etablierte Hillary Clinton, der Sozialist Bernie Sanders oder doch der populistische Donald Trump oder ein radikaler Ted Cruz? In den USA hat mit den Vorwahlen in Iowa die Suche nach dem nächsten Präsidenten begonnen. Damit verbunden stellt sich die Frage, welcher Kandidat für Europa als Präsident am besten wäre.

Ein Kirchengänger war der Präsidentschaftsbewerber Donald Trump noch nie. Und das stellte er bei seinem Besuch eines Gottesdienstes in Iowa unter Beweis als ihm ein vorschnelles Missgeschick passierte.

Donald Trump bleibt der letzten TV-Debatte der Republikaner fern, bestimmt sie aber trotzdem. Und auf seiner eigenen Bühne ein paar Kilometer entfernt widerspricht ihm niemand.