Das Wahljahr 2019

Endspurt in den Swing States: Die US-Präsidentschaftswahl zwischen Hillary Clinton und Donald Trump wird wohl in den Wechselwähler-Staaten entschieden.

Acht Jahre Barack Obama liegen hinter den Vereinigten Staaten. Bei der US-Wahl 2016 am Dienstag wird dem Demokraten Hillary Clinton oder Donald Trump im Präsidentenamt nachfolgen. Zeit, Bilanz zur Präsidentschaft Obamas zu ziehen – das sind die Flops.

Hillary Clinton scheint bei den vorzeitigen Stimmabgaben einen Vorsprung auf Donald Trump herausgeholt zu haben. Ausschlaggebend dafür ist ihr Zuspruch bei Latinos und afroamerikanischen Wählern.

Barack Obama ist zwar noch bis Januar Präsident der Vereinigten Staaten. Doch schon kommenden Dienstag wird nach acht Jahren über seinen Nachfolger oder seine Nachfolgerin entschieden. Vor der US-Wahl 2016 zieht unsere Redaktion eine Bilanz - das sind die Tops.

Die Republikaner stecken tief in der Krise. Nie zuvor haben so viele Parteimitglieder ihrem eigenen Kandidaten die Unterstützung verweigert und nie zuvor war die Partei so zerrüttet. So sehr, dass vielleicht nicht einmal ein Wahlsieg von Donald Trump daran etwas ändern könnte.

Hillary Clinton oder Donald Trump: Wer wird der nächste Präsident der USA? Die Entscheidung fällt am 8. November - doch ein indisches Start-up soll den Sieger bereits kennen. Die Software "MogIA" will eine genaue Prognose für die US-Wahl 2016 ermittelt haben.

Bei der US-Wahl spielen die Familien der Kandidaten eine entscheidende Rolle – im Guten wie im Schlechten. Für Hillary Clinton ist sie eher eine Belastung, für Donald Trump ein wichtiger Faktor im Wahlkampf.

Wird die US-Wahl manipuliert? In den Augen Donald Trumps auf jeden Fall - zumindest wenn der Milliardär verlieren sollte. Wahlbetrug vermutet auch die Bürgerbewegung "Oath Keeper". Um dies zu verhindern, will die Miliz die Abstimmung am 8. November überwachen.

Nie hat ein Präsidentschaftskandidat die USA so tief gespalten wie Donald Trump. Mit seinen Thesen und Vorstellungen ist er nicht nur auf Unverständnis bei vielen Amerikanern gestoßen, sondern hat auch auf internationalem Parkett regelmäßig für Kopfschütteln gesorgt. Doch was ist am Ende des Wahlkampfs von seinen Aussagen übrig geblieben? Eine Übersicht.

David Cay Johnston malt ein düsteres Bild von den USA, sollte Donald Trump tatsächlich neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden. Trumps Biograf geht mit dem Republikaner hart ins Gericht und warnt vor allem vor Gewaltausbrüchen nach der Wahl.

US-Wahl 2016: Ergebnisse Informationen, News zum Kampf ums Weiße Haus.

Im Internet kursiert ein bizarres Video, welches ein vermeintliches Deutschland unter islamistischer Herrschaft zeigt. In vielen deutschen Medien wird das Anti-Islam-Video mit dem Titel "Welcome to the Islamic State of Germany" mit Donald Trump assoziiert oder sogar direkt dem Wahlkampf-Team des Republikaners zugeschrieben. Aber woher kommt das Video und was hat es damit auf sich?

Eine Woche vor der Wahl bringt die Hillary Clintons E-Mail-Affäre Donald Trump plötzlich zurück ins Rennen um das Weiße Haus. Doch interessante Zahlen legen nahe, dass sein Comeback zu spät kommt.

Hillary Clinton fliegt ihre E-Mail-Affäre gerade ein zweites Mal um die Ohren. Im Mittelpunkt: FBI-Chef James Comey, der den Fund und geplante neue Ermittlungen elf Tage vor der US-Wahl publik gemacht hat. Das sagt die Presse zu dem Eklat.

Sie haben eine besondere Bedeutung und entscheiden traditionell die Wahlen in den Vereinigten Staaten – die so genannten Swing States. Manchmal sogar in letzter Sekunde. Wie bei den Wahlen im Jahr 2000 als George W. Bush nach der Auszählung im Bundesstaat Florida mit einem der knappsten Ergebnisse in der Geschichte der USA zum 43. Präsident gewählt wurde. Doch was hat es generell mit den Swing States auf sich? Warum sind sie so wichtig – und welche Staaten gehören bei dieser Wahl zu den entscheidenden? Eine Übersicht.

Donald Trumps Chancen auf den Einzug in das Weiße Haus sind so gut wie nicht mehr vorhanden. Für den Milliardär liegt der Grund auf der Hand: die manipulierenden Medien. Seine Anhänger sehen das ähnlich - und passen ihr Vokabular nun auch demensprechend an. Das zuvor nur in Deutschland verwendete Wort "Lügenpresse" ist in den USA angekommen.

Keine Frage, es wäre die Sensation des Jahrhunderts, ein Mega-Coup historischen Ausmaßes und es klingt schlichtweg unfassbar: Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika heißt nicht Donald Trump und auch nicht Hillary Clinton, sondern Evan McMullin. Unmöglich? Nicht ganz.

Am 8. November geht ein spannender Wahlkampf zu Ende: Dann wird entweder Hillary Clinton oder Donald Trump Präsident der USA. Ein packendes Duell, das ganz Amerika in seinen Bann zieht? Keinesfalls. Eine Umfrage des Erklärvideo-Anbieters "simpleshow" kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis.

Hillary Clinton hat gute Chancen, als erste Frau ins Weiße Haus einzuziehen. Was für eine Politik könnten wir von der früheren First Lady erwarten? Tritt sie politisch in die Fußstapfen von Barack Obama? Oder setzt sie ganz andere Schwerpunkte?

Im US-Wahlkampf liefert Donald Trump so viele Angriffspunkte, dass die E-Mail-Affäre um Hillary Clinton völlig in den Hintergrund gedrängt wird. Was Clinton vorgeworfen wird und warum diese Geschichte beinahe ihre Präsidentschaftskandidatur beendet hätte.

Bisweilen hat es den Anschein, als stünde der Präsidentschaftswahlkampf in den USA stellvertretend für das apokalyptische Ringen zwischen Gut und Böse. Hier die demokratische Lichtgestalt Hillary Clinton, dort der Fürst der Finsternis, Donald Trump. Dabei gerät schnell in Vergessenheit, dass Clintons Kandidatur selbst dunkle Schatten wirft.

Das dritte TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump um die US-Präsidentschaft ist Geschichte. Wer hat sich in allen drei Debatten besser geschlagen? Wer konnte neue Wählerschichten mobilisieren? Was leistete sich den größten Patzer? Ein US-Experte gibt Antworten.

Donald Trump steht unter Beschuss. Und: Die Verliererin der US-Wahl steht offenbar bereits fest.

Die letzte TV-Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten hat viele Menschen schockiert, in ihrer Ansicht bestätigt - oder an Reality-TV erinnert. Eine Sammlung von Reaktionen auf Twitter.

In der Nacht zum Donnerstag fand in Las Vegas die dritte und letzte TV-Debatte vor der Präsidentschaftswahl am 8. November statt. Während Donald Trump sich wie üblich seinen Verschwörungstheorien zuwand, versuchte Hillary Clinton es mit einem neuen Ansatz. Die Medien sind sich zumindest einig, wer die Oberhand behielt.

Donald Trump oder Hillary Clinton: Wer wird die US-Präsidentschaftswahl für sich entscheiden? Bei der letzten TV-Debatte haben sich hunderte Amerikaner zum Public Viewing getroffen.

Ein Obama auf Donald Trumps Gästeliste für die TV-Debatte? Klingt unwahrscheinlich, ist aber so. Denn der Präsidentschaftskandidat hat nicht nur mit Barack Obamas Halbbruder Malik versucht, Hillary Clinton aus dem Konzept zu bringen.

Knapp drei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen in den USA kämpft Donald Trump mit einem gefährlichen Stimmungstief. Dieses ist weniger das Verdienst seiner Herausforderin Hillary Clinton als vielmehr selbstverschuldet. Der Republikaner hat es sich auf der Zielgeraden mit einer der wichtigsten Wählergruppen verscherzt: den Frauen.

Donald Trump ist ein echter Loser - zumindest wenn es nach Brian Connelly geht. Der Systemanalytiker aus den USA verlinkte die Wikipedia-Seite Trumps mit der URL "www.loser.com".

Donald Trump oder Hillary Clinton? Diese Frage wird eigentlich erst am 8. November 2016 beantwortet, wenn in den USA der Nachfolger von Präsident Barack Obama gewählt wird. Und doch gibt es jemanden, der die Antwort bereits kennen könnte. Nate Silver ist eine menschliche Glaskugel, ein Nostradamus der Neuzeit. Seine Vorhersagen sind beängstigend genau. Auch für die US-Wahl 2016 präsentiert er einen Gewinner.

Amtsinhaberin Angela Merkel und ihre SPD-Widersacher zieren sich: Keiner will sich frühzeitig zur Kanzlerkandidatur 2017 bekennen. Alle warten gespannt, wer seinen Hut vor der Bundestagswahl 2017 zuerst in den Ring wirft. Warum verläuft das Kanzlerrennen eigentlich so zäh?

Donald Trump und Hillary Clinton attackieren einander vor der US-Wahl 2016 scharf. Skandale dominieren den Wahlkampf, nicht politische Themen. Im Interview mit unserer Redaktion erklärt ein USA-Experte, ob es noch schmutziger wird.

Nach Morddrohungen gegen Alexander Van der Bellen hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der 27-Jährige soll auf Twitter gedroht haben, den Präsidentschaftskandidaten der Grünen umzubringen.

Das Verhältnis zwischen Donald Trump und der republikanischen Partei war während des gesamten Präsidentschaftswahlkampfes in den USA auf beiden Seiten zwar nie von offenherziger Zuneigung geprägt. Doch nun eskaliert die Situation. Trump verhält sich nach dem Wirbel um den Video-Skandal wie ein in die enge getriebenes Raubtier und beißt innerhalb der eigenen Partei nach allen Seiten.

Hillary Clinton oder Donald Trump? Das zweite TV-Duell der Kandidaten im US-Präsidentschaftswahlkampf hatte erstaunlicherweise tatsächlich einen klaren Sieger - den vorher allerdings niemand auf dem Zettel hatte.

Jesse Lehrich, Berater für außenpolitische Angelegenheiten im Wahlkampf-Team von Hillary Clinton, hat sich während der TV-Debatte vergessen und Donald Trump mit obszönen Worten auf Twitter beleidigt. Mittlerweile hat Lehrich zurückgerudert, seine Entgleisung eingestanden und sich entschuldigt.

Das zweite TV-Duell gegen Hillary Clinton hatte Donald Trump zwar nicht so offensichtlich verloren wie das erste. Für den Video-Skandal mit frauenverachtenden Aussagen konnte er sich aber auch nicht rehabilitieren. Innerhalb der republikanischen Partei bleibt der Widerstand verhärtet. Überlegungen, wie Trump auf der Zielgeraden noch ausgetauscht werden könnte, gären weiter. Doch wie stehen die Chancen für diesen Notfall-Plan B?

Arnold Schwarzenegger spricht sich dagegen aus, Donald Trump zu wählen - und das, ohne dessen Namen auch nur zu erwähnen. Der republikanische Ex-Gouverneur von Kalifornien hält es für "seine Pflicht, sein Land über seine Partei zu stellen". Was er damit meint, sagt er nicht.

In der zweiten TV-Debatte ging Donald Trump in die Offensive und lieferte sich mit Hillary Clinton einen Schlagabtausch, wie man ihn schmutziger kaum erlebt hat.

Hillary Clinton und Donald Trump schenken sich nichts. Wegen einer Affäre um sexistische Äußerungen in der Defensive, ging Trump im zweiten TV-Duell um das Weiße Haus in die Offensive und forderte sogar Haft für Hillary Clinton. Die zeigte sich unbeeindruckt.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump behauptete, seine verächtlichen Kommentare gegenüber Frauen dienen rein der Unterhaltung. In Wirklichkeit respektiere er Frauen wie sonst niemand.

In den Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl führt Hillary Clinton vor Donald Trump. Doch ihr möglicher Vize musste zuletzt eine Schlappe hinnehmen. Dabei ist Clinton auf ihre "Schattenleute" angewiesen - beispielsweise auf Huma Abedin. Neben ihr und Tim Kaine haben noch zwei weitere Personen einen enormen Einfluss auf die mögliche erste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika.

Vizepräsidentschaftskandidat Mike Pence macht im US-Wahlkampf Boden für seinen Boss Donald Trump gut. Es zeigt, wie wichtig die Zuarbeiter für den Republikaner sind. Das gilt auch für die heimliche "Trump-Flüsterin", die mit allen Wassern gewaschene Kellyanne Conway. Wir stellen das Schatten-Team hinter Donald Trump vor.

Donald Trump hatte im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen das erste TV-Duell mit seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton klar verloren. Nun traten mit Tim Kaine und Mike Pence die beiden Kandidaten für das Amt des Vize-Präsidenten zum Wortgefecht vor die TV-Kameras. Die Presse kommt in der Bewertung zu interessanten Ergebnissen.

Austropop-Star Rainhard Fendrich rechnet mit einem Sieg von Alexander Van der Bellen bei der Bundespräsidentenwahl im Dezember. Sollte Norbert Hofer siegen, würde das nach Ansicht des 61-Jährigen eine Ausgrenzung Österreichs bedeuten.

Beim ersten TV-Duell im diesjährigen US-Wahlkampf trug Hillary Clinton am Rücken ein Mikrofon. So weit, so harmlos. Für das Lager ihres Kontrahenten Donald Trump war es aber etwas ganz anderes – nämlich ein Einflüsterer. Es ist nicht die erste Verschwörungstheorie um Clinton.

Hillary Clinton führt Donald Trump im TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten zeitweise vor. Der Republikaner geht angezählt aus der Debatte - und ist dennoch längst nicht geschlagen.

In der Nacht auf Dienstag haben sich die US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump ein teils hitziges erstes TV-Duell geliefert. Dabei machte Clinton die bessere Figur. Nicht zuletzt, weil sie sachlich blieb und Lösungsansätze präsentierte. Ganz im Gegensatz zu ihrem Kontrahenten.

Es war das Ereignis der vergangenen Nacht: Das TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Auch in den sozialen Medien wurde der Schlagabtausch kommentiert. Hier ist eine Auswahl der interessantesten Tweets.

Ring frei im hart umkämpften Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Im ersten von insgesamt drei TV-Duellen lieferten sich die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Donald Trump einen heftigen Schlagabtausch. Für die Medien steht der Sieger fest.