FC Barcelona

Ousmane Dembélé darf endlich in das Trikot des FC Barcelona schlüpfen. Bei seiner Präsentation vor über 15.000 Fans geht jedoch so einiges schief.

Es ist endlich fix: Ousmane Dembélé verlässt Borussia Dortmund und wechselt zum FC Barcelona. Das Ende des wohl skurrilsten Wechseltheaters der deutschen Fußballgeschichte deckt einen großen Makel moderner Transfergeschäfte auf.

Das Pokern hat ein Ende gefunden: Ousmane Dembélé wird von Borussia Dortmund zum FC Barcelona wechseln. Zwangsweise stellt sich die Frage: Muss das Geld in neue Spieler investiert werden? Oder ist der Kader auch so stark genug?

Der Transfer von Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund zum FC Barcelona ist nahezu perfekt. Das 20 Jahre alte Talent darf zu den Katalanen und beschert dem BVB eine Rekordablösesumme.

Die Bayern, Dortmund und Frischling RB Leipzig haben in der Champions League interessante Lose erwischt - ihre Gruppen als solche sollten aber machbar sein.

Ousmane Dembélé bekommt nach seinem Fehlverhalten eine weitere Strafe. Der BVB-Profi ist nicht nur suspendiert, er muss auch mit einer hohen Geldstrafe rechnen. Unterdessen berichtet die "Marca", dass der FC Barcelona sein Angebot für den Franzosen erhöht hat.

Ein Abgang von Ousmane Dembélé wäre für Borussia Dortmund ein sportlicher Verlust. Allerdings würde der Transfer dem BVB finanziell ganz neue Möglichkeiten eröffnen.

BVB-Star Ousmane Dembélé ist heute nicht beim Training erschienen.

Der Poker um Ousmane Dembéle geht weiter. In einer ersten Verhandlungsrunde können sich Borussia Dortmund und der FC Barcelona nicht einigen.

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Der FC Barcelona scheint bei Ousmane Dembélé von Borussia Dortmund ernst zu machen. Anzeichen für möglichen Hammer-Transfer.

Da ist dem FC Bayern offenbar ein richtiger großer Fisch durchs Netz gegangen. Wie die kroatische Tageszeitung "Novi list" berichtet, hätte der deutsche Rekordmeister im Jahr 2010 fast Neymar verpflichtet. 

Dortmunds Dembélé will weg - so teuer war ein Bundesliga-Spieler noch nie.

Der FC Barcelona sucht einen Nachfolger des Superstars. Das könnte ein großes Domino auslösen.

Weder beim FC Bayern noch beim BVB läuft es rund in der Vorbereitung. Vor dem Supercup-Duell des Meisters beim Pokalsieger haben beide Mannschaften mit erheblichen Problemen zu kämpfen.

Der Wechsel von Neymar zu Paris St.-Germain steht bevor und die Fußballwelt steht Kopf. Der Deal stellt nicht nur alles bisher Dagewesene in den Schatten, sondern erschüttert das Financial Fairplay in seinen Grundfesten.

Neymar will den FC Barcelona verlassen. Der Brasilianer hat die Katalanen am Mittwoch offiziell informiert, im Sommer den Klub wechseln zu wollen. Das bestätigte Barca bei Twitter - und ist bereits auf der Suche nach Ersatz.

In Manuel Neuer hat Deutschland den wahrscheinlich besten Torhüter der Welt. Die Suche nach der perfekten Nummer 2 gestaltet sich allerdings schwierig. Marc-André ter Stegen und Bernd Leno entwickeln sich im DFB-Team zu einem Sicherheitsrisiko.

Peter wer? Der neue Trainer von Borussia Dortmund ist in Deutschland nahezu unbekannt. Mit Ajax Amsterdam hat Peter Bosz zuletzt aber für Aufsehen gesorgt - mit einer Spielweise, die sehr gut zum BVB passen könnte.

Lucien Favre wird offenbar doch nicht Trainer von Borussia Dortmund, dafür rücken nun drei andere Kandidaten als Nachfolger von Thomas Tuchel in den Vordergrund. Vielleicht bastelt der BVB aber an einer ganz anderen Lösung des Problems.

Der Iraner Reza Parastesh sieht dem Fußball-Weltstar Lionel Messi vom FC Barcelona zum Verwechseln ähnlich. Das brachte ihm jetzt allerdings Ärger mit dem Gesetz ein.

Sein Traum heißt Real Madrid, die Realität womöglich bald Paris Saint-Germain: BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang steht Medienberichten zufolge in Verhandlungen mit PSG. Doch würde dieser Transfer wirklich Sinn ergeben?

Vor dem El Clásico zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona stellt sich wieder einmal die Frage, ob Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi der beste Fußballer der Welt ist. Für uns kann es nur eine Antwort geben. 

Erstmals seit acht Jahren steht keine deutsche Mannschaft im Halbfinale der Champions League. Auch wenn die Umstände des Scheiterns widrig oder sogar unmöglich waren, muss sich die Bundesliga für die Zukunft wieder anders aufstellen.

Das 0:12 des spanischen Drittligisten CD Eldense gegen die zweite Mannschaft des FC Barcelona hat eine Lawine ins Rollen gebracht. Es ist ein Gaunerstück, in dem zahlreiche Spieler, Trainer und sogar die italienische Mafia ihre Finger im Spiel haben könnten.