Frankreich

Messerangriff in Frankreich: Die Mitarbeiterin einer Schulkantine in Marseille wurde bei der Attacke verletzt. Der Täter wurde laut Angaben der Polizei verhaftet.

Das Bundesliga-Transferfenster ist zu! Seit 18:00 Uhr dürfen die Vereine keine Spieler anderer Vereine mehr verpflichten. Alle Infos zum letzten Tag der Wechselperiode finden Sie hier bei uns in der Ticker-Nachlese.

Schlimme Nachrichten aus Frankreich: Bei einem Messerangriff in der Nähe von Lyon wurde ein Mensch getötet, sechs weitere verletzt. Einer der zwei Täter ist noch flüchtig. 

Bei einem Unfall in einer Fabrik in Frankreich erlitten zwei Menschen schwere Verletzungen. Zwölf weitere wurden leicht verletzt. 150 Menschen konnten in Sicherheit gebracht werden. 

Der G7-Gipfel hatte die Hoffnung auf eine Entspannung in der Iran-Krise genährt. Frankreichs Präsident Emmanuel Marcon hatte Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif eingeladen und damit den Konflikt auf die Tagesordnung gesetzt. Doch nun stellt der iranische Präsident Ruhani den USA Forderungen. Das dürfte US-Präsident Trump nicht gefallen.

Als sei der Handelskrieg mit China nicht schon schlimm genug, hat US-Präsident Donald Trump nun im Vorfeld des G7-Gipfels auch noch Frankreich mit Strafzöllen gedroht. EU-Ratspräsident Donald Tusk reagierte prompt und mit deutlichen Worten.  

In den festgefahrenen Atomstreit zwischen den USA und dem Iran kommt offenbar Bewegung: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat verkündet, dass US-Präsident Donald Trump und Irans Präsidenten Hassan Ruhani ein Treffen erwägen.

Ungewohnte Aussagen von Donald Trump: Der US-Präsident war bisher nicht zu einem bilateralen Besuch nach Deutschland gereist. Nun kündigt er nicht nur einen baldigen Besuch an, sondern lobt Angela Merkel auch in den höchsten Tönen.

Massive Differenzen mit US-Präsident Trump dominieren den G7-Gipfel. Auch wirbelt der Besuch des iranischen Außenministers das Treffen auf. Die Kanzlerin findet jeden Versuch einer Konfliktlösung mit dem Iran gut.

Erst Attacke, dann versöhnliche Töne - dieses Muster gehört zur berüchtigten Unberechenbarkeit von US-Präsident Trump. Der Vorlauf zum G7-Gipfel in Biarritz ist da keine Ausnahme. Das Spitzentreffen vor malerischer Kulisse könnte zur Prüfung für die G7 werden.

Die Alleingänge von US-Präsident Donald Trump sorgen für Streit unter den sieben reichsten Industrieländern. Zum Gipfel in Biarritz stößt nun auch der neue britische Premierminister Boris Johnson dazu, der ebenfalls für Wirbel sorgen dürfte. Was kann bei dem von Krisen und Konflikten geprägten Treffen herauskommen? 

Die Situation in der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China ist verfahren. Keine Seite lenkt ein. Stattdessen folgt eine Eskalation auf die nächste. Nun geht es in die neueste Runde eines erbitterten Konflikts, der zunehmend die globale Wirtschaft belastet.

Der Wechselwunsch von Renato Sanches hat sich doch noch vor Ende der Transferfrist erfüllt. Den Portugiesen zieht es vom FC Bayern weiter nach Frankreich.

Boris Johnson erntet für ein Foto Kritik, das aber nur die halbe Geschichte erzählt. Der britische Premier hat während seines Besuchs in Frankreich kurz seinen Fuß auf einen Tisch im Élysée-Palast gestellt - während ihm Präsident Emmanuel Macron gegenüber saß. 

Beim G7 Gipfel im französischen Biarritz treffen sich die Staats- und Regierungschefs der bedeutendsten Industrienationen. Auf der Agenda für das Treffen stehen dabei einige schwere Themen. Vom US-Handelskrieg bis zum Kaschmir-Konflikt: Darum geht es in Biarritz. (Teaserbild: picture alliance/AP Images)

Weder Bundeskanzlerin Angela Merkel noch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron möchten sich auf wesentliche Änderungen des Brexit-Abkommens einlassen. Damit ist die Bilanz seiner Treffen in Berlin und Paris für den britischen Premier Boris Johnson eher ernüchternd.

Berlin und London haben im Streit über den britischen EU-Austritt Gesprächsbereitschaft signalisiert - jetzt trifft der britische Premierminister den französischen Präsidenten. In der Sache stoßen seine Forderungen bei der EU bislang auf Ablehnung.

In Frankreich ist ein Autofahrer übereinstimmenden Berichten zufolge mit seiner toten Ehefrau im Kofferraum unterwegs gewesen. Die beiden Kinder im Grundschulalter hätten auf den Rücksitz gesessen, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Ermittlerkreise. 

Dem französischen Zoll ist ein großer Schlag gegen den Drogenschmuggel gelungen. In der Hafenstadt Le Havre geling den Beamten den bisher größten Kokainfund des Jahres.

US-Präsident Donald Trump hat dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorgeworfen, sich in die Iran-Politik der Vereinigten Staaten einzumischen.

Henri Belolo ist am Montag im Alter von 82 Jahren in Frankreich gestorben. Der französische Musikproduzent hat gemeinsam mit seinem Komponisten-Kollegen Jacques Morali eine der berühmtesten Bands der 70er Jahre gegründet.

In einem Restaurant in Frankreich wurde einem 22 Monate alten Kind versehentlich ein Reinigungsmittel serviert. Das Mädchen kam mit schweren Verätzungen ins Krankenhaus. Die Eltern erstatteten Anzeige.

Frankreichs "Raketenmann" Franky Zapata hat mit seinem Flugbrett den Ärmelkanal überquert. Er landete am Sonntag nach 20 Minuten in der Nähe von Dover, nachdem er zuvor in Sangatte an der französischen Küste aufgebrochen war. Auf der Hälfte der Strecke legte er einen Zwischenstopp zum Tanken ein.

Mehrere Schiffe mit geretteten Migranten an Bord warten bisher vergebens auf dem Mittelmeer auf einen sicheren Hafen. Einige Menschen brauchen besonders schnell Hilfe. In Frankreich und in Italien stehen weitere Schiffe zum Ablegen bereit.

Über einen möglichen Militäreinsatz zum Schutz von Öltankern in der Straße von Hormus haben Politiker weltweit schon viel geredet. Jetzt aber setzen sich Militärs zusammen - wird es nun ernst? Worum geht es überhaupt? Und welche Rolle spielt Deutschland?