Damaskus

Zerbombte Städte, über eine halbe Million Tote, 13 Millionen Geflüchtete: Acht Jahre Krieg haben Syrien massiv verändert. Eines aber ist gleich geblieben: Es regiert Baschar al-Assad. Ein perfides System der Angst, Korruption und ausländische Unterstützung halten den Diktator an der Macht. 

Russland, Syrien, die Türkei und auch Deutschland haben Donald Trump nach dessen Aussage zu den syrischen Golanhöhen massiv kritisiert. Der US-Präsident hatte sich dafür ausgesprochen, den Landstrich im Nahen Osten als Teil Israels anzuerkennen.

Im Syrienkrieg deutet sich eine Wende an. Der Gewinner ist Präsident Baschar als-Assad. Denn aus Angst vor einer türkischen Offensive hat die Kurdenmiliz YPG jetzt dessen Truppen um Hilfe gebeten. Zum ersten Mal seit sechs Jahren haben Soldaten der Regierung wieder einen Fuß in die umkämpfte Stadt Manbidsch gesetzt. 

Seit mehr als sieben Jahren herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Der politische Prozess steht jedoch seit Monaten still. Doch Kanzlerin Merkel hofft, dass er nach dem Syrien-Gipfel wieder an Tempo gewinnt.

Ost-Aleppo und Ost-Ghuta wurden im syrischen Bürgerkrieg in Schutt und Asche gelegt, Hunderte Zivilisten starben. Der Rebellenhochburg Daraa im Süden des Landes droht jetzt das gleiche Schicksal.

Militärstützpunkte in Syrien geraten in der Nacht ins Visier von Raketenangriffen. Wer oder was steckt dahinter? Reflexartig zeigt der Finger in Damaskus auf Israel. Dort hatte sich Verteidigungsminister Lieberman erst Stunden zuvor zu möglichen neuen Angriffen geäußert.

Bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss der syrischen Armee auf ein palästinensisches Flüchtlingslager bei Damaskus sind nach Angaben von Beobachtern zahlreiche Zivilisten getötet worden

Nach Ost-Ghuta hat die syrische Armee ein weiteres einstiges Rebellengebiet bei Damaskus vollständig eingenommen. 

Am Wochenende haben die USA und Verbündete Syrien bombardiert. Nun sollen in dem Konflikt statt Waffen wieder Worte zum Einsatz kommen. Dabei liegt große Hoffnung auf Deutschland, das an den Angriffen nicht beteiligt war, was der Bundesregierung aber auch Kritik einbringt. 

Eine schwere Explosion hat nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten ein Gebiet im Norden Syriens erschüttert.

Islamistische Aufständische sind aus der Region abgezogen.

Das Ziel der Angriffe sei erreicht - das sagen die USA und Frankreich. Demnach seien die in der Nacht durchgeführten Militärschläge auf Forschungs-, Produktions- und Lagerstätten für Chemiewaffen erfolgreich gewesen. Laut Russland sind hingegen die meisten Raketen abgefangen worden. Derweil will die britische Premierministerin Theresa May die Angriffe auch als Signal an eben jenes Russland verstanden wissen. 

Die USA und ihre Verbündeten haben Ziele in Syrien angegriffen. Damit üben sie Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus gegen das eigene Volk. Russland droht mit Konsequenzen.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben die Chemiewaffen-Experten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen. Doch für die Russen steht bereits fest, wer hinter dem Vorfall steckt. Sie werfen Großbritannien eine inszenierte Provokation vor.

Nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump mit einem Militärschlag stellt sich Syrien auf einen eventuellen Luftangriff ein. 

Wieder hat die syrische Armee Ost-Ghuta angegriffen. Dutzende Menschen starben. Es sollen Chemiewaffen eingesetzt worden sein. Eine Hilfsorganisation spricht von "einer der schlimmsten chemischen Attacken in der syrischen Geschichte".

Bei erneuten Luftangriffen auf die letzte von Rebellen gehaltene Stadt in Ost-Ghuta sind nach Angaben von Beobachtern vier Zivilisten getötet worden. Mindestens zwölf Angriffe hätten vermutlich russische Kampfjets auf die Stadt Duma geflogen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag mit. 

Über Wochen erlebte die Region Ost-Ghuta eine heftige Angriffswelle. Mehr als 1600 Zivilisten kamen bei den Bombardierungen der Armee ums Leben. Die Regierungsanhänger feiern jetzt einen wichtigen Sieg.

Über Wochen erlebte die Region Ost-Ghuta eine heftige Angriffswelle. Mehr als 1600 Zivilisten kamen bei den Bombardierungen der Armee ums Leben. Die Regierungsanhänger feiern ...

In Afrin und Ost-Ghuta mangelt es Tausenden Menschen an Nahrung, Wasser und medizinischer Versorgung. Auch anderswo in Syrien nimmt das Leid kein Ende. Zehntausende sind auf der Flucht.

Nach dem schweren Angriff auf ein Viertel der syrischen Hauptstadt Damaskus ist die Zahl der Toten nach Angaben von Aktivisten auf 43 gestiegen.

Türkische Truppen und ihre Verbündeten nehmen immer größere Gebiete der kurdischen Region Afrin in Syrien ein. Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus sterben mindestens 16 Zivilisten. Die Zahl der Flüchtenden könnte höher sein, als bisher bekannt.

Türkische Truppen und ihre Verbündeten nehmen immer größere Gebiete der kurdischen Region Afrin in Syrien ein. Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus sterben mindestens 16 ...

Die Kämpfe in Syrien haben erneut zu einer massiven Flucht von Zivilisten geführt. Im Norden belagert die Türkei die kurdische Stadt Afrin, bei Damaskus gehen russische ...

Knapp 20 000 Zivilisten sollen allein an einem Tag aus dem umkämpften Rebellengebiet Ost-Ghuta geflohen sein. Es wäre die größte Fluchtbewegung seit Beginn der Belagerung vor ...