New York Times

Der Eklat zwischen CNN-Chefreporter Jim Acosta und US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus schlägt neue hohe Wellen. Grund dafür ist ein Video, welches von der Sprecherin des Weißen Hauses veröffentlicht wurde und das dem Verdacht der Manipulation ausgesetzt ist.

Donald Trump macht Ernst und drängt seinen Justizminister zum Rücktritt. An der Spitze des Ministeriums installiert er vorübergehend einen loyalen Mann. Was der in der Vergangenheit über die Russland-Ermittlungen gesagt hat, lässt aufhorchen.

Angesichts der Vorwürfe über sexuelle Belästigung und Rassismus kommt Google nicht zur Ruhe. Am Donnerstag legten Mitarbeiter weltweit die Arbeit nieder. Die Rede ist von einer etablierten Macho-Kultur.

Der Suchmaschinen-Riese Google hat seinem Mutterhaus Alphabet einmal mehr starke Quartalszahlen beschert. Für Aufsehen sorgten aber weniger die guten Geschäfte, sondern vielmehr ein brisanter Zeitungsbericht und die Reaktion des Google-Chefs darauf.

Ein Angestellter hat am US-Wohnsitz von George Soros eine Briefbombe gefunden. Der Milliardär war zu diesem Zeitpunkt nicht zuhause.

Der Fall des getöteten Jamal Khashoggi gibt weiter Rätsel auf. Noch immer ist nicht klar, was genau in der saudischen Botschaft in Istanbul am Tag der Ermordung des Journalisten geschehen ist. Immer neue Theorien sprießen aus dem Boden, so auch die, dass ein Doppelgänger die Tötung des 59-Jährigen vertuschen sollte. Was wir bislang über den Fall wissen.

Der Tod von Journalist Khashoggi sei nicht geplant gewesen, und der Thronfolger habe von nichts gewusst, beteuern die Saudis. Wie glaubwürdig ist das - und wer sind die Männer, die jetzt den Kopf hinhalten sollen?

Zuletzt hatte sich Donald Trump im Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi auffällig zurückhaltend geäußert. Doch das ist nun vorbei. Der US-Präsident geht vom Tod des Regimekritikers aus - und droht Saudi-Arabien.

Ist Saudi-Arabien Schuld am Verschwinden des Journalisten Khashoggi? US-Präsident Trump verspricht Aufklärung - und betont, er habe keine finanziellen Interessen in Saudi-Arabien. Die oppositionellen Demokraten wollen nun wissen, ob das wirklich stimmt.

Das mysteriöse Verschwinden eines saudischen Regimekritikers in Istanbul hat sich längst zur Staatsaffäre ausgewachsen. Die USA fordern Antworten von Saudi-Arabien. Doch womöglich muss sich nun auch die Türkei wegen eines äußerst heiklen Berichts erklären.

"Was ich aufgebaut habe, habe ich selbst aufgebaut" - US-Präsident Donald Trump pflegt den Mythos des Selfmade-Milliardärs. Eine aufwendige Recherche der "New York Times" rüttelt nun an den Grundfesten.

Recherchen der "New York Times" zufolge hat sich die Familie von Donald Trump jahrelang mithilfe dubioser Steuertaktiken bereichert. Die New Yorker Steuerbehörde prüft die Vorwürfe. 

Asia Argento gilt als Vorkämpferin der #MeToo-Bewegung - soll aber selbst einen Teenager missbraucht haben. Dass sich ihr einstiger Schauspielkollege Jimmy Bennett als Opfer darstellt, will sie nicht hinnehmen. Ihren Konflikt tragen die beiden nun übers Fernsehen aus.

Sind sie es oder sind sie es nicht? Seit Jahren gibt es um die sexuelle Orientierung der Sesamstraßen-Figuren "Ernie und Bert" Diskussionen. Nun hat sich der Autor dazu geäußert, will aber falsch verstanden worden sein.

Die Zeit läuft gegen Donald Trump. In 49 Tagen sind Zwischenwahlen. Mehr als sonst werden sie zu einem Tribunal über die Arbeit und die Person des Präsidenten – Donald Trump. Hillary Clinton nutzt die Gunst der Stunde und wendet sich in einem Essay an die Öffentlichkeit. Darin wirft sie Trump "atemberaubende Korruption" vor.

US-Präsident Donald Trump vertraut nach den jüngsten Enthüllungen über die angeblichen Zustände im Weißen Haus immer weniger Leuten. Sein Sohn äußert sich besorgt - und kritisiert den anonymen Insider.

Die "New York Times" veröffentlichte im Editorial einen anonymen Kommentar. Darin offenbart sich eine stille Opposition gegen US-Präsident Donald Trump innerhalb des Weißen Hauses. Sofort kochten Gerüchte hoch, wer es sein könnte. Trump selbst behauptete, den Kreis der Verdächtigen auf zwölf Personen eingekreist zu haben. Eine Liste der möglichen Verdächtigen.

Der reichste Mann Chinas nimmt seinen Hut und verlässt die Spitze der Handelsplattform Alibaba. Der frühere Englischlehrer will sich jetzt philanthropischen Themen widmen.

In der "New York Times" schreibt ein anonymer Regierungsmitarbeiter von Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump in den eigenen Reihen. Beschädigt die Zeitung damit die Glaubwürdigkeit des Journalismus? Und greift Trump jetzt noch radikaler durch? Medien und Experten diskutieren - und sind oft uneins.

Ein Regierungsmitarbeiter schreibt in der "New York Times" von Widerstand gegen Trump in den eigenen Reihen. Das Weiße Haus sucht fieberhaft nach dem anonymen Urheber. Trump selbst verlangt nun von der Zeitung, sofort die Identität des Autors bekannt zu geben.

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Nach dem Enthüllungsbuch von Reporter-Legende Bob Woodward über die angeblich katastrophalen Zustände im Weißen Haus setzt nun ein Artikel in der "New York Times" Donald Trump weiter zu. Ein ungenannter Mitarbeiter schildert darin den "Widerstand" gegen den Präsidenten.

Brisanter Bericht der "New York Times". Wie das US-Medium berichtet, arbeiten mehrere wichtige Mitarbeiter von Donald Trump aktiv gegen den amerikanischen Präsidenten. 

Ein anonymer Regierungsmitarbeiter schreibt einen explosiven Gastbeitrag in der "New York Times". Demnach leisten er und andere in der Verwaltung aktiv Widerstand gegen Präsident Trump, um Schlimmeres zu verhindern. Trump tobt - und will wissen, wer das geschrieben hat.

Die Schauspielerin Asia Argento gilt als Vorkämpferin der #MeToo-Bewegung. Die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen hat sie dementiert.