New York Times

Hurrikan "Dorian" hat auf seinem Weg die Bahamas verwüstet. Viele Menschen konnten sich gerade noch vor den Sturmfluten und Winden retten. Einige mussten teilweise stundenlang unter Trümmern ausharren. Doch nicht alle werden ihre Verwandten wiedersehen. Die Regierung rechnet mit vielen weiteren Toten.

Nach dem Tod von Jeffrey Epstein gehen die Ermittlungen in dem Fall weiter. Behörden konzentrieren sich jetzt auf mögliche Komplizen des Geschäftsmanns. Vor allem mehrere Frauen stehen im Fokus der Ermittler. Doch was hat Prinz Andrew mit dem Fall zu tun? Und welche Konsequenzen hatte Epsteins Tod? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Einkaufstasche des Münchner Buchhändlers Hugendubel kommt international groß raus. Die "New York Times" widmet dem "Leinensackerl" online eine eigene Geschichte.

Die langjährige Feindschaft zwischen dem Iran und Israel wird in einem andauernden Stellvertreterkrieg ausgetragen. Im Irak, Libanon und in Syrien finden immer wieder Angriffe statt. Nun rüstet der Iran seine Verbündeten in der arabischen Welt auf. Die israelische Regierung ist alarmiert und möchte nicht tatenlos zusehen. 

Donald Trump will die Regenwälder Alaskas zumindest in Teilen zur Abholzung freigeben. Was im Wissen um den Klimawandel und in Tagen verheerender Waldbrände im Amazonasgebiet schier unfassbar anmutet, ist nur eine von vielen Umweltsünden des US-Präsidenten. Denn auch wenn er gerne von sauberer Luft und klarem Wasser schwärmt: Trumps umweltpolitische Bilanz ist verheerend. 

Laut einem Bericht der "New York Times" soll eine Astronautin das erste Verbrechen im Weltall begangen haben. Die Frau hatte demnach gegenüber Ermittlern zugegeben, dass sie illegal auf das Konto ihrer Ex-Partnerin zugegriffen habe. 

Der superreiche, gut vernetzte US-Geschäftsmann Epstein saß wegen Missbrauchsvorwürfen in Haft - dann nahm er sich in seiner Zelle das Leben. Wachen hätten ihn vermutlich davon abhalten können - doch sie sollen eingeschlafen sein. Das war aber wohl noch nicht alles.

Der des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigte US-Milliardär Jeffrey Epstein hat Medienberichten zufolge im Gefängnis Suizid begangen.

Brachte die Regierung in den 90er-Jahren zu Wahlkampfzwecken tausende Menschenleben in Gefahr? Die Plutonium-Affäre erschütterte vor 25 Jahren die frisch vereinigte Bundesrepublik. Vollständig aufgeklärt ist der Fall auch heute noch nicht – er hätte manche politische Karriere beendet.

Die Massaker in Texas und Ohio mit mindestens 30 Toten entfachen in den USA erneut die Debatte über schärfere Waffengesetze. Doch die Lobby-Organisation NRA ist mächtig  - es geht um viel Geld, Macht und Einfluss.

Der US-Geheimdienstkoordinator Dan Coats, der öfter anderer Meinung war als der Präsident, tritt Mitte August ab. Für die Nachfolge hatte sich Donald Trump einen Getreuen ausgeguckt. Doch der machte negative Schlagzeilen. Nun muss eine neue Lösung her.

Medienberichten zufolge ist der Sohn von Osama bin Laden, Hamsa bin Laden, getötet worden. Die USA betrachteten den jungen Mann als einen der Al-Kaida-Anführer.

Der erste Mensch auf dem Mond, Neil Armstrong, starb 2012 in einem Krankenhaus in Cincinnati nach einer Bypass-OP. Den Ärzten dort soll ein Kunstfehler unterlaufen sein. Um das zu vertuschen, soll Schweigegeld an die Hinterbliebenen geflossen sein.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigt sich immer wieder gerne in seinen Luxuslimousinen. Doch eigentlich dürfte es Automarken wie Mercedes in dem Land gar nicht geben. Wie schafft Kim also seine Limousinen nach Nordkorea?

Schon einmal gab es einen kleinen Hype um das Fotoprogramm "FaceApp". Jetzt ist die App zurück an der Spitze der Download-Charts. Doch es gibt massive Datenschutz-Bedenken bezüglich des Programms. Ist FaceApp wirklich ein Sicherheitsrisiko für seine Nutzer? 

Die illegale Migration und die Flüchtlingspolitik der Trump-Regierung sind in den USA einmal mehr das bestimmende Thema: Kleinkinder vegetieren, von ihren Eltern getrennt, unter katastrophalen Bedingungen in Lagern dahin. Die Einwanderungsbehörde gibt zu, überfordert zu sein. Der Oberste Grenzschützer tritt nach nur zwei Monaten zurück. Und dann ist da noch ein bestürzendes Foto. 

Ein Angriff der USA auf den Iran steht unmittelbar bevor, dann sagt ihn Präsident Trump in letzter Minute ab. Endgültig gebannt ist die Gefahr eines Krieges damit nicht. Der Konflikt bleibt ungelöst.

Der Iran schießt eine US-Drohne ab, um eine "Botschaft" an Washington zu senden. US-Präsident Donald Trump spricht von einem "sehr schweren Fehler": Er billigt zunächst Luftschläge, zieht jedoch gleich wieder zurück. Die Gefahr einer militärischen Konfrontation im Nahen Osten wächst.

Donald Trumps Verhältnis zu den Medien ist seit jeher - gelinde gesagt - angespannt. Nun hat seine Abneigung gegenüber einer Zeitung ein neues Level erreicht. Es steht der Vorwurf des Hochverrats im Raum.

In der Dominikanischen Republik ist es innerhalb des letzten Jahres zu einer auffälligen Anhäufung an Todesfällen von Touristen gekommen. Sechs amerikanische Urlauber verloren in dieser Zeit ihr Leben. Ob ein Zusammenhang zwischen den Einzelfällen besteht, ist noch unklar.

Nach ihrem desaströsen Auftritt beim Eurovision Song Contest 2019 könnte Madonna mal wieder ein Erfolgserlebnis brauchen. Die "New York Times" aber tut ihr diesen Gefallen nicht: Durch ein Porträt, das die Zeitung unlängst veröffentlichte, fühlt sich die Pop-Diva "vergewaltigt".

Die Demokraten wollen, dass Donald Trump seine Steuererklärung veröffentlicht. Der US-Präsident wehrt sich mit allen Mitteln - möglicherweise mit gutem Grund. Presseenthüllungen weisen darauf hin, dass er nicht immer der erfolgreiche Geschäftsmann war, als der er sich gerne ausgibt

Bei der Stadtverwaltung von Baltimore stehen die Computer still. Grund dafür ist ein Cyberangriff, mit dem Hacker die US-Stadt erpressen wollen. Für das Chaos in der Stadt trägt dabei die NSA schuld, denn von selbiger stammt das für die digitale Attacke genutzte Programm. 

Verena Bahlsen hat mit ihren Aussagen zur NS-Vergangenheit ihres Unternehmens für Empörung gesorgt. Doch auch andere Unternehmen gehörten zu den Profiteuren im Dritten Reich - und haben nicht immer den richtigen Umgang mit ihrer Geschichte gefunden.

Vor sieben Jahren wurde Whitney Houston tot aufgefunden – in den Herzen ihrer Fans lebt sie weiter. Und die können sich nun darauf freuen, dass die begnadete Sängerin vielleicht schon bald wieder auf der Bühne steht. Wie das möglich gemacht werden soll, lesen Sie hier.